Meldungen aus der Universität

Leuphana entwickelt universitätseigenes Qualitätsmanagement weiter

31.03.2015 Die Leuphana arbeitet kontinuierlich an der Verbesserung ihrer Studienprogramme. Teil des Prozesses ist das externe Feedback sogenannter Programmbeiräte. Auch das Qualitätsmanagement als solches wird in einem Qualitätsbeirat regelmäßig begutachtet.

Bei seiner Zusammenkunft am 12. März 2015 hat der Qualitätsbeirat empfohlen:

- Die Universitätsziele und die Ziele auf der Ebene der Studienprogramme sollten über ein Bindeglied „Gute Lehre an der Leuphana“ (o.ä.) – auch als Bezugspunkt für die Qualitätsprüfung - stärker miteinander verbunden werden.
- Das Team Q sollte seine Verantwortung für die Verbesserung der Studienprogramme gestärkt wahrnehmen.
- Im Konzept des Qualitätsmanagements sollten die vorhandenen Maßnahmen in den Bereichen Studium und Lehre, Forschung und Transfer sowie Verwaltung weiter miteinander verknüpft werden. 

Die interne Perspektive wird im Qualitätsbeirat repräsentiert durch die Schoolleitungen, die Qualitätsmanagementbeauftragten der Fakultäten, die Leuphana Lehrwerkstatt, die Ombudsperson sowie das Frauen- und Gleichstellungsbüro. Als externe Mitglieder waren in der jüngsten Sitzung Sabine Josch (Personaldirektorin Otto Group Hamburg), Prof. Dr. Volker Linneweber (Präsident der Universität des Saarlandes) sowie Dr. Uwe Schmidt (Leiter des Zentrums für Qualitätssicherung und –entwicklung der Universität Mainz) auf dem Campus. Vorsitzender des Qualitätsbeirates ist Vizepräsident Professor Markus Reihlen.