Veranstaltungsangebot zum Schülerstudium

Alle Veranstaltungen im Sommersemester 2012
Schwedisch/FSZ: Strindberg: Rebell då och i dag?. Interkulturalität und Sprachvertiefung. Schwedisch B2
Dozent/in: Dagmar Mißfeldt, M.A.
wöchentlich | Montag | 10:15 - 13:45 | 10.04.2012 - 13.07.2012 | C 5.109
Vi uppmärksammar Strindbergåret 2012 med B2-kursen. August Strindberg (1849-1912) var och är en stor författare, dramatiker, målare, fotograf, samhällsdebattör, vetenskapsman. Han var alltid i opposition, en rebell och förnyare. Han var beundrad och avskydd, bodde i Sverige och utomlands bl. a. i Tyskland, älskade kvinnor och hatade dem samtidigt; han skrev om staden och om landet, lyckades med att odla rosor och misslyckades att göra guld. Oavsett vad vi tycker om Strindberg och hans konstnärliga gärningar så har han påverkat den svenska kulturen, det svenska språket mm. Under kursens lopp ska vi försöka hitta geniets levande spår i dag. Dessutom diskuterar vi via skype (!) om det är givande att läsa gamla författare med studenter vid Linnéuniversitet Kalmar/Växjö som går en B2-tyskkurs och läser Theodor Fontanes Effie Briest. Ett svar kan kanske också ge Strindberg översättaren Christel Hildebrandtsom kommer på besök på måndag, den 4. juni 2012 och pratar om sitt arbete med Strindbergs pjäser som bl a Fröken Julie och noveller som t ex Ett halvt ark papper. Jag är övertygat om att fram för allt Christel Hildebrandt kan bidra till diskussionen om Strindbergs aktualitet med sin moderna översättningar.
Einführung in die Ökologie
Dozent/in: Thorsten Aßmann
wöchentlich | Donnerstag | 08:15 - 09:45 | 10.04.2012 - 13.07.2012 | C HS 4
Wissenschaftliche Grundlagen der Ökologie (Autökologie, Populationsökologie, Ökologie der Gesellschaften und Ökosystemforschung).
Von der Kunst des Programmierens
Dozent/in: Eckhard C. Bollow, Helmut Faasch, Andreas Möller
wöchentlich | Montag | 10:15 - 11:45 | 10.04.2012 - 13.07.2012 | C 11.307
Unsere heutige Welt ist geprägt durch digitale Systeme. Die zugrunde liegende Hardware entfaltet ihre Bedeutung allerdings erst durch die implementierte Software. Im Seminar werden z.B. folgende Fragen behandelt: - Wie "funktioniert" Software? - Wie "ticken" Menschen, die Software programmieren? - Grundelemente von Programmiersprachen - Prinzipien der Programmierung Welche Voraussetzungen sind notwendig für die Konzeption, Gestaltung und technische Umsetzung von Softwareanwendungen, Webseiten, Datenbanken, etc. ? Tatsächlich kann man hier von Komplementarität sprechen: Nahezu alle Erkenntnisprozesse in den verschiedenen Wissenschaftsdisziplinen sind mit Fragestellungen des IT-Einsatzes verknüpft: Als Hilfsmittel (Modellbildung und Simulation), als Visualisierungswerkzeug, als Container für die neuen Erkenntnisse usw. Der Computer wird zu einem universellen Werkzeug und zu einer streng formalisierten Umgebung. Wir gehen auf elementarer Ebene der Frage der Gestaltung der Werkzeuge und Umgebungen nach.
Open Source - Freie Software für alle?
Dozent/in: Eckhard C. Bollow, Helmut Faasch, Andreas Möller, Arno Rolf
wöchentlich | Montag | 12:15 - 13:45 | 10.04.2012 - 13.07.2012 | C 11.307
In dieser Veranstaltung werden Fragestellungen behandelt wie: Hintergründe, Beweggründe für Open-Source-Software? Was sind die Beweggründe für Menschen, sich in Open-Source-Projekten zu beteiligen? Warum stellen Systementwickler ihre Software-Entwicklungen "frei" zur Verfügung? Wir versuchen, die der Open-Source-Bewegung auf drei Ebenen zu (er-) klären, wobei uns in diesem Semester, wie die Fragen schon zeigen, vor allem die dritte der gesellschaftlichen Ebene interessiert: 1. Ebene: Entwicklung: Es wird der Frage nachgegangen, warum Menschen bereit sind, sich auf technische Herausforderungen einzulassen, technische Hürden zu nehmen und Gutes zu gestalten, ohne dass sie dafür "bezahlt" werden. Was bringt immer mehr Menschen dazu, so zu handeln? Warum 2. Ebene: Nutzungseffekte: Open-Source-Produkte werden aus verschiedenen Gründen gern eingesetzt. Oft handelt es sich um Freeware, für sie muss also nichts bezahlt werden. Von Bedeutung ist aber auch, dass die Software grundsätzlich durchschaut werden kann (auch wenn man es dann nicht macht). Uns interessiert wenig, dass die Software oft preisgünstig ist. Wir sind an den Nutzungszusammenhängen interessiert - etwa am organisatorischen Umfeld. 3. Ebene: Gesellschaftliche Effekte: In einer ökonomischen Perspektive dient Open Source der kostengünstigen und nachvollziehbaren Nutzung. Aus Nutzersicht gibt es also gute Gründe, OS-Software einzusetzen. Aber was motiviert die Entwickler, die Software zu schreiben? Open Source verändert das Verhältnis der Gesellschaft zu Besitz und Eigentum; es erhöht die universellen Zustandsräume. Es soll der Frage nachgegangen werden, wie es dazu kommt und was dies für die Gesellschaft und soziale Zusammenhänge bedeutet: Wissen, wie es zusammenhängt. Dazu werden verschiedene sozialwissenschaftliche Theorien herangezogen. Diese müsse die Frage abdecken, wie sich gesellschaftliche Ordnung herausbildet und wie die Ordnungen einen Nutzen für alle stiften. Schließlich sollen sie in der Lage sein, Erklärungen für das soziale Phänomen "Open-Source" zu liefern.
WEB Sciences, WEB X.O - Bedeutung, Wirkung, Entwicklung und gesellschaftliche Dimensionen des Internet im wissenschaftlichen Fokus
Dozent/in: Eckhard C. Bollow, Helmut Faasch, Andreas Möller
wöchentlich | Montag | 14:15 - 15:45 | 10.04.2012 - 13.07.2012 | C 11.307
Alle Welt spricht von Web 2.0. Web 2.0 bedeutet: interaktive Partizipations-Plattformen. Die bis dahin klassische Rollenverteilung von Anbieter und lesendem Anwender wird aufgelöst. Der Anbieter wird Nutzer – der Nutzer wird Anbieter. Web 2.0 ermöglicht jedermann/jederfrau Ideen und Inhalte zu generieren, bereitzustellen und mit anderen zu teilen. In dieser Veranstaltung werden die wesentlichen Merkmale des Web 2.0 theoretisch und an Hand von Beispielen und Anwendungen vorgestellt. Es erfolgt eine kritische Auseinandersetzung mit den gesellschaftlichen Wirkungskontexten. Die Entwicklung des Internet bleibt nicht bei Web 2.0 stehen. Im Prinzip gilt es, die Dinge systematisch zu untersuchen und zu erfassen
Algebraische Kurven
Dozent/in: Dörte Haftendorn
wöchentlich | Mittwoch | 12:15 - 13:45 | 10.04.2012 - 13.07.2012 | C 12.108
wöchentlich | Mittwoch | 14:15 - 15:45 | 18.04.2012 - 13.07.2012 | C 12.101 b | Tutorium
Einzeltermin | Fr, 20.07.2012, 12:15 bis Fr, 20.07.2012, 14:15 | C HS 1 | Klausur
Einzeltermin | Fr, 14.09.2012, 12:15 bis Fr, 14.09.2012, 14:15 | C 12.108 | Wiederholungsklausur
Mod2a Algebraische Kurven, Kegelschnitte und Flächen Zentraler Begriff ist die geometrisch konstruierte Ortskurve in dynamischer Visualisierung. Von ihr aus werden einerseits analytische Methoden entwickelt, die weitreichende Erkenntnisse fundieren. • Konchoiden, Kegelschnitte und viele andere algebraische Kurven in Konstruktion und analytischer Darstellung • Konzepte der Bildung von Kurvenfamilien durch räumliche Betrachtungen • Betrachtung der Quadriken und anderer Raumflächen.
Knoten, Graphen, Topologie
Dozent/in: Dörte Haftendorn
wöchentlich | Montag | 12:15 - 13:45 | 10.04.2012 - 23.04.2012 | C 12.010
Einzeltermin | Mo, 30.04.2012, 12:15 bis Mo, 30.04.2012, 13:45 | fällt aus !
Einzeltermin | Do, 03.05.2012, 12:15 bis Do, 03.05.2012, 13:45 | C 12.015
wöchentlich | Montag | 12:15 - 13:45 | 07.05.2012 - 13.07.2012 | C 12.010
Einzeltermin | Mo, 16.07.2012, 10:15 bis Mo, 16.07.2012, 12:15 | W Aula | Klausur
Einzeltermin | Mo, 10.09.2012, 10:15 bis Mo, 10.09.2012, 12:15 | W Aula | Wiederholungsklausur
Mod4 b Knoten, Graphen und Topologie • Definition mathematischer Knoten, Bezug zum Knüpfen von Knoten • Klassifizierung als Aufgabe einer mathematischen Theorie, Reidemeister Bewegungen, Isomorphie. • Knoteninvarianten: Dreifärbbarkeit, n-Färbbarkeit, Alexanderpolynome u.a.. Vertiefung: Modulares Rechnen, Matrizen, Determinanten, Polynome • Zöpfe, Zopfgruppen und die Beziehung zu Knoten, Vertiefung: Gruppentheorie • Definition von Graphen (in Weiterführung von Elementen aus dem 1. Semester) • Grundlegende Begriffe und Strategien: Minimale Spannbäume, Kürzeste-Wege-Spannbäume, Dijkstra-Algorithmus, Konfliktgraphen, Färbbarkeit, Landkartenfärbung • Eulerscher Polyedersatz mit Beweis und Folgerungen • Modellierung von Wirklichkeit durch Mathematik, Anwendungen in Logistik, Sozialwissenschaft, Navigationssystemen usf. • Topologische Grundbegriffe und ihre Widerspiegelung bei Knoten und bei Graphen • Topololgie als eine mathematische Grundwissenschaft, die in viele Gebiete, vor allem auch in die Analysis hineinragt.
Fraktale Geometrie
Dozent/in: Dörte Haftendorn
Einzeltermin | Do, 12.04.2012, 12:15 bis Do, 12.04.2012, 13:45 | C 12.101 b
wöchentlich | Donnerstag | 12:15 - 13:45 | 19.04.2012 - 19.04.2012 | fällt aus !
wöchentlich | Donnerstag | 12:15 - 13:45 | 26.04.2012 - 07.06.2012 | C 12.108
Einzeltermin | Do, 14.06.2012, 12:15 bis Do, 14.06.2012, 13:45 | C 12.101 b
wöchentlich | Donnerstag | 12:15 - 13:45 | 21.06.2012 - 13.07.2012 | C 12.108
Einzeltermin | Mo, 16.07.2012, 10:15 bis Mo, 16.07.2012, 12:15 | W Aula | Klausur
Einzeltermin | Mo, 10.09.2012, 10:15 bis Mo, 10.09.2012, 12:15 | W Aula | Wiederholungsklausur
Die dynamische Entwicklung der Mathematik geschieht in Gebieten, die im traditionellen Curriculum noch nicht gut verankert sind. Neben dem Verständnis dieser Themen soll hier die Möglichkeit angelegt werden, dass Mathematikunterricht sich zukünftig überhaupt weiter entwickeln kann. Die angestebten Ziele und Arbeitsweisen bereichern einerseits die Sicht auf die Mathematik, dienen aber andererseits auch der Vertiefung der mathematischen Konzepte der üblichen Themen. . Mod4 a Fraktale Geometrie • Wegfraktale, Lindenmayersysteme, Vertiefung: Folgen, Reihen, Grenzwerte, formale Sprachen, rekursive Funktionen, numerische Computeraspekte, Programmierung • verschiedene Dimensionsbegriffe: Selbstähnlichkeitsdimension, Boxdimension, Hausdorffdimension. Vertiefung: Logarithmusfunktion, Regression • IFS-Fraktale (Iterierte Funktionssysteme) Vertiefung: Affine Abbildungen, Matrizen, Determinanten als Maß der Kontraktion, Bannachscher Fixpunktsatz. Anwendungen in der Bildkompression (jpg) • Dynamische Systeme sowohl mit partiellen Differenzialgleichungen als auch im Umfeld der logistischen Parabel (Anküpfung an Analysis I, Numerik&Informatik), Attraktor als Grenzbild • Komplexe Iterationen. Vertiefung: Komplexe Zahlen und Operationen in der Gaußschen Zahlenebene • Betrachtung der Juliamengen, Gefangenenmengen und Mandelbrotmengen • Anziehende und Abstoßende Fixpunkte im Komplexen, Einzugsgebiete der Attraktoren, Bezug zu den reellen dynamischen Systemen • Fraktale Strukturen in der Natur, Modellierung des Pflanzenwachstums. Vertiefung: Fibonaccizahlen, Kettenbrüche, Goldener Schnitt
Mathematik für Wirtschaftswissenschaftler 2
Dozent/in: Dieter Riebesehl
wöchentlich | Mittwoch | 10:15 - 11:45 | 10.04.2012 - 13.07.2012 | C HS 2
Einzeltermin | Mi, 18.07.2012, 16:15 bis Mi, 18.07.2012, 18:15 | C HS 2 | Klausur
Einzeltermin | Mi, 12.09.2012, 16:15 bis Mi, 12.09.2012, 18:15 | C 3.120 | Wiederholungsklausur
Funktionen mehrerer Veränderlicher, multivariate Optimierung mit und ohne Nebenbedingungen, Matrizen und Vektoralgebra, lineare Programmierung
Ingenieur-Mathematik 2 [AT+PT]
Dozent/in: Dieter Riebesehl
wöchentlich | Mittwoch | 08:15 - 09:45 | 10.04.2012 - 13.07.2012 | N 00.112
wöchentlich | Dienstag | 12:15 - 13:45 | 10.04.2012 - 13.07.2012 | N 00.112
wöchentlich | Donnerstag | 16:15 - 17:45 | 10.04.2012 - 13.07.2012 | N 00.112
Einzeltermin | Mi, 18.07.2012, 08:15 bis Mi, 18.07.2012, 10:15 | N 00.114 | Klausur
Einzeltermin | Mi, 18.07.2012, 08:15 bis Mi, 18.07.2012, 10:15 | N 00.115 | Klausur
Einzeltermin | Mi, 18.07.2012, 08:15 bis Mi, 18.07.2012, 10:15 | N 00.117 | Klausur
Einzeltermin | Mi, 18.07.2012, 08:15 bis Mi, 18.07.2012, 10:15 | N 01.117 | Klausur
Einzeltermin | Mi, 12.09.2012, 08:15 bis Mi, 12.09.2012, 10:15 | N 00.114 | Wiederholungsklausur
Numerik: Grundlagen der Numerik, Rekursion, Numerische Verfahren in der Analysis, Differentialgleichungen numerisch, Approximation, Höhere Analysis: (Analysis 3D,Taylorreihen, Fourierreihen, Laplace-Tragsformationen) ---- Stochastik: Verteilungen, Beurteilende Staistik, Statistik der Messwerte
Geometrie
Dozent/in: Michael Liebendörfer
wöchentlich | Montag | 14:15 - 15:45 | 10.04.2012 - 13.07.2012 | C 12.108
Einzeltermin | Fr, 20.07.2012, 12:15 bis Fr, 20.07.2012, 14:15 | C HS 1 | Klausur
Einzeltermin | Fr, 14.09.2012, 12:15 bis Fr, 14.09.2012, 14:15 | C 12.108 | Wiederholungsklausur
Der rein geometrische Aspekt der Mathematik wird in den Blick genommen und in einer spezifischen Richtung vertieft. Mod2b Geometrische Vertiefung Wahlteil des Moduls 2 Diese kann in einer der folgenden Richtungen erfolgen • Konstruierende Geometrie (Kongruenz und Figuren, Abbildungen, Kreissätze, Pythagoras- Satzgruppe, Raumgeometrie, Darstellende Geometrie) • Höhere Konzepte der Geometrie (Projektive Geometrie, axiomatische und nichteuklidische Geometrie)
Einführung in die Forschungsmethoden der Kulturgeographie
Dozent/in: Peter Pez
wöchentlich | Mittwoch | 08:15 - 09:45 | 10.04.2012 - 13.07.2012 | C 11.008
Die Veranstaltung führt in grundlegende Erhebungsmethoden geographischer Forschung, eingebettet in die Methoden der Kultur- und Sozialwissenschaften, ein. Auch einfache Auswertungsverfahren sowie Parameter für die Verschriftlichung wissenschaftlicher Texte werden besprochen. Prägend für die Veranstaltung ist der Wechsel von Präsentation und praktischen Übungen, deshalb die Mischform Vorlesung/Seminar.
