Kooperationspartner

Projektpartner von "NetzwerG-Piazza" war der Träger von "Piazza -Kompetenzzentrum Familie und Nachbarschaft", der Berliner Verein "Stützrad. e.V." Link-Label

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Projekt Netzwerg-PiazzaPROJEKT NETZWERG-PIAZZA

Projekt zur summativen Evaluation eines Modellprojektes aus dem Bereich der "Familienzentren"


Um die Erfahrungen und Rückmeldungen der verschiedenen an ihrem Projekt „Piazza - Kompetenzzentrum Familie und Nachbarschaft“ beteiligten Gruppen zu sammeln und auszuwerten, suchte der Berliner Träger „Stützrad e.V.“ einen kompetenten wissenschaftlichen Partner. Im Mai 2010 wurde dazu eine Kooperation mit der Leuphana Universität Lüneburg abgeschlossen.
Das dort seit mehreren Jahren mit dem Thema „Erziehungs- und Bildungspartnerschaften“ befasste Forschungs- und Entwicklungsteam „NetzwerG“ entwickelte in enger Absprache mit dem Praxispartner „Stützrad e.V.“ ein Konzept zur partizipativen Evaluation.
Da es sich um eine rückblickende Betrachtung des Modellprojektes „Piazza“ handelte, wurde eine so genannte „summative Evaluation“ durchgeführt, also
eine Untersuchung der Projektergebnisse (im Gegensatz zu einer während eines laufenden Projektes laufend durchgeführten „formativen Evaluation“, die der Kontrolle des laufenden Prozesses dient).
Diese Begleitforschung, die durch das Team „NetzwerG“ der Leuphana Universität Lüneburg konzipiert, durchgeführt und ausgewertet wurde, verfolgte im Wesentlichen drei Ziele:

  • Erhebung allgemeiner Rückmeldungen aus den verschiedenen beteiligten Gruppen zum Projektverlauf (Wie wurde das Projekt „Piazza“ erlebt; Was wurde positiv gesehen, was negativ; Wie werden die verschiedenen Akteur/innen und deren Rollen gesehen; usw.);
  • Eruierung von Gelingensfaktoren und kritischen Einflüssen für Projekte zur Etablierung von Anlaufstellen für Familien in Kindertagesstätten;
  • Sammlung von Vorschlägen/Ideen für die Fortentwicklung des „Piazza“-Konzeptes.


Um einen möglichst hohen Partizipationsgrad aller Beteiligter zu erreichen,
wurde eine aus insgesamt sechs Erhebungsmethoden bestehende Vorgehensweise gewählt. Durch eine so genannte „Methodentriangulation“, bei der sowohl quantitative Methoden (wie z.B. Fragebogenerhebungen)
wie auch qualitative Methoden (z.B. Interviews, Workshops…) eingesetzt werden, sollte eine hohe Validität der Ergebnisse erreicht werden.


Die Übersicht zu den Methoden, ihren wesentlichsten Ergebnissen und zum Hintergrund des Projektes können Sie am Ende dieser Seite herunterladen.

15.09.2011, Eylert