Blog zur Konferenzwoche 2018

Abschlussfilm der XI. Konferenzwoche

Das war sie, die Konferenzwoche 2018. Ein Videobeitrag von Tina Kutscher, Kristina Kobrock, Jakob Mährlein, Benjamin Heinemann, Matthes Steenken und Johannes Koch.
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Wollen Rechte mit uns reden?

Ein Gespräch zwischen einem Journalisten, einer Zuständigen der Mobilen Beratung gegen Rechtsextremismus und einem Philosophen über rechte Kommunikationsformen. Ein Bericht von Stina Binder.
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Nur noch kurz die Welt retten – aber wie?

Am letzten Tag der Konferenzwoche war es Zeit, über Partizipationsmöglichkeiten von Jugendlichen in umweltpolitischen Fragen zu sprechen. Der Campaigner von Greenpeace, Thomas Hohn, hält große Stücke auf die Jugend und verrät, warum das Klischee der lustlosen Jugendlichen so nicht stimmt. Ein Beitrag von Yasemin Fusco.
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Das Geschäft mit dem Wasser

„Ich positioniere mich da ganz klar. Für mich ist Wasser ein Menschenrecht! Das hat die UN bereits 2010 festgelegt. Es geht jetzt  darum, wie wir es schaffen, dieses Menschenrecht durchzusetzen und zu verwirklichen. Ich denke, die Verwirklichung sollte auf drei wichtigen Pfeilern aufbauen. Das eine ist die Technologie, das andere ist das Bewusstsein aber drittens muss die Frage „Wem gehört das Grundwasser“ endlich auch rechtlich geklärt werden. Wem die Ressourcen unserer Erde gehören, muss wieder neu definiert und verhandelt werden.“ Karl-Leontin Beger zu der Filmvorführung der DokLab -Produktion: „Bottled Life - Nestlés Geschäft mit dem Wasser“. Ein Beitrag von Philipp Trzeciak und Alena-Noelle Sixt.
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Freiheit und Sprache: „Die Angst, vor anderen zu sprechen, ist größer als die Angst vorm Tod“

Wir alle können sprechen. Weil wir das wissen, denken wir viel zu selten darüber nach, wie wir sprechen und ob wir nicht noch etwas verbessern könnten. Dagmar Puchalla geht in ihrem Workshop der Frage nach, ob das Sprechen selbst uns mehr Freiheit und Macht verleihen kann. Ein Bericht von Neele von Döhren
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„...einfach ohne Vorurteile...“

Eine Liebesbeziehung gibt es nur zwischen zwei Menschen und diese ist dann exklusiv – eine weit verbreitete Einstellung. Doch es gibt Menschen wie Jana, die das anders fühlen, lieben und leben. Jana führt eine polyamore Beziehung. Ein Interview von Christina Emken und Alena-Noelle Sixt.
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All we need is Arbeitserlaubnis! Human Rights Defender und die Notwendigkeit, arbeiten zu können.

Geflüchtete brauchen Möglichkeiten. Möglichkeiten zu arbeiten, ihre Rechte zu verteidigen, sich zