Aktuell
Aktuelle Information zur Sprechstunde von Prof. Dr. Röser im WS 11/12
Prof. Dr. Jutta Röser hat im Wintersemester 2011/12 eine teilweise Freistellung im Rahmen eines Forschungssemesters verbunden mit auswärtigen Terminen. Deshalb finden die Sprechstundentermine teils an anderen Tagen und (v.a. im November) in größeren Abständen statt. Die Termine finden Sie in myStudy.
Prüfungstage im Sommersemester 2011
Die Prüfungstage für BA-Arbeits-Kolloquien und Magisterprüfungen finden in diesem Semester am 27. und 28. September 2011 statt. An diesen Tagen sind i.d.R. alle Prüfungsberechtigten vor Ort und stehen für Prüfungen zur Verfügung.
Bitte klären Sie die individuellen Prüfungstermine, auch außerhalb der Prüfungstage, mit den Prüfer_innen.
Wir wünschen Ihnen viel Erfolg!
"Dekonstruktion und Evidenz: Ver(un)sicherungen in Medienkulturen" - Book Release Party im Kunstraum der Universität trifft auf positive Resonanz
Am vergangenen Donnerstag, den 12. Mai 2011 haben sich rund 80 Gäste mit den Herausgeber_innen und Autor_innen des Bandes "Dekonstruktion und Evidenz. Ver(un)sicherungen in Medienkulturen" über die Neuerscheinung gefreut. Der Band umfasst Beiträge von Nachwuchsautor_innen, die ihr Magisterstudium der Angewandten Kulturwissenschaften in Lüneburg absolviert haben und deren Abschlussarbeiten von Dr. Steffi Hobuß und Prof. Dr. Tanja Thomas betreut worden sind. Vorgestellt wurden zudem einige Arbeiten der Künstlerin Agnes Lammert, die das Coverbild für den Band beigesteuert hat.
Mit einem Belegexemplar als Dank stellten die Herausgeber_innen die Texte und die Autor_innen vor; einige arbeiten inzwischen an ihrer Promotion, sind tätig im Haus der Kulturen der Welt in Berlin oder geben die Zeitschrift „Missy“ heraus, die bundesweit Beachtung gefunden hat. Ein herzliches Dankeschön galt dem Frauen- und Gleichstellungsbüro der Leuphana Universität, der Universitätsgesellschaft und der Fazit-Stiftung für das Vertrauen und die finanzielle Förderung des Projekts. Für eine beschwingte Atmosphäre sorgte Elin an den Plattentellern.
Mehr zu den Inhalten und zum Inhaltsverzeichnis des Buches findet sich auf der Verlagsseite des Ulrike Helmer Verlages unter www.ulrike-helmer-verlag.de.
Neuerscheinung im April 2011: "Dekonstruktion und Evidenz. Ver(un)sicherungen in Medienkulturen", herausgegeben von Tanja Thomas, Steffi Hobuß, Merle-Marie Kruse, Irina Hennig im Verlag Ulrike Helmer
Soziale Kategorien wie ›Geschlecht‹, ›Rasse‹ oder ›Nation‹ sind handlungsleitend und wirkungsmächtig, auch wenn sie als potentiell veränderliche erkennbar werden. Diesen Aspekt rücken die Beiträge dieses Bandes in den Mittelpunkt und untersuchen Filme und Fernsehserien wie Juno, The Sopranos, Buffy the Vampire Slayer, deutschsprachige Popmusik-Texte wie Dis wo ich herkomm von Samy Deluxe oder die mediale Darstellung des Wahlkampfes von Barack Obama. Verbindendes Element der Texte von Autor_innen bildet die Untersuchung des Spannungsverhältnisses von Dekonstruktion und Evidenz: Die Suche nach den Bruchstellen, die Thematisierung von Inkonsistenzen und Ver(un)sicherungen in der (De-)konstruktion weiterhin handlungsleitender sozialer Kategorien zeigt sich damit als theoretisch wie politisch instruktives Moment der Wissensproduktion. Ansätze der Geschlechterforschung, der Nationalismusforschung oder Critical-Whiteness-Forschung werden hier zu zentralen theoretischen Bezugspunkten. Damit macht der Band die empirische Produktivität und politische Dimension dekonstruktivistisch angelegter, interdisziplinär ausgerichteter Forschung deutlich und ihre Relevanz für Fragen nach sozialer Ungleichheit und Gerechtigkeit.
