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„Es geht um alle sozialen Differenzlinien in unserer Gesellschaft“ - Inklusion im Hochschulalltag

29.05.2017 Unter dem Motto „Wie inklusiv ist die Leuphana?“ haben sich anlässlich des Diversity-Tages verschiedene Akteurinnen der Leuphana getroffen, um sich aus unterschiedlichen Perspektiven darüber auszutauschen, wie eine inklusive Hochschule aussehen kann und wie es um die Inklusivität der Leuphana steht. Die Sportpädagogin mit Schwerpunkt Inklusion Prof. Dr. Jessica Süßenbach, die Vertrauensperson der Beschäftigten mit Schwerbehinderung an der Leuphana Barbara Hitz, und eine bei ARCHIPEL (Autonomes Referat für chronische Erkrankungen, Handicaps und Inklusion, psychische Erkrankungen, Empowerment und Lernbeeinträchtigungen) engagierte Studentin, die anonym bleiben möchte, im Gespräch mit der Koordinatorin des Netzwerks Geschlechter-u. Diversitätsforschung Karin Fischer.

Karin Fischer: Was verstehen Sie persönlich oder fachlich unter dem Begriff Inklusion?

Jessica Süßenbach: Mein Verständnis von Inklusion ist anschlussfähig an den Heterogenitätsdiskurs, den wir in der Pädagogik und im Bildungsbereich schon seit längerem führen. Und es geht um die Einbeziehung aller sozialen Differenzkategorien innerhalb einer gerechten Gesellschaft respektive bildungsgerechten Gesellschaft, weil ich auf die Zugangsmöglichkeiten von Kindern und Jugendlichen in meiner Forschung schaue. Es geht mir bei dem Begriff Inklusion darum, in einem interaktionistischen Verständnis einerseits zu schauen, was sind soziale Praktiken ausgehend von Lehrpersonen oder auch von Peers, also Schüler_innen untereinander, die zu einer Ausgrenzung führen. Und andererseits müssen die Strukturen in den Blick genommen werden, z. B. das Schulsystem oder Lehrpläne. Ich gehe also nicht davon aus, dass ich jemanden integrieren muss, der irgendwann mal draußen gelandet ist, wie es jetzt von unserem Förderschulsystem passiert, also Förderschulen werden aufgelöst und sie sollen möglichst alle in die Regelschulen überführt werden. Vielmehr gilt es, zu erkennen, warum sind sie eigentlich marginalisiert worden? Es geht um alle soziale Differenzlinien (Gender, Ethnie, Religion, sozio-ökonomische Herkunft, sexuelle Orientierung) in unserer Gesellschaft. Derzeit fokussiert der öffentliche aber auch der ademische Diskurs die Kategorie Behinderung. Zum Beispiel Kinder mit besonderem Förderbedarf haben seit dem Schuljahr 2013/14 das Recht eine Regelschule zu besuchen - ein inklusives Bildungssystem muss auch von Universitäten mitverantwortlich gestaltet werden.

Barbara Hitz: Den Begriff Inklusion fasse ich ein bisschen enger in meiner Aufgabe als Vertrauensperson der Schwerbehinderten. Wenn Sie zu Inklusion die bereits vorliegenden gesetzlichen Vorgaben und Regelungsbedingungen anschauen, sei es z.B. die UN-Vereinbarung, ist es für mich die Gleichberechtigung aller Mitmenschen ohne Ansehen von persönlichen Merkmalen. Und als persönliche Merkmale möchte ich in diesem Falle sichtbare und nicht sichtbare verstanden wissen. Es geht hier nicht darum zu sehen, ob ein Arm krumm oder gerade ist. Aus meiner Erfahrung heraus ist in der Inklusion eher eine Bewegung zu sehen, die ihr Ziel noch nicht erreicht hat, die sicherlich thematisch inzwischen ein gewisses Modebewusstsein erreicht hat, aber noch nicht wirklich in der Gesellschaft angekommen ist. Die Inklusion wird ganz oft mit Schwerbehinderung, Einschränkung oder mit Anderssein verbunden. Die Aktion Mensch hat es so wunderbar auf ihrer Seite zum Ausdruck gebracht: Es handelt sich um ein Menschenrecht, und zwar um das Recht gemeinsam verschieden sein zu dürfen. Und ich finde diesen Satz so wundervoll, weil er idealistisch gesehen das ausdrückt, was wir alle, glaube ich, gerne wollen und anstreben.

