Lehre

Lehrangebot der Professor/innen

Aktuelle Lehrveranstaltungen

Prof. Maria von Salisch

Vorlesung Entwicklungspsychologie

Entwicklungsbezogene Interventionen
Auf der Grundlage von Störungsbildern werden Trainings zur Prävention und Intervention vorgestellt.
Ziel: Die Studierenden mit häufigen psychologischen Störungsbildern bei Kindern und Jugendlichen vertraut machen und den Umgang damit in Einzel- und Gruppensettings vermitteln. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Prävention.
Mobbing in Kindergarten, Hort und Berufsschule2
Ausgehend von einer Klärung was Mobbing ist (und was es nicht ist), werden die Rollen von Mobbenden, Helfern, Opfern, Zuschauern und Erziehenden bzw. Lehrkräften beleuchtet und verschiedene Möglichkeiten der Prävention und Intervention vorgestellt.
Ziel: Sensibilisierung für Mobbing in Kindergarten, Hort und Berufsschule und mögliche Abhilfe.
Mobbing in Kindergarten, Hort und Berufsschule1
Ausgehend von einer Klärung was Mobbing ist (und was es nicht ist), werden die Rollen von Mobbenden, Helfern, Opfern, Zuschauern und Erziehenden bzw. Lehrkräften beleuchtet und verschiedene Möglichkeiten der Prävention und Intervention vorgestellt.
Ziel: Sensibilisierung für Mobbing in Kindergarten, Hort und Berufsschule und mögliche Abhilfe.
Entwicklungsbezogene Intervention
Parallel zur Vorlesung behandeln wir lehrerzentrierte und schülerzentrierte Interventionen, Klassenmanagement, Verhaltenstrainings, Programme, die auf bestimmte Störungsbilder abzielen sowie Beratungsangebote; dies mit vielen Aktivitätsangeboten und immer möglichst praxisnah.
Ziel: Löungsmöglichkeiten der in der Vorlesung "Entwicklungsbezogene Interventionen" vorgestellten Störungsbilder und Problemsituation vorstellen, erproben und bewerten
Promotionskolleg Psychologie und Selbstregulation

Prof. Dr. Roman Trötschel

Vorlesung Sozialpsychologie

Seminar Sozialpsychologie I

Seminar Sozialpsychologie II

Präsentation empirisch-wissenschaftlicher Forschungsvorhaben und Arbeiten

Promotionskolleg Psychologie und Selbstregulation

QZ Major Psychologie (Grundlagen)
Qualitätszirkel dienen der Weiterentwicklung von Studium und Lehre. Studierende und Lehrende kommen hierbei i. d. R. jährlich zusammen und diskutieren mit den Studienprogrammverantwortlichen Stärken und Schwächen des Programmes und mögliche Maßnahmen zur Verbesserung des Studienprogrammes. Studierende und Lehrende können hier eigene Themen einbringen. Der Qualitätszirkel als niedrigschwelliges Feedback instrument steht allen Studierenden und Lehrenden offen.

Zur Vorbereitung des Qualitätszirkels stehen im Materialordner Studierendenstatistiken, aggregierte Daten der internen Lehrevaluation und die Lehrberichte vergangender Qualitätszirkel zur Verfügung.

Prof. Dr. Alexander Freund

Einführung in die psychologische und pädagogische Diagnostik
In der Vorlesung werden die folgenden Inhalte behandelt:
- Grundlagen des diagnostischen Prozesses
- Diagnostische Urteilsbildung
- Testtheorie und -konstruktion
- Gütekriterien
Ziel: Erwerb von Basiswissen im Bereich der Diagnostik; Verständnis des diagnostischen Prozesses.
The Self goes to school: Die Rolle des Selbstkonzepts in der Schulbildung (alle Fächer, BiWi)
Allgemein sollen die Zusammenhänge zwischen verschiedenen Persönlichkeitsvariablen und schulischen (Ergebnis-)Variablen (Leistung, Zufriedenheit etc.) untersucht werden.
Nach der Erarbeitung theoretischer und empirischer Grundlagen sollen konkrete Fragestellungen und Hypothesen zur Untersuchung dieser Zusammenhänge entwickelt werden.
Ziel: - Erarbeitung theoretischer Grundlagen und empirischer Kenntnisse in dem Bereich "Persönlichkeit und Schule" - Planung und Durchführung einer empirischen Studie - Datenauswertung und Ergebnisinterpretation
Testverfahren I

Ziel: Kennenlernen und Erproben von ausgewählten psychmetrischen Testverfahren
Testverfahren II

Ziel: Kennenlernen und Erproben von ausgewählten psychmetrischen Testverfahren
Diagnostik: Theorie und Anwendung
- Diagnostischer Prozess
- Diagnostisches Interview
- Diagnostische Beobachtung
- Diagnostisches Gutachten
- Einsatz diagnostischer Verfahren in der Praxis
Promotionskolleg Psychologie und Selbstregulation

Weitere Angaben zu den Lehrveranstaltungen finden Studierende im Studienportal myStudy.

