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Welche Zukunft hat die Lüneburger Kulturlandschaft ?

22.01.2016 Lüneburg. Am 27. Januar 2016 laden Studierende der Leuphana Universität Lüneburg um 19 Uhr zu einem Dialog über Kultur, Zukunftsvisionen und ihre Rolle für eine nachhaltige Stadtentwicklung in die Kulturbäckerei ein. Den Veranstaltern geht darum, gemeinsam mit Akteuren aus der Lüneburger Kulturszene und Lüneburger Bürgern Visionen für Lüneburgs Kulturlandschaft zu entwickeln.

Die Veranstaltung beginnt mit einer Podiumsdiskussion. Daran nehmen teil: Dr. Heike Düselder (Museum Lüneburg), Friedrich von Mansberg (Theater Lüneburg), Ernst Bögershausen (Kulturausschuss), Dr. Karl-Heinz Rehbein (Nachhaltigkeitsbeauftragter), Carolin George (Verein Kulturbäckerei), Axel Bornbusch (Lüneburger ClubKulturWerke), Dr. Sacha Kagan (Leuphana), Margit Weihe (enovum Theater), Esther Stephan und Filiz Oktem (Zum Kollektiv). Moderatoren sind Léa Marine Oltmanns, Neele Jacobi und Hans-Martin Koch (Landeszeitung).

Der zweite Teil des Abends bringt die Besucher in moderierten Tischgesprächsrunden mit den Kulturschaffenden zusammen. Das Ziel dieser kleinen Runden besteht darin, in ungezwungener Atmosphäre eigene Vorstellungen und Wünsche einzubringen und so neue Ideen für Lüneburg entstehen zu lassen.

Aus den Diskussionen wollen die Studierenden Visionen für ein zukunftsfähiges und nachhaltiges Lüneburg im Jahr 2030 erarbeiten. Ihre Arbeitsergebnisse werden sie im Februar 2016 auf der Leuphana Konferenzwoche präsentieren. Zusammen mit den Ideen anderer Seminargruppen entsteht daraus ein „Zukunftsatlas“, den die Studierenden Oberbürgermeister Ulrich Mädge überreichen wollen.

Die Veranstaltung ist Teil des Projekts „Zukunftsstadt Lüneburg 2030+“. Es wurde gemeinsam von Universität, Stadtverwaltung und dem Verein Technik, Umwelt, Natur, ausgearbeitet. Das Projekt wird im Rahmen des Wettbewerbs „Zukunftsstadt“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung im Wissenschaftsjahr 2015 gefördert.