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Leuphana Vorlesungsverzeichnis

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VorlesungsverzeichnisVORLESUNGSVERZEICHNIS

Graphic Novels - Comics sind Literatur (Seminar)
Termin/e:
wöchentlich | Donnerstag | 14:15 - 15:45 | 12.04.2012 - 12.07.2012 | C 11.008
Inhalt:
Als "Graphic Novels" werden seit den 80er Jahren Comic-Erzählungen bezeichnet, die sich mit einer hochwertigen Publikationsform, literarischem Anspruch, mit künstlerisch ambitionierter grafischer und komplexer narrativer Gestaltung ausdrücklich an ein erwachsenes Publikum wenden. In dem Seminar sollen an ausgewählten Beispielen ihre wesentlichen Charakteristika erarbeitet werden. Dazu werden sowohl Kategorien der Roman- als auch der Comicanalyse verwendet.
Ziel:
Die TeilnehmerInnen werden sich mit den ästhetischen Eigenschaften der Literaturform auseinandersetzen und eigene Erfahrungen mit der Analyse von Fallbeispielen sammeln.
SWS:
2

Zuordnungen:
Medienkulturanalyse: Dystopien in Literatur und Film (Seminar)
Termin/e:
wöchentlich | Donnerstag | 12:15 - 13:45 | 10.04.2012 - 07.06.2012 | C 12.105
Einzeltermin | Do, 14.06.2012, 12:15 bis Do, 14.06.2012, 13:45 | C 4.215
wöchentlich | Donnerstag | 12:15 - 13:45 | 21.06.2012 - 13.07.2012 | C 12.105
Inhalt:
Von den Reitern der Apokalypse bis zur Matrix: Dystopien reflektieren und transformieren kollektive Vorstellungen und Ängste seit dem Beginn menschlicher Zivilisation. Sie verweisen damit nicht nur auf die jeweils vorherrschenden theologischen oder gesellschaftstheoretischen Diskurse, sondern lassen sich auf deren materielle und mediale Gegebenheiten rückbeziehen. Unter Konzentration v. a. auf literarische und filmische Dystopien fragt die Lehrveranstaltung nach dem Verhältnis, das bestimmte Dystopieformen mit "ihren" jeweiligen Medien unterhalten.
Ziel:
Kenntnis und Verständnis der für die Fragestellung des Seminars relevanten medientheoretischen Diskurse. Erarbeitung wissenschaftlicher Fragestellungen.
SWS:
2

Zuordnungen:
Medienkulturanalyse: Dystopien in Literatur und Film (Seminar)
Termin/e:
wöchentlich | Donnerstag | 14:15 - 15:45 | 10.04.2012 - 07.06.2012 | C 1.005 | 2. Gruppe
Inhalt:
Von den Reitern der Apokalypse bis zur Matrix: Dystopien reflektieren und transformieren kollektive Vorstellungen und Ängste seit dem Beginn menschlicher Zivilisation. Sie verweisen damit nicht nur auf die jeweils vorherrschenden theologischen oder gesellschaftstheoretischen Diskurse, sondern lassen sich auf deren materielle und mediale Gegebenheiten rückbeziehen. Unter Konzentration v. a. auf literarische und filmische Dystopien fragt die Lehrveranstaltung nach dem Verhältnis, das bestimmte Dystopieformen mit "ihren" jeweiligen Medien unterhalten.
Ziel:
Kenntnis und Verständnis der für die Fragestellung des Seminars relevanten medientheoretischen Diskurse. Erarbeitung wissenschaftlicher Fragestellungen.
SWS:
2

Zuordnungen:
Medienkulturanalyse: Mobile Medienkulturen (Seminar)
Termin/e:
Einzeltermin | Fr, 13.04.2012, 14:00 bis Fr, 13.04.2012, 17:00 | C 4.215
Einzeltermin | Fr, 11.05.2012, 14:00 bis Fr, 11.05.2012, 18:00 | C 4.215
Einzeltermin | Sa, 12.05.2012, 09:00 bis Sa, 12.05.2012, 18:00 | C 4.215
Einzeltermin | Fr, 15.06.2012, 14:00 bis Fr, 15.06.2012, 18:00 | C 4.215
Einzeltermin | Sa, 16.06.2012, 09:00 bis Sa, 16.06.2012, 18:00 | C 4.215
Inhalt:
Im ersten Teil der Lehrveranstaltung werden wir uns ein theoretisch-analytisches Verständnis für die Figur der Medienkultur(en) erarbeiten. Die Grundlage dafür bilden das Mediatisierungskonzept von Friedrich Krotz und die – eng verwandten – Argumentationen zur Medien- bzw. Kommunikationskulturforschung von Andreas Hepp. Wir werden Kernpassagen zum Verständnis von Kommunikation, Medien und Kultur lesen und gemeinsam diskutieren. Mit diesem Vorwissen wollen wir uns, im zweiten Teil der Veranstaltung, die gut 25jährige Geschichte der mobilen Kommunikation ansehen. Dies werden wir nicht über Textlektüre sondern über die offene, selbstständige Auswertung von Werbeanzeigen für Mobiltelefone in kleinen Arbeitsgruppen versuchen. Welche Aspekte dabei in den Vor-dergrund treten – bspw. Raum- und Zeitvorstellungen, Vernetzung, Mobilität oder All-täglichkeit – liegt in der Hand der Studierenden. Das Seminar lebt damit von der gemeinsamen Diskussion und der Kreativität der Teil-nehmer in den kleinen Projekten der Bildinterpretation.
Ziel:
Einführung in ein Begriffsverständnis von "Medienkulturen"; selbstständige Analyse von Werbeanzeigen zu mobilen Kommunikationskulturen
SWS:
2

Zuordnungen:
Sonstiges:
Das Seminar wird angeboten von Peter Gentzel
Medienkulturanalyse:Schreibszenen. Geschichte, Materialität und Ästhetik des Notierens (Seminar)
Termin/e:
wöchentlich | Dienstag | 14:15 - 15:45 | 10.04.2012 - 13.07.2012 | C 5.310
Inhalt:
Kaum etwas hat die Theoriebildung der frühen Medienwissenschaft so intensiv beschäftigt wie das Thema ‚Schrift’. Dass in diesem Zusammenhang nicht nur das Aufschreiben von Sprachen, Reden oder Buchstaben gemeint ist, stellt heute eine Selbstverständlichkeit dar, musste aber Ende des letzten Jahrhunderts erst gegen massive, zumeist geistes- und kommunikationswissenschaftliche Widerstände durchgesetzt werden. Im Seminar soll deshalb zunächst nach den Anlässen und Motiven der ‚Schrift’-Konjunktur gefragt werden. Anschließend wird es um die verschiedenen Aspekten, Elemente und Formen notationaler Techniken gehen. Ausgangspunkt ist der Begriff der ‚Schreibszene’ von Rüdiger Campe, der es erlaubt, jenseits einseitiger Ableitungs- und Bedingungsverhältnisse die graphischen Realitäten und Räume des Schreibers, der Schriften und der Schreibgeräte in den Blick zu nehmen.
Ziel:
SWS:
2

Zuordnungen:
17.01.2013, Leder