Projektseminare
Studierende der Leuphana Universität Lüneburg forschen...
Die Studierenden bearbeiten in kleinen Gruppen eine aus der Praxis heran getragene Problemstellung. Sie durchlaufen dabei unter Anleitung der Lehrenden einen Forschungs- oder Entwicklungsprozess mit dem Ziel, selbständig eine wissenschaftlich fundierte Lösung für die Praxis zu erarbeiten. Das Projekt beginnt mit der Entwicklung einer Forschungskonzeption und endet mit der Vertextung der Ergebnisse und ihrer Präsentation vor Experten aus der Praxis.
Zur Zeit liegen folgende Themen vor:
1. Auf dem Prüfstand: Wie gut sind Gründungsratgeberbücher?
Die Geschäftsidee ist da – aber was ist dann zu tun? Dutzende von Büchern hält der Buchmarkt bereit, um Gründungsinteressierten an dieser Stelle Anleitung und Hilfe zu bieten. Aber: Das Angebot ist undurchschaubar, es fehlt eine Kaufhilfe, die durch die Angebotsvielfalt führt.
Ein ganzes Semester lang haben sich Lüneburger Studierende mit der Frage beschäftigt: Welche Informationsbedürfnisse haben Existenzgründerinnen und –gründer? Und: Wie sollte ein gutes Ratgeberbuch aussehen? Ergebnis: Ein ausgefeiltes Bewertungsverfahren, mit dem der Angebotsdschungel durchforstet werden kann - und wertvolle Tipps, welche Bücher den potenziellen Gründerpersonen am besten helfen. Unter Betreuung der Wissenschaftler des gerade neu entstandenen Stiftungslehrstuhls für Existenzgründung der Universität Lüneburg (Leitung: Univ.-Prof. Dr. Reinhard Schulte) haben die Studierenden einen kompletten Forschungs- und Entwicklungsprozess durchlaufen – mit dem Ziel, einen fundierten Produkttest abzuliefern, auf den sich Gründerpersonen verlassen können. Dazu wurden nicht nur eigenes Vorwissen und Literaturrecherchen eingebracht. Vor allem in zahlreichen aufwändigen Tiefeninterviews mit Experten aus der Beratungspraxis in der Region Lüneburg wurde ermittelt, was die kommenden Existenzgründerpersonen wissen müssen, um erfolgreich in die Selbständigkeit starten zu können. Steuer- und Unternehmensberater, Banker, Experten der Kammern, Verbände und der Wirtschaftsförderung wurden hinzu gezogen und stellten sich bereitwillig den mitunter mehrstündigen Gesprächen mit den forschenden Studiosi. Die Ergebnisse dieser Vorarbeiten wurden umgesetzt in ein differenziertes Bewertungsverfahren, mit dem anschließend rund fünfzig Bücher begutachtet wurden. Die Top-Gründungsratgeber stehen nun fest. Es sind das „Handbuch Existenzgründung: für die ersten Schritte in die dauerhaft erfolgreiche Selbständigkeit“ / Friedrich von Collrepp (Schaeffer-Poeschel Verlag) und "Selbständig mit Erfolg: Wie Sie Ihr eigenes Unternehmen gründen, aufbauen und sichern" / Uwe Kirst (Hrsg.) (Deutscher Wirtschaftsdienst).
Nicht nur eine außerordentlich praxisorientierte Seminararbeit wurde daraus. Sie war auch überaus arbeitsintensiv, stöhnen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Nachhinein. Trotzdem hat es fast allen Spaß gemacht. Schließlich steht auf der Habenseite der ungewöhnlichen Lehrveranstaltung nicht nur ein Seminarschein, sondern auch ein Schatz an Erfahrungen und Kontakten, die die Universität sonst nicht vermitteln kann.
