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VorträgeVORTRÄGE

Prof. Dr. Dagmar Bussiek

Öffentliche Vorträge und Referate (u.a.)

  • „Nach Krieg und Nationalsozialismus: Die Re-Integration der deutschen Kinder- und Jugendpsychiater in den internationalen Forschungsbetrieb.“ XXVII. Kongreß der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie, 3.-6. April 2002, Charité Berlin.
  • „Die Stimme der Ultrarechten. Die Neue Preußische Zeitung (Kreuzzeitung) in der Ära Hammerstein-Stoecker 1881-1892.“ Internationales Kolloquium: Das konservative Intellektuellenmilieu, seine Presse und Netzwerke (1890-1960), 4.-6. Dezember 2002, Universität Metz.
  • „´Jugendschutzlager` Moringen – Vorgeschichte und Wirklichkeit.“ Gemeinsamer Wissenschaftlicher Kongress der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie, des Berufsverbandes der Ärzte für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie in Deutschland sowie der Österreichischen Gesellschaft für Kinder- und Jugendpsychiatrie und der Schweizerischen Gesellschaft für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie, 2.-5. April 2003, Universität Wien.
  • „Pädiatrie im Nationalsozialismus: Prof. Dr. Albert Viethen, Ordinarius für Kinderheilkunde in Erlangen 1939-1945.“ 99. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Kinderheilkunde und Jugendmedizin, gemeinsam durchgeführt mit der Deutschen Gesellschaft für Sozialpädiatrie und Jugendmedizin und der Deutschen Gesellschaft für Kinderchirurgie, 11.-14. September 2003, Bonn.
  • “Science and politics: the changeful relations between France and Germany by the example of child and adolescent psychiatry”; in cooperation with Dr. med. Oliver Kratz, Erlangen. 12th International Congress of the European Society for Child and Adolescent Psychiatry, 28.9.-1.10.2003, Paris.
  • „Leben und Werk von Hermann Stutte.“ Wissenschaftliche Tagung zum Thema „Aufbruch nach sozialer Selektion und Euthanasie zum eigenständigen Fachgebiet. Zur Geschichte der Kinder- und Jugendpsychiatrie“, 26./27. April 2004, Politische Akademie Tutzing / Starmberger See.
  • „Der Reichsbote 1873-1890.“ Internationales Kolloquium: Das protestantische Intellektuellenmilieu, seine Presse und Netzwerke (1870-1963), 29.-31. März 2006, Universität Metz.
  • „Die Konservative Monatsschrift 1905-1918.“ Internationales Kolloquium: Krise und Umbruch in der deutschen Gesellschaft in der Wilhelminischen Epoche. Zeitschriften als Diskussionsforen der Umbruchszeit um 1900, 5.-7. Dezember 2007, Universität Metz.
  • „Eintopf für die Volksgemeinschaft. Kulturtechniken im Alltagsleben der Diktatur 1933-1945.“ Ringvorlesung: Kultur und Medien im Nationalsozialismus, 18. Juni 2008, Leuphana Universität Lüneburg.
  • Die Verfolgung jüdischer Frauen und Mädchen im Nationalsozialismus. Vortrag anlässlich der Ausstellungseröffnung „Die Mädchen von Zimmer 28“ / Theresienstadt, 9. November 2008, Leuphana Universität Lüneburg.
  • "Wir sind immer noch sprachlos." Frauen in Ost- und Westdeutschland nach der "Wende", Ringvorlesung: Die Kultur der 90er Jahre, 7. April 2009, Leuphana Universität Lüneburg.
  • Geschichte und Geschlecht. Gender als Kategorie der Kulturgeschichte, Ringvorlesung: „Vielfalt und Geschlecht – relevante Kategorien in der Wissenschaft!“ 11. Januar 2010, Leuphana Universität Lüneburg.
  • Die Hälfte der Macht: Frauen als Zielgruppe politischer Wahlwerbung in Deutschland von 1919 bis heute, 26. Oktober 2010, Leuphana Universität Lüneburg.
  • „Tanz über Gräben“? Liebe, Sexualität und Geschlechterrollen in der Zeit der Weimarer Republik. Ringvorlesung: "Liebe. Zu Geschichte und Erscheinungsformen einer rätselhaften Emotion", 10. Dezember 2010, Leuphana Universität Lüneburg.
09.12.2010, ikkk