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Prof. Dr. Jens NewigPROF. DR. JENS NEWIG

Mitglied im Institut für Umweltkommunikation (INFU)

Prof. Dr. Jens Newig
Scharnhorststraße 1, UC16.015
21335 Lüneburg
Fon 04131.677-1726
Fax 04131.677-2819
newig@uni.leuphana.de

Professor für Sustainable Development and Participation, geb. 1970

Zur Person

  • Professor für Sustainable Development and Participation am Institut für Umweltkommunikation der Universität Lüneburg als Verwaltungsprofessur (10/2008 bis 09/2009)
  • Eröffnung des Habilitationsverfahrens mit einer kumulativen Schrift über „Environmental Governance im Lichte von Partizipation und Effektivität: Fallstudien und Modelle“ an der Universität Osnabrück (03/2008)
  • Wissenschaftlicher Assistent am Institut für Umweltsystemforschung der Universität Osnabrück (seit 12/2001)
  • Koordinator und Mitantragsteller des deutsch-österreichischen BMBF-Forschungsprojekts „PartizipA – Partizipative Modellbildung, Akteurs- und Ökosystemanalyse in Agrarintensivregionen“, www.partizipa.net (10/2003 bis 03/2007)
  • Promotion (Dr. iur.) mit einer Dissertation über „symbolische Umweltgesetzgebung“ an der Juristischen Fakultät der TU Dresden, Prof. Dr. Martin Schulte, als Stipendiat der VolkswagenStiftung (summa cum laude) (10/1999 bis 05/2002)
  • Praktikum bei der strategischen Management-Beratung Gemini-Consulting, Bad Homburg: Beratungsprojekt zur strategischen Neuausrichtung eines Logistikdienstleisters (06/1998 bis 09/1998)
  • Studium der Geoökologie an der Universität Bayreuth (Abschluss als Diplom-Geoökologe mit Gesamtnote 1,4) (04/1993 bis 05/1998)
  • Studium Gestion et Génie de l’Environnement an der Université Paris 7 als Stipendiat des DAAD (Abschluss mit Maîtrise und Ingénieur-Maître) (09/1995 bis 06/1996)
  • Studium von Chemie und Geographie an der Universität Tübingen (10/1991 bis 04/1993)
  • Stipendiat der Studienstiftung des deutschen Volkes (01/1992 bis 05/1998)

Arbeitsschwerpunkte

  • Umweltpolitik und Governance für Nachhaltige Entwicklung
  • Partizipative Governance und kooperative Entscheidungsverfahren
  • Effektivität und Legitimität von Governance in Mehrebenensystemen
  • Lernen und Netzwerke bei der Steuerung komplexer Systeme im Kontext der nachhaltigen Nutzung von Ressourcen
  • Komparative Analyse, Fallstudienvergleich, Meta-Analyse
  • Agenda-Setting, Medienaufmerksamkeit, Aufmerksamkeitszyklen
  • Wasserpolitik und Wasserressourcenmanagement
  • Nachhaltige Landwirtschaft und nachhaltiges Flächenmanagement
  • Schnittstellen zwischen Natur- und Gesellschaftswissenschaften in der interdisziplinären Umweltforschung
20.02.2009, webredak