Jessica Süßenbach: Auf einer theoretischen Ebene hat Annedore Prengel, eine Erziehungswissenschaftlerin, den Begriff egalitäre Differenz geprägt. Das ist genau das, was die Aktion Mensch so schön einfach formuliert hat: dass wir uns als unterschiedlich wahrnehmen, bewusst wahrnehmen und uns trotzdem als gleichwertig betrachten.

Barbara Hitz: Wobei es gesellschaftlich auch einen sehr langen Zeitverlauf gegeben hat, mit einem sehr klaren Verständnis von Gleichheit oder Nichtgleichheit und vor allen Dingen vom Anderssein der Menschen. Menschen die anders waren und sind, wurden ja bis vor wenigen Jahren – zeitlich in Bezug auf unsere Menschheitsgeschichte – ausgegrenzt, rechtlich verfolgt usw. Wir haben eine noch ziemlich junge Geschichte zur Entwicklung und dem Ausbau der Akzeptanz der Gleichheit. Das ist eines unserer Grundprobleme, weil dies in den Köpfen immer noch ein bisschen wie Beton eingemeißelt ist. Es ist sehr schwierig, dies von Generation zu Generation zu öffnen.

ARCHIPEL: Mein Verständnis von Inklusion geht in Ihre Richtung, Frau Hitz. Ich verstehe unter einer inklusiven Gesellschaft eine solidarische Gesellschaft, die Differenz und Diversität aushalten kann. Es geht nicht darum, nicht mehr über Differenz nachzudenken, sondern sensibel für Differenz zu sein, diese anzunehmen und damit zu arbeiten – im Englischen gibt es dafür das schöne Verb „to embrace“.

Karin Fischer: Deutschland hat 2009 die UN-Behindertenrechtskonvention unterschrieben. Hat diese Unterschrift irgendwelche Auswirkungen auf die Universitätsgemeinschaft der Leuphana Universität?

Barbara Hitz: Bezogen auf meine Aufgaben hat es bisher keine Auswirkungen gehabt. Es hat ein mediales Etikett gegeben und das Bewusstsein auf einem kurzen Weg erweitert. Aber ich würde mir vielmehr wünschen, dass all diese Regelungen und Verordnungen nicht so furchtbar gesetzmäßig geschaffen werden, sondern dass sie sich aus einem natürlichen Verständnis heraus entwickeln. Gerade wurde das Bundesteilhabegesetz mit Ergänzungen und Neuerungen verabschiedet, diese bedürfen der Umsetzung. In diesem Zusammenhang sei festgestellt, dass immer wieder neue Regelungen aufgestellt werden, somit eine umfängliche Sammlung besteht, die nicht wirklich umgesetzt wird. Als Auswirkung würde ich gerne haben wollen, dass das Schild  „barrierefreie Uni“ stimmt, und zwar in jeder Beziehung.

ARCHIPEL: Aus Studierenden- und Betroffenenperspektive hat es hier an der Leuphana in den letzten Jahren nichts verändert, auch weil es gar keine hochschulöffentliche Debatte dazu gab, nur vielleicht vereinzelt an den Fakultäten oder im Fachkontext. Eine indirekte Folge der UN-Konvention mag sein, dass sie Betroffene, wie sie im ARCHIPEL vertreten sind, ermutigt, aktiv zu werden und ihre Rechte einzufordern, weil die Konvention eine weitere rechtliche Grundlage ist, auf die man sich berufen kann. Aber strukturell hat sich hier an der Leuphana, abgesehen von der Gründung des ARCHIPELs nichts gerändert.