Der neue Lehrstuhl für Gründungsmanagement wurde mit der Unterstützung von Unternehmen und Verbänden aus der Region Lüneburg, insbesondere der Sparkasse Lüneburg, errichtet. Der im Norden Deutschlands einzige derartige Lehrstuhl soll das Thema Unternehmensgründung in Forschung und Lehre der Universität fortan fest etablieren. Seit dem Wintersemester 2002/2003 hat Prof. Dr. Schulte diesen Lehrstuhl inne und bietet seitdem Lehrveranstaltungen zum Thema an.
Unter Download/Anderes finden Sie hierzu die NDR-Reportage über das Projekt "Evaluierung von Gründungsratgebern" als mp3-Datei.
2. Nachfolgeprobleme im Mittelstand: Generationenwechsel mit Hindernissen
- Umfrageergebnisse in Kurzform (gesamt)
- Umfrageergebnisse in Kurzform, getrennt nach internen und externen Übergaben
Nach Hochrechnungen des Bonner Institutes für Mittelstandsforschung waren seit 1999 ca. 380.000 Unternehmen von Übertragungen betroffen. Für den Generationenwechsel in Unternehmen besteht daher ein immenser Informationsbedarf. Doch empirische Erkenntnisse über Nachfolgeprozesse und die damit verbundenen Probleme gibt es bislang kaum.
Der Stiftungslehrstuhl für Gründungsmanagement der Universität Lüneburg initiierte daher in Kooperation mit der IHK Lüneburg-Wolfsburg im Wintersemester 2003/2004 ein Studienprojekt zum Thema „Erfolgreiche Unternehmensnachfolge“. Ziel dieses Projekts war es, Nachfolgeprozesse in kleinen und mittleren Unternehmen des Kammerbezirks Lüneburg-Wolfsburg zu untersuchen.
Der Generationenwechsel in Unternehmen gilt heute als eines der zentralen Probleme im Mittelstand. Allein seit 1999 wurden ca. 30.000 Unternehmen mit knapp 200.000 Beschäftigten mangels Nachfolger stillgelegt. Doch auch die Existenzgründerinnen und -gründer, die eine Nachfolge antraten, müssen oft mit erheblichen Problemen bei der Gestaltung der Übernahme kämpfen. Dies war Anlass für 18 Studierende des Fachbereiches Wirtschafts- und Sozialwissenschaften, sich unter der Leitung von Prof. Dr. Reinhard Schulte mit Formen der Nachfolge, mit Bedingungen und Problemen, aber auch mit Erfolgsfaktoren der Unternehmensübergabe zu befassen.
Dazu wurden Unternehmensnachfolger im Kammerbezirk Lüneburg-Wolfsburg anhand eines detaillierten Fragebogens interviewt. Im Fokus der Befragung standen die Erfahrungen der Nachfolger bezüglich der Nutzung und Beurteilung bestehender Beratungsangebote, der Finanzierung der Übernahme, sowie der Entwicklung des Unternehmens nach der Übergabe.
Die Erhebung ergab, dass die bestehenden Möglichkeiten der Existenzgründungsförderung zur Finanzierung einer Unternehmensübernahme nur in geringem Maße in Anspruch genommen wurden. Auch Beratungsangebote werden wenig genutzt. Es zeigte sich zudem, dass die Unternehmensnachfolger ein sehr breit gefächertes Spektrum von Zielen und Motivationen verfolgen. Diesen muss eine Nachfolgerberatung gerecht werden. Daher lässt sich kein allgemeingültiges Rezept zur Gestaltung einer erfolgreichen Unternehmensnachfolge aufstellen – nötig ist vielmehr eine passgenaue individuelle Beratung.
Für die Studierenden wurde daraus eine sehr praxisorientierte, aber auch überaus arbeitsintensive Form des Lernens. Mit dieser ungewöhnlichen Lehrveranstaltung wurde aber nicht nur ein Seminarschein, sondern auch ein Schatz an Erfahrungen und Kontakten erworben, die die Universität sonst kaum vermitteln kann.
