Meldungen aus der Universität

Universitätsentwicklung: Top-Ökonomen, erstes Graduiertenkolleg und neue Studienprogramme

22.12.2015 Lüneburg. Die Leuphana Universität Lüneburg hat mit ihrer Entwicklungsplanung auf die richtigen Themen gesetzt. Das zeigt sich einmal mehr im Rückblick auf das abgelaufene Jahr. Millionenschwere Förderzusagen der Deutschen Forschungsgemeinschaft, des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und der VolkswagenStiftung für wichtige Forschungsprojekte zu Nachhaltigkeits-, Bildungs- und Kulturthemen sind ein wesentlicher Beleg dafür. Auch die Studienprogramme konnten mit neuen Angeboten in College, Graduate und Professional School erfolgreich weiterentwickelt werden. Studierende hatten im Sommersemester die Initiative ergriffen, um Geflüchteten die Nutzung von Angeboten der Universität zu ermöglichen. Auch über den Campus hinaus wirkt ein neues Projekt der Digital School. Sie startet zum Jahresbeginn mit einem MOOC speziell für Geflüchtete. Wissenschaftler der Leuphana wurden mit renommierten Preisen ausgezeichnet und belegten in Rankings vordere Plätze.

Das besondere, international orientierte Innovations- und Nachhaltigkeitsprofil der Leuphana wird weithin anerkannt. Die Studierendenzahlen steigen: Im laufenden Wintersemester sind mehr als 9.200 junge Akademiker immatrikuliert, das sind rund 30 % mehr als nach der Konsolidierung durch die Fusion im Jahr 2010. Und der Campus nimmt seine neue Gestalt an: Der Rohbau des neuen Zentralgebäudes nach einem Entwurf von Professor Daniel Libeskind steht kurz vor der Vollendung, parallel ist der Innenausbau in vollem Gange.

Die Nachfrage nach den Studienplätzen in Lüneburg ist ungebrochen hoch und übersteigt das Angebot bei weitem: Zum laufenden Wintersemester gab es für jeden Platz im College fast acht Bewerber. Uni-Präsident Prof. (HSG) Dr. Sascha Spoun freut sich über das konstant hohe Interesse der Bewerber an einem Studium an der Leuphana. Die erfolgreiche Systemakkreditierung und die gute Nachfrage nach den neu eingeführten englischsprachigen Angeboten zeigten zudem, dass sich die Universität in Sachen Studium auf dem richtigen Entwicklungspfad befinde.

Themen statt Disziplinen

Das Selbstverständnis als Universität für die Zivilgesellschaft des 21. Jahrhunderts prägt die Arbeit der Leuphana in Forschung und Lehre. Sie hat sich deshalb frühzeitig dafür entschieden, ein themenbezogenes Profil zu entwickeln und damit zentrale Probleme und Herausforderungen inter- und transdisziplinär zu bearbeiten. Diese Strategie zahlt sich aus. Themen wie Kultur, Nachhaltigkeit oder Bildung zählen zu ihren Schwerpunkten. Erneute hochdotierte Förderungen renommierter Drittmittelgeber für Projekte aus diesen Initiativen belegen, dass die Arbeit fruchtbar ist.

Im November dieses Jahres bewilligte die DFG das Graduiertenkolleg „Kulturen der Kritik“ und stellte für die nächsten 4,5 Jahre (2016 – 2021) eine Fördersumme von 3,5 Millionen Euro für die Beschäftigung von Nachwuchswissenschaftlern zur Verfügung. Im Rahmen der „Qualitätsoffensive Lehrerbildung“ des BMBF hat die Universität gute Aussichten auf eine Förderung von ebenfalls bis zu 3,5 Millionen Euro. Mit rund 1,3 Millionen Euro der VolkswagenStiftung werden Leuphana Wissenschaftler gemeinsam mit Kollegen der Arizona State University der Frage nachgehen, welche Rolle Hochschulen bei der Ausbildung von Schlüsselakteuren für die Nachhaltigkeitstransformation haben. Insgesamt stehen mehr als 5 Millionen Euro aus dem Programm Wissenschaft für nachhaltige Entwicklung für die Leuphana zur Verfügung.

„Solche Förderentscheidungen zeigen, dass wir frühzeitig auf die richtigen Themen gesetzt haben. Sie sind gleichzeitig wichtige Indikatoren für qualitatives Wachstum, denn sie ergeben sich aus der Forschungsleistung und den Themen der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler“, wertet Präsident Spoun den Erfolg.

Profil des School-Modells wird geschärft

Mit ihrem Adressaten-bezogenen Universitätsmodell aus College, Graduate School und Professional School hat die Leuphana vor acht Jahren Neuland betreten. Steigende Studierendenzahlen in allen Schools belegen, dass sie damit einen richtigen Weg beschritten hat. Und die Entwicklung geht weiter: Im Zuge der Internationalisierungsstrategie der Universität stehen inzwischen englischsprachige Studienangebote in allen Fakultäten zur Auswahl. Ob Popular Music Studies in der Fakultät Bildung, Digital Media in den Kulturwissenschaften, International Business Administration & Entrepreneurship in den Wirtschaftswissenschaften oder Environmental and Sustainability Studies in der Fakultät Nachhaltigkeit: Studierende der Leuphana werden so vertraut im Umgang mit der wichtigsten Wissenschaftssprache der Welt. Auch in der Graduate School starteten zwei neue englischsprachige Programme: der Major Data Science im Master Management & Entrepreneurship sowie ein gemeinsames Programm mit der Arizona State University in den Nachhaltigkeitswissenschaften. Bereits im zweiten Jahr läuft das gemeinsame Programm mit der University of Glasgow, ein LLM in International Economic Law. Solche Angebote erleichtern auch Studierenden aus dem Ausland den Einstieg in ein Studium an der Leuphana.

Studienqualität ist ein zentrales Anliegen

Neben den zahlreichen bereits bestehenden Instrumenten zur Sicherung der Studienqualität wie etwa den Qualitätszirkeln, die Lehrende und Lernende zusammenführen, konnte in diesem Jahr ein weiterer Erfolg auf diesem Feld verbucht werden: Die Leuphana erhielt im Sommer dieses Jahres die Urkunde über die Erlangung einer Systemakkreditierung. Damit kann sie künftig die geforderte Qualitätsprüfung für Studienprogramme ohne externe Agenturen selbst durchführen. „Wir freuen uns, dass die Leuphana Universität Lüneburg als erste niedersächsische Hochschule das Verfahren zur Systemakkreditierung erfolgreich durchlaufen hat und damit die Qualität ihrer Studienprogramme gewährleistet“, kommentierte Niedersachsens Wissenschaftsministerin Gabriele Heinen-Kljajić. „Wir hoffen, dass weitere niedersächsische Hochschulen folgen werden.“ Universitätspräsident Sascha Spoun wertet die Akkreditierung als Beleg für das hohe Niveau des Qualitätsmanagements und des besonderen Studienprofils an der Leuphana: „Wir sichern so nicht nur Mindeststandards, sondern entwickeln die einzelnen Programme systematisch selbständig weiter.“

