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Prof. Söntgen weiterhin im Kuratorium der VolkswagenStiftung

16.03.2017 Lüneburg. Eine Hochschullehrerin aus Lüneburg entscheidet auch künftig mit beim größten unabhängigen Wissenschaftsförderer in Deutschland. Die Kunsthistorikerin Prof. Dr. Beate Söntgen, Leuphana-Vizepräsidentin für Forschung und Humanities, ist für eine zweite Amtszeit in das 14-köpfige Kuratorium der VolkswagenStiftung berufen worden.

Prof. Dr. Beate Söntgen

Mit rund 2,9 Milliarden Euro Stiftungskapital zählt die Volkswagen-Stiftung zu den größten Stiftungen in Europa. Seit 1962 hat sie mit etwa 4,2 Milliarden Euro mehr als 30.000 Projekte unterstützt. Auch Lüneburg hat schon vielfältig vom Geldsegen profitiert, zuletzt flossen 0.9 Millionen Euro an das Forschungslabor digitale Kulturen der Leuphana.

Prof. Söntgen
ist vom Bundesministerium für Bildung und Forschung vorgeschlagen worden. Auch ihre zweite Amtszeit beträgt fünf Jahre. Die Kuratoren werden jeweils zur Hälfte von der Niedersächsischen Landesregierung und der Bundesregierung berufen. Das Kuratorium bildet den Vorstand der VolkswagenStiftung. Vorsitzende ist die Niedersächsische Wissenschaftsministerin Gabriele Heinen-Kljajic.