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TransferprojekteTRANSFERPROJEKTE

Innovative Ideen und Produkte werden durch einen intensiven Austausch zwischen Wissenschaft und Praxis befördert. Die Universität arbeitet mit starken Partnern aus verschiedenen Bereichen zusammen, um gemeinsam neue Impulse und Konzepte zur Lösung drändender Zukunftsfragen zu entwickeln.


Laufende Projekte

  • NIFBE: Das landesweit vernetzte „Niedersächsische Institut für frühkindliche Bildung und Entwicklung” (nifbe) will dazu beitragen, die frühkindliche Entwicklung in der Familie, den frühpädagogischen Einrichtungen und in der Grundschule so optimal wie möglich zu gestalten. Dafür wird das nifbe mit den Transfer- und Forschungsprojekten vom Land Niedersachsen mit jährlich insgesamt 5,5 Millionen Euro gefördert. Mehr zur NIFBE
  • Transferzentrum Sozialwirtschaft: Die Leuphana Universität Lüneburg und die Arbeiterwohlfahrt, vertreten durch die AWO-Bundesakademie und die Hans-Weinberger-Akademie, haben gemeinsam das Transferzentrum für Sozialwirtschaft gegründet. Das Transferzentrum ist ein Ort für einen offenen, durchaus auch kritischen und vor allem fruchtbaren Dialog zwischen Wissenschaft und Praxis. Weitere Informationen zum Transferzentrum für Sozialwirtschaft


Ergebnisse abgeschlossener Projekte

  • Kooperative Fallstudie: In diesem Pilotprojekt kooperierte die Leuphana von 2008 - 2011 mit dem Bildungszentrum Heimvolkshochschule Hustedt e.V. und der Bildungsvereinigung Arbeit und Leben Niedersachsen Mitte gGmbH. Mit Förderung des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung entwickelten die Partner zwei Fallstudien über „Innovative Arbeitsorganisationsmodelle“ und eine über den Europäischen Betriebsrat, die in der universitären Lehre und in den Weiterbildungseinrichtungen eingesetzt werden. Ein Kurzfilm stellt Ihnen die multimediale Fallmaterialsammlung „Graue Wolken über Mingen“ vor. Zum Film
  • WWT-Projekt: Die Professional School führte von April 2006 bis Juni 2007 eine systematische Bedarfsanalyse und Machbarkeitsstudie für den Bereich Weiterbildung und Wissenstransfer durch. Die Studie wurde mit Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) und des Landes Niedersachsen gefördert. 
23.04.2012, zipperer