Projektphasen
der Campusentwicklung

Die Anpassung eines Universitätscampus an geänderte Anforderungen und Bedürfnisse ist ein langfristig angelegtes Projekt. Eine Reihe von Maßnahmen wurde in den letzten Jahren unternommen, um den Campus, seine Gebäude und Einrichtungen für Studierende und Lehrende besser nutzbar zu machen. Eine Auswahl der wichtigsten Phasen der Campusentwicklung ist hier aufgelistet und kurz erläutert:

Zentralgebäude

  • Januar 2017: Inbetriebnahme des Neubaus Zentralgebäude.
  • Ostern 2016, Fertigstellung Rohbau letzter Bauabschnitt
  • Dezember 2015, Mittelabfluß für die EU-Förderung sichergestellt
  • April 2015, Beginn des Innenausbaus
  • Januar 2015, Richtfest
  • Mai 2014, Genehmigung der Nachtragshaushaltsunterlage (NZBau). Eine erneute Genehmigung der NZBau durch das Land Niedersachsen wird erforderlich, sofern die genehmigten Kosten um 15% überschritten werden.
  • Juli 2012, Vergabe und Beginn der Rohbauarbeiten: Im Frühjahr 2015 sollen die Rohbauarbeiten des Zentralgebäudes abgeschlossen sein.
  • 15. Februar 2012, Beginn der Bauarbeiten: Mit dem Ausheben der Baugrube begannen die Bauarbeiten des Zentralgebäudes.
  • 8. Mai 2011, Grundsteinlegung: Im Laufe einer feierlichen Zeremonie wurde der Grundstein für das neue Zentralgebäude gelegt.
  • 4. März 2011, Baugenehmigung: Die Hansestadt Lüneburg erteilte am 04. März 2011 die Baugenehmigung für das neue Zentralgebäude.
  • Dezember 2010, Ende des ÖPP-Verfahrens: Der Wettbewerbliche Dialog des ÖPP-Verfahrens ergab, dass eine Eigenrealisierung des Bauvorhabens die wirtschaftlichere Lösung darstellt. Entsprechend hat der Stiftungsrat der Leuphana Universität Lüneburg beschlossen, das Bauvorhaben in Eigenregie umzusetzen.
  • Juli 2009, europaweite Auslobung eines Wettbewerblichen Dialogs im Rahmen eines ÖPP-Verfahrens: Für die Realisierung der Baumaßnahmen untersuchte die Universität eine Umsetzung des Projektes im Rahmen einer Öffentlich-Privaten Partnerschaft (ÖPP).
  • Juli 2008, Abgabe der Z-Bau Dokumentation: Die Z-Bau Dokumentation ist die offizielle Genehmigungsunterlage, anhand der die Förderung des Landes Niedersachsen bewilligt wurde. Mit Hilfe der vom Ministerium für Wissenschaft und Kultur vorab autorisierten Planungsmittel wurde sie unter Einbeziehung von Fachplanern verfasst und im Anschluss an das Ministerium für Wissenschaft und Kultur, die Oberfinanzdirektion Niedersachsen sowie in der Folge an den Landesrechnungshof Niedersachsen übergeben.
  • November 2007, Raumprogramm: Genehmigung des Raumprogramms durch das Ministerium für Wissenschaft und Kultur
  • Sommer 2007, Raumprogramm: Die Ermittlung der tatsächlichen räumlichen Anforderungen der Universität war ein essentieller Bestandteil der ersten Planungsphase. Ab dem Sommer 2007 wurden dazu mit allen Bereichen und Abteilungen der Universität Gespräche geführt.
  • Mai 2007, Rahmenvereinbarung Stadt/Landkreis: Die Stadt Lüneburg, der Landkreis und die Leuphana haben eine gemeinsame strategische Rahmenvereinbarung getroffen, um die nachhaltige Standortentwicklung gemeinsam voranzutreiben.

Dachausbauten, Hörsäle, Technikgebäude

  • März 2013: Umbauten im Gebäude "Neubau Volgershall" werden beendet, Einzug des Jobcenters Lüneburg
  • Februar 2013 - Oktober 2013: Ausbau Dachgeschoss Gebäude 14
  • Februar 2013 - Oktober 2013: Ausbau Dachgeschoss Gebäude 13
  • November 2012 – Mai 2013: Einbau einer Lüftungs- und einer Solarthermieanlage, sowie Sanierung der Umkleidebereiche in Halle 21 - Hochschulsport
  • August 2012 – November 2012: Umbau / Ausbau Gebäude 14
  • August 2012: Beginn des Umbaus im Gebäude „Neubau Volgershall“ zwecks Vermietung an das Jobcenter Lüneburg
  • Januar 2012 – Juli 2012: Ausbau Dachgeschoss Gebäude 1
  • Januar 2012: Der Mietvertrag zwischen der Leuphana Universität Lüneburg und dem Jobcenter Lüneburg für das Gebäude „Neubau Volgershall“ wird geschlossen
  • September 2011 – Dezember 2011: Dachbegrünung der Hörsäle und der Bibliothek zur Lebensraumgewinnung für Haubenlerchen
  • Juli 2010 – Dezember 2010: Ausbau Bibliotheksfoyer, Einrichtung von Gruppenarbeitsplätzen
  • Juli 2010 – Juli 2011: Neubau Gebäude 28 (technischer Gebäudedienst) mit Parkpalette
  • April 2010 – Januar 2011: Ausbau Dachgeschoss Gebäude 5
  • Februar 2010 – März 2011: Ausbau Dachgeschoss Gebäude 6
  • Mai 2009 – März 2010: Ausbau Dachgeschoss Gebäude 11
  • März 2009: Beantragung der Raumprogramme für die Bauprojekte in den Gebäuden 5 und 6 sowie für den technischen Gebäudedienst (Gebäude 28) und in der Folge Genehmigung sowie Zuwendung von Mitteln aus dem Konjunktur Pakt II
  • Dezember 2007 - Dezember 2008: Ausbau Dachgeschoss Gebäude 7
  • Herbst 2006: Ausbau Dachgeschoss Gebäude 10