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Studierende besuchen Vereinte Nationen in Genf

07.07.2014 Genf/Lüneburg. In einem Seminar im Rahmen ihres Komplementärstudiums haben sich Studierende der Leuphana Universität Lüneburg mit der Situation und den Rechten indigener Völker in Lateinamerika beschäftigt. Vom 7. bis 11. Juli nehmen einige von ihnen an einer Konferenz des Expertenmechanismus für die Rechte indigener Völker bei den Vereinten Nationen in Genf teil.

Sie hatten sich durch besondere Leistungen im Seminar ausgezeichnet. In  Genf werden sie die während des Seminars entwickelten Stellungnahmen im Plenum vortragen können. Eine besondere Herausforderung wird darin bestehen, dass der Vortrag in spanischer Sprache formuliert sein muss, damit alle Teilnehmer den Ausführungen folgen können.

Dr. Cristina Blohm hatte das interdisziplinäre Seminar "Los derechos de los Pueblos Indígenas de América Latina en el sistema de las Naciones Unidas" geleitet. Sie führt die Gruppe jetzt auch nach Genf. In dem besonderen Engagement der Studierenden sieht die Wissenschaftlerin und Koordinatorin des Methoden-Moduls einen wichtigen Beitrag zur Völkerverständigung.

Die Reise der Studierenden nach Genf wird vom Studierendenparlament der Leuphana finanziell unterstützt.