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FAQ: Geographische GeländearbeitFAQ: GEOGRAPHISCHE
GELÄNDEARBEIT

Was ist das? Gibt es hierfür eine eigene (Einführungs-)Veranstaltung?

Die Geographische Geländearbeit ist eine empirische Forschungsaufgabe. Sie umfasst zu einem selbst gewählten Thema den Entwurf einer Fragestellung, die Auswahl einer empirischen Erhebungsmethode (z. B. Befragung, Beobachtung, Zählung; ggf. auch in Kombination), deren Durchführung und Auswertung sowie die schriftliche Dokumentation des gesamten Prozesses in einer Hausarbeit. Gewissermaßen ist es eine (Examens-, Magister-, Diplom-, Bachelor-) Abschlussarbeit en miniature, ein „Probelauf“. Die Arbeit kann allein, partnerweise oder in einer Kleingruppe (meist nicht mehr als 4 Personen) erfolgen. Alternativ kann dieses Studienelement auch in einem Projektseminar abgeleistet werden. Es ist für Kuwis und Lehramtsstudierende verpflichtend, für Uwis nur ein Wahlangebot zum Erwerb von Kreditpunkten wie jedes andere Seminar. Für Leuphana-BA-Studierende ist es eine Möglichkeit, das Projektmodul abzuleisten, dies geschieht aber eher im Rahmen von Projektseminaren oder Großen Exkursionen.

Eine eigene Einführungsveranstaltung gibt es nicht, sondern Sie sprechen mit einer/m Dozentin/en ein Thema ab und bearbeiten es. Bei Fragen stehen wir zur Beratung zur Verfügung. Manchmal können wir auch Themenvorschläge von externer Seite an Sie weitergeben (Aushänge am Geo-Brett beachten). Es ist allerdings sinnvoll, die Veranstaltung „Einführung in die empirischen Arbeitsmethoden“ absolviert zu haben, dann werden sich viele Detailfragen gar nicht erst stellen.

23.04.2012, IfSK