Wirtschaftsgeographische Theorien und regionale Disparitäten (Grundfragen der Wirtschaftsgeographie)
Dozent/in: Peter Pez
wöchentlich | Donnerstag | 14:15 - 15:45 | 10.04.2012 - 17.05.2012 | C 5.325
Einzeltermin | Do, 24.05.2012, 14:15 bis Do, 24.05.2012, 15:45 | C 7.319
wöchentlich | Donnerstag | 14:15 - 15:45 | 31.05.2012 - 13.07.2012 | C 5.325
Einzeltermin | Mi, 27.06.2012, 14:00 bis Mi, 27.06.2012, 18:00 | C 5.311
Einzeltermin | Mi, 04.07.2012, 14:00 bis Mi, 04.07.2012, 18:00 | C 5.311
Die Vorlesung vermittelt die elementaren Grundlagen zum Verständnis raumwirtschaftlichen Handeln des Menschen und damit wirtschaftsgeographischer Literatur und Forschung. Am Beginn steht ein Überblick über die historische Wirtschaftsentwicklung, orientiert an so genannten Stufenmodellen und der Sektoreneinteilung der Ökonomie. Einen großen thematischen Schwerpunkt bildet danach die einzelbetriebliche Standortlehre. Abgesehen von den inhaltlichen Aussagen ist sie in besonderer Weise geeignet, das „Denken in Modellen“ zu schulen. Standorttheorien bilden den Ausgangspunkt für die Erklärung der Ungleichheit und Verschiedenartigkeit in der wirtschaftlichen Ausstattung des Raumes – was das Leitthema der Vorlesung sein wird. Dabei findet die Standortlehre ihre Ergänzung und Weiterführung in Theorien regionaler Entwicklungs- und Wachstumsprozesse sowie in Erklärungsansätzen zu Austauschaktivitäten innerhalb und zwischen Nationalökonomien (so genannte Güter- und Faktormobilität). Im Seminarteil der Veranstaltung stehen Träger und Konzeptionen der regionalen Wirtschaftsförderung sowie deren Wirkung im Vordergrund der Betrachtungen.
Wirtschaftsgeographische Theorien und regionale Disparitäten (Grundfragen der Wirtschaftsgeographie)
Dozent/in: Peter Pez
wöchentlich | Dienstag | 08:15 - 09:45 | 10.04.2012 - 13.07.2012 | C 11.008
Die Vorlesung vermittelt die elementaren Grundlagen zum Verständnis raumwirtschaftlichen Handeln des Menschen und damit wirtschaftsgeographischer Literatur und Forschung. Am Beginn steht ein Überblick über die historische Wirtschaftsentwicklung, orientiert an so genannten Stufenmodellen und der Sektoreneinteilung der Ökonomie. Einen großen thematischen Schwerpunkt bildet danach die einzelbetriebliche Standortlehre. Abgesehen von den inhaltlichen Aussagen ist sie in besonderer Weise geeignet, das „Denken in Modellen“ zu schulen. Standorttheorien bilden den Ausgangspunkt für die Erklärung der Ungleichheit und Verschiedenartigkeit in der wirtschaftlichen Ausstattung des Raumes – was das Leitthema der Vorlesung sein wird. Dabei findet die Standortlehre ihre Ergänzung und Weiterführung in Theorien regionaler Entwicklungs- und Wachstumsprozesse sowie in Erklärungsansätzen zu Austauschaktivitäten innerhalb und zwischen Nationalökonomien (so genannte Güter- und Faktormobilität). Im Seminarteil der Veranstaltung stehen Träger und Konzeptionen der regionalen Wirtschaftsförderung sowie deren Wirkung im Vordergrund der Betrachtungen.
Mobilität, Verkehrspolitik und -planung
Dozent/in: Peter Pez
wöchentlich | Freitag | 08:15 - 11:45 | 10.04.2012 - 13.07.2012 | C 11.308
Verkehrsgeschichte, Wechselwirkung Raumstruktur - Verkehrserschließung, Wegebau als wirtschaftliche Regionalförderung, ökologische Probleme, Strukturen und Entwicklungen im Güter- und Personenfernverkehr (Luftfahrt, Bahn, Transrapid, Kfz-Verkehr), ÖPNV im ländlichen Raum; Wechselwirkung von Stadt- und Verkehrs-entwicklung, Planungsansätze im Städtebau, Verkehrsplanung in MIV, ÖPNV, Rad- und Fußgängerverkehr, Öffentlichkeitsarbeit, Theorie der Verkehrsmittelwahl
Französisch/FSZ: Informationsveranstaltung - Diplômes DELF/DALF
Dozent/in: Christophe Hohwald
Einzeltermin | Mi, 25.04.2012, 14:15 bis Mi, 25.04.2012, 15:00 | C 5.109
Im Rahmen dieser Info-Veranstaltung werden die DELF-DALF Prüfungen anhand von Prüfungsunterlagen vorgestellt. Im Anschluß: Einzelberatung möglich.
Schwedisch/FSZ: Tack för senast - Hur ofta tackar man?. Schwedisch B1(Seminar)
Dozent/in: Peter Brandt
wöchentlich | Freitag | 12:15 - 15:45 | 13.04.2012 - 13.07.2012 | C 5.111
Schwerpunkt dieser Veranstaltung sind die Kommunikations- und Verhaltensmuster der Schweden, wie sie im Buch „Den svenska koden“ – „Der schwedische Code“ beschrieben werden. Dieser Aspekt der interkulturellen Perspektive wird von den Studierenden analysiert. Das deutsche und schwedische Kulturem sind an sich recht ähnlich; dennoch gibt es die Möglichkeit, anzuecken, wenn man gegen die üblicherweise ungeschriebenen Verhaltensregeln verstößt. Das Vermeiden in Fettnäpfchen zu treten, ist daher ebenfalls Teil dieser Veranstaltung. Dabei werden von den Studierenden kurze Präsentationen und schriftliche Texte erarbeitet. Daneben baut Schwedisch B1 weiter auf Schwedisch A2 auf. Die Studierenden vertiefen, festigen und erweitern in A2 erworbenen Kenntnisse. Der Erwerb von interkulturellen Kompetenzen rückt mehr in den Vordergrund. Im Wechsel von aktiver Einzel- und Gruppenarbeit werden linguistische und kulturelle Aspekte der schwedischen Sprache erworben. Dafür wird die Nutzung und der Umgang von Online-Quellen außerhalb der Veranstaltung geübt sowie Informationen zu einem selbstgewählten Thema zu sammeln und in einfacher mündlicher und schriftlicher Form wiederzugeben. Die Prüfungsleistung am Ende der Veranstaltung gibt über den Erfolg Auskunft. Darüber hinaus trägt autonomes Lernen außerhalb der Universität entscheidend zum Lernfortschritt bei.
Schwedisch/FSZ: Schwedisch lernen im Netz. Semi-autonomes Erlernen von Sprachen. Schwedisch A2.
Dozent/in: Peter Brandt
wöchentlich | Montag | 10:15 - 13:45 | 10.04.2012 - 13.07.2012 | W 308
Gerade am Anfang des Erlernens einer Sprache sind sowohl gut fundierte Kenntnisse der formellen Aspekte wie Grammatik und Vokabular als auch das stetige Kommunikationstraining ausschlaggebend für den Lernerfolg. Wichtig für die Lernenden ist es, zu wissen auf welche Weise Kenntnisse langfristig beibehalten werden können. Zu dem Erwerb von Fremdsprachenkenntnissen gehört es daher auch, eigene Strategien zu entwickeln, um neue Kenntnisse mittel- und langfristig anwendbar zu behalten. In dieser Veranstaltung verbinden wir das von den Dozenten geleitete Erlernen der Sprache mit dem individuellen selbstgesteuerten Lernen. Die individuellen Erfahrungen der Studierenden werden in der Gruppe thematisiert und reflektiert: „Wie lerne ich Sprachen mit Hilfe von virtuellen /bzw. multimedialen Materialien?“ „Welche Kompetenzen bzw. Strategien werden hier besonders gefordert?“ „Wie kann ich mein Lernen durch die Nutzung von diesen Medien effektiver gestalten?“... Gemeinsam wird ein Katalog von Qualitätskriterien erstellt, der die Bewertung von Lernwebseiten für eine Fremdsprache erleichtert. Darüber hinaus wird er Materialvorschläge für das selbstständige Erlernen von Sprachen beinhalten.
Forschungskolloquium "Freie Berufe, Mittelstand und empirische Wirtschaftsforschung"
Dozent/in: Albert Martin, Joachim Merz
wöchentlich | Dienstag | 16:15 - 17:45 | 10.04.2012 - 13.07.2012 | C 12.009
Das Forschungskolloquium 'Freie Berufe, Mittelstand und empirische Wirtschafts- und Sozialforschung' soll Themen der Forschung über Freie Berufe und den Mittelstand mit Methoden und Ergebnissen der empirischen Wirtschafts- und Sozialforschung zum gegenseitigen Nutzen verbinden und vertiefen. Dieses Forum zur Vertiefung des Gedankenaustauschs und Intensivierung der Kontakte zwischen Universität und Praxis bietet Prof. Dr. Joachim Merz gemeinsam mit Prof. Dr. Albert Martin im Rahmen der universitären Lehre und Forschung auch mit externen Referenten in jedem Semester an.
Mikroökonomie I [nur Major VWL]
Dozent/in: Thomas Wein
wöchentlich | Donnerstag | 10:15 - 11:45 | 10.04.2012 - 13.07.2012 | C 4.215
Einzeltermin | Do, 19.07.2012, 10:15 bis Do, 19.07.2012, 11:15 | C HS 3 | Klausur
Einzeltermin | Do, 13.09.2012, 10:15 bis Do, 13.09.2012, 11:15 | C 4.215 | Wiederholungsklausur
Grundlagen von Angebot und Nachfrage Konsumentenverhalten Individuelle Nachfrage und Marktnachfrage Produktion Kosten der Produktion
The Great Gatsby: novel, films, translations
Dozent/in: Emer O'Sullivan
wöchentlich | Dienstag | 16:15 - 17:45 | 10.04.2012 - 17.04.2012 | C 5.325
Einzeltermin | Fr, 04.05.2012, 09:30 bis Fr, 04.05.2012, 17:00 | C 16.222
Einzeltermin | Fr, 01.06.2012, 09:30 bis Fr, 01.06.2012, 17:00 | C 16.222
Einzeltermin | So, 03.06.2012, 09:30 bis So, 03.06.2012, 17:00 | C 5.325
The Great Gatsby by F. Scott Fitzgerald, published in 1925 at the height of the ‘Roaring Twenties’, is a story about one man’s version of the American Dream. In 1999, in an end-of-the-millennium list compiled by the Modern Library, a committee of editors, writers, and scholars voted The Great Gatsby the best American novel of the 20th century, and in 2002 Book magazine’s panel of literary experts picked Jay Gatsby himself as the best fictional character since 1900. In Germany, no fewer than five new translations of the novel have been issued in the 2011 and 2012, and in December 2012 a new film version will be released, directed by Buz Luhrmann and starring Leonardo di Caprio. This interdisciplinary seminar, consisting of three parts, will address, and try to explain, the contemporary fascination with Fitzgerald’s novel and protagonist across language and media. In the first part we will read The Great Gatsby closely, paying special attention to Fitzgerald’s narrative strategies and exploring the novel’s connections to a wide range of American historical and cultural subjects of its time, such as rags to riches success stories, the culture of celebrity, Prohibition and changes in gender roles in the USA of the 1920s. In the second part, we will look at the reception of The Great Gatsby in Germany. Starting with the first translation by Maria Lazar in 1928, through its successors of 1953, 2006, 2011 and the most recent one by Hans Christian Oeser (2012), we will trace the traditions of German translation and the different strategies used by translators over time and influenced both by their predecessors and the time in which the translations were undertaken. The third part of the seminar will be devoted to film adaptations of The Great Gatsby, focussing mainly, but not exclusively, on the 1974 version directed by Jack Clayton from a screenplay by Francis Ford Coppola and starring Robert Redford, Mia Farrow and Sam Waterston. A special feature of the seminar will be a visit to our seminar by the translator Hans-Christian Oeser as well as a panel discussion with two translators, Oeser and Bettina Abarbanell in the Literaturbüro Lüneburg on June 5th. Seminar participants may become involved in this public event by preparing elements for an exhibition in the Heinrich-Heine-Haus on the German translations of The Great Gatsby.
Italienisch/FSZ: Informationsveranstaltung - Certificazione CELI - Certificato di conoscenza della Lingua Italiana - Università per stranieri di Perugia.
