Vorlesungsverzeichnis
Veranstaltungen von PD Dr. habil. Ulf Wuggenig
Projekte von Kunstraum und KIM (Inkubator) mit Exkursionen (Projektseminar)
Termin/e:
wöchentlich | Dienstag | 12:15 - 13:45 | 28.05.2013 - 02.07.2013 | Kunstraum
Einzeltermin | Sa, 01.06.2013, 10:15 bis Sa, 01.06.2013, 19:45 | Kunstraum
Einzeltermin | Do, 06.06.2013, 14:15 bis Do, 06.06.2013, 19:45 | Kunstraum
Einzeltermin | Sa, 01.06.2013, 10:15 bis Sa, 01.06.2013, 19:45 | Kunstraum
Einzeltermin | Do, 06.06.2013, 14:15 bis Do, 06.06.2013, 19:45 | Kunstraum
Inhalt:
Im projektbezogenen Seminar erfolgt einerseits eine Beteiligung an der Vorbereitung des Ausstellungsprojekts mit der Künstlergruppe Urban Subjects aus Vancouver und Wien (http://www.lot.at/Urban_Subjects_US/index.html). Andererseits steht der Daniel Frese Preis 2013, der durch das Inkubator Projekt KIM an zwei Künstler/innen vergeben wird, im Zentrum. Die Preisverleihung findet am 4.7. (ab 19h) im Fürstensaal des Rathauses der Stadt Lüneburg statt. Jahresthema der Ausschreibung 2013 ist "Kunst und Geschichte" (vgl. dazu im Einzelnen http://www.kim-art.net/aktuell.html), Kooperationspartner die Kulturstiftung Schloß Agathenburg (http://www.schlossagathenburg.de). Sie ist auch der Ort der Ausstellung zu "Kunst und Geschichte" mit den beiden Preisträger/innen sowie internationalen Künstler/innen, die Ende Oktober eröffnet wird.
Websites von Kunstraum und KIM
http://www.kim-art.net
http://kunstraum.uni-lueneburg.de/projekte.html
Ziel:
Reflektierte praktische Erfahrungen mit künstlerisch-wissenschaftlicher Projektarbeit, dem Veranstaltungs- und Ausstellungsbetrieb des Kunstfeldes sowie der Planung und der Realisierung von Veranstaltungen mit Künstler/innen und Kurator/innen. Vernetzung in das Kunstfeld über Austausch mit Kurator/innen und Künstler/innen. Beteiligung an der Planung und Vorbereitung einer Ausstellung und der Verleihung eines Kunstpreises sowie der damit verbundenen Kommunikation, kunstspezifischen Werbung und Öffentlichkeitsarbeit.
SWS:
2
Zuordnungen:
Sonstiges:
Das Modul "Praxisfeld" umfasst den Besuch zweier Seminare. Wird das Seminar von Hannes Loichinger gewählt ist auch dieses Seminar von Ulf Wuggenig zu besuchen und umgekehrt.
Kunst und Netzwerktheorien (Seminar)
Termin/e:
wöchentlich | Donnerstag | 12:15 - 13:45 | 02.04.2013 - 16.05.2013 | C 5.019
Einzeltermin | Do, 18.07.2013, 12:15 bis Do, 18.07.2013, 13:45 | C 3.121 | Klausur
Einzeltermin | Do, 19.09.2013, 12:15 bis Do, 19.09.2013, 13:45 | C 5.019 | Wiederholungsklausur
Einzeltermin | Do, 18.07.2013, 12:15 bis Do, 18.07.2013, 13:45 | C 3.121 | Klausur
Einzeltermin | Do, 19.09.2013, 12:15 bis Do, 19.09.2013, 13:45 | C 5.019 | Wiederholungsklausur
Inhalt:
Der Begriff des sozialen Netzwerks, als theoretisches wissenschaftliches Konzept erstmals in der Anthropologie der 1940er Jahre gebraucht (Radcliffe-Brown) und in der Folge in zahlreichen Disziplinen aufgegriffen, wird ab den 1970er Jahren auch für die Analyse künstlerischer Kooperationszusammenhänge bzw. Strömungen heran gezogen. Er diente nicht nur Sozialwissenschaftler/innen (z. B. Howard Becker), sondern auch Kunstkritiker/innen (z. B. Lawrence Alloway) zur Charakterisierung der Kooperation von Akteuren und Institutionen in Kunstwelten.
Neue Impulse ergaben sich in der zweiten Phase der Konjunktur des Netzwerkbegriffs ab den 1990er Jahren. In diesem Zusammenhang sind insbesondere die Arbeiten von Luc Boltanski und Eve Chiapello zu nennen, welche die Bedeutung von Vernetzung unter Bedingungen des „neuen Geistes des Kapitalismus“ in der „konnexionistischen Welt“ hervorhoben, aber auch das Problem der „Ausbeutung“ in Netzwerken behandelten. Andere Beispiele wären das sich vom herkömmlichen sozialen Netzwerkbegriff stark abhebende Aktor-Netzwerk Konzept von Michel Callon und Bruno Latour sowie die vielfältigen Rekurse auf das Rhizom-Konzept von Giles Deleuze und Félix Guattari.
Die Netzwerkanalyse wird heute in allen künstlerischen Feldern angewandt. In der Literaturwissenschaft findet sie sich etwa bei Franco Moretti, einem Hauptvertreter des „distant reading“. Er setzte sie u.a. für die Neuinterpretation kanonischer Werke (z.B. Shakespeares Hamlet) ein. Ein Beispiel aus den Musikwissenschaften wäre die Analyse der britischen Punk und Post-Punk Bewegung durch den als Medienwissenschaftler bekannten Nick Crossley. In der visuellen Kunst arbeiten heute nicht nur Institutionen wie das Museum of Modern Art, New York mit Methoden der Netzwerkanalyse. Auch forschungsorientierte Künstler/innen ziehen sie in ihrer Arbeit heran und versuchen, Vernetzungen der Kunstwelt mit ihrer Hilfe abzubilden (z.B. Burak Arikan).
Im Seminar werden Spielarten der Netzwerkanalyse, die von Bedeutung für Diskurse und Analysen künstlerischer Felder sind, erarbeitet.
Ziel:
Die Studierenden erarbeiten sich Zugänge der Netzwerktheorie bzw. -analyse und prüfen kritisch Gebrauch und Anwendung bzw. Anwendbarkeit dieser Theorien und Methoden in verschiedenen künstlerischen Feldern.
SWS:
1
Zuordnungen:
Independent Studies (Kolloquium)
Kerstin Andermann, Anne Barron, Christoph Behnke, Timon Beyes, Günter Burkart, Dagmar Bussiek, Yvonne Förster-Beuthan, Rolf Großmann, Steffi Hobuß, Christoph Jamme, Volker Kirchberg, Ursula Kirschner, Massimiliano Nuccio, Emer O'Sullivan, Peter Pez, Claus Pias, Christine Preuschl, Martin Pries, Gerhard Schäffner, Michael Schefczyk, Carola Schormann, Beate Söntgen, Tanja Thomas, Sebastian Vehlken, Martin Warnke, Jeffrey Wimmer, Ulf Wuggenig
Termin/e:
Einzeltermin | Di, 09.04.2013, 18:15 bis Di, 09.04.2013, 19:45 | C 5.326
Inhalt:
Language of instruction: English/German
The module Independent Studies has the following format: Students select a topic or area on which they would like to work in greater detail, and then find a lecturer to supervise the work. At the beginning of the semester, students and lecturers agree on contents and draw up a schedule for the term. In this way, students are able to create an individual focus in their studies and can work intensively and with close tutoring by lecturers on topics and areas in which they are particularly interested. In some cases it may be relevant in terms of preparatory work for MA theses. Anyone interested in this module should please come to the meeting detailed above
Zum dem Format Independent Studies:
Studierende wählen ein Thema, das sie vertieft bearbeiten möchten und suchen sich einen Lehrenden, der es betreut. Am Beginn des Semesters legen Studierende/r und Lehrende/r gemeinsam das Arbeitsprogramm fest, das im Verlauf des Semesters und in dauernder inhaltlicher Rückkoppelung bearbeitet wird. Die Studierenden haben so die Möglichkeit, eigenständige Akzente in ihrem Studium zu setzen und sich – auch als Vorbereitung auf die MA-Arbeit – in engem fachlichen Austausch mit einem oder einer Lehrenden vertieft mit Themen und Problemstellungen auseinanderzusetzen, die in besonderer Weise mit ihren Studienschwerpunkten korrespondieren.
