Ein Erfahrener Partner - die Klosterkammer Hannover

Die Klosterkammer ist eine der ältesten und traditionsreichsten Verwaltungseinrichtungen Niedersachsens. Als Landesbehörde und Stiftungsorgan im Dienstbereich des Niedersächsischen Ministeriums für Wissenschaft und Kultur betreut sie vier Stiftungen öffentlichen Rechts: den Allgemeinen Hannoverschen Klosterfonds, den Domstrukturfonds Verden, den Hospitalfonds St. Benedikti Lüneburg und das Stift Ilfeld.
Gegründet wurde die Klosterkammer im Jahre 1818 von Prinzregent Georg, dem späteren König Georg IV. von Großbritannien, Irland und Hannover, zur Bewirtschaftung von Klosterbesitz, der durch Reformation und Säkularisation an den Staat gefallen war. Den ersten Impuls zu einer vom Staatshaushalt getrennten Bewirtschaftung ehemaligen Klostervermögens gab Elisabeth von Calenberg-Göttingen, Herzogin zu Braunschweig-Lüneburg (1510 – 1558). Bei der Reformation ihres Fürstentums verfügte sie, eingezogenes Klostervermögen – ganz im Sinne der Reformation – fortan für mildtätige, gottesdienstliche sowie erziehungs- und bildungsbezogene Zwecke zu verwenden.
Bis heute erfüllt die Klosterkammer in diesem Geiste Verpflichtungen gegenüber Kirchengemeinden und Klöstern und unterstützt durch freiwillige Leistungen kirchliche, soziale und Bildungsprojekte in Niedersachsen. Leuphana PLUS wird von ihr unterstützt und gefördert.