College voll ausgelastet

Mehr als 6.000 Studierende sind derzeit in den Studiengängen des Colleges eingeschrieben. Am meisten begehrt waren Plätze in den Studienfächern Betriebswirtschaftslehre, Psychologie und Kulturwissenschaften. Stark nachgefragt war das neu eingeführte englischsprachige Programm International Business Administration & Entrepreneurship. Das ebenfalls englischsprachige Studienprogramm „Digital Media“ steht weiter hoch im Kurs. Auf diesem Feld ist die Leuphana durch eine DFG-Kollegforschergruppe und eine Förderung der VolkswagenStiftung besonders ausgewiesen. Für das Studienangebot kooperiert sie mit der Hamburg Media School und der City University in Hong Kong.
In Lüneburg sind alle angebotenen Fächer zulassungsbeschränkt, d.h. die Anzahl der zu vergebenden Plätze ist begrenzt. Das gilt sowohl für die 14 Major (Hauptfächer) im College als auch für alle Fächer im Bereich der drei Studienprogramme zur Lehrerbildung. Mit einem speziellen Auswahlverfahren bietet die Leuphana Studienbewerbern die Möglichkeit, durch ihr außerschulisches Engagement, gutes Abschneiden bei einem Studierfähigkeitstest oder in Auswahlgesprächen ihren Rangplatz im Bewerbungsverfahren verbessern. Zuletzt haben dies rund 2.000 Studierwillige in Lüneburg genutzt.

Graduate School wächst weiter


Auch die Graduate School der Leuphana wächst weiter. Rund 2.600 Studierende sind aktuell in den Studiengängen der Graduate School eingeschrieben, gut 700 von ihnen haben zum Wintersemester ihr Studium in den Masterprogrammen Arts & Sciences, Management & Entrepreneurship und im Bereich Education aufgenommen. Das neue Angebot Data Science (M.Sc.) erreichte schon im ersten Anlauf eine volle Auslastung der Studienplätze. Der Anteil internationaler Studierender lag hier bei fast 50 Prozent. Das Master-Studium an der Leuphana ist bei den Bachelor-Absolventen anderer Universitäten sehr beliebt. Ihr Anteil an den Studierenden ist im Bundesvergleich überdurchschnittlich hoch. Stark nachgefragt ist auch das Angebot eines teilstrukturierten Promotionsstudiums. Insgesamt sind derzeit fast 600 Promotionsstudierende an der Leuphana eingeschrieben.

Mit Serviceleistungen wie dem Qualifizierungsportal GRADSKILLS, das einen themenbezogenen und chronologischen Zugriff auf sämtliche Weiterbildungs- und Qualifizierungsmaßnahmen der Universität eröffnet, oder vielfältigen Stipendienangeboten, ist die Graduate School für Master- und Promotionsstudierende gleichermaßen attraktiv.

Studierendenrekord an der Professional School


Die Zahl der Einschreibungen in den weiterbildenden Studiengängen der Professional School ist weiter angestiegen. Mit rund 880 Studierenden in den 21 angebotenen Studienprogrammen war in diesem Jahr ein neuer Rekord zu verzeichnen. Der stark nachgefragte berufsbegleitende Bachelor Soziale Arbeit für Erzieher ermöglicht einer Berufsgruppe, die ansonsten kaum Weiterentwicklungsmöglichkeiten hatte, neue Perspektiven. Die größte Zahl von Studierenden weist der MBA-Studiengang Sustainability Management auf. Neu im Angebotsspektrum ist der weiterbildende Masterstudiengang Competition & Regulation LL.M.. Der komplett englischsprachige Studiengang bietet eine deutschlandweit bislang einmalige Spezialisierungsmöglichkeit im Wettbewerbs- und Regulierungsrecht. Zwei juristische Master-Studiengänge widmen sich Fragen des Umwelt- und Steuerrechts, mit dem Master Governance and Human Rights ist außerdem ein weiterer international ausgerichteter, englischsprachiger Studiengang an den Start gegangen. Für das Frühjahr 2016 plant die Professional School die Einführung eines Zertifikatsstudiums Migrationsmanagement. Es richtet sich an Menschen, die ihre Arbeit angesichts der aktuellen Flüchtlingskrise professionalisieren möchten.