Am Semesterbeginn wird ein Informationstermin stattfinden. Wer sich für diese Lehrveranstaltung interessiert, möchte bitte unbedingt diesen Termin wahrnehmen.
Ziel:
SWS:
2
Zuordnungen:
Sonstiges:
This module is usually studied through German. In order to accommodate exchange students, some tutoring in English is available and it is possible to submit the term paper in English.
In der Regel wird dieser Kurs auf Deutsch abgelegt.
Um Austauschstudierenden das Belegen des Moduls zu ermöglichen, sind eine englischsprachige Betreuung sowie das Verfassen der Hausarbeit auf Englisch möglich.
Bei organisatorischen Fragen wenden Sie sich bitte an Christine Preuschl, preuschl@leuphana.de.
Artistic Research (Seminar)
Termin/e:
Einzeltermin | Mi, 03.04.2013, 18:15 bis Mi, 03.04.2013, 19:45 | C 11.308 | Vorbesprechung
Einzeltermin | Sa, 27.04.2013, 12:15 bis Sa, 27.04.2013, 17:45 | C 11.308
Einzeltermin | So, 28.04.2013, 10:15 bis So, 28.04.2013, 17:45 | C 11.308
Einzeltermin | Sa, 11.05.2013, 12:15 bis Sa, 11.05.2013, 19:45 | C 11.308
Einzeltermin | So, 12.05.2013, 10:15 bis So, 12.05.2013, 17:45 | C 11.308
Einzeltermin | Fr, 31.05.2013, 16:15 bis Fr, 31.05.2013, 19:45 | C 11.308 | Termin gemeinsam mit Künstlergruppe Urban Subjects aus Vancouver
Einzeltermin | Sa, 27.04.2013, 12:15 bis Sa, 27.04.2013, 17:45 | C 11.308
Einzeltermin | So, 28.04.2013, 10:15 bis So, 28.04.2013, 17:45 | C 11.308
Einzeltermin | Sa, 11.05.2013, 12:15 bis Sa, 11.05.2013, 19:45 | C 11.308
Einzeltermin | So, 12.05.2013, 10:15 bis So, 12.05.2013, 17:45 | C 11.308
Einzeltermin | Fr, 31.05.2013, 16:15 bis Fr, 31.05.2013, 19:45 | C 11.308 | Termin gemeinsam mit Künstlergruppe Urban Subjects aus Vancouver
Inhalt:
„Forschung“ ist eine Charakterisierung künstlerischer Praxis, die sowohl in den 1960er , als auch in den 1990er Jahren des 20. Jahrhunderts einen Aufschwung erlebte. In Hans Abbings idealtypischer Unterscheidung von verschiedenen Arten von Künstler/innen von 2002 sind forschungsorientierte „artist-researcher“ deshalb als einer von vier unterschiedenen Typen fest verankert. Eine ausgesprochene Konjunktur erfuhr „artistic research“ jedoch schließlich im ersten Jahrzehnt des 21. Jahrhunderts. Mittlerweile sind mehrere Zeitschriften, die sich ausschließlich artistic research widmen, verfügbar.