3. Technologieverwertung in deutschen Unternehmen: Welche Rolle spielen Ausgründungen?
- Executive Summary
- Auswertung Spinne kurzKurzform der Projektergebnisse (quantitativ)
- Radiointerview mit Mareike Deutschmann und Fabian Eggers (2 MB)
Lüneburg, 02.02.2005. In den Forschungs- und Entwicklungsbereichen deutscher Großunternehmen werden regelmäßig neue Produkte entwickelt, die häufig nicht hundertprozentig zum Kerngeschäft der Gesellschaft passen. Doch wie werden diese Ideen weiter verwertet, und welche Rolle spielen Ausgründungen dabei? In Deutschland existieren darüber kaum Studien, es herrscht für die Wirtschaft immenser Informationsbedarf.
Der Stiftungslehrstuhl für Gründungsmanagement der Universität Lüneburg hat im vergangenen Wintersemester 04/05 das Projektseminar „Corporate Spin Offs – Technologieorientierte Ausgründungen aus Großunternehmen“ unter der Leitung von Prof. Dr. Reinhard Schulte dieser Problematik gewidmet. Es wurden deutsche Großunternehmen anhand eines detaillierten Fragebogens interviewt. Im Mittelpunkt der Befragung stand zunächst die Verwertung der Technologien innerhalb des betreffenden Unternehmens. Erfolgte diese auch durch Spin Offs, stellten die Studenten tiefer gehende Fragen zu Motiven und Problemen bei Ausgründungen, zur Gestaltung der Beziehung zwischen Mutter- und Tochterunternehmen und holten Auskünfte zu den verschiedenen Finanzierungsmöglichkeiten bei den Konzernen ein.
Die Erhebung ergab, dass die befragten Unternehmen die Verwertung neuer Ideen überwiegend durch Eingliederung der entwickelten Produkte in das Mutterunternehmen oder durch Lizenzvergaben realisieren. Allerdings stellte sich während der Interviews ebenfalls heraus, dass die weitere Verwertung der entwickelten Produkte für die Hälfte der befragten Unternehmen als nicht lohnenswert eingestuft wird.
Die Ausgliederung als Corporate Spin Off nannte rund ein Drittel der Probanden als mögliche Alternative, wobei sie sich von dieser Form der Ideenverwertung vor allem die Konzentration auf das Kerngeschäft sowie die Sicherung von Gewinnchancen versprechen. Die Finanzierung von Ausgründungen in Form von Corporate Spin Offs erfolgt überwiegend durch Venture Capital-Geber sowie Eigenmittel des Mutterunternehmens.
Diese besondere Form der Lehrveranstaltung unter der Leitung von Prof. Dr. Reinhard Schulte zeichnete sich, wie auch schon die vorangegangenen Seminare des Lehrstuhls, durch eine hohe Praxisorientierung aus, die von den Teilnehmern eine konsequente Anwendung des theoretisch erworbenen Wissens forderte. Neben dem Erhalt eines Seminarscheins konnten die Studenten durch die Zusammenarbeit mit den Wirtschaftsunternehmen wertvolle Erfahrungen sammeln und neue Kontakte knüpfen. Auch die TeilnehmerInnen selber teilen diese Einschätzung, wie die Anmerkungen aus den aktuellen Evaluationsbögen zeigen:
- Sehr zeitintensiv, aber lehrreich, besonders im Bereich "eigenständiges wissenschaftliches Arbeiten".
-
Sehr arbeitsintensiv, aber eine echte Bereicherung des Lehrplanes, da man viele wichtige Erfahrungen gemacht hat!
4. Gründungskreditnachfrage(r) im Sparkassensektor
Existenzgründungen gewinnen für die Region Lüneburg im Standortwettbewerb im-mer mehr an Bedeutung. Doch wer wendet sich eigentlich mit dem Wunsch, ein eige-nes Unternehmen zu gründen, an Kreditinstitute? Dieser Frage sind Studierende der Universität Lüneburg nachgegangen. Am Beispiel der Sparkasse Lüneburg haben sie dabei nicht nur Antworten auf demografische Fragen wie Alter, Geschlecht und Eigen-kapital erhalten, sondern detaillierte Daten zum bisherigen Erwerbsverlauf, zum sozia-len Umfeld und zum Informations- und Beratungsverhalten der potentiellen Existenz-gründer erhoben.
