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Fallstudie "Haftung im Grenzbereich"

10. Oktober 2011 Leuphana Wirtschaftsjuristen laden Studierende zu Fallstudie ein.

 

Wissenschaft und Versicherungswirtschaft kooperieren – iPad 2 zu gewinnen


Das Institut für Wirtschaftsrecht der Leuphana Universität Lüneburg lädt in Kooperation mit der E+S Rückversicherung AG, Hannover, und dem Fachmagazin „Versicherungswirtschaft“ Studierende aller deutschen Hochschulen zur Teilnahme an einer Fallstudie ein. Unter der Überschrift „Haftung im Grenzbereich“ geht es für die Studierenden darum, in sechs Folgen die Probleme des fiktiven Sportwagenherstellers „SuperCar“ zu lösen. Die Teilnehmenden erwartet die Bearbeitung aktueller und spannender Fragen aus dem Themenspektrum Wirtschaft, Haftung und Versicherung. Die besten Lösungen werden prämiert, der Gesamtsieger erhält ein iPad 2. Die Fallstudie hat in dieser Woche begonnen.

Bernhard Hohlbein, Professor für Bürgerliches Recht, Handelsrecht und Versicherungen an der Leuphana Universität Lüneburg, hat gemeinsam mit dem freien Automobiljournalisten und Pressesprecher Mathias Paulokat und der E+S Rückversicherung AG die Themen der Fallstudie erarbeitet. „Wir haben viel Wert auf Aktualität gelegt“, sagt Prof. Hohlbein. Er weist darauf hin, dass Studierende einzelne ebenso wie alle Einheiten erarbeiten und dabei sowohl umfangreiches Fachwissen erwerben als auch attraktive Preise gewinnen können. Dr. Michael Pickel, Vorstand der E+S Rück, zur Beteiligung seines Unternehmens: „Die Fallstudie stellt eine innovative und spannende Lehr- und Lernform dar. Das unterstützen wir gern – auch um auf Karrierechancen bei uns aufmerksam zu machen.“ 

Die Fallstudie spielt im fiktiven Ort „Bergenlünne“. Hauptdarsteller sind ein früherer Trainee und seine studentische Praktikantin. In den sechs Teilen der Fallstudie werden die Protagonisten mit unterschiedlichen wirtschaftsjuristischen und versicherungsrechtlichen Fragen konfrontiert. Dabei geht es beispielsweise um aktuelle Marktentwicklungen in der Automobilindustrie und um Risiken im amerikanischen Markt. Auch Haftungsfragen, Unternehmenskommunikation, das Thema Produktfälschung und neue Formen des Risikotransfers sollen die Teilnehmer bearbeiten. „Besonders interessant ist das modulare Konzept der Fallstudie“, erklärt Mathias Paulokat und verweist darauf, dass die Einheiten aufeinander aufbauen und die Handlungsstränge miteinander verwoben sind. Das sorge wie bei einer Fortsetzungsgeschichte für einen besonderen Spannungsbogen, der das Lernen erleichtert.

Die Aufgaben werden in vierzehntäglicher Folge in der Zeitschrift „Versicherungswirtschaft“ und auf der Homepage der E+S Rückversicherung (www.es-rueck.de/pub/fallstudie) veröffentlicht (jeweils am 15. und am 1. eines Monats). Die drei besten Ausarbeitungen pro Fallstudieneinheit werden mit einem Studenten-Abo der Versicherungswirtschaft prämiert. Die Geschäftsleitung der E+S Rückversicherung AG lädt die beste Autorin bzw. den besten Autor jeder Fallstudieneinheit zu einer Präsentation und einem Fahrsicherheitstraining nach Hannover ein. Die besten Lösungen werden außerdem auf der Homepage der E+S Rückversicherung AG veröffentlicht. Dem Gesamtsieger winkt ein iPad 2.

Studierende können ihre Lösungen an folgende E-Mail Adresse sucar@leuphana.de senden.


21.12.2011, lackner