Jessica Süßenbach: Meinen Sie denn, die Studierenden sind ausreichend informiert?

ARCHIPEL: Nein, es herrscht eine große Desinformation. Das kann man auch an dem Formierungsprozess des ARCHIPEL ablesen. Es gibt Studierende, die sind hier seit 5 bis 6 Jahren und haben sich irgendwie durchlaviert und erfahren jetzt, dass es durchaus Rechte gibt, die man einfordern kann und Möglichkeiten, das Studium zu erleichtern. Wir möchten uns austauschen, Informationen bündeln und zugänglich machen. Wobei Vieles auch Erfahrungswerte im Sinne von Trampelpfaden sind: Wenn ich diesen Weg gegangen bin, können andere ihn vielleicht auch gehen. Vielleicht stellt sich aber heraus, dass sie in ihrer Situation besser einen anderen Weg einschlagen.

Barbara Hitz: Genau eine Erfahrung, die wir auch gemacht haben. Wir sind inzwischen darauf vorbereitet und können aufgrund unserer Erkenntnisse und Erfahrungen Hilfe geben, ggf. weiterleiten. An dieser Stelle möchte ich auf den Beauftragten für Studierende mit Behinderung, Herrn Prof. (Apl.) Dr. Martin Pries hinweisen.

Karin Fischer: Hat sich nicht etwas verändert, seitdem es ARCHIPEL gibt?

Barbara Hitz: Ich wusste bis zu diesem Interview nicht, dass es Sie gibt.

ARCHIPEL: Ich hoffe es! Es gibt zumindest endlich Ansprechpartner_innen auf Augenhöhe. Aber wir haben uns auch erst im Sommer vergangenen Jahres gegründet.

Jessica Süßenbach: Jetzt zur Fakultät Bildung, sie ist  eigentlich die Naheliegendste, die sich mit der Entwicklung inklusiver Bildungssettings beschäftigen sollte. Am Zukunftszentrum Lehrerbildung ist projektmäßig das Handlungsfeld „Heterogenität und Inklusion“ angesiedelt, wo auch das Zertifikat „Inklusion professionell umsetzen“ entwickelt wird. Es wird entwickelt, aber wir müssen uns vorstellen, wir haben in Niedersachsen seit dem Schuljahr 2013/14 das Recht, dass Kinder und Jugendliche gemeinsam unterrichtet werden.

Karin Fischer: Darf ich nochmal nachfragen: War das eigentlich eine Folge  der UN-Behindertenrechtskonvention?

Jessica Süßenbach: Ja. 2009 ratifiziert von der Bundesrepublik Deutschland und dann geht es seinen Gang. Die Länder haben das Schulsystem unterschiedlich schnell umgestellt. Die Universität ist ein sehr großer Tanker, der sich nur langsam in Richtung inklusive Lehrerbildung bewegt.

Barbara Hitz: Ja, es ist zu langsam. Dass die Schulen schon längst auf dem Weg sind, dass es Lehrkräfte vor Ort gibt, die sich der Rolle sowie auch der Situation stellen müssen und oft  nicht hierfür ausgebildet oder gar vorbereitet sind.

Karin Fischer: Werden denn Fortbildungen angeboten, denn das wär ja noch wichtiger für die, die schon unterrichten?