Das Projektseminar „Gründungskreditnachfrage(r) im Sparkassensektor“ unter der Leitung von Prof. Dr. Reinhard Schulte, Inhaber des Stiftungslehrstuhls Gründungsmanagement an der Universität Lüneburg wurde in enger Zusammenarbeit mit der Sparkasse Lüneburg durchgeführt. Im Mittelpunkt des Seminars stand eine empirische Untersuchung zur Nach-frage nach Existenzgründungs-Krediten. Ziel der Untersuchung war es, Informationen über Existenzgründer der Sparkasse zu sammeln, um eine Segmentierung der Zielgruppe vor-nehmen zu können und die Transparenz im Sparkassensektor zu erhöhen.
Insgesamt wurden der Projektseminargruppe mit Zustimmung der betreffenden Sparkassen-Kunden 78 anonymisierte Gründungskonzepte aus den Jahren 2003 bis 2005 zur Verfügung gestellt. Auf Basis dieser Informationen konnte mit Hilfe eines detaillierten Erhebungsbogens eine präzise Datenauswertung vollzogen werden.
Weitergehende Informationen wurden auf Grundlage eines Fragebogens aus einer Umfrage von Sparkassenkunden gewonnen, deren Existenzgründung von der Sparkasse bewilligt und finanziert wurde. Darüber hinaus hat die Sparkasse bereits erhobene unternehmensbezogene Daten anonymisiert zur Auswertung zur Verfügung gestellt.
Unter anderem konnte eine Segmentierung der Gründungskreditnachfrager in 4 verschiede-ne Gruppen vorgenommen werden. Das erste Segment mit n=25 sind „Erfahrene Techniker“, vorwiegend Männer mit einem Durchschnittsalter von 42 Jahren, die eine gewerb-lich/technische Ausbildung und/oder ein Studium absolviert haben und ein Einzelunterneh-men neu gründen wollen. Die zweite Gruppe (n=12) besteht aus „Qualifizierten Dienstleis-tungsgründern“, die eine Gründung im Dienstleistungsbereich oder einen freien Beruf an-streben und eine ähnliche Ausbildung wie die erste Gruppe genossen. “Handwerksüberneh-mer“ (n=32) sowie „Junge Akademiker“ (n=19) mit wenig Erfahrung konnten ebenfalls als relevantes Nachfragesegment identifiziert werden.
5. Marketingbesonderheiten junger Dienstleistungsunternehmen
Lüneburg, 15.01.2007. Für neu gegründete Unternehmen wird es aufgrund starken Wettbewerbs und zunehmender Informationsüberlastung der Konsumenten zunehmend schwieriger, sich gegen etablierte Angebote behaupten zu können. In Konsequenz wird ein effektives Marketing von Gründungsunternehmen immer wichtiger. Da bislang allerdings kaum Studien zu diesem Themenfeld existieren, herrscht für die Wirtschaft ein hoher Informationsbedarf.Im vergangenen Wintersemester 06/07 untersuchten Studierende des Stiftungslehrstuhls für Gründungsmanagement an der Universität Lüneburg in Kooperation mit der IHK Lüneburg-Wolfsburg die Marketingaktivitäten junger Unternehmen aus der Region.Ergebnisse der von den Studierenden geführten Interviews mit den Gründerinnen und Gründern sind unter anderem, dass insbesondere im Dienstleistungsbereich dem frühzeitigen Vertrauensaufbau auf Konsumentenseite besondere Bedeutung zukommen muss. So empfinden Kunden gegenüber Dienstleistungen ohnehin eine gewisse Qualitätsunsicherheit, da Dienstleistungen oft erst nach Auftragsabgabe entstehen – man denke an den Haarschnitt bei einem Friseur oder einen Konzertbesuch nach Kauf der Eintrittskarte. Diese