Dozent/in: Enrico Lagazio
Im Rahmen dieser Info-Veranstaltung wird die Zertifikatprüfung CELI vorgestellt. Informationen zum Anerkennungsverfahren. Im Anschluss: Einzelberatung möglich.
Datenbanken
Dozent/in: Dieter Riebesehl
wöchentlich | Donnerstag | 12:15 - 13:45 | 10.04.2012 - 13.07.2012 | C HS 5
Einzeltermin | Mi, 11.04.2012, 12:15 bis Mi, 11.04.2012, 13:45 | W HS 3
wöchentlich | Mittwoch | 12:15 - 13:45 | 18.04.2012 - 13.07.2012 | C HS 5
wöchentlich | Mittwoch | 12:15 - 13:45 | 01.05.2012 - 12.06.2012 | A 080
wöchentlich | Donnerstag | 12:15 - 13:45 | 01.05.2012 - 12.06.2012 | A 080
Einzeltermin | Do, 19.07.2012, 12:15 bis Do, 19.07.2012, 14:15 | C HS 1 | Klausur
Einzeltermin | Do, 13.09.2012, 12:15 bis Do, 13.09.2012, 14:15 | C 3.120 | Wiederholungsklausur
Dateiorganisation - Indexierungstechniken - Zugriffmethoden logische Datenmodelle - relationales Datenmodell - objektorientierte Modelle relationaler Datenbankentwurf - ERM - Normalisierung Datendefinitions- und Abfragesprachen - SQL - OQL Physische Datenbankorganisation - Abfrageverarbeitung und Optimierung Transaktionen und Transaktionsverwaltung - Sperrkonzepte
Chinesisch/FSZ: Interkulturalität und Sprachvertiefung. Chinesisch A1.2
Dozent/in: Hui Feng, Biying Hou
wöchentlich | Freitag | 10:15 - 13:45 | 10.04.2012 - 25.05.2012 | C 1.008
Einzeltermin | Fr, 01.06.2012, 10:15 bis Fr, 01.06.2012, 13:45 | C 12.108
wöchentlich | Freitag | 10:15 - 13:45 | 08.06.2012 - 13.07.2012 | C 1.008
Chinesisch A 1.2 baut direkt auf dem Niveau A1.1 auf.
Kulturraumentwicklung - Das Beispiel Norddeutschland
Dozent/in: Martin Pries
wöchentlich | Dienstag | 08:15 - 09:45 | 10.04.2012 - 13.07.2012 | C 12.105
Einzeltermin | Di, 24.07.2012, 08:15 bis Di, 24.07.2012, 09:45 | C 12.105 | Klausur
Einzeltermin | Di, 24.07.2012, 08:15 bis Di, 24.07.2012, 09:45 | C 12.108 | Klausur
Einzeltermin | Di, 18.09.2012, 08:15 bis Di, 18.09.2012, 09:45 | C 12.105 | Wiederholungsklausur
Die Vorlesung vermittelt elementare Grundlagen zum Verständnis der Genese der norddeutschen Kulturlandschaft. Zunächst werden die geologischen Prozesse erläutert, die das Relief im nordgermanischen Becken geprägt haben. Eine besondere Bedeutung kommt den Eiszeiten zu, da sie in besonderem Maß den Raum geprägt haben. Auf den physisch-geographischen Grundlagen aufbauend wird die Besiedelungsgeschichte des Raumes skizziert. Dabei werden die unterschiedlichen Haus-, Dorf- und Flurformen in den einzelnen Landschaftsräumen verdeutlicht.
Mathematische und statistische Grundlagen
Dozent/in: Andreas Möller, Horst Rode
wöchentlich | Dienstag | 08:15 - 09:45 | 10.04.2012 - 13.07.2012 | C HS 1
Einzeltermin | Di, 17.07.2012, 08:15 bis Di, 17.07.2012, 09:45 | C 16.129 | Klausur
Einzeltermin | Di, 17.07.2012, 08:15 bis Di, 17.07.2012, 09:45 | C 3.120 | Klausur
Einzeltermin | Di, 17.07.2012, 08:15 bis Di, 17.07.2012, 09:45 | C 9.102 | Klausur
Einzeltermin | Di, 17.07.2012, 08:15 bis Di, 17.07.2012, 09:45 | C 12.001 | Klausur
Einzeltermin | Di, 17.07.2012, 08:15 bis Di, 17.07.2012, 09:45 | C 12.105 | Klausur
Einzeltermin | Di, 17.07.2012, 08:15 bis Di, 17.07.2012, 09:45 | C HS 3 | Klausur
Einzeltermin | Di, 11.09.2012, 08:15 bis Di, 11.09.2012, 09:45 | C 4.215 | Wiederholungsklausur
Einzeltermin | Di, 11.09.2012, 08:15 bis Di, 11.09.2012, 09:45 | C 16.129 | Wiederholungsklausur
Einzeltermin | Di, 11.09.2012, 08:15 bis Di, 11.09.2012, 09:45 | C 1.209 | Wiederholungsklausur
Grundlegende Methoden der schließenden und deskriptiven Statistik, kritischer Umgang mit Daten, Anwendung statistischer Analysen auf natur- und humanwissenschaftliche Datensätze, Systemanalyse, Umgang mit Daten (von Daten zu Funktionen) und formalen Modellen in den Umweltwissenschaften, selbständiges Erstellen einfacher Simulationsmodelle, mathematische Grundlagen im Hinblick auf die quantitative Modellierung von gekoppelten, dynamischen Human- und Umweltsystemen (formale Modelle, mathematisch-analytische Modelle, Simulationsmodelle), Erstellen einfacher Simulationsmodelle, Einstieg in die zugrunde liegende Mathematik.
Sozialsychologie
Dozent/in: Thomas Petzel
wöchentlich | Donnerstag | 12:15 - 13:45 | 10.04.2012 - 13.07.2012 | C 3.120
Die Sozialpsychologie befasst sich mit der psychologischen Analyse von zwischenmenschlichen Interaktionen. Phänomene, die im Kontext von Interaktionen zwischen Individuen und/oder Gruppen beobachtet werden können, sind ebenso Gegenstand der Sozialpsychologie wie individuelle psychologische Dispositionen, die diese Interaktionen beeinflussen. Aus dem breiten Bereich sozialpsychologischer Erkenntnisse sind schwerpunktmäßig solche Gegenstand dieser Vorlesung, die für pädagogische Interaktionen Relevanz besitzen. Beispiele hierfür sind Bereiche wie z.B. "Soziale Motive", "Prosoziales Verhalten", "Eindrucksbildung und -steuerung", "Stereotypen und Vorurteile", "Leistung in Gruppen", "Autorität und Gehorsam", "Psychopolitische Bildung und Demokratiefähigkeit".
Theorien der Sozialpsychologie
Dozent/in: Thomas Petzel
wöchentlich | Donnerstag | 16:15 - 17:45 | 10.04.2012 - 13.07.2012 | C 1.209
Die Sozialpsychologie beschäftigt sich mit der Erklärung des Erlebens und Verhaltens von Menschen in sozialen Situationen. Teils stützen sozialpsychologische Theorien und empirische Erkenntnisse das alltagspsychologische Verständnis, teils widersprechen sie ihm. In dieser Veranstaltung werden grundlegende Gebiete und Theorien der Sozialpsychologie vorgestellt und hinsichtlich ihrer Bedeutung für den Alltag und die berufliche Praxis diskutiert.
Grundlagen der Biologie - molekulare Aspekte (Vorlesung)
Dozent/in: Claudia Drees
wöchentlich | Freitag | 08:15 - 09:45 | 10.04.2012 - 13.07.2012 | C 13.120
Die Vorlesung ist inhaltliche Fortsetzung und Ergänzung zur Vorlesung "Grundlagen der Biologie - organismische Aspekte". Ausgewählte Inhalte: Moleküle des Lebens, Membranen, Enzyme – Funktion und Kinetik, Biochemie grundlegender Stoffwechselprozesse, Sensorik und neuronale Verarbeitung, Muskeln und Bewegung, Hormone und Regulation, Stoffwechsel (inkl. Synthese von Makromolekülen), Genetische Information: Speicherung, Weitergabe und Expression
Positionen philosophischer Ästhetik
Dozent/in: Christoph Jamme
wöchentlich | Dienstag | 16:15 - 17:45 | 10.04.2012 - 13.07.2012 | C 3.121
Die Vorlesung will einen Überblick geben über die Entwicklung der philosophischen Ästhetik seit ihrem Begründer Baumgarten(vor allem Kant, Schiller, Hegel, Schelling, Heidegger, Adorno). Eiin kurzer Überblick über Antike und Renaissance wird vorgeschaltet. LITERATUR: Ästhetische Grundbegriffe. Hgg.v. K.Barck, M.Fontius, D.Schlenstedt, B.Steinwachs, F.Wolfzettel. 7 Bde. Stuttgart: Metzler 2000-2006
Neuere Forschungen zur Kulturwissenschaft (Kulturwissenschaftliches Forschungskolleg Niedersachsen)
Dozent/in: Christoph Jamme
wöchentlich | Donnerstag | 18:15 - 19:45 | 10.04.2012 - 13.07.2012 | C 3.121
Entwicklung im Vorschulalter
Dozent/in: Maria von Salisch
wöchentlich | Dienstag | 14:15 - 15:45 | 10.04.2012 - 13.07.2012 | C 3.121
In dieser Veranstaltung wird die rasante kognitive, soziale und emotionale Entwicklung in den Jahren von 0 bis 6 Jahren behandelt.
Einführung in Geographische Informationssysteme
Dozent/in: Henrik von Wehrden, Heike Zimmermann
Einzeltermin | Fr, 31.08.2012, 09:00 bis So, 02.09.2012, 19:00 | C 12.010
In dem Workshop wird in Form eines Blockkurses eine fachübergreifende Einführung in Geographische Informationssysteme und Geodaten gegeben.
Grundlagen der Statistischen Auswertung von Daten
Dozent/in: Henrik von Wehrden, Heike Zimmermann
Einzeltermin | Fr, 27.07.2012, 09:00 bis Mo, 30.07.2012, 19:00 | C 12.010
im Rahmen eines Blockkurses wird eine Einführung in die statistische Auswertung gegeben.
Statistische Ambulanz
Dozent/in: Henrik von Wehrden
wöchentlich | Donnerstag | 15:00 - 17:00 | 10.04.2012 - 13.07.2012 | intern | Raum C 4.3a
Im Rahmen der Veranstaltung werden statistische Probleme besprochen, hierbei wird das Niveau so angelegt sein, das möglichst alle Teilnehmenden Zugang zur Materie erlangen.
Einfluß von nuklearen Störfällen auf Ökosystemdienstleistungen
Dozent/in: Henrik von Wehrden
wöchentlich | Montag | 10:00 - 15:00 | 23.07.2012 - 01.10.2012 | C 12.112
wöchentlich | Montag | 10:00 - 15:00 | 08.10.2012 - 15.10.2012 | R 122
Im Rahmen der Veranstaltung sollen alle Einflüsse von nuklearen Störfällen auf Ökosystemdienstleistungen erarbeitet werden. Hierzu wird die vorhandene Literatur durchgearbeitet; darüber hinaus werden bisher noch unbekannte Auswirkungen basierend auf räumlich expliziten Planspielen erarbeitet.
Sozial- und naturwissenschaftliche Grundlagen der Nachhaltigkeit
Dozent/in: Eckhard C. Bollow
wöchentlich | Montag | 16:15 - 17:45 | 10.04.2012 - 16.04.2012 | C 6.026
wöchentlich | Montag | 16:15 - 17:45 | 23.04.2012 - 02.07.2012 | C 11.320
Einzeltermin | Mo, 09.07.2012, 16:15 bis Mo, 09.07.2012, 17:45 | C 16.110
Diese Veranstaltung ist Komponente des Themas "Bildung für nachhaltige Entwicklung" (vgl. "Sonstige Hinweise"). Es handelt sich dabei um die Implementation des Nachhaltigkeitsbegriff in die Bildung. Insofern stellt diese Veranstaltung einen engen Zusammenhang mit dem Thema "Bildung für nachhaltige Entwicklung" (BNE) her. Auf BNE wird in anderen Modulen noch im Detail eingegangen. Hier geht es um die sozialwissenschaftlichen und naturwissenschaftlichen Grundlagen einer nachhaltigen Entwicklung, um das Verfügungs- und Orientierungswissen, das wir im Minor benötigen. In der BNE (und ganz allgemein in Bildungseinrichtungen) werden die inhaltlichen Themen als sogenannte Sachanalysen eingebracht. Diese Analysen zeigen dann den Lehrenden, wie man die Themen aufbereiten und in den Unterricht integrieren kann. Solche Sachanalysen (curriculare Analysen) können sein: 1. Wirtschaft und Nachhaltigkeit, 2. Biodiversität, 3. Energie... Aus solche Analysen lassen sich dann, nach einigen Grundlagen, die einzelnen Veranstaltungsthemen für dieses Seminar ableiten. Die inhaltlichen Themen stehen im Zusammenhang mit einem weiteren Megatrend in den modernen Gesellschaften: die Entwicklung hin zu Medien- und Informationsgesellschaften. Der Umgang, der Einsatz und die Folgen von Medien- und Informationstechnologien werden bahandelt. Die praktischen Aspekte für die Lehre werden tiefergehend in späteren BNE-Veranstaltung aufbereitet. Assignment bedeutet im Zusammenhang mit diesem Seminar auch, dass die Seminarthemen bereits in Hinblick auf das Gesamtthema des Minors aufbereitet werden können. Mehr dazu bei der Veranstaltung "Bildung für nachhaltige Entwicklung".
