Konferenz
„Von der Internationalisierung der Hochschule zur Transkulturellen Wissenschaft“
16. - 18. September 2010
Die dreitägige Konferenz bietet eine Plattform für einen Wissenschaftsdialog zu Fragen internationaler und transkultureller Wissenschaftsentwicklung als Folge der Globalisierung und der Notwendigkeit Umfang und Qualität von Wissenschaftskooperationen qualitativ und nachhaltig zu entwickeln.
Für die zukünftige europäische Forschungs- und Innovationspolitik ist der Fokus auf die globale Zusammenarbeit der Wissenschaftler – und Wissenschaftlerinnen zu richten, um das weltweit entstehende Wissen für Deutschland und Europa zu erschließen.
Das Ziel der internationalen Konferenz ist es deshalb, Anregungen zu geben, mutiger und stringenter neue Denkhorizonte zu entfachen, um insbesondere transkulturelle wissenschaftliche Arbeit sichtbar werden zu lassen.
Aufnehmen wollen wir u.a. die Erfahrungen der Wissenschaftlerinnen aus dem niedersächsichen Maria-Goeppert-Mayer Programm und der internationalen Frauenuniversität (Expo 2000), die diese Entwicklung wesentlich mitbefördert haben, um eine Hochschul- und Wissenschaftskultur für das 21. Jahrhundert zu gestalten.
Darüber hinaus haben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler Vorgehensstrategien an Universitäten und Hochschulen erarbeitet, die über das kooperative Paradigma hinausgehen und sich für eine globale Wissenschaftsentwicklung einsetzen. Diese Ansätze, die eine größere wissenschaftliche Aufmerksamkeit erfahren und welche zu Diskursen über eine nachhaltige transkulturelle Wissenschaftsentwicklung anregen, werden auf der Konferenz diskutiert.




