Nebenjob im Studium

Verdienstmöglichkeiten für Studierende

Neben der Unterstützung durch Eltern, BAföG-Leistungen und dem Bezug von Stipendien finanzieren sich viele Student*innen ihren Lebensunterhalt durch Nebenjobs. Sie arbeiten für Professor*innen und Wissenschaftler*innen an der Hochschule, kellnern, fahren Medikamente aus oder geben Nachhilfe.

Wichtiger Hinweis

Lassen Sie sich nicht über den Tisch ziehen! Auch  für Studierende gilt der gesetzliche Mindestlohn von 8,50 Euro – teilweise auch für Praktika. Die Gewerkschaften halten zu diesem Thema diverse Beratungsangebote und Informationshotlines bereit. Auch der Career Service der Leuphana informiert. Pflichtpraktika (gemäß Studien- und Prüfungsordnung) sind von der Sozialversicherungspflicht befreit. Diese Regelung gilt allerdings nicht für freiwillige Praktika.


Erfahrungsbericht von Benjamin

Du warst gerade im Auslandssemester. Wie hast Du das Ganze finanziert?

Ich war in Alicante in Spanien und habe dort für ein Semester studiert. Ich hatte eigentlich mehrere Quellen. Als erstes mein Erspartes. [...] Und dann habe ich noch Auslands-BAföG bekommen. Meine Eltern verdienen jetzt nicht so viel, dass sie mir das finanzieren können. Und dann war es so, dass ich im Erasmus Programm war und dafür auch noch eine Fördersumme von etwa 1.000 Euro pro Semester bekommen habe. Mit alledem habe ich mich dann ein halbes Jahr durchgeschlagen. Spanien ist auch nicht ganz so teuer wie Deutschland. Zum Beispiel hatte ich dort eine monatliche Warmmiete von 200 Euro.