Weitere Informationen zum Buch finden sich auf der Seite des Verlags unter www.ulrike-helmer-verlag.de.
Informationen der Lehrenden des IfKM: Fristen, um BA-Arbeit und BA-Kolloquium 2011 innerhalb des 6. Semesters zu beenden – So kann es gehen
Liebe Studierende,
wenn Sie das Kolloquium zur BA-Arbeit zwischen dem 27.-30. September 2011 ablegen möchten, beachten Sie bitte folgende Hinweise:
- Alle Absprachen (Konzept. Zeitplanung, usw.) müssen mit der/dem Erstgutachter_innen bereits während der Vorlesungszeit des Wintersemesters 2010/11 (bis spätestens Ende Januar) getroffen werden. Die Zweitgutachter_innen sollten danach angefragt und informiert werden.
- Die Anmeldung der BA-Arbeit beim Prüfungsamt sollte Anfang April erfolgen.
- Bis 20. Juni 2011 muss die BA-Arbeit bei den Gutachter_innen vorliegen.
Allen Studierenden ist es selbstverständlich freigestellt, den Abschluss später zu machen bzw. sich einen gestreckteren Zeitplan zu geben.
Bitte beachten Sie dazu auch den Leitfaden zur Bachelorarbeit. Diesen finden Sie als Download hier.
Neuer Aufsatz: "Diffusion und Teilhabe durch Domestizierung. Zugänge zum Internet im Wandel 1997-2007" von Jutta Röser und Corinna Peil
In der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift M & K (Medien & Kommunikationswissenschaft) ist der Aufsatz "Diffusion und Teilhabe durch Domestizierung. Zugänge zum Internet im Wandel 1997-2007" von Jutta Röser und Corinna Peil erschienen.
Der Aufsatz zeigt die Ergebnisse des Forschungsprojekts "Die Domestizierung des Internets 1997-2007" unter der Leitung von Prof. Dr. Jutta Röser an der Leuphana Universität Lüneburg auf. Er ist online abrufbar unter www.m-und-k.nomos.de.
Studienangebot im Bereich Film (Sprache & Kommunikation)
Für den Magisterstudiengang Angewandte Kulturwissenschaften wird im Bereich Film im Wintersemester 2010/11 ein Seminar von Dr. Ricarda Strobel zum Thema "Deutscher Film nach 1945" angeboten.
Weitere Informationen zum Seminar finden Sie hier.
Dr. Ricarda Strobel steht auch für die Betreuung und Begutachtung von Magisterarbeiten sowie Magisterprüfungen im Bereich Film zur Verfügung.
Dr. Ruth McElroy, University of Glamorgan, zu Gast am IfKM
In der ersten Semesterwoche war Dr. Ruth McElroy von der University of Glamorgan, Cardiff im Rahmen der ERASMUS-Dozentenmobilität am Institut für Kommunikationswissenschaft und Medienkultur zu Gast.
Die Leuphana Universität Lüneburg betreibt im Rahmen der kulturwissenschaftlichen Medien- und Kommunikationsforschung einen fruchtbaren Austausch mit der University of Glamorgan sowohl auf Studierenden- als auch Dozierendenebene.
Dr. Ruth McElroy nahm im Rahmen des ERASMUS-Programms eine Kurzzeitdozentur wahr, innerhalb derer Sie Gastvorträge sowohl für Studierende des Leuphana Bachelors als auch für Kolleg_innen und Promovierende hielt.
Weitere Informationen über das ERASMUS Austauschprogramm finden Sie auf den Seiten des International Office der Leuphana Universität Lüneburg.
Erfolgreicher Abschluss des Forschungsprojekts „Spitzenfrauen im Fokus der Medien“
Pressegespräch mit u.a. Renate Künast, Vorsitzende der Bundestagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen
Am Montag, 21. Juni 2010 fand die Ergebnispräsentation des Forschungsprojekts „Spitzenfrauen im Fokus der Medien“ in Berlin statt. Das Projekt wird gemeinsam von der Freien Universität Berlin (Prof. Dr. Margreth Lünenborg und Dr. Tanja Maier) und der Leuphana Universität Lüneburg, vertreten durch Prof. Dr. Jutta Röser und Dr. Kathrin Müller, geleitet. Es beschäftigt sich mit der medialen Repräsentation von weiblichen und männlichen Führungskräften in Politik, Wirtschaft und Wissenschaft. Erstmalig werden quantitative Inhaltsanalyse, qualitative Text- und Bildanalysen sowie Produktions- und Rezeptionsanalysen verbunden und ausgewertet. Dr. Elke Grittmann (Universität Augsburg) ist dem Projekt mit einer Bildanalyse assoziiert
Weitere Informationen finden Sie in der Pressemappe zum Projekt:
Pressemappe "Spitzenfrauen im Fokus der Medien"
Neuerscheinung am IfKM: Sammelband "Alltag in den Medien - Medien im Alltag"
Neuerscheinung "Alltag in den Medien - Medien im Alltag"
Der von Jutta Röser, Tanja Thomas und Corinna Peil herausgegebene Sammelband "Alltag in den Medien - Medien im Alltag" ist neu erschienen im VS Verlag.
Den Alltag auffällig zu machen und ihn als Bezugspunkt der Medienkommunikationsforschung in den Blick zu rücken, ist Ziel des vorliegenden Bandes. Im ersten Teil werden Konstruktionen von Alltag in medialen Deutungsangeboten thematisiert: Alltag in den Medien wird u.a. anhand von Reality-TV, Geschlechterinszenierungen in Serien sowie Konventionen im Journalismus untersucht. In den Beiträgen des zweiten Teils stehen Prozesse der Medienaneignung in Alltagskontexten im Mittelpunkt: Um Medien im Alltag zu beleuchten, wird der Gebrauch von Print-, Digital- und anderen Medien in ihrer Verflechtung mit alltäglichen Praktiken analysiert. Die versammelten Beiträge stellen dabei vielfältige Theoriebezüge her, so zu den Cultural Studies, den Gender Media Studies und den Arbeiten von Pierre Bourdieu.
Inhalte: Alltag als Genre: Reality-TV - Alltägliche Geschlechterinszenierungen in Serie - Alltagsbezüge im Journalismus - Printmedien im alltäglichen Gebrauch - Digitale Medien in Alltagskontexten - Arbeit, Alltagstrukturen und Mediennutzung.
Mit Beiträgen von u.a. Elisabeth Klaus, Tanja Thomas, Brigitte Hipfl, Margreth Lünenborg, Friederike Herrmann, Michael Meyen, Jutta Röser, Andreas Hepp, Wiebke Möhring, Jan Pinseler.
Weitere Informationen finden Sie hier.
Leitfaden zum wissenschaftlichen Arbeiten
Ab sofort finden Studierende der Angewandten Kulturwissenschaften den vom IfKM herausgegebenen Leitfaden zum wissenschaftlichen Arbeiten als Download im Internet.
Internetstudie 2008
Im Sommer 2008 findet am IfKM eine Befragung von Internetnutzerinnen und Internetnutzern statt. Im Rahmen des DFG-Projekts "Die Domestizierung des Internets. Rekonstruktion häuslicher Aneignungsprozesse eines neuen Mediums 1997-2007" (Prof. Dr. Jutta Röser, Corinna Peil) werden Personen zwischen 28 und 65 Jahren gesucht, die als Paar oder Familie zusammenleben und zu Hause Internet haben. Wir würden uns freuen, wenn Sie unsere Studie unterstützen und uns anhand einiger Fragen Auskunft zu Ihrer Internetnutzung geben. Zum Download des Fragebogens geht es hier.
Informativer Artikel zur Studienrichtung "Medien"
Ein informativer Artikel zur Studienrichtung "Medien" findet sich hier. Kontext: Aktuelles CHE-HochschulRanking mit Schwerpunkt auf Medien-/ Kommunikationswissenschaft und/oder Journalistik. (Warum ist die Leuphana Universität Lünebug nicht dabei? Weil unsere Studiengänge nie mit "Medien" oder "Kommunikation" betitelt sind!)