Jessica Süßenbach: Gibt es schon, aber es ist nicht systematisch, im universitären Curriculum ist noch nichts fest verankert. In NRW wurde bereits eine KMK-Richtlinie umgesetzt, d.h. 5 Creditpoints werden in jedem Fach beispielsweise für die inklusionsrelevanten Themen festgelegt. Es ist natürlich auch zu interessanten Konstellationen gekommen. Es wurde auf einmal ein Modul Inklusion additiv angedockt, andere Fächer haben gesagt, wir nehmen das ernst und versuchen Inklusion als Querschnitt einzuarbeiten; es nicht nur eine Aufgabe der Fachdidaktik oder Pädagogik. Und dann sind wir wieder bei dem Thema. Inklusion ist erstmal eine Haltung, eine Einstellung und die entsteht aus meiner Erfahrung auch oder gerade über Begegnungen. Fortbildungen mit Kolleginnen und Kollegen innerhalb der Hochschule – alle stellen fest, das geht ja mit geistig Behinderten oder mit körperlich Beeinträchtigten. Man kann auch zusammen spielen, man muss das Spiel nur ein bisschen verändern und nicht mehr das Zielspiel im Kopf haben, was man im Fernsehen sieht. Es ist viel mehr ein Spiel miteinander - ein Bewegungsdialog, der entsteht. Und das ist, was Du sagst, bottom-up, es wächst von unten in den vorgegebenen rechtlichen Strukturen – die muss es auch geben – auch wenn das meistens mit viel Bürokratie zusammenhängt. Aber genau das sind Krücken, die die Menschen brauchen, um zu einer inklusiven Gesellschaft zu gelangen.

ARCHIPEL: Ja, es muss von unten kommen, aber dann muss auch irgendwann das Staffelholz übergeben und der Prozess von den Fakultäten, der Verwaltung und insbesondere der Hochschulleitung mitgetragen werden - sonst bleiben die Strukturen wie sie sind.  

Barbara Hitz: Es muss auch einfach mal ein Ergebnis sichtbar werden, das würden wir uns sehr wünschen.

Karin Fischer: In welchen Bereichen sehen Sie insbesondere Handlungsbedarf in Bezug auf Inklusion an der Leuphana?

Barbara Hitz: Bezogen auf die Lehre würde ich mir wünschen, dass diese grundständig im Leuphana Semester und im Komplementärstudium für alle angelegt wird. Es betrifft nicht nur die Lehrerbildung, sondern alle Bereiche. Das ist völlig berufsunabhängig. Bezogen auf meine Aufgabe sehe ich das wieder noch etwas anders: Ich würde gerne an der Uni nicht nur eine räumliche Barrierefreiheit haben wollen, sondern ich würde mir wünschen, dass auch eine Barrierefreiheit in den Köpfen besteht. Ich wünsche mir Offenheit.

Jessica Süßenbach: Ein Strukturprinzip des Bildungssystems ist ja das Leistungsprinzip. Dieses berücksichtigt in der Regel nicht die gesamte Persönlichkeit oder fokussiert im Bildungssetting ein pädagogisches Leistungsverständnis vielleicht nur sekundär. Allseits geforderte Eigenschaften bzw. Skills wie Offenheit, Toleranz, respektvoller Umgang in einer Solidargemeinschaft zu leben, können nur in einem authentischen Bildungssetting erfahren werden. Hierzu muss man auch ein Stück weit das vorherrschende Leistungsprinzip hinterfragen. Obwohl der Sport das Leistungsprinzip in Reinform abbildet, wenn man sich den Wettkampfsport anschaut, machen wir jetzt eben Begegnung mit dem Rollstuhl-Basketballverband. Am 19. Mai hat das Institut für Bewegung, Sport und Gesundheit gemeinsam mit dem Hochschulsport den Tag des Rollstuhlsports ausgerufen. Aus diesem Anlass wurde die Sporthalle zumindest im Eingangsbereich mit einer Rampe barrierefrei gemacht. Allerdings genügen Duschen und Toiletten den Ansprüchen einer Person im Rollstuhl nicht. Sicherlich wird dies im Falle eines neuen Sporthallenbaus frühzeitig berücksichtigt.