Im Seminar wird an verschiedenen Überblickstexten und Beispielen, u.a. aus der Forschung der Seminarleiter, zunächst erarbeitet, was heute unter artistic research bzw. unter künstlerisch-wissenschaftlicher Forschung verstanden wird und wie es zur Konjunktur von artistic research in verschiedenen künstlerischen Feldern gekommen ist.
Im Rahmen des Seminars wird auch ein Austausch mit der rechercheorientierten österreichisch-kanadischen Künstlergruppe Urban Subjects stattfinden. Sie setzt sich aus zwei insbesondere mit Fotografie und Video arbeitenden visuellen Künstler/innen (Sabine Bitter und Helmut Weber) und einem Schriftsteller (Jeff Dercksen, wie Bitter auch tätig an der Simon Fraser University, Vancouver) zusammen. Im Juni wird ihre Ausstellung „Filling the Weak Points“ im Kunstraum eröffnet.
Eine weitere Möglichkeit für externen Austausch im Rahmen des Seminars bietet sich mit dem artistic research Schwerpunkt der Hafencity Hamburg, der sich stärker an performance bzw. den darstellenden Künsten orientiert.
Auf die Erarbeitung von Gemeinsamkeiten und Differenzen zu wissenschaftlicher Forschung wird ebenso ein besonderes Augenmerk gelegt wie auf die kritische Auseinandersetzung mit artistic research und einer davon ausgehenden eigenständigen Definition von Forschungsproblemen
Ziel:
Ziel: Erarbeitung von Vertrautheit mit artistic research in Abgrenzung von wissenschaftlicher Forschung und Entwicklung eigener Forschungsideen in Auseinandersetzung damit.
SWS:
3
Zuordnungen:
Sonstiges:
Die Veranstaltung findet im Kunstraum der Leuphana Universität statt.
Aktanten, Netzwerke, Kollektive. Eine Einführung in die Aktor-Netzwerk-Theorie (Seminar)
Termin/e:
Einzeltermin | Sa, 04.05.2013, 10:00 bis Sa, 04.05.2013, 18:00 | C 12.010
Einzeltermin | Sa, 25.05.2013, 10:00 bis Sa, 25.05.2013, 18:00 | C 5.310
Einzeltermin | Sa, 29.06.2013, 10:00 bis Sa, 29.06.2013, 18:00 | C 5.310
Einzeltermin | Sa, 25.05.2013, 10:00 bis Sa, 25.05.2013, 18:00 | C 5.310
Einzeltermin | Sa, 29.06.2013, 10:00 bis Sa, 29.06.2013, 18:00 | C 5.310
Inhalt:
Bruno Latour genießt derzeit in verschiedenen Feldern eine hohe Sichtbarkeit. In einer „Flächenbewegung“ (Krauss) weitete er seit den 1970er-Jahren den Gegenstandsbereich der maßgeblich unter seinem Einfluss entwickelten Aktor-Netzwerk-Theorie (ANT) von der Produktion wissenschaftlicher Fakten in den frühen Laborstudien im Salk Institute auf immer neue Bereiche wie die Religion, die Rechtsprechung, die Ökologie und die politische Repräsentation der Dinge aus. Das Ozonloch, die BSE-Epidemie, Sicherheitsgurte, Schlüssel und fahrerlose U-Bahn-Systeme bilden nur einige wenige der Gegenstände, die Latour vor dem Hintergrund der ANT bearbeitete.
Zentral für die ANT ist das Motiv einer Entgrenzung. Dichotomien werden für obsolet erklärt, tradierte Unterscheidungen aufgehoben: Gesellschaft oder Natur, Struktur oder Handlung, Subjekt und Objekt gelten nicht länger als getrennte Einheiten, sondern werden entgrenzt und sind alle Teil des – nunmehr im Sinne der ANT gewandten – Sozialen.