Bildung für nachhaltige Entwicklung
Dozent/in: Andreas Möller
wöchentlich | Montag | 18:15 - 19:45 | 10.04.2012 - 13.07.2012 | C 11.307
Diese Veranstaltung ist Komponente des Themas "Bildung für nachhaltige Entwicklung" (BNE) (s.u.). Thema und Veranstaltung haben in diesem Fall den gleichen Namen. Mit dem Thema wird die Zusammenarbeit der Leuphana Universität mit dem Schubz (Geb. 14) auf dem Gebiet "Neue Medien in der Bildung für nachhaltige Entwicklung" fortgesetzt. Es gibt also bereits eine bewährte Kooperation, und der Minor zeichnet sich durch gelebte Transdisziplinarität aus: Kontakt mit MitarbeiterInnen des Schubz, mit Lehrern und Schülern. Dem Schubz stehen zur Unterstützung der Zusammenarbeit auch finanzielle Mittel zur Verfügung, so dass der Campus auch verlassen werden kann. Denkbar ist sogar bei entsprechendem Interesse und Engagement eine Reise nach Rumänien in 2013. Dies ist dank der Unterstützung durch die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) für einige StudentInnen möglich. Das Thema ist also durch einen starken Projektcharakter geprägt, wobei dieser vor allem in der zweiten Hälfte zum Tragen kommt, also vor allem ab Sommersemester 2013. Das Seminar führt somit umfassend in das Thema der nachhaltigen Entwicklung ein und integriert mit Blick auf Fragen der Bildung soziale, kulturelle, ökologische und wirtschaftliche Perspektiven. Durch das überfachliches Wissen, das im Minor vermittelt wird, wird das stärker durch die Vermittlung von Fachwissen geprägte Major sinnvoll ergänzt. Entsprechend stehen am Ende nicht Ausarbeitungen im Vordergrund. Vielmehr werden die weitergehenden Möglichkeiten von Assignments genutzt. Diese können sein (was genau umgesetzt wird, ist vor allem auch eine Entscheidung der TeilnehmerInnen): - Schulungsunterlagen zur Benutzung von Outdoor-GPS-Geräten für das GPS-Bildungsrouting, - Drehen eines Videos zur Freizeitgestaltung (Geocaching oder OpenStreetMap), - Sachanalysen als Wikis der entsprechenden Webplattformen, - Unterlagen zur Nutzung der Webplattform zum Erstellen und Zur-Verfügung-Stellen der GPS-Routen, - Theoretische Abhandlung zu den zugrunde liegenden Lerntheorien, ... Das Angebot, sich auf interessante Weise einzubringen, ist also vielfältig und wird insbesondere auch im weiteren Verlauf des Minor praktische Anwendung finden.
Das Fenster im Bild
Dozent/in: Anne Hemkendreis, Beate Söntgen
Einzeltermin | Mi, 18.04.2012, 12:15 bis Mi, 18.04.2012, 13:45 | C 11.320 | Vorbesprechung
Einzeltermin | Sa, 19.05.2012, 09:00 bis Sa, 19.05.2012, 15:00 | C 5.325
Einzeltermin | Sa, 09.06.2012, 11:00 bis Sa, 09.06.2012, 17:00 | C 5.325
Einzeltermin | Fr, 22.06.2012, 10:00 bis So, 24.06.2012, 18:00 | extern | Kunstsammlung Nordrheinwestfalen K20
Einzeltermin | Mi, 27.06.2012, 14:15 bis Mi, 27.06.2012, 15:45 | C 11.320 | Nachbesprechung
Die Veranstaltung ist eine Kooperation mit der Ruhr-Universität Bochum und dem K20 Düsseldorf zur Ausstellung „Fresh Widow. Fenster-Bilder seit Matisse und Duchamp“. Die Studierenden werden einen Studientag im Museum mit Führungen und öffentlichen Kurzvorträgen vor den Bildern abhalten. Das Projektseminar dient der Erarbeitung der Vorträge und Führungen.
Technische Mechanik 2 (Schwingungen) [AT+PT]
Dozent/in: Brit-Maren Block
wöchentlich | Donnerstag | 08:15 - 09:45 | 10.04.2012 - 13.07.2012 | N 00.112
Einzeltermin | Do, 19.07.2012, 14:15 bis Do, 19.07.2012, 16:15 | N Mensa | Klausur
Einzeltermin | Do, 13.09.2012, 14:15 bis Do, 13.09.2012, 16:15 | N 01.117 | Wiederholungsklausur
Schwingungen
Law and Technology: International Moot Competition
Dozent/in: Lesley Jane Smith
Einzeltermin | Fr, 13.04.2012, 10:00 bis Fr, 13.04.2012, 16:00 | W 308
Einzeltermin | Sa, 14.04.2012, 10:00 bis Sa, 14.04.2012, 16:00 | W 308
Einzeltermin | Fr, 20.04.2012, 10:00 bis Fr, 20.04.2012, 16:00 | W 104
Einzeltermin | Sa, 21.04.2012, 10:00 bis Sa, 21.04.2012, 16:00 | W 104
Einzeltermin | Mi, 25.04.2012, 10:00 bis Sa, 28.04.2012, 16:00 | extern | ganztägig auswärts
In this class, students are exposed to an international dispute that has been 'fictionalised.' Participants are asked to read, discuss and map out in words -later, also in debate - the particular arguments to be brought within this legal dispute. This type of legal debating class is called a 'moot'. It relates to a conflict of legal interests between different parties and, in this case, between states. This year's moot relates to the law governing satellite operations for communication and observation. In a first step, students are introduced to the legal problem in question. Thereafter, they learn to develop arguments for and against the differing parties to the dispute. In what is then a real competition, students learn the techniques of analysing, arguing and debating the opposing sides of the case for the parties involved. A final team is to be selected to represent Leuphana in the European round of the competition. This class continues on from winter, with written work and practice in oral argument. New students to this semester are prepared for the next round of the competition. The timetable has been set externally at international level. Classes are challenging, but very rewarding.
Disko, Diskurs, Dekonstruktion: Popliteratur und Literaturtheorie
Dozent/in: Philipp Hammermeister
wöchentlich | Donnerstag | 10:15 - 11:45 | 10.04.2012 - 13.07.2012 | C 3.120
In den 1990er Jahre erschienen in kurzer Folge zahlreiche Romane, Reportagen und biographische Texte, die von der Literaturkritik bei aller Verschiedenheit gemeinsam unter dem Schlagwort Popliteratur verortet wurden. Zumeist junge Autor_innen brachen hier mit bis dahin vorherrschenden Strömungen in der deutschen Gegenwartsliteratur und stellten deren Verharren in der Vergangenheit eine Feier der Gegenwart entgegen. Statt auf Hoch-, setzten sie auf Massenkultur. Statt in die Tiefe der Theorie abzutauchen, huldigten sie der Oberflächlichkeit des Alltags. Mode und Musik, Fernseh- und Drogenkonsum wurden zu den beherrschenden Themen einer Literatur, deren ganz selbstverständliche Subjektivität Geschmacksfragen über Engagement oder Geschichte stellte. Dieses Seminar wird sich allerdings einem anderen Zweig jener damals wiederbelebten Popliteratur widmen und dezidiert nach den Verbindungslinien zwischen Text, Theorie und Geschichte suchen. Mit Thomas Meinecke, Rainald Goetz und Andreas Neumeister werden Autoren im Fokus des Seminars stehen, die der sogenannten Suhrkamp-Popliteratur zugerechnet werden. Bei aller zugestandenen Gemeinsamkeit unterscheiden ihre Texte sich von jenen eines Benjamin von Stuckrad-Barre oder einer Alexa Hennig von Lange durch ein enormes Maß an theoretischer Reflexion und formaler Avanciertheit. Ihnen ist ein Wissen um Diskurstheorien, Cultural Studies und Geschlechtsdiskurse untrennbar eingeschrieben. Dementsprechend wird das Seminar diese Texte vor dem Hintergrund von Popgeschichte und Literaturtheorie einer kritischen Relektüre unterziehen. Innerhalb eines vorgegebenen Rahmens besteht für die Studierenden die Möglichkeit, den Seminarverlauf mitzubestimmen und eigene Schwerpunkte zu setzen. Einen vorläufigen Seminarplan finden Sie hier in mystudy bei den Materialien.
Diversity
Dozent/in: Jürgen Deller
wöchentlich | Dienstag | 16:15 - 17:45 | 10.04.2012 - 13.07.2012 | W 202
Das Lehrforschungsprojekt fokussiert den Aspekt der Altersdiversität am Arbeitsplatz. Im Rahmen eines Forschungsprojekts mit der Firma Hermes arbeiten wir an Fragestellungen zu körperlicher Arbeit im Logistikbereich. An vier Standorten in Deutschland werden im April und Mai 2012 Befragungen dieser Gruppe durchgeführt, die Daten anschließend gesichert, zunächst deskriptiv verrechnet und dem Unternehmen zurück gemeldet. Die Teilnehmer des Lehrforschungsprojektes werden in verschiedene Bereiche des Projektes integriert.
Mobilität, Verkehrspolitik und -planung
Dozent/in: Peter Pez
Einzeltermin | Di, 10.04.2012, 14:15 bis Di, 10.04.2012, 17:45 | C 11.008
wöchentlich | Dienstag | 14:15 - 17:45 | 17.04.2012 - 13.07.2012 | C 11.117
Verkehrsgeschichte, Wechselwirkung Raumstruktur - Verkehrserschließung, Wegebau als wirtschaftliche Regionalförderung, ökologische Probleme, Strukturen und Entwicklungen im Güter- und Personenfernverkehr (Luftfahrt, Bahn, Transrapid, Kfz-Verkehr), ÖPNV im ländlichen Raum; Wechselwirkung von Stadt- und Verkehrs-entwicklung, Planungsansätze im Städtebau, Verkehrsplanung in MIV, ÖPNV, Rad- und Fußgängerverkehr, Öffentlichkeitsarbeit, Theorie der Verkehrsmittelwahl
Genderaspekte in Land- und Fortswirtschaft
Dozent/in: Torsten Sprenger
Einzeltermin | Sa, 14.04.2012, 10:00 bis Sa, 14.04.2012, 18:00 | C 12.013
Einzeltermin | So, 15.04.2012, 10:00 bis So, 15.04.2012, 17:00 | C 12.013
Einzeltermin | Sa, 19.05.2012, 10:00 bis Sa, 19.05.2012, 18:00 | C 12.013
Einzeltermin | Fr, 06.07.2012, 13:00 bis Fr, 06.07.2012, 19:00 | C 12.013
Die FAO hat 2011 eine breit angelegte internationale Studie zur Situation von Frauen in der Landwirtschaft herausgebracht. Sie bestätigt, dass ein Großteil der landwirtschaftlichen Produktion in den entwicklungsbedürftigen Teilen der Welt von Frauen geleistet wird, was in Kontrast zu den bestehenden Besitz- und Einkommensverhältnissen steht. Ähnliche Studien zeigen dies sinngemäß in der Forstwirtschaft, wobei z.B. durch Unterschiede im Wissen und in der Aufgabenverteilung konkrete Auswirkungen auf die Ressourcennutzung nachzuweisen sind. Dies allein statisch durch kulturelle Hintergründe zu begründen, greift definitiv zu kurz. Zumal ebenso nachgewiesen werden konnte, dass eine Förderung der Frauen in der Land- und Forstwirtschaft enormes Entwicklungspotential in der Produktion, in der Gesundheits- und sozioökonomischen Entwicklung ländlicher Strukturen wie auch positive Effekte im Sozialsystem besitzt. Kernaspekte liegen hierbei im Zugang zu Wissen und Information (zur Ressource wie auch zum Thema Selbständigkeit), politische wie rechtliche Sichtbarkeit und angepasste Besitzstruktur sowie ökonomische Vertrauensbildung.
Japanisch/FSZ: Japanische Sprache und Gesellschaft. Interkulturalität und Sprachvertiefung. Japanisch A2.1
Dozent/in: Shuichi Iwamoto
wöchentlich | Montag | 10:15 - 13:45 | 10.04.2012 - 13.07.2012 | W 307
Einzeltermin | Mo, 30.07.2012, 08:15 bis Mo, 30.07.2012, 09:45 | W 201 | Klausur
Einzeltermin | Fr, 21.09.2012, 10:15 bis Fr, 21.09.2012, 11:45 | C 3.120 | Wiederholungsklausur
A. Japanisch Niveau A2 Japanisch Niveau A2 besteht aus zwei Kursen ( SS 12 und WS 12/13 ). Japanisch A2 ist die Fortsetzung und Erweiterung des bisherigen Japanischkurses A1 auf höherem Niveau. „Fortsetzung“ heißt, dass das bisherige Lehrbuch bis zu Ende unterrichtet wird. „Erweiterung auf höherem Niveau“ heißt, dass die japanische Grammatik und Kanji in beiden Semestern systematisch unterrichtet werden. Ferner, nachdem die Kursteilnehmer/innen das bisherige Lehrbuch durchgearbeit haben, wird der Unterricht anhand der Lehrbücher (Minna no Nihongo Serie) und eines Vorbereitungsbuches auf den japanischen Sprachtest (JLPT, Stufe 5) zwei Semester lang fortgesetzt. B. Lehrtheorie und -methode Das Erlernen des Japanischen bedeutet, dass man sich ein Mittel aneignet, mit dem man die Aussagen der Japaner im Kontext ihrer Kultur verstehen und mit ihnen kommunizieren kann. Mein Japanischunterricht wird auf dieser Lehrtheorie aufgebaut und gehalten. C. Form des Seminars 1. Struktur meines Unterrichts Der Unterricht besteht aus drei Teilen: 1. Erklärung wichtiger Ausdrücke und damit verbundener kultuereller Zusammenhänge (Theorie), 2. Übungen (Praxis), 3. Gruppenarbeit?(zum Lernen im Team) und Hausaufgaben (zum Selbstlernen). 2. Unterrichtsmaterial Der Unterricht wird audiovisuell gestaltet. Dafür wird Bild- und Hörmaterial (Spielkarten, verschiedene Softwares, Websites, Videos, CDs und andere) möglichst oft eingesetzt. Insbesondere meine eigene Homepage spielt als Unterrichtsmaterial der beiden Kurse A1 und A2 ab SS 09 eine wichtige Rolle. 3. Unser eigenes Lehrbuch Ich werde unser eigenes Lehrbuch im Entwurf Kapitel für Kapitel auf meiner Homepage veröffentlichen. Alle Kursteilnehmer/innen bzw. alle Arbeitsgruppen können dazu beitragen, den Entwurf unseres eigenen Lehrbuches gemeinsam zu bearbeiten, indem sie mir Vorschläge machen und ihn als unser gemeinsames Projekt vervollständigen.
Sexualität in der antiken Philosophie
Dozent/in: Tobias Reichardt
Einzeltermin | Fr, 13.04.2012, 16:15 bis Fr, 13.04.2012, 19:30 | C 11.307
Einzeltermin | Sa, 05.05.2012, 09:30 bis Sa, 05.05.2012, 16:30 | C 11.320
Einzeltermin | Sa, 09.06.2012, 09:30 bis Sa, 09.06.2012, 16:30 | C 11.320
Einzeltermin | Sa, 07.07.2012, 09:30 bis Sa, 07.07.2012, 16:30 | C 11.320
Obwohl die heidnische Antike vielfach als Zeit einer nahezu freien Sexualität – ohne Prüderie und falsche Scham - betrachtet wird, steht die antike Philosophie der Sexualität sehr distanziert gegenüber. Die Hauptströmungen der antiken Philosophie lehren die Unterordnung der körperlichen Bedürfnisse, an deren erster Stelle das sexuelle Bedürfnis steht, unter den Geist. Dies zeigt sich besonders deutlich z.B. in den asketischen Strömungen der Kyniker und der Stoa, die auch vom Christentum aufgegriffen werden. Einerseits wird die Sexualität häufig als eine Fessel, als ein Hindernis auf dem Weg zum Glück betrachtet. Andererseits wird sie auch als Liebe zur Wahrheit vergeistigt. Die Abwertung von sinnlicher Sexualität hat ihre Konsequenzen für das Verhältnis von Mann und Frau. Während die Frau als Bedrohung oder geradezu als minderwertig betrachtet wird, wird Homosexualität – etwa bei Platon – zu einer „reineren“ und „philosophischeren“ Form der Geschlechtlichkeit stilisiert. Einen grundlegend anderen Zugang zur Sinnlichkeit und damit auch zur Sexualität bietet der antike Materialismus bei Epikur und Lukrez.
Wilhelm von Humboldt: Bildung und Identität - VERANSTALTUNG FÄLLT AUS
Dozent/in: Felix Saure
Kaum ein Begriff weist im politisch-gesellschaftlichen Diskurs eine derartige Konjunktur auf wie der Terminus der "Bildung". Dieser Zentralbegriff soll um weitere Dimensionen von Wilhelm von Humboldts Denken ergänzt werden: Humboldt gilt als bedeutender, wenn nicht der bedeutendste deutsche Sprachphilosoph; und seine geschichtsphilosophischen Überlegungen zum Altertum haben den deutschen Umgang mit der Antike bis weit ins 20. Jahrhundert hinein maßgeblich definiert. "Deutschland" war für Humboldt eine Kategorie, der er sich nicht nur historisch analytisch, sondern ebenso politisch-visionär gestaltend genähert hat. Seine (Ehe-)Beziehungen schließlich waren immer auch ein (reflektiertes) Bildungsprojekt. Im Mittelpunkt des Seminars soll eine – um kulturhistorische und ideengeschichtliche Hintergründe ergänzte – Analyse von Quellentexten einschließlich der Korrespondenzen stehen. Dabei geht es um zentrale Kategorien und Diskurse von Humboldts Denken: "Bildung", "Individuum", (kollektive und individuelle) "Identität", "Geschichte". Neben diesen einzelnen Themen und Diskursen sollen auch das Humboldt-Bild des liberalen und libertären politischen Lagers sowie aktuellere biographische Zugänge untersucht werden.
Die feministische Diskussion zur Pornographiefrage
Dozent/in: Petra Schmidt
Einzeltermin | Mo, 16.04.2012, 10:15 bis Mo, 16.04.2012, 13:45 | W 217
Einzeltermin | Mo, 07.05.2012, 10:15 bis Mo, 07.05.2012, 13:45 | W 217
Einzeltermin | Mo, 14.05.2012, 10:15 bis Mo, 14.05.2012, 13:45 | W 217
Einzeltermin | Mo, 04.06.2012, 10:15 bis Mo, 04.06.2012, 13:45 | W 217
Einzeltermin | Mo, 11.06.2012, 10:15 bis Mo, 11.06.2012, 13:45 | W 217
Einzeltermin | Mo, 25.06.2012, 10:15 bis Mo, 25.06.2012, 13:45 | W 217
Einzeltermin | Mo, 09.07.2012, 10:15 bis Mo, 09.07.2012, 13:45 | W 217
- 35% des Datenverkehrs im Internet ist pornographischen Ursprungs. - 70% der pornographischen Daten werden werktags von 9-17h angesehen. - Nur 3% der Seiten verlangen eine Altersbestätigung. Dies sind einige Zahlen zum Massenverbreitungsmittel Nummer eins von Pornographie. Das Geschäft mit der Pornographie wächst wie kein anderes. Pro Sekunde werden 30.000 pornographische Filme im Internet geguckt. Was hat das für Auswirkungen auf das Geschlechterverhältnis? Diskriminiert Pornographie Frauen, wie so oft behauptet wird? Oder befreit Pornographie Frauen aus einer rigiden Sexualpolitik, in der ihre Lust irrelevant ist und sie nur zwischen den Rollen "Heilige" oder "Hure" wählen können? Sollten wir Pornographie verbieten oder endlich viel mehr frauenfreundliche Pornographie produzieren, um Frauendiskriminierungen zu reduzieren? Gibt es frauenfreundliche Pornographie? Wie sieht diese aus? Was ist eigentlich Pornographie? Woran erkennen wir, ob es sich um pornographisches Material handelt? Wieweit ist die Absicht oder Wirkung einer Darstellung verantwortlich dafür, das wir etwas als Pornographie bezeichnen? Ist unbeschränkte Meinungsfreiheit (Darstellungsfreiheit) sinnvoll, um unterdrückten Gruppen ebenfalls das Wort zu geben? Oder werden sie von den herrschenden Meinungen (Bildern, Darstellungen) zum Schweigen gebracht? Diese und weitere Fragen werden wir bearbeiten.
Festivalkommunikation und -organisation Sommerliche Musiktage Hitzacker
Dozent/in: Dorothee Kalbhenn
Einzeltermin | So, 22.04.2012, 10:30 bis So, 22.04.2012, 16:00 | extern
Einzeltermin | Sa, 02.06.2012, 09:15 bis Sa, 02.06.2012, 14:45 | C 16.223
Einzeltermin | So, 03.06.2012, 09:15 bis So, 03.06.2012, 14:45 | C 16.223
Einzeltermin | Sa, 07.07.2012, 09:15 bis Sa, 07.07.2012, 14:45 | C 16.204
Einzeltermin | So, 08.07.2012, 09:15 bis So, 08.07.2012, 14:45 | C 16.223
Die Sommerlichen Musiktage Hitzacker, anerkannter "Leuchtturm" in der Festivalszene des "Musikland Niedersachsen", bieten ein Praxisfeld mit mehreren Bereichen der Kulturkommunikation und -organisation. Während der Fokus im ersten Teil (WS 2011/12) besonders auf der kritischen Auseinandersetzung bzgl. der Anwendung von (realitätstauglichen?) Theorien auf die Praxis lag, verschiebt sich der Schwerpunkt im Sommersemester auf die praktische Erfahrung. Parallel zu den Unterrichtseinheiten arbeiten die Studierenden aktiv in verschiedenen Bereichen der Festivalvorbereitung mit. Die Erfahrungen werden im Seminar gemeinsam reflektiert und durch weitere Begegnungen mit professionellen Kulturschaffenden in einen größeren Kontext gebracht. Die Bearbeitung praxisnaher Fallstudien wie auch eine Exkursion nach Hitzacker (Termin Sonntag, 22. April, 10:30 bis ca. 16:00) bereiten optimal auf den Haupteinsatz beim Festival (23.07. - 07.08.2012) selbst vor. Gastreferenten u.a.: Linda Anne Engelhardt (1. Vorsitzende der Gesellschaft der Freunde der Sommerlichen Musiktage Hitzacker e.V.), Kai Thomsen (Geschäftsführer CD-Kaserne Celle), Tobias Debuch (Gründer u. Geschäftsführer der ticcats GmbH)
Using Outer Space: can satellite technology serve sustainability ?
Dozent/in: Lesley Jane Smith
Einzeltermin | Mi, 11.04.2012, 11:00 bis Mi, 11.04.2012, 14:00 | W 307 | first class
Einzeltermin | Mi, 02.05.2012, 11:00 bis Mi, 02.05.2012, 14:00 | W 307
Einzeltermin | Mi, 16.05.2012, 11:00 bis Mi, 16.05.2012, 14:00 | W 307
Einzeltermin | Mi, 30.05.2012, 11:00 bis Mi, 30.05.2012, 14:00 | W 307
Einzeltermin | Fr, 08.06.2012, 10:00 bis Fr, 08.06.2012, 18:00 | W 307 | tbd
Einzeltermin | Sa, 09.06.2012, 10:00 bis Sa, 09.06.2012, 18:00 | W 307 | tbd
This class invites students to explore and discuss the uses and regulation of modern satellite technology in the fields of communication, observation and navigation. Students will be able to reflect on the practical implications of this technology and its contributions to the daily management of civil society, but also its use in times of crisis. In looking at recent efforts to employ satellite technology in concrete projects, as a means of contributing towards the sustainability of planetary and earth systems, students will be exposed to national and international issues relating to the development, funding and implementation of sustainability-related space projects. A visit to the space industry is included within the course.
Wirtschafts- und Sozialstatistik
Dozent/in: Sanna Heinze, Alexander Vogel
Einzeltermin | Sa, 02.06.2012, 11:00 bis Sa, 02.06.2012, 17:15 | C 11.308
Einzeltermin | So, 03.06.2012, 09:30 bis So, 03.06.2012, 15:45 | C 11.308
Einzeltermin | Sa, 16.06.2012, 11:00 bis Sa, 16.06.2012, 17:15 | C 11.308
Einzeltermin | So, 17.06.2012, 09:30 bis So, 17.06.2012, 15:45 | C 11.308
Wirtschafts- und Sozialstatistik ist ein Zweig der angewandten Statistik, der große praktische Bedeutung in der Wissenschaft und in der Politikberatung hat. Daten aus der Wirtschafts- und Sozialstatistik prägen Diskussionen und Entscheidungen in der Wirtschafts- und Finanzpolitik (Arbeitsmarkt, Staatshaushalt etc.), der Sozial- und Gesundheitspolitik, bei Bildung und Familie, sowie der Umweltpolitik. Die Veranstaltung gibt eine Einführung in die Methoden der Gewinnung und Interpretation (insbesondere amtlicher) wirtschafts- und sozial-statistischer Daten. Es wird gezeigt womit (mit welchen Daten), wofür und mit welchen Ergebnissen (Bewertung der Aussagefähigkeit) statistische Berechnungen angestellt werden. Zentraler Punkt der Veranstaltung ist die Frage nach der Abbildung der Realität bzw. die Operationalisierung von theoretischen Konzepten in den Wirtschafts- und Sozialstatistiken. Da wirtschafts- und sozialstatistische Daten der öffentlichen Datenproduzenten grundsätzlich allen Teilen der Bevölkerung (nahezu kostenlos) zur Verfügung stehen und insofern die Ergebnisse auch eine demokratische Funktion haben, geht die Veranstaltung auch auf die Datenzugangswege ein.
Materielle Kultur als Quelle europäischer Geschichte - VERANSTALTUNG FÄLLT AUS
Dozent/in: Doris Gutsmiedl-Schümann
Einzeltermin | Sa, 14.04.2012, 09:00 bis Sa, 14.04.2012, 12:00 | C 6.316
Im Mittelpunkt des Seminars steht materielle Kultur. Objekte aus der materielle Kultur bzw. Überreste von von Menschen gemachten und benutzten Dingen liegen aus allen Zeiten vor, und anhand dieser Objekte und Artefakte lassen sich viele Aspekte vergangener Lebenswelten und Epochen schlaglichtartig erforschen. Zudem ist die Menschheitsgeschichte ist in weiten Teilen schriftlos, und nur über materielle Kultur zu fassen; in über schriftliche Quellen erfassbaren Zeiten stellt die materielle Kultur eine willkommene Ergänzung historischer bzw. kulturhistorischer Forschung dar. Die Studierenden sollen in diesem Seminar zunächst in einer Einführung mit Theorien und Methoden zum Umgang mit materieller Kultur vertraut gemacht werden und die entsprechende Quellenkritik erlernen (1. Sitzung). Anschließend weiten sie sich anhand von ausgewählten Fallbeispielen von der Steinzeit bis zur Moderne ein thematisch abgegrenztes Gebiet materieller Kultur (2.-5. Sitzung). Sofern organisatorisch möglich, soll eine Sitzung des Blockseminars in einem Museum stattfinden, um eine optimale Anbindung an den Forschungsgegenstands des Seminars zu erreichen.
Zeitungsleser-Weltentdecker
Dozent/in: Ekhard Ninnemann, Klaus Schröder
wöchentlich | Montag | 10:15 - 11:45 | 10.04.2012 - 13.07.2012 | W HS 2
Einzeltermin | Mi, 18.04.2012, 15:30 bis Mi, 18.04.2012, 18:30 | W Aula
wöchentlich | Montag | 10:15 - 11:45 | 23.04.2012 - 23.04.2012 | W 223
Einzeltermin | Mi, 06.06.2012, 15:30 bis Mi, 06.06.2012, 18:30 | W Aula
Projekt zur Lese- und Interessenförderung bei Schülerinnen und Schülern in Lüneburg und Umgebung über das regelmäßige Lesen von Tageszeitungen. Die Vorbereitung erfolgt in "Tandems" von Studierenden, die durch die Arbeit im Plenum angeleitet und gecoacht wird. Kooperation: Das Projekt wird durchgeführt in Zusammenarbeit mit der Lüneburger Landeszeitung, Schulen der Umgebung sowie der Akademie für Leseförderung Hannover und dem Netzwerk Leseförderung Lüneburg (NLL). Ziele bezogen auf die SchülerInnen: Es geht um die persönliche Interessenförderung als Grundidee für interessenbezogene Leseförderung und mediale Kompetenz. Das Projekt hat einen hohen Anspruch in der Verknüpfung von Theorie und Praxis und wirkt in die Schulpraxis hinein. Die Studierenden setzen ein im Vorsemester theoretisch und konzeptionell fundiertes Projekt um.
Zeitungsleser - Weltentdecker
Dozent/in: Ekhard Ninnemann, Klaus Schröder
wöchentlich | Montag | 10:15 - 11:45 | 10.04.2012 - 13.07.2012 | W HS 2
Einzeltermin | Mi, 18.04.2012, 15:30 bis Mi, 18.04.2012, 18:30 | W Aula
Einzeltermin | Mo, 23.04.2012, 10:15 bis Mo, 23.04.2012, 11:45 | W 223
Einzeltermin | Mi, 06.06.2012, 15:30 bis Mi, 06.06.2012, 18:30 | W Aula
Projekt zur Lese- und Interessenförderung bei Schülerinnen und Schülern in Lüneburg und Umgebung über das regelmäßige Lesen von Tageszeitungen. Dabei Einführung der Komplementärstudierenden in Grundlagen des Journalismus für jugendliche Leser. Die Vorbereitung erfolgt in "Tandems" von Studierenden. Kooperation: Das Projekt wird durchgeführt in Zusammenarbeit mit der Lüneburger Landeszeitung, Schulen der Umgebung sowie der Akademie für Leseförderung Hannover und dem Netzwerk Leseförderung Lüneburg (NLL). Ziele bezogen auf die SchülerInnen: Es geht um die persönliche Interessenförderung als Grundidee für interessenbezogene Leseförderung und mediale Kompetenz. Das Projekt hat einen hohen Anspruch in der Verknüpfung von Theorie und Praxis und wirkt in die Schulpraxis hinein. Die Studierenden setzen ein im Vorsemester theoretisch und konzeptionell fundiertes Projekt um. Neu hinzukommende Komplementärstudierende klinken hier ein. Sie erarbeiten gemeinsam die medienfachlichen Grundlagen und werden durch den Projektverlauf angeleitet zur Erstellung einer Jugendzeitung und deren Evaluation.
Nonsense - from Edward Lear to Monty Python
Dozent/in: Emer O'Sullivan
wöchentlich | Montag | 16:15 - 17:45 | 10.04.2012 - 13.07.2012 | C 5.311
Nonsense verse is a centuries-old form that delights in the incongruous or implausible, and in playing with language itself. While it is to be found in most literatures, it is particularly associated with English literature since elevated to a literary form in the 19th century by Edward Lear (1812-1888), the 'laureate of nonsense' who, with his limericks, nonsense alphabets, geography, natural history, botany etc. defined the whole repertoire. In this seminar we will address definitions and typologies of nonsense and examine Lear's work and that of some of his contemporaries and successors - amongst them Lewis Carroll, Hilaire Belloc, Flann O'Brien and the modern masters of nonsense, Monty Python and Dr. Seuss - tracing the development of nonsense from the 19th century to the present. The final choice of authors we deal with will be decided in the first session, students are welcome to bring along suggestions of their own.
Bücher in Vitrinen, ein Haus als Roman. Wie kann man Literatur ausstellen?
Dozent/in: Constanze Breuer
Einzeltermin | Fr, 08.06.2012, 14:15 bis Fr, 08.06.2012, 18:00 | P 04
Einzeltermin | Fr, 08.06.2012, 18:00 bis Fr, 08.06.2012, 19:45 | C HS 5 | Gastvortrag von Sonja Lehmann in Hörsaal 5
Einzeltermin | Sa, 09.06.2012, 08:15 bis Sa, 09.06.2012, 15:45 | P 04
Einzeltermin | Fr, 06.07.2012, 14:15 bis Fr, 06.07.2012, 19:45 | P 04
Einzeltermin | Sa, 07.07.2012, 08:15 bis Sa, 07.07.2012, 15:45 | P 04
Ausstellungen kennen die meisten von uns nur als Besucher. Das Seminar stellt den Versuch dar, sich am Beispiel der Literaturausstellung in die Situation von Ausstellungsmachern zu versetzen. Unser Ziel ist es zu verstehen und selbst zu erproben, auf welche verschiedenen Weisen Literatur in den sinnlichen Modus der Ausstellung überführt werden kann. Das Seminar umfasst drei Teile: Modelle – Konzepte – Praxis. Im ersten Teil beschäftigen wir uns mit innovativen Ausstellungsformen von Literatur wie der Vitrinenlandschaft im Marbacher Literaturmuseum der Moderne oder dem Haus als begehbarem Roman im Buddenbrookhaus Lübeck. Der zweite Teil ist der Konzeption einer eigenen Literaturausstellung gewidmet. Hier ist die Kreativität der Kursteilnehmer gefragt, Ideen zur Ausstellung eines Buchs zu entwickeln und Entwürfe zu verfertigen. Eine Ausstellung muss auch geplant, organisiert und finanziert werden. Der dritte Teil befasst sich daher mit ganz praktischen Fragen: Recherche nach Leihgebern, Versicherung der Objekte, Miete der Ausstellungsräume, pädagogische Angebote, Werbung. Die Besichtigung einer Ausstellung ist geplant (Exkursion).
Forschungstheater: Szenisches Forschen nach den Verfahren des Theaters der Unterdrückten
Dozent/in: Julia Weitzel
Einzeltermin | Fr, 20.04.2012, 14:00 bis Fr, 20.04.2012, 18:00 | C 12.001
Einzeltermin | Fr, 20.04.2012, 14:00 bis Fr, 20.04.2012, 18:00 | C 12.015 | Zusatzraum
Einzeltermin | Sa, 21.04.2012, 10:00 bis Sa, 21.04.2012, 18:00 | C 12.015 | Zusatzraum
Einzeltermin | Sa, 21.04.2012, 10:00 bis Sa, 21.04.2012, 18:00 | C 12.001
Einzeltermin | So, 22.04.2012, 10:00 bis So, 22.04.2012, 18:00 | C 12.015 | Zusatzraum
Einzeltermin | So, 22.04.2012, 14:00 bis So, 22.04.2012, 18:00 | C 12.001
Einzeltermin | Fr, 27.04.2012, 14:00 bis Fr, 27.04.2012, 18:00 | C 12.015 | Zusatzraum
Einzeltermin | Fr, 27.04.2012, 14:00 bis Fr, 27.04.2012, 18:00 | C 12.006
Einzeltermin | Sa, 28.04.2012, 10:00 bis Sa, 28.04.2012, 18:00 | C 12.015 | Zusatzraum
Einzeltermin | Sa, 28.04.2012, 10:00 bis Sa, 28.04.2012, 18:00 | C 12.006
Einzeltermin | So, 29.04.2012, 10:00 bis So, 29.04.2012, 18:00 | C 12.006
Einzeltermin | So, 29.04.2012, 10:00 bis So, 29.04.2012, 18:00 | C 12.015 | Zusatzraum
Gewalt, Verfolgung und Machtmissbrauch waren Kontext und Anlass für die Entstehung Boals Theater der Unterdrückten in den 1960er Jahren. Auch heute und in nationalen wie internationalen Zusammenhängen bestehen Konstellationen des Machtmissbrauchs in alltäglichen, familiären, institutionellen Bereichen. Phänomene und Handlungsskripte wie Mobbing und Bossing sind verbreitet. Zivilcouragiertes Handeln stellt eine gesellschaftliches Desiderat dar, insbesondere im Kontext nachhaltiger Entwicklung und Diversity. Das Theaterforschungsseminar geht diesen Handlungsbedarfen durch die Praxis mit den Verfahren und Techniken des Theaters der Unterdrückten nach. Die Theaterverfahren sind als „tool for social change“ (UNESCO) ausdrücklich dem Empowerment und der Emanzipation verpflichtet und daher für die angestrebte Bearbeitung geeignet. Im Zentrum des Seminars steht das handlungsorientierte Kennenlernen, Verstehen und Gestalten der Verfahren des TDUs, also das Statuen-, Forum-, Zeitungstheater und das Unsichtbare Theater. The Theatre of the Oppressed was developed during the Brazilian dictatorship of the 1960s as a response to political oppression. It has been refined in Europe and is practiced until today, for instance in universities, political education and in pupil parliaments. We get to know the classic forms of the Theatre of the Oppressed: statue theatre, forum theatre, newspaper theatre and invisible theatre. We are looking for social and political problems as well as problems of everyday life that may be a base for our practical theatre work. A warming up is an inherent part of the seminar, we will mainly use games and warm up-practices developed by Boal himself.
Summer Cool - Konzeption und Durchführung von Modulen im Rahmen einer MINT- SummerSchool
Dozent/in: Sandra Griese, Julia Weitzel
Einzeltermin | Fr, 04.05.2012, 14:00 bis Fr, 04.05.2012, 18:00 | C 12.013
Einzeltermin | Fr, 08.06.2012, 14:00 bis Fr, 08.06.2012, 18:00 | C 12.013
Einzeltermin | Sa, 09.06.2012, 10:00 bis Sa, 09.06.2012, 18:00 | C 12.015
Einzeltermin | Sa, 09.06.2012, 10:00 bis Sa, 09.06.2012, 18:00 | C 12.013
Einzeltermin | Fr, 29.06.2012, 14:00 bis Fr, 29.06.2012, 19:00 | C 12.013
Einzeltermin | Di, 10.07.2012, 09:00 bis Di, 10.07.2012, 18:00 | C 7.319
In Kooperation mit dem Leuphana-Mentoring-Programm, dem Bildungsbüro Heidekreis und der Alfred Toepfer Akademie für Naturschutz (NNA) wird im August 2012 eine MINT Summer-School für Schülerinnen und Schüler der 6. und 7. Klasse stattfinden. Im Mittelpunkt der Summer-School steht das Thema Energie. Die Schülerinnen und Schüler sollen spielerisch an Umwelt und Technik herangeführt werden und Verständnis, Wissen und Freude an umwelt- und nachhaltigkeitswissenschaftliche sowie technischen Zusammenhängen entwickeln. Hierfür steht unter anderem ein von der NNA konzipierter Energie-Koffer zur Verfügung. Die Studierenden konzipieren im Anschluss an didaktische Überlegungen und in Auseinandersetzung mit den Zielen und Inhalten einer Bildung für eine nachhaltige Entwicklung (BNE) Module der Summer School mit dem Fokus Energie und führen diese unter professioneller Anleitung eines interdisziplinären Lehrendenteams durch. Sie erhalten zusätzlich Feedback von Pädagog_innen der NNA, die als Mentor_innen berufsspezifisches Wissen aus dem Bildungsbereich weitergeben. englische Beschreibung/ englisch description: Subject of the course will be the preparation of a MINT Summer School for pupils in 6th and 7th grade. Cooperating partners offering support and material are the educational institution Bildungsbüro Heidekreis and the academy for nature conservation Alfred Toepfer Akademie für Naturschutz (NNA). Using a prepared set of information and working material, called Energie-Koffer, we will focus on the topic energy. The students will prepare units for this Summer School event. The concept of education for sustainability (BNE) will be part of the theoretical background provided to the students. The Summer School offers the possibility to acquire teaching experience. This course is part of the Leuphana Mentoring Programme “from academic studies to professional career”.
Was hat uns Karl Marx heute noch zu sagen?
Dozent/in: Dieter Friedrichs
14-täglich | Freitag | 14:15 - 17:45 | 10.04.2012 - 13.07.2012 | C 1.209
Marx hat im 19. Jahrhundert untersucht, aus welchen Entwicklungs- und Verlaufsbedingungen die bürgerlich-kapitalistische Gesellschaft in Europa zu verstehen ist. Er hat festgestellt, dass die bürgerlichen Freiheits- und Gerechtigkeitsideale der französischen Revolution nur einem Teil , dem aufstrebenden Teil der Bevölkerungen zugute gekommen sind: den Eigentümern der fortgeschrittensten Produktionsmitteln. Demgegenüber bleibt die Mehrheit der Arbeitnehmer ohne wirkungsvolle Beteiligungs- und Entscheidungsmöglichkeit über die wesentlichen gesellschaftlichen Produktionsprozesse und deren finanzrelevanten Auswirkungen. Nach dem 2. Weltkrieg hat sich zwar gezeigt, dass die ursprüngliche Form des Kapitalismus reformiert werden muss; aber erst in unseren Tagen deutet sich die Möglichkeit einer basisdemokratischen Form von Bürgergesellschaft an mit möglicherweise weitreichenden Folgen für die politische Kultur. Dies soll anhand klassischer und moderner Texte diskutiert werden.
"Gender makes the difference" - Geschichte, Theorien und Konzepte der Frauen- und Geschlechterforschung
Dozent/in: Angelika Henschel
wöchentlich | Montag | 10:15 - 11:45 | 10.04.2012 - 13.07.2012 | R 119
Was macht eine Frau zur Frau, was einen Mann zum Mann? Im Rahmen des Seminars werden die Geschichte, einzelne theoretische Ansätze und zentrale Erkenntnisse der sozialwissenschaftlichen Frauen- und Geschlechterforschung vermittelt, kritisch diskutiert und reflektiert. Bildeten zu Beginn der feministischen Frauenforschung noch die persönlichen Erfahrungen von Frauen den Ausgangspunkt für Forschungskonzepte, so werden heute stärker die Ungleichheit produzierenden, sozialen Interaktionen und Konstruktionen, die zur Reproduktion oder Dekonstruktion von Gender beitragen, untersucht. Männlichkeiten wie Weiblichkeiten und die an deren Produktion beteiligten AkteurInnen, sowie die sie beeinflussenden symbolischen Ordnungen, materiellen, strukturellen und gesellschaftlichen Verhältnisse, erlangen spätestens seit den neunziger Jahren an Bedeutung in der Untersuchung der Geschlechterverhältnisse. In der Veranstaltung wird ein Überblick vermittelt, der einen Einstieg in die Thematik erleichtern soll.
Grundfragen des Rechts
Dozent/in: Axel Halfmeier
wöchentlich | Montag | 10:15 - 13:45 | 10.04.2012 - 13.07.2012 | C 7.320
Die Veranstaltung wendet sich an Studierende, die Recht weder als Major noch als Minor belegt haben, gleichwohl aber Grundkenntnisse im Recht erwerben möchten. Behandelt werden (Schwerpunktsetzung ggf. nach Interessen der Teilnehmer veränderbar): Grundlagen der Rechts- und Justizordnung der Bundesrepublik Deutschland sowie der Europäischen Union, Grundlagen des Privatrechts, insbes. Rechtssubjekte (natürliche und juristische Personen), Rechtsobjekte, Schutz des Eigentums und anderer Rechte durch Schadensersatz- und Abwehransprüche, Selbstbindung und Güteraustausch durch Vertrag, Vertragsschluss, Vertragserfüllung, Störungen beim vertraglich vorgesehenen Leistungsaustausch.
Strukturieren, analysieren und präsentieren mit integrierten IT-Werkzeugen
Dozent/in: Hans-Ulrich Langenkamp
wöchentlich | Montag | 10:15 - 13:45 | 10.04.2012 - 13.07.2012 | W 130a
In der Veranstaltung werden Methoden und Arbeitstechniken zum Organisieren und Strukturieren von Daten, zur Analyse und graphischen Aufbereitung quantitativer Daten und zur Präsentation von Arbeitsergebnissen vermittelt. Als Software-Werkzeuge werden MS-Access, MS-Excel und MS-Powerpoint eingesetzt.
Die Rechte indigender Völker Lateinamerikas im System der Vereinten Nationen
Dozent/in: Cristina Blohm
Einzeltermin | Mo, 16.04.2012, 10:00 bis Mo, 16.04.2012, 14:00 | C 7.319
Einzeltermin | Mo, 23.04.2012, 10:00 bis Mo, 23.04.2012, 14:00 | C 11.320
Einzeltermin | Mo, 30.04.2012, 10:00 bis Mo, 30.04.2012, 14:00 | C 7.319
Einzeltermin | Mo, 07.05.2012, 10:00 bis Mo, 07.05.2012, 14:00 | C 11.319
Einzeltermin | Mo, 14.05.2012, 10:00 bis Mo, 14.05.2012, 14:00 | C 7.319
Einzeltermin | Mo, 21.05.2012, 10:00 bis Mo, 21.05.2012, 14:00 | C 11.319
Einzeltermin | Mo, 04.06.2012, 10:00 bis Mo, 04.06.2012, 14:00 | W 223
Einzeltermin | Mo, 11.06.2012, 10:00 bis Mo, 11.06.2012, 14:00 | W 223
Das transdisziplinär angelegte Seminar soll in die Problematik der Situation indigener Völker seit der Conquista aus sozioökonomischer, rechtlicher, ethnologischer und ethischer Sicht einführen. Dabei werden diverse gesellschaftspolitische Diskurse insbesondere die Indigenismus- und Indianismus-Theorien und normative Fragestellungen im Rahmen nationaler und völkerrechtlicher Instrumente und Politiken analysiert und diskutiert. Im Rahmen der Diskussion zur Situation Indigener in Lateinamerika wird auf die Stellung der indigenen Frau eingegangen. Die Problematik der rechtlichen Stellung Indigener im System der Vereinten Nationen wird am Beispiel des „Expertenmechanismus für die Rechte der indigenen Völker“ (EMRIP, Expert Mechanism on the Rights on Indigenous Populations) der VN behandelt. Der Praxisbezug besteht für die Studierenden darin, dass sie für die diesjährige Sitzung des Expertenmechanismus Stellungnahmen zu Tagesordnungspunkten ausarbeiten.