Barbara Hitz:
Obwohl die Richtlinien klar sind: Man muss sie auch anwenden, in die Planungen und Ausführungen mit einbeziehen. Es wäre wichtig, nicht immer den Einzelfall zu sehen, sondern diese Erfordernisse mitdenken und damit zu einem normalen Umgang miteinander beitragen. Nicht die Anzahl der Bedürfnisse, sondern die Berücksichtigung sollte der Auslöser sein. Ich finde das spielt keine Rolle, weil Barrierefreiheit uns allen zugutekommt. Bezogen auf das neue Zentralgebäude werden wir nach Fortschreiten der Inbetriebnahme mit einigen Interessierten eine Begehung unter den Gesichtspunkten der Barrierefreiheit vornehmen und hierzu dann berichten.


ARCHIPEL:
Ich würde die Leuphana gerne an ihrem Selbstverständnis als humanistische, nachhaltige und handlungsorientierte Universität packen. Darin liegt viel Potential, in Bezug auf Inklusion aber auch einige Sprengkraft. Ich kann Frau Hitz und ihr Unwohlsein bei der Frage nach Zahlen sehr gut verstehen. Andererseits können Zahlen darauf aufmerksam machen, dass es sich um eine nicht zu vernachlässigende Anzahl von Betroffenen handelt. An deutschen Hochschulen studieren nach Angaben des Deutschen Studentenwerks ungefähr 7 % der Studierenden mit studienerschwerenden gesundheitlichen Beeinträchtigungen. Wenn man das mal auf die Leuphana umrechnet und die Zahl hier so stimmen sollte, reden wir auf einmal über ca. 600 bis 700 Studierende. Dies ist, glaube ich, nur wenigen bewusst. Wichtig ist, dass wir zunächst eine hochschulöffentliche Debatte zu Inklusion führen müssen, um dann im Anschluss Inklusion nicht nur in der Lehre zu thematisieren, sondern auch die Lehre inklusiv zu gestalten. Eine wirklich einfache Maßnahme ist es am Anfang des Seminars Gesprächsbereitschaft zu signalisieren, falls es spezielle Bedürfnisse gibt, auf die Rücksicht genommen werden könnte. Und dann sind da natürlich noch nötige bauliche Maßnahmen. Es gibt immer noch Bereiche an der Uni, die sind für Personen mit eingeschränkter Mobilität gar nicht zu erreichen, wie beispielsweise die Galerie in Gebäude 14.

Barbara Hitz: Es gibt da einige Beispiele für eine Behinderung oder gar Blockierung in Zugang und/oder Nutzung. Zum Beispiel sei hier Gebäude 14 genannt.  


ARCHIPEL: Ja, bzw. wenn es nass ist, rutscht man gerne ab, weil die Rampe vor Gebäude 14 auf dem ersten Abschnitt aus Holz gebaut ist. Auch Beschilderungen sind ein Thema, die aktuellen machen die Orientierung mit einer Sehbeeinträchtigung in unserer Uni unmöglich. Bereits eine größere Schrift würde helfen. Darüber hinaus natürlich taktile Leitsysteme.


Jessica Süßenbach: Zum Teil ist zu beobachten, dass das Feld der Inklusion lieber den Sonderpädagogen überlassen wird – mit der Begründung, dafür nicht ausgebildet worden zu sein. Aus meiner Sicht bietet sich eine Chance, die Bewegung hin zu einer inklusiven Gesellschaft mitzugestalten. Auf der einen Seite können Eltern durch Top-down-Direktive ausgehend von der Behindertenrechtskonvention wählen, auf welche Schule sie ihr Kind schicken. Auf der anderen Seite titulieren die Medien den „Irrsinn Inklusion an deutschen Schulen“. Es ist die Aufgabe der Wissenschaft zur Versachlichung beizutragen. Dazu müssen allerdings auch Forschungsgelder zur Verfügung gestellt werden.


Karin Fischer, M.A.
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karin.fischer@leuphana.de

Barbara Hitz
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Fax +49.4131.677-1608
hitz@leuphana.de


Das Interview führte Karin Fischer vom Frauen- und Gleichstellungsbüro. Neuigkeiten aus der Universität und rund um Forschung, Lehre und Studium können an news@leuphana.de geschickt werden.