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Forschungs- & Entwicklungs- projekte im InkubatorFORSCHUNGS- & ENTWICKLUNGS-
PROJEKTE IM INKUBATOR

Bis zu sechzehn anwendungsorientierte Forschungsprojekte setzt der Innovations-Inkubator um. Diese besitzen eine besondere Bedeutung für den regional orientierten Wissenstransfer. In diesen Forschungs- und Entwicklungskooperationen zwischen Universität und mindestens einem externen Praxispartner aus der Wirtschaft oder aus sozialen, kulturellen oder öffentlichen Einrichtungen oder Verbänden liegt ein besonderer Fokus auf der Entwicklung kurzfristig realisierbarer Problemlösungsansätze für regionale KMU. 

Die zentralen Merkmale dieser Projekte sind Anwendungsorientierung und Verwertbarkeit auf der Basis einer praxisrelevanten Aufgabenstellung. Die Forschungsprojekte sollen in der zweijährigen Projektlaufzeit die Bedarfe in der angewandten Forschung und Entwicklung aus der Praxis aufgreifen. Die Lösungsansätze in Form von Produkt- und Prozessinnovationen erarbeiten die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in Kooperation mit Unternehmen und Praxispartnern der Region.

Laufende Projekte

  • Einfach gute Pflege finden: Das Forschungsprojekt untersucht, welche Qualität Pflegeangebote in der Projektregion haben und wie Pflegebedürftige und ihre Angehörigen über passende Pflegeangebote beraten werden.
  • Nachweis von NSO-Heterozyklen. Das Chemikerteam erforscht ein Verfahren zur Messung krebserregender Schadstoffe. 
  • SEM-A² - Optimierung von Suchmaschinenwerbung: Das Team erforscht, wie sich Suchmaschinenwerbung für kleine und mittlere Unternehmen verbessern lässt.
  • Betriebliche Großtagespflege: Bildungsforscher untersuchen, wie Unternehmen die Kinderbetreuungsangebote für ihre Mitarbeiter verbessern können.
  • Nachhaltige Stadtquartiere: Forscher entwickeln Strategien, wie sich nachhaltige Stadtviertel am besten planen lassen.
  • Biogas. Das Forschungsprojekt unterstützt die Betreiber von Biogasanlagen, sich betriebs- und finanzwirtschaftlich optimal aufzustellen.

Abgeschlossene Projekte

  • Operations Excellence. Neue Methoden optimieren die Produktionsabläufe in kleinen und mittleren Unternehmen. 
  • Wirtschaften in Netzen. Umweltwissenschaftlerinnen untersuchen, wie sich regionale Produkte am klügsten in der Region vermarkten lassen. 
  • Fahrsimulator. Wirtschaftspsychologen programmieren ein computerbasiertes Fahrtraining, das ältere LKW-Fahrer schult. 
  • FeQuan. Umweltchemiker entwickeln Sensoren, die Rost und Ablagerungen in Brunnen und Wasserrohren vorhersagen, bis zur Marktreife.
  • Schlüsselfaktor Ressourceneffizienz. Experten für Umweltrecht klären, ob und wie das neue EU-Abfallrecht kleinen und mittleren Unternehmen nutzt.

Ansprechpartnerin

Japsen Andrea
Andrea Japsen
Scharnhorststr. 1, C7.316
21335 Lüneburg
Fon +49.4131.677-2971
Fax +49.4131.677-2981
andrea.japsen@leuphana.de
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