Management wissenschaftlicher Projekte - ENTFÄLLT
Dozent/in: Jürgen von Oertzen
Projektmanagement ist nicht ganz einfach – und Wissenschaft auch nicht. Wie mag da erst das Management wissenschaftlicher Projekte funktionieren? In diesem Projektseminar erarbeiten wir das Konzept einer Internetplattform für die Veröffentlichung wissenschaftlicher Arbeiten der Leuphana-Studierenden. Ziel ist es, das generierte Wissen der Studierenden aufzubereiten und zu teilen, damit für die Scientific Community ein Mehrwert entsteht. Wir werden gemeinsam ein konzeptionelles Grundgerüst erstellen, in dem sämtliche Arbeiten, von Hausarbeiten bis hin zu Masterarbeiten, ansprechend präsentiert und zugänglich gemacht werden können. Gemäß dem Uni-Anspruch: Wissenschaft teilen! Dabei kommen alle (angemessenen) Methoden des professionellen Projektmanagements (PM) zum Einsatz, die dann für die TeilnehmerInnen im späteren Arbeitsalltag keine Fremdworte mehr sein werden, sei es bei wissenschaftlichen oder auch ganz anderen Projekten. Diese Methoden des PM werden Sie mit Ihren Kommilitonen selbst anhand einschlägiger Literatur erforschen und erarbeiten, um sie dann sofort anzuwenden. Inhaltlich geht es also um die Gestaltung der Plattform und methodisch um das Erlernen von Projektmanagement. Sie werden somit Kompetenzen entwickeln, die den typischen Ansprüchen der Arbeitswelt gerecht werden. Und das entspricht dem Konzept dieses Seminares: theoretisches Literaturwissen und Praxiserfahrung sollen verknüpft werden. Das wird erstens mehr Spaß machen und zweitens einen größeren Lerneffekt ermöglichen als rein theoretische Arbeit – ein erhebliches Eigenengagement der Studierenden vorausgesetzt. Das Sommersemester wird schon im ersten Block eine „Sitzung des Lenkungsausschusses (LA)“ beinhalten, in der wir mit Vertretern der Leuphana unsere Aufgabe im Detail besprechen werden und sie überzeugen werden, dass wir die Richtigen sind, um diese Aufgabe zu erfüllen. In Arbeitsgruppen (so weit möglich nach Interesse der Studierenden) werden wir Teilaufgaben klären, um spätestens mit der letzten LA-Sitzung im dritten Block die Ergebnisse in Form eines Konzepts für die Internetplattform übergeben zu können. Auch die Projektleitung und das Projektmanagement werden von Ihnen übernommen werden. Parallel dazu werden einige von uns die entsprechenden PM-Tools finden und allen verfügbar machen, so dass wir auch auf der Metaebene – „Was tun wir gerade und ist das noch sinnvoll?“ – immer aufmerksam bleiben. Wir werden sehen, wie weit wir das Konzept in diesem Semester schon erstellen können. Inhaltliche Aspekte können aber auch noch im Folgesemester geklärt werden: Welche Arbeiten sollen wie eingestellt werden, welche Suchfunktionen werden gebraucht, welche Qualitätsmaßstäbe angewandt werden. Und wie kann die Plattform über das Seminar hinaus am Leben gehalten werden?
Einführung in die moderne Kunst
Dozent/in: Holger Kuhn, Beate Söntgen
wöchentlich | Donnerstag | 10:15 - 11:45 | 12.04.2012 - 12.07.2012 | C 12.001
Einzeltermin | Do, 26.07.2012, 10:15 bis Do, 26.07.2012, 11:15 | C HS 1 | Klausur
Einzeltermin | Do, 20.09.2012, 10:15 bis Do, 20.09.2012, 11:15 | C HS 4 | Wiederholungsklausur
Was ist moderne Kunst? Die Vorlesung geht dieser Frage von 1750 bis in die Gegenwart nach. Im ausgehenden 18. Jahrhundert ändert sich die Vorstellung davon, was Kunst sein soll und was sie leisten kann, entscheidend. Mit der Forderung nach mehr „Natürlichkeit“ wird, so scheint es zunächst einmal, das Regelsystem der klassischen Kunst außer Kraft gesetzt zugunsten eines engeren Bezugs auf die sinnlich wahrnehmbare Wirklichkeit. Zugleich beginnt die Kunst in höherem Maße, die Möglichkeiten, die Mittel und die Grenzen ihrer Darstellung sichtbar zu reflektieren. Beides, die Forderung nach Wirklichkeits- und Lebensnähe und die erhöhte Aufmerksamkeit für die Medien des Darstellens, bestimmen die Kunst bis heute. Den Umschlag- und Kippmomenten in der Geschichte der modernen Kunst geht die Vorlesung nach, von klassischen Medien, vor allem der Malerei, über die Fotografie bis zu Performance und Videoinstallation.
Kitschverdacht und Modernismus. Eine Einführung in die moderne Kunst (Manet/Renoir)
Dozent/in: Agnes Sawer, Beate Söntgen
wöchentlich | Donnerstag | 12:15 - 13:45 | 10.04.2012 - 05.07.2012 | C 5.326
Einzeltermin | Do, 12.07.2012, 12:15 bis Do, 12.07.2012, 13:45 | C 11.320
Einzeltermin | Do, 26.07.2012, 10:15 bis Do, 26.07.2012, 11:15 | C HS 1 | Klausur
Einzeltermin | Do, 20.09.2012, 10:15 bis Do, 20.09.2012, 11:15 | C HS 4 | Wiederholungsklausur
Eduard Manet gilt als eine Gründungsfigur der modernen Malerei, sein kaum jüngerer Kollege Auguste Renoir hingegen steht unter Kitschverdacht. Beide malen Szenen des modernen Lebens, beide sind in Augen der Zeitgenossen Neuerer, vor allem auf dem Gebiet der Farbe. Was sind die Gründe für die spätere unterschiedliche Bewertung? An exemplarischen Werken der beiden Künstler werden zunächst die charakteristischen Bildstrukturen herausgearbeitet und vor dem Hintergrund der klassischen Malerei analysiert. In einem zweiten Schritt geht es darum, anhand von einschlägigen Texten die sich wandelnden Kriterien für Modernität zu erarbeiten.
Das Fenster als Modell der Malerei
Dozent/in: Anne Hemkendreis, Beate Söntgen
wöchentlich | Donnerstag | 16:15 - 17:45 | 10.04.2012 - 13.07.2012 | C 5.124
Darstellungen des Fensters, das seit Alberti eine zentrale Metapher der Malerei ist, thematisieren auch in der Moderne den Blick auf die Welt. Das Fenster modelliert als durchlässige Raumgrenze das Verhältnis von Innen- und Außenraum und bringt unterschiedliche Weisen des Weltbezugs zur Anschauung, sei es Rückzug, Offenheit oder Ausgesetztsein. Welche Wahrnehmung evoziert die Darstellung der Raumgrenze Fenster? Gibt sie uns eine Aussicht, eine Durchsicht, eine Ansicht oder eine Einsicht? Und wie reflektiert das Fenster die Beschaffenheit der jeweiligen Bildmedien und wird zur Metapher von Malerei, aber auch von Fotografie und Film? Seit der frühen Neuzeit ist das Fenster Modell eines illusionistischen Bildes, das sich transparent macht auf den Gegenstand und seine mediale Verfasstheit in den Hintergrund drängt. In der Moderne wird das Medium opak, das heißt, es wird undurchsichtig, was den Blick auf den Gegenstand betrifft. Dieser erscheint unter den Bedingungen des Darstellungsmediums, als mit Farbe auf Leinwand gemalter. Auch dies geschieht seit dem ausgehenden 19. Jahrhundert bis in die Gegenwart immer wieder am Sujet des Fensters. Es zeigt nun nicht mehr unbedingt einen Ausblick auf die Welt, sondern kehrt seine Funktion hervor: einen Ausschnitt, ein Fragment zu rahmen und zu einer neuen, eigengesetzlichen Einheit zusammenzufügen. An Fensterbildern des 19. und 20. Jahrhunderts sollen die skizzierten Fragen erörtert werden. Ein Reader mit grundlegenden theoretischen Texten wird über myStudy zur Verfügung gestellt. Die Veranstaltung ist eine Kooperation mit der Ruhr-Universität Bochum und dem K20 Düsseldorf. Die Studierenden der Leuphana werden gemeinsam mit den Bochumern im Museum ein eintägiges Symposium abhalten. Das Projektseminar dient der Erarbeitung der Vorträge.
Gedächtnis – Erinnerung – Schrift: zu Walter Benjamins „Berliner Kindheit um neunzehnhundert“.
Dozent/in: Marianne Schuller
wöchentlich | Mittwoch | 10:15 - 11:45 | 10.04.2012 - 13.07.2012 | W 104
Der autobiographische Text „Berliner Kindheit um neunzehnhundert“ (1932-1939) des Philosophen und Schriftstellers Walter Benjamin ist der Versuch, sich der eigenen Kindheit im Schreiben zu nähern. Entsprechend liegt der Akzent darauf, diese Annäherung selbst zu beschreiben. Damit wird die „Berliner Kindheit“ zu einem Schlüsseltext für Benjamins Gedächtnis- Erinnerungspoetik wie für seine „Poetik des Schreibens“. Kindheit wird nicht in einer psychischen Realität aufgesucht, ist kein Paradies, das wir zu einem gewissen Zeitpunkt für immer verlassen, um zu sprechen. Wenn Kindheit nach Benjamin nicht unabhängig von Sprache zu finden ist, so sind die Texte an der Schwelle zwischen einem Vor-Sprachlichen und dem Eintritt in die Sprache orientiert: es geht nicht darum, das Vorsprachlich-Kindliche in der Sprache der Erwachsenen aufzugeben, wie es nicht darum geht, ein kindliches Sprechen zu konservieren; vielmehr geht es darum, im Sprechen/Schreiben die Erinnerung an ein Kindliches/ Vorsprachliches aufscheinen zu lassen. Der Erkundung dieser Gedächtnistextur wollen wir uns widmen.
Der Witz, das Komische und das Lachen
Dozent/in: Marianne Schuller
wöchentlich | Mittwoch | 12:15 - 13:45 | 10.04.2012 - 13.07.2012 | W 106
Der Witz, das Komische und das Lachen sind, so beiläufig oder alltäglich sie erscheinen mögen, von höchster anthropologischer und kultureller Bedeutung. Jeweils handelt es sich um Phänomene, welche auf verschiedenen Wegen die Integrationskraft der symbolischen Ordnung, des sprachlich-diskursiven, gesellschaftlichen und kulturellen Gefüges zum Bersten bringt. Wie der Witz plötzlich und unvorhergesehen – ein Blitz aus heiterem Himmel – einfällt, so agiert das Komische auch an den Bruchstellen der symbolischen Ordnung: es zerbricht (jedenfalls für einen nicht messbaren Augenblick) die vorgefundene Realität in Figuren der Abweichung und lässt in lustvoller Bewegung neue Figuren hervortreten. Ebenso ist das Lachen, das den Körper auf verzerrende Weise ergreift – ich lache mich schief, ich lache mich krumm – ein Vorgang, über den das Ich als selbstbewusste Instanz nicht nur nicht verfügen kann, sondern zu Fall kommt. Das Lachen ist ein Lachen des Anderen, das ebenso spontan ausbrechen – ja, explodieren muss, so wie der Witz blitzartig einfällt.
Kleist lesen: Erzählungen und Anekdoten
Dozent/in: Marianne Schuller
wöchentlich | Freitag | 14:15 - 15:45 | 10.04.2012 - 13.07.2012 | C 6.316
Wie andere Außenseiter der Literatur wurde auch Heinrich von Kleist häufig zum Gegenstand einer Deutungspraxis, welche die Brüche und Diskontinuitäten der Texte, ihre Gebrechlichkeit zunächst und vor allem als Hindernis auf dem Weg zu einer einheitlichen Interpretation begriffen hat. Die vermeintliche Nachlässigkeit in Fragen der Handlung, des Stils oder der psychologischen Motivierung wurden häufig schulmeisterlich be- und verurteilt, wenn nicht sogar als Ausdruck eines angeblich zerrütteten Geisteszustandes des Autors ins Feld geführt. Demgegenüber wird sich das Seminar um ein Lesen bemühen, das seine Aufmerksamkeit nicht so sehr auf das, was gesagt wird als vielmehr auf die Art und Weise richtet, wie ein Text etwas sagt: Kleists Texte nämlich geben weniger eine äußere Realität wieder, als dass sie die Frage nach den Möglichkeiten und Grenzen des Realitätsbezugs aufwerfen. Gerade deswegen bietet sich Kleists Werk für Untersuchungen des Verhältnisses von Sprachlichkeit und Welterfahrung, von Subjekt und symbolischer Ordnung an. In Abwandlung eines schlichten, auf die Rätselhaftigkeit der Welt bezogenen Satzes Ludwig Wittgensteins ließe sich sagen: ‚Gewisses an den Texten Kleists, zumal den Erzählungen, kommt der gängigen Literaturwissenschaft rätselhaft vor, weil ihr die Textualität nicht rätselhaft genug vorkommt.’ Lassen wir uns also darauf ein, Kleist zu lesen.
Tierfiguren in Kafkas Erzählungen
Dozent/in: Marianne Schuller
wöchentlich | Freitag | 16:15 - 17:45 | 10.04.2012 - 13.07.2012 | C 6.316
In Kafkas Texten spielen Tierfiguren eine entscheidende Rolle. Man kann die Texte eine gute Strecke lang lesen, ohne überhaupt zu bemerken, dass es sich gar nicht um Menschen handelt. Stößt man dann auf den Namen der Geschöpfe – Affe, Hund, Maulwurf, Maus – so blickt man erschrocken auf und sieht, dass man vom Kontinent des Menschen (Benjamin) schon weit entfernt ist. Was aber bedeutet diese schockartige Einsicht? Im Unterschied zur Tierfabel, die dem Tier menschliche Eigenschaften ausstellt und damit auf den Menschen bezogen bleibt, wird mit Kafkas sprechenden Tieren die Grenzziehung zwischen ‚Mensch’ und ‚Tier’ selbst in Frage gestellt. Kafkas Tiere sind weder ‚menschliche’, noch irgendwie ‚natürlichere’ oder ‚ursprüngliche’ Wesen, sondern es sind sprechende Kreaturen, deren Sprache bis an die Ränder der Sprache reicht: bis zum Schrei und zur Musik. Kafkas literarische Tiere sind uns nicht einfach fremd und fern und nicht einfach nah, vielmehr ist es eine Fremdheit im Eigenen, die aus Kafkas Tiergeschichten spricht und zu Überlegungen Anlass gibt, die kein Ende nehmen.