Unsicherheiten auf Kundenseite können normalerweise durch eigene oder fremde Vorerfahrungen mit den Leistungen eines Anbieters abgebaut werden, was im Falle neu gegründeter Unternehmen aber nicht möglich ist. Für Gründungsunternehmen besteht aber die Möglichkeit, durch eine gleich bleibend hohe Qualität der angebotenen Leistung, die Gewinnung von Referenzkunden und einen persönlichen Kundenkontakt schnell Kundenvertrauen aufzubauen. Durch eine durchdachte Produkt- und Preisgestaltung sowie den Anstoß zwischenmenschlicher Kommunikation ließen sich hohe Werbeausgaben vermeiden.Sven Heitmann, Existenzgründungsberater der IHK Lüneburg-Wolfsburg, hat die Erkenntnisse der Studierenden mit großem Interesse aufgenommen: „Die Ergebnisse werden sicherlich in unser Beratungsangebot einfließen.“ Diese besondere Form der Lehrveranstaltung unter der Leitung von Dipl.-Kfm. Fabian Eggers zeichnete sich, wie auch schon die vorangegangenen Seminare des Lehrstuhls, durch eine hohe Praxisorientierung aus, die von den Teilnehmern eine konsequente Anwendung des theoretisch erworbenen Wissens forderte. Neben dem Erhalt eines Seminarscheins konnten die Studierenden durch die Zusammenarbeit mit den Wirtschaftsunternehmen wertvolle Erfahrungen sammeln und neue Kontakte knüpfen.
6. Evaluation einer Gründungssimulation
Im Wintersemester 07/08 bot der Stiftungslehrstuhl für Gründungsmanagement der Leuphana Universität Lüneburg unter der Leitung von Prof. Dr. Schulte das Projektseminar „Entwicklung einer Gründungssimulation“ an, welches auf der Zusammenarbeit mit dem Institut für Betriebswirtschaftslehre und Wirtschaftsinformatik der Universität Hildesheim basierte. Hierzu wurde von Frau Krämer-Gerdes an der Universität Hildesheim das Seminar „Unternehmenssimulation (Übungsfirma)“ angeboten.
Die Hildesheimer Studenten sollten während des Seminars in die Lage versetzt werden, betriebswirtschaftliche Entscheidungen innerhalb einer Gründungssimulation zu treffen. Somit sollten Veränderung der Einstellungen und Absichten zur Gründung herbeigeführt werden. Die Evaluation sollte mögliche Veränderungen festhalten. Sie wurde mit Hilfe von Befragungen der Hildesheimer Studenten während des Seminars durchgeführt. Der erste Fragebogen „Einstiegsfragebogen zum Thema Existenzgründung“ wurde im November, der folgende „Abschlussfragebogen zum Thema Existenzgründung“ im Dezember beantwortet. Der Vergleich der Antworten beider Fragebögen diente der Evaluation als Basis, um Veränderungen der Einstellungen und Absichten zu Gründungen zu dokumentieren.
Das simulierte Unternehmen erhielt den Namen „Haus der Möglichkeiten“. Die Gründungsfirma umfasste einen fiktiven Freundeskreis von fünf Personen. Diese einzelnen Gründungspersonen wurden in Hildesheim durch Kleingruppen mit einer Stärke von drei bis vier Seminarteilnehmern repräsentiert. Die inhaltlichen Schwerpunkte der einzelnen Gründungspersonen umfassten Kultur, Pädagogik, Pflege, eine psychologische und eine kaufmännische Beratung.
Darüber hinaus wurden zwei Exkursionen nach Hildesheim durchgeführt, um dort die Bearbeitung der Gründungssimulation durch die Seminargruppe in Bezug auf Gender- und Diversity-Aspekte zu beobachten.











