Forschung
Forschungsfelder weiterer Mitglieder
der Abteilung Philosophie
PD Dr. Dietmar Köhler
Historisch:
- Antike Philosophie (insbesondere Aristoteles – vgl. das Verzeichnis der Lehrveranstaltungen)
- Kant, Deutscher Idealismus (insbesondere Hegel und Schelling – vgl. Dissertation, Habilitation, div. Aufsätze, Verzeichnis der Lehrveranstaltungen)
- Pänomenologie im 20. Jh., Hermeneutische Philosophie (insbesondere Heidegger und Scheler – vgl. Dissertation, Habilitation, div. Aufsätze, Verzeichnis der Lehrveranstaltungen)
Systematisch:
- Ontologie, Metaphysik (die obigen Autoren)
- Erkenntnistheorie (die obigen Autoren)
- Praktische Philosophie (neben den obigen Autoren: Hobbes, Rousseau, Locke, Jacobi)
- Phänomenologie (neben den obigen Autoren: Husserl, Merleau-Ponty)
- Religionsphilosophie (die obigen Autoren)
- Philosophie der Geschichte (besonders Hegel)
- Philosophische Anthropologie (Kant, Scheler, Gehlen, Heidegger, Rothacker)
PD Dr. Harald Lemke
Forschungsfelder:
- Kritische Theorie der Frankfurter Schule: Adorno, Horkheimer, Marcuse, Benjamin, Habermas, Gorz, Honneth
- Sozialphilosophie und politische Philosophie
- Umweltethik und Nachhaltigkeit im Kontext der Alltagskultur
- Theorie der zeitgenössischen Kunstpraxis und Architektur, philosophische Ästhetik
- Interkulturelle Philosophie, mit Schwerpunkt Daoismus, Konfuzianismus, Zen-Buddhismus bei Dogen Kigen, Philosophie der Kyoto-Schule
- Kulturphilosophie sozialer Beziehungen, Ethik der Freundschaft
- Theorie des guten Lebens und der Formen geglückter Praxis
- Ethik, Ästhetik, Politik der Esskultur
- Ontologie und Phänomenologie, mit Schwerpunkt Heidegger
- Geschichte der Philosophie, mit Schwerpunkt Platon, Aristoteles, Epikur
Projekte:
- Praxologie, Praxeologie, Praxistheorien: Konzepte, Grundprobleme und Positionen der Praxis-Wende in den zeitgenössischen Geistes-, Sozial- und Kulturwissenschaften
- Revolutionstheorien: von Marx über Arendt zu Deleuze
- Sportphilosophie, Somästhetik, Bewegungskultur
Dr. Ulrich Lölke
Forschungsschwerpunkte sind Ethik, globale Gerechtigkeit, postkoloniale Philosophie und Dekolonisation sowie Wissenschaft und lokales Wissen in der Dritten Welt.
Dr. Anke Haarmann
Haarmann forscht zum Thema "Bildwissen und Subjekt" sowie zum artistic research als künstlerischer Forschungsmethode. Entlang der Parameter Bild, Wissen und Subjekt verfolgt das Forschungsprojekt die Frage, in welchen medial vermittelten Bildern herrschendes Wissen über das Subjekt positioniert wird und mittels welcher Strategien dieses Bild-Wissen als ästhetischer Erfahrung zur individuellen Selbstwahrnehmung der Betrachter beiträgt? Dabei wird die neuere Forschung zum artistic research aufgegriffen, denn gerade bei der Forschung zur ikonischen Kultur können die visuellen Einsichten der künstlerischen Praxis für die Wissenschaft fruchtbar gemacht werden. Haarmanns Kenntnisse und Erfahrungen als Philosophin, Künstlerin und Kuratorin werden programmatisch für das Forschungsprojket genutzt.


