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Cradle to Cradle: Mit Stoffkreisläufen das Abfallproblem beseitigen

06.09.2016 Lüneburg. Wenn alle Produkte von Anfang an so konzipiert werden, dass man ihre Bestandteile in Kreisläufen entweder wiederverwerten oder kompostieren kann, gibt es keinen Abfall mehr. So lautet der Grundgedanke der Cradle to Cradle-Denkschule. Mitbegründer dieser Schule ist Prof. Dr. Michael Braungart von der Leuphana Universität Lüneburg. Dort findet am 23. und 24. September der 3. internationale Cradle to Cradle-Kongress statt. Zahlreiche prominente Teilnehmer haben sich dazu angesagt. Unter ihnen sind der Präsidentin des Club of Rome, Prof. Dr. Ernst Ulrich von Weizsäcker, der Journalist Dr. Franz Alt und der TRIGEMA-Chef Wolfgang Grupp.

In Vorträgen und Diskussionsforen werden sich die Teilnehmer in diesem Jahr mit der Verwirklichung des Cradle to Cradle-Konzepts auf den Feldern Textil, Energie und Kunststoff beschäftigen. Professor Braungart hält am 23. September um 18.00 Uhr im Hörsaal 2 der Leuphana den öffentlichen Auftakt-Vortrag. Am Rande des Kongresses zeigen Unternehmen Produkte, die den Gedanken einer Kreislaufwirtschaft praktisch umsetzen.

Die Schirmherrschaft für den Kongress haben Bundesumweltministerin Dr. Barbara Hendricks und Leuphana-Präsident Prof. Dr. Sascha Spoun übernommen.

Weitere Informationen finden Sie unter www.c2c-kongress.de

HINWEIS FÜR DIE REDAKTIONEN:
Am 24. September beginnt der Kongress um 9.30 Uhr im Hörsaal 2 der Leuphana Universität Lüneburg, Scharnhorststr. 1, 21335 Lüneburg. Wenn Sie an der Veranstaltung teilnehmen möchten, melden Sie sich bitte hier an:
c2c-kongress.de/presse16/