Digital School eröffnet neue Möglichkeiten

Eine weitere Reaktion auf die vielen Geflüchteten, die in diesem Jahr nach Deutschland gekommen sind, kommt von der Digital School der Leuphana. Am 7. Januar 2016 startet die Einrichtung im Auftrag der Bundesagentur für Arbeit den Online-Kurs „Ready for Study“, um Flüchtlingen die Integration in das deutsche Hochschulsystem und den Arbeitsmarkt zu erleichtern. Das bundesweit angebotene Online-Format macht Geflüchtete mit Bildungsangeboten und Studienalltag vertraut, bietet betreutes Sprachtraining und ermöglicht den Erwerb praxisnaher Studienkompetenzen.

Die Leuphana ist die erste deutsche Universität, die - schon vor drei Jahren - einen Massive Open Online Course (MOOC) angeboten hat, als erstes Projekt der Leuphana Digital School. Anders als andere MOOCs zeichnet sich der in Lüneburg verfolgte Ansatz durch eine intensive Betreuung der Teilnehmer aus. Deshalb sprechen wir mit Blick auf das Programm auch von einem Mentored Open Online Course.

Lehrerbildung ist zukunftsweisend

Eine enge Verbindung eines wissenschaftsfundierten Lehramtsstudiums und der systematischen Auseinandersetzung mit der Schulpraxis zählt zu den besonderen Profilmerkmalen der Leuphana. Die Universität kooperiert intensiv mit Schulen und Studienseminaren aus der Region. Ein Netzwerk von Campus-Schulen ist kennzeichnend für die enge inhaltliche, methodische und organisatorische
Zusammenarbeit zwischen akademischer Ausbildung, wissenschaftlicher Forschung und berufspraktischer Arbeit.

Die Leuphana gehört zu den Universitäten, die das BMBF künftig im Rahmen des Bund-Länder-Programms „Qualitätsoffensive Lehrerbildung“ fördern wird. Die Fördersumme, die in der ersten Phase bis zu 3,5 Millionen Euro betragen kann, soll in den gezielteren Ausbau des Praxis-Netzwerks fließen. Angehende Lehrerinnen und Lehrer sollen an der Leuphana Universität Lüneburg künftig gezielt in drei pädagogischen Handlungsfeldern vorbereitet werden: „Heterogenität und Inklusion“, „Kompetenzorientierte Unterrichtsgestaltung“ und „Professionsbezogene Unterstützungsangebote im Studium“.

Preise und Auszeichnungen in 2015

Die Leuphana konnte in diesem erstmals einen der renommierten Grimme-Preise für sich verbuchen: Das Webvideoangebot Hyperbole TV ist in Köln mit dem Grimme Online Award 2015 in der Kategorie Kultur und Unterhaltung ausgezeichnet worden. Hyperbole TV ist ein Videonetzwerk, das vor allem junge Menschen für politische Diskussionen interessieren will.  Es entstand im Projekt „Grundversorgung 2.0“ des Innovations-Inkubators Lüneburg.

Wichtige Auszeichnungen gingen an Wissenschaftler der Leuphana: Die Rüdiger Kurt Bode-Stiftung vergab den mit 100.000 Euro dotierten Wasser-Ressourcenpreis an Prof. Dr. Klaus Kümmerer, Institut für Nachhaltige Chemie und Umweltchemie, für seine Arbeiten zur Entwicklung innovativer Strategien und Konzepte für eine nachhaltige Nutzung der globalen Wasserressourcen. Professor Dr. Christian Welzel, Institut für Politikwissenschaft und Zentrum für Demokratieforschung, ist erneut für seine im vergangenen Jahr erschienene Monographie ‚Freedom Rising: Human Empowerment and the Quest for Emancipation’ (New York: Cambridge University Press) ausgezeichnet worden. Nachdem er bereits den Alexander L. George Award 2014 für die beste Publikation auf dem Feld der politischen Psychologie erhalten hatte, folgte in diesem Jahr der Stein Rokkan Preis für vergleichende sozialwissenschaftliche Forschung.