Lehrangebot der Mitarbeiter/innen

Aktuelle Lehrveranstaltungen

Marcus Eckert

Entwicklungsbezogene Intervention II
Parallel zur Vorlesung behandeln wir lehrerzentrierte und schülerzentrierte Interventionen, Klassenmanagement, Verhaltenstrainings, Programme, die auf bestimmte Störungsbilder abzielen sowie Beratungsangebote; dies mit vielen Aktivitätsangeboten und immer möglichst praxisnah.
Ziel: Löungsmöglichkeiten der in der Vorlesung "Entwicklungsbezogene Interventionen" vorgestellten Störungsbilder und Problemsituation vorstellen, erproben und bewerten

Eliane Engels

Testverfahren III

Ziel: Kennenlernen und Erproben von ausgewählten psychmetrischen Testverfahren
Interview und Beobachtung III
Grundlagen der Kommunikation
Merkmale und Ziele von Interviews
Struktur eines Explorationsgesprächs
Erstellen eines Gesprächsleitfadens
Grundlagen der Verhaltensbeobachtung
Ziel: Erproben und Einüben von Interviewführung sowie Verhaltensbeobachtung

Dagmar Puchalla, M.A.

Sprecherziehung - Aufbaukurs 7
Ausgehend von den Kenntnissen und Fähigkeiten, die im Grundlagenseminar erworben wurden, zielt das Aufbauseminar darauf ab diese Kenntnisse zum Einen zu vertiefen, und zum Anderen zu spezifizieren.
Dazu gehört die fortwährende Reflexion über das eigene Sprechverhalten, und das Erforschen der Wirkung dessen auf andere.
Weiterführende Inhalte: Phonetik, Orthoepie (Was ist Hochdeutsch?), höhere Leselehre, Grundlagen der Rhetorik.
Ziel: Schaffen der Voraussetzung für differenziertere Selbstwahrnehmung bzgl "Stress", Stimmgebung, sprachlicher Präsenz und Körpersprache. Fähigkeit zum ökonomischen Stimmgebrauch, zur angemessenen und verständlichen Artikulation, zum bewussten Umgang mit Stress. Kenntnisse der Lautbildung und der wichtigsten Ausspracheregeln - und die Fähigkeit sie anzuwenden, zu trainieren und zu vermitteln. Grundlagenkenntnis der Textgestaltung bei Texten verschiedener Gattungen. Fähigkeit verschiedene Inhalte motiviert und motivierend zu präsentieren. Selbstwahrnehmung, Selbstreflexion, Kritikfähigkeit.
Sprecherziehung - Aufbaukurs 8
Ausgehend von den Kenntnissen und Fähigkeiten, die im Grundlagenseminar erworben wurden, zielt das Aufbauseminar darauf ab diese Kenntnisse zum Einen zu vertiefen, und zum Anderen zu spezifizieren.
Dazu gehört die fortwährende Reflexion über das eigene Sprechverhalten, und das Erforschen der Wirkung dessen auf andere.
Weiterführende Inhalte: Phonetik, Orthoepie (Was ist Hochdeutsch?), höhere Leselehre, Grundlagen der Rhetorik.
Ziel: Schaffen der Voraussetzung für differenziertere Selbstwahrnehmung bzgl "Stress", Stimmgebung, sprachlicher Präsenz und Körpersprache. Fähigkeit zum ökonomischen Stimmgebrauch, zur angemessenen und verständlichen Artikulation, zum bewussten Umgang mit Stress. Kenntnisse der Lautbildung und der wichtigsten Ausspracheregeln - und die Fähigkeit sie anzuwenden, zu trainieren und zu vermitteln. Grundlagenkenntnis der Textgestaltung bei Texten verschiedener Gattungen. Fähigkeit verschiedene Inhalte motiviert und motivierend zu präsentieren. Selbstwahrnehmung, Selbstreflexion, Kritikfähigkeit.
Sprecherziehung - Aufbaukurs 11
Ausgehend von den Kenntnissen und Fähigkeiten, die im Grundlagenseminar erworben wurden, zielt das Aufbauseminar darauf ab diese Kenntnisse zum Einen zu vertiefen, und zum Anderen zu spezifizieren.
Dazu gehört die fortwährende Reflexion über das eigene Sprechverhalten, und das Erforschen der Wirkung dessen auf andere.
Weiterführende Inhalte: Phonetik, Orthoepie (Was ist Hochdeutsch?), höhere Leselehre, Grundlagen der Rhetorik.
Ziel: Schaffen der Voraussetzung für differenziertere Selbstwahrnehmung bzgl "Stress", Stimmgebung, sprachlicher Präsenz und Körpersprache. Fähigkeit zum ökonomischen Stimmgebrauch, zur angemessenen und verständlichen Artikulation, zum bewussten Umgang mit Stress. Kenntnisse der Lautbildung und der wichtigsten Ausspracheregeln - und die Fähigkeit sie anzuwenden, zu trainieren und zu vermitteln. Grundlagenkenntnis der Textgestaltung bei Texten verschiedener Gattungen. Fähigkeit verschiedene Inhalte motiviert und motivierend zu präsentieren. Selbstwahrnehmung, Selbstreflexion, Kritikfähigkeit.
Weitere Angaben zu den Lehrveranstaltungen finden Studierende im Studienportal myStudy.

Sprecherziehung

Weitere Veranstaltungen und Informationen zur Sprecherziehung finden Sie auf www.leuphana.de/sprecherziehung