Applied Time Series Analysis with R and JMulTi
Dozent/in: Deniz Karaman Örsal
Einzeltermin | Mo, 16.07.2012, 09:00 bis Mo, 16.07.2012, 17:00 | C 11.007
Einzeltermin | Di, 17.07.2012, 09:00 bis Di, 17.07.2012, 17:00 | C 11.007
Einzeltermin | Mi, 18.07.2012, 09:00 bis Mi, 18.07.2012, 17:00 | C 11.007
The course covers both the theory of time series analysis and its practical application with the open source software R and JMulTi. Time series analysis is mainly used to analyse macroeconomic and financial time series and finds application in various other fields. Univariate stationary and non-stationary models, and multivariate time series models are the main topics of the course.
Picturing the American City: The Cinema of New York, Los Angeles, San Francisco and Beyond
Dozent/in: Lucas Murrey
wöchentlich | Dienstag | 16:15 - 17:45 | 10.04.2012 - 13.07.2012 | C 12.013
Bilder der amerikanischen Stadt: Das Kino von New York, Los Angeles, San Francisco und Jenseits der Urbanität. Das bewegende Bild spielt eine Hauptrolle in unserer alltäglichen virtuellen Lebenswelt. Das Seminar wird sich mit dieser visuellen Kultur durch amerikanisches Kino nach-1945 auseinandersetzen. Genauer werden wir untersuchen, wie sich Filme aus dieser Zeit auf städtische Orte wie New York, Los Angeles und San Francisco beziehen. Szenen von Woody Allens „Manhattan“ (1979), Roman Polanskis „Chinatown“ (ein 1974 Gedächtnis von Los Angeles in den späten 1930iger Jahren), Alfred Hitchcocks „Vertigo“ (1958) und Steve McQueen’s „Shame“ (2011), um nur einige zu erwähnen, offenbaren eine visuelle Phantasmagorie der Isolation, Begierde und der tragischen Suche nach sich selbst von der Vergangenheit zu erlösen. Bilder des städtischen Leidens und der Freude werden dann in den nicht-städtischen Landschaften von Terrances Malicks „Days of Heaven“ (eine 1978 nostalgische Darstellung von Amerika in dem frühen 20 Jahrhundert) einen Gegensatz bilden. Schwerpunkt zum Seminar werden die Fragen: Hat Kino, oder Lichtspiele und bewegende Bilde im allgemeine, die Macht eine gemeinschaftliche Erfahrung darzustellen, die die unbegrenzte virtuelle „reality“, die der Geist der Stadt verfolgt, besiegen kann? Ist das maschinenhafte Wesen des Kinos, das man in amerikanischem Kino nach 1945 sieht, komplementär einer grenzenlosen visuellen Kultur, die noch nicht in Frage gestellt wurde? Wenn ja, wie können wir die abendländischen Quellen des amerikanischen Kultus der Zerstreuung, die eine nicht-virtuelle, begrenzte und echte Erfahrung der Nature, Demokratie und Freiheit wiederstehen? Da dieses Seminar zweisprachig ist, sind Studenten eingeladen, Filme, Kunstwerke und Themen auf Deutsch oder/und auf Englisch auszuwählen. The moving image plays a central role in our everyday virtual life-world. This class shall explore this visual culture by way of post-1945 American cinema. In particular, we shall study how the cinema of this time relates itself to urban places like New York, Los Angeles and San Francisco. Scenes from Woody Allen’s 1979 “Manhattan”, Roman Polanski’s “Chinatown” (a 1974 memory of Los Angeles in the late 1930s), Alfred Hitchcock’s “Vertigo” (1958), and Steven McQueen’s “Shame” (2011), to mention just a few, shall together reveal a visual phantasmagoria of isolation, desire and a tragic search to liberate oneself from the past. Images of urban suffering and joy shall then be contrasted with, for example, the non-urban landscapes of Terrance Malick’s “Days of Heaven” (a 1978 nostalgic representation of America in the early 20th century). Critical to the seminar shall be the following questions: Does cinema, or moving images in general, have the power create a communal experience that transcends the unlimited virtual reality to which the spirit of the city is tied? Does the mechanistic nature of film, as witnessed in American films after 1945, complement a limitless visual culture in a way that has still to be questioned? If so, how can we question the European sources of America’s cult of distraction that resists a non-virtual, limited and real experience of nature, democracy and freedom? As this is a bilingual class, students are invited to seek out cinema, works of art and themes according to their own interests in either German or English – or both.
Jugendkulturen und Jugendbewegungen im 20. Jahrhundert
Dozent/in: Hanno Balz
wöchentlich | Montag | 16:15 - 17:45 | 10.04.2012 - 13.07.2012 | C 5.325
Im 20. Jahrhundert organisieren sich erstmals junge Menschen in den Industrienationen in Jugendkulturen und begreifen sich in Abgrenzung zur Welt der Erwachsenen. Mittels gemeinsamer Identifikations- und Distinktionsmerkmale wie z.B. Mode, Musik und Sprache schaffen sie sich so eigene Subkulturen, in denen es immer wieder um Fragen der Authentizität geht. Dem gegenüber stehen fortwährende Zuschreibungs- und Vereinnahmungsstrategien von Seiten der Politik, Medien und Wissenschaft. Anhand eines Schnitts durch das 20. Jahrhundert sollen im Seminar Ausprägungen der Jugendbewegung vom Wandervogel und Arbeiterjugendbewegung über die Staatsjugenden bis hin zu Hippies und Punk vorgestellt und nach strukturellen Gemeinsamkeiten gesucht werden. Im Rahmen des Seminars ist außerdem eine Tagesexkursion isn Archiv der Jugendkulturen nach Berlin geplant.
Landschaftsfotografie - künstliche Paradiese
Dozent/in: Birgit Dunkel
14-täglich | Freitag | 14:15 - 17:45 | 20.04.2012 - 18.05.2012 | C 5.325 | Beginn: 2. Semesterwoche
Einzeltermin | Fr, 01.06.2012, 14:15 bis Fr, 01.06.2012, 17:45 | C 7.215 b
Einzeltermin | Fr, 15.06.2012, 14:15 bis Fr, 15.06.2012, 17:45 | C 5.325
Einzeltermin | Fr, 29.06.2012, 14:15 bis Fr, 29.06.2012, 17:45 | C 7.215 b
Einzeltermin | Fr, 13.07.2012, 14:15 bis Fr, 13.07.2012, 17:45 | C 7.215 b
Das Thema "Landschaft" wird sowohl unter künstlerisch-ästhetischen als auch theoretischen Gesichtspunkten analysiert. Hauptfragestellung ist die Gestaltung natürlicher Landschaften durch den Menschen und die Umformung in Kulturlandschaften sowie die ästhetischen Reflexionen über Landschaft in der Kunstgeschichte (Bildervorträge: Landschaftsmalerei, Landschaftsfotografie). Mit digitaler Fototechnik werden eigene Landschaftsbilder erstellt und mit digitaler Bildbearbeitung zu Visionen idealer Landschaften (Paradiese) verarbeitet. Literatur u.a. : „Warum ist Landschaft schön“, Lucius Burckhardt; Entfernung der Natur: Landschaftsmalerei 1750 - 1920, Oskar Bätschmann (mit Texten von G. Simmel, John Ruskin, Ch. Baudelaire); s. Seminarapparat Nr.030
PERSÖNLICHKEIT 2.0 - Konzeption und Umsetzung eines studentischen TALENTcafés an der Leuphana
Dozent/in: Claudia Echelmeyer, Sebastian Wollin
Einzeltermin | Sa, 21.04.2012, 12:30 bis Sa, 21.04.2012, 18:30 | W Aula | Einführung
Einzeltermin | So, 22.04.2012, 09:30 bis So, 22.04.2012, 18:30 | W Aula | Talentwerkstatt
Einzeltermin | Sa, 09.06.2012, 09:30 bis Sa, 09.06.2012, 18:30 | W 216 | Grundlagen TALENTcafé
Einzeltermin | So, 10.06.2012, 09:30 bis So, 10.06.2012, 18:30 | W 216 | Konzeption TALENTcafé
Einzeltermin | Sa, 30.06.2012, 09:30 bis Sa, 30.06.2012, 18:30 | W Aula | Durchführung TALENTcafé
Einzeltermin | So, 01.07.2012, 09:30 bis So, 01.07.2012, 18:30 | W Aula | Nachbereitung TALENTcafé
"Hast Du Dich auch schon einmal gefragt, worin Du eigentlich wirklich gut bist, worin Du Dich beruflich am liebsten verwirklichen und einbringen willst, was Dich von anderen unterscheidet und was Dich einzigartig macht?" Das Seminar rückt diese Fragen in den Mittelpunkt - zunächst auch bezogen auf die eigene Person, insbesondere aber im Rahmen der Durchführung eines TALENTcafés, offen auch für andere Studierende der Leuphana. Das TALENTcafé findet am 30.06.2012 statt und soll vielfältige Informations-, Diskussions- und Vertiefungsangebote rund um die Themenfelder Begabung und Können, Begeisterung und Leidenschaft sowie Kreativität und Emotionalität bieten.
Management 2.0 - Unternehmerischer Erfolg im Wandel!?
Dozent/in: Sebastian Wollin
Einzeltermin | Sa, 14.04.2012, 09:30 bis Sa, 14.04.2012, 18:30 | W 201
Einzeltermin | So, 15.04.2012, 09:30 bis So, 15.04.2012, 18:30 | W 201
Einzeltermin | Sa, 12.05.2012, 09:30 bis Sa, 12.05.2012, 18:30 | W 216
Einzeltermin | Sa, 23.06.2012, 09:30 bis Sa, 23.06.2012, 18:30 | W 223
Die gegenwärtig stark ansteigende Komplexität, aber auch der tiefgreifende sozioökonomische Wandel von der Industrie- hin zu einer Wissens- und Sinngesellschaft lassen das klassische Unternehmensverständnis und Managementinstrumentarium in zunehmendem Maße ihre Anwendungsvoraussetzungen verlieren. Unüberschaubarkeit und Unberechenbarkeit nehmen zu, die Möglichkeit zu planen, zu steuern und zu kontrollieren nimmt ab. Es gilt, sich auf Vernetzung und Vielschichtigkeit, auf teils krisenhaft dynamische aber auch evolutionäre Veränderungsprozesse sowie auf die damit insgesamt einhergehende Unschärfe und Unkontrollierbarkeit einzulassen. Doch wie könnte ein Unternehmensverständnis aussehen, das diesen elementar geänderten Anforderungen gerecht wird? Welche neuen Instrumentarien wären für das Management, wären für eine nachhaltig erfolgreiche Gestaltung und Führung von stärker als in die Gesellschaft eingebettet verstandenen Unternehmen denkbar? Neben der theoretischen Diskussion umfasst das Seminar im Rahmen von geplanten Unternehmensgesprächen und/oder Fallstudien auch eine transdisziplinäre Vertiefung der Arbeitsergebnisse.
Tutorium Mathematik für Wirtschaftswissenschaftler 2
Dozent/in: Dieter Riebesehl
wöchentlich | Mittwoch | 08:15 - 09:45 | 10.04.2012 - 13.07.2012 | C 12.001
Tutorium Mathematik für Wirtschaftswissenschaftler 2
Dozent/in: Dieter Riebesehl
wöchentlich | Dienstag | 10:15 - 11:45 | 10.04.2012 - 13.07.2012 | R 119
Tutorium Mathematik für Wirtschaftswissenschaftler 2
Dozent/in: Dieter Riebesehl
wöchentlich | Montag | 12:15 - 13:45 | 10.04.2012 - 13.07.2012 | C 4.215
Tutorium Mathematik für Wirtschaftswissenschaftler 2
Dozent/in: Dieter Riebesehl
wöchentlich | Mittwoch | 14:15 - 15:45 | 10.04.2012 - 13.07.2012 | C 5.019
Tutorium Mathematik für Wirtschaftswissenschaftler 2
Dozent/in: Dieter Riebesehl
wöchentlich | Dienstag | 18:15 - 19:45 | 10.04.2012 - 13.07.2012 | C 4.215
FSZ/Schwedisch A1. Intensiv
Dozent/in: Sven Hansen
Einzeltermin | Mo, 17.09.2012, 09:00 bis Fr, 28.09.2012, 15:00 | C 1.008
Durch den Wechsel von Einzel- und Gruppenarbeit werden linguistische und kulturelle Aspekte der schwedischen Sprache erworben. Dafür wird die Nutzung und der Umgang von Online-Quellen geübt sowie Informationen zu einem selbstgewählten Thema zu sammeln und in sehr einfacher Form wiederzugeben. Bei der Einführung in eine Sprache ist es sehr wichtig, die grundlegenden Aspekte des (Selbst-) Lernens und den Erwerb von Lernstrategien zu reflektieren. Dies wird in der Veranstaltung behandelt.
Architekturmonumente Asiens
Dozent/in: Annette Heitmann
Einzeltermin | Sa, 14.04.2012, 09:00 bis Sa, 14.04.2012, 16:00 | C 1.209
Einzeltermin | Sa, 19.05.2012, 09:00 bis Sa, 19.05.2012, 16:00 | C 1.209
Einzeltermin | Sa, 09.06.2012, 09:00 bis Sa, 09.06.2012, 16:00 | C 1.209
Einzeltermin | Sa, 07.07.2012, 09:00 bis Sa, 07.07.2012, 16:00 | C 1.209
Monumente als Errungenschaften menschlicher Kulturen zeigen sowohl das Bedürfnis nach Herausragendem als auch das Selbstverständnis der sie tragenden Gesellschaft. Bei der Erschließung des Letzteren erhalten die Architekturmonumente neue Bedeutungsdimensionen. Sie erzählen von der Kultur, die sie errichtet hat und entschlüsseln den Zauber, dem sich der Betrachter beim erstmaligen Anschauen nicht entziehen konnte. Diese Veranstaltung wird im Sinne eines fachlichen Perspektivenwechsels angeboten. Sie erfüllt den Zweck, den Ausdruck von außereuropäischer Kultur, die ihre Wurzeln in Indien hat, seine Weiterentwicklung und Verquickung mit lokalen Fremdelementen in außerirdischen Bauten nachzuvollziehen. In jeder Veranstaltung wird ein Monumentalbau vorgestellt und Methoden seiner wissenschaftlichen Erschließung thematisiert. Darüberhinaus werden auch Vorläufer und spätere Entwicklungen angerissen sowie synkretische Fälle exemplarisch gezeigt.