Zwei Professoren vom Institut für Volkswirtschaftslehre der Leuphana gehören laut dem Handelsblatt-Ranking Volkswirtschaftslehre 2015 zu Deutschlands führenden Ökonomen. Prof. Dr. Joachim Wagner belegt mit seiner aktuellen Forschungsleistung Platz 10 unter rund 3.600 erfassten Volkswirten, die weltweit an Universitäten und Instituten arbeiten. Professor Dr. Christian Pfeifer landete in der Sparte „Top-Forscher unter 40“ auf Platz 14 (in Deutschland Platz 11) und machte gegenüber dem zuletzt veröffentlichten Ranking einen erneuten Sprung nach vorn.

Prof. Dr. Michael Frese vom Institut für Unternehmensentwicklung gehört laut dem aktuellen Ökonomenranking der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (F.A.Z.) 2015 zu Deutschlands einflussreichsten Wirtschaftsforschern. Der Wissenschaftler belegt Platz 5 in der Kategorie Forschungszitate von Ökonomen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Betrachtet man nur Deutschland, ist er der am zweithäufigsten zitierte Ökonom des Landes.

Inkubator erfolgreich abgeschlossen

Nach Ablauf der Förderungsdauer hat das EU-Großprojekt Leuphana Innovations-Inkubator seine Erwartungen mehr als erfüllt. Zu diesem Schluss kommen zwei voneinander unabhängige Untersuchungen der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung in Paris (OECD) und des Nürnberger Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB). Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil würdigte den Inkubator: Die Leuphana habe dank der Förderung mit neuen, anwendungsorientierten Forschungsinitiativen der wissensbasierten Wirtschaftsentwicklung in der Konvergenzregion nach¬haltige Impulse gegeben. Themen wie digitale Medien, nachhaltige Energie und Gesundheit seien erfolgreich zu Treibern eines regionalen Innovationssystems entwickelt worden, an dem fast 600 Kooperationspartner beteiligt sind.

Bau des Zentralgebäudes schreitet voran

Prominente Gäste aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft haben im Januar gemeinsam mit Mitgliedern der Universität das Richtfest für das neue Zentralgebäude der Leuphana Universität Lüneburg gefeiert. Das Kernstück der Campusentwicklung für die Modelluniversität bringt Weltarchitektur nach Lüneburg. Der Entwurf für das Gebäude stammt von Professor Daniel Libeskind. Nicht nur Niedersachsens Wissenschaftsministerin Dr. Gabriele Heinen-Kljajic, auch weitere Redner zeigten sich vom nahezu fertiggestellten Rohbau von Audimax und Forschungszentrum beeindruckt.

Inzwischen ist der Rohbau aller vier Gebäudeteile fast fertiggestellt und die Arbeiten für den Innenausbau laufen auf Hochtouren. Das größte und höchste Bauteil des Zentralgebäudes, des künftige Forschungszentrum, ist bereits wetterdicht. Dach und alle Fenster sind komplett eingebaut. An der Fassade des künftigen Audimax kann der Betrachter bereits einen ersten Eindruck von der Optik der Titan-Zink-Verkleidung gewinnen. Das neue Studierendenzentrum ist komplett mit Fassadengerüsten versehen; die Fassadenarbeiten sind bereits zu 70% fertiggestellt. Das neue Seminarzentrum hat inzwischen den höchsten Punkt seines Rohbaus erreicht. Alle Decken des Gebäudeteils sind bereits fertiggestellt, ebenso wie die Konstruktion der Seitenfachwerke.

Der Rahmenterminplan für die Bauarbeiten ist eingehalten und der Termin für die Inbetriebnahme des Gebäudes Anfang 2017 steht unverändert. Dann werden die neuen Flächen genutzt werden können, um im Sinne des Universitätskonzeptes der Leuphana wissenschaftliches Arbeiten über die Grenzen von Disziplinen hinweg voranzubringen. Das neue Gebäude unterstützt und befördert damit die weitere Entwicklung der Universität. Zugleich entsteht ein Ort der Begegnung, offen und transparent, konzipiert auch für den Austausch zwischen Universität und Gesellschaft.