Die ANT ist insbesondere durch ihre konzeptionelle Neubestimmung der dinglichen Ontologie bekannt geworden, die in der Annahme kulminiert, dass nicht nur wir Menschen, sondern auch die Dinge handeln. Die argumentative Grundlage hierfür liegt in einer Neudefinition des Handelns, deren Kern die Momente der Verlagerung und der Transformation bilden. Handlungen sind stets in Netzwerke eingebunden, innerhalb derer fortlaufend Austauschprozesse, sog. „Übersetzungen“, stattfinden. Der Terminus des Kollektivs löst in diesem Zusammenhang den modernistischen Gesellschaftsbegriff ab und bezeichnet die Arbeit der Assoziierung von menschlichen und nicht-menschlichen Wesen, durch die repertoireübergreifende Gemische entstehen. Die ANT fordert die „Soziologie des Sozialen“, wie Latour die klassische Soziologie bezeichnet, heraus.
Im ersten Teil des Seminars steht die grundlegende Auseinandersetzung mit den theoretischen Konzepten der ANT und ihren theoretischen Bezugspunkten im Zentrum. Anhand von Primärtexten werden in der Lektüre einschlägige Konzepte erschlossen und kritisch diskutiert.
Darauf aufbauend thematisiert das Seminar in der zweiten Seminarhälfte anhand exemplarischer Fallstudien verschiedene Anwendungskontexte der ANT, etwa aus der Ökologie oder der Medienwissenschaft.
Die Studierenden lernen insgesamt in diesem Seminar eine breite, Disziplingrenzen überschreitende Theorie kennen, deren Anwendbarkeit auf verschiedene disziplinäre Kontexte – auch auf den eigenen – reflektiert wird und die neue Perspektiven auf die soziale Welt eröffnet.
Ziel:
Fachkompetenz:
Kenntnisse grundlegender Konzepte der Aktor-Netzwerk-Theorie, Kommunikation über dieses angeeignete Wissen, Fähigkeit zur kompetenten Beteiligung an Debatten zum Seminarthema, Fähigkeit zur selbstständigen kritischen Bewertung des angeeigneten Wissens und begründeten Einnahme eines Standpunktes, Fähigkeit zur selbstständigen Aneignung, Analyse und Kritik weiterführender theoretischer Positionen aus dem Kontext der ANT
Methodenkompetenz:
Fähigkeit, sich theoretische Positionen selbständig zu erarbeiten, in größere theoretische Kontexte einzuordnen sowie Zusammenhänge zu erkennen; Fähigkeit, das im Seminar erworbene theoretische Wissen selbstständig auf neue Fragestellungen und Forschungssituationen zu übertragen
Sozialkompetenz und Selbstkompetenz:
Teamfähigkeit, Kommunikationsfähigkeit, Präsentationskompetenz, Fähigkeit zum Austausch über disziplinäre Grenzen hinweg, Fähigkeit zum Wissenstransfer
SWS:
2
Zuordnungen:
Sonstiges:
Eine Vorbesprechung der Blockveranstaltungen, auf der das Seminarprogramm vorgestellt und auch Assignments und Moderationen verteilt werden, findet am Di 23.4., 20h statt. Der Raum wird noch bekannt gegeben.
Promotionskolloquium des Instituts für Soziologie und Kulturorganisation (Kolloquium)
Sigrid Bekmeier-Feuerhahn, Günter Burkart, Regine Herbrik, Volker Kirchberg, Dominik Schrage, Ulf Wuggenig
Termin/e:
Einzeltermin | Do, 27.06.2013, 14:00 bis Do, 27.06.2013, 20:00 | C 7.320
Einzeltermin | Fr, 28.06.2013, 10:00 bis Fr, 28.06.2013, 16:00 | C 14.102b
Einzeltermin | Fr, 28.06.2013, 10:00 bis Fr, 28.06.2013, 16:00 | C 14.102b
Inhalt:
Ziel:
SWS:
2
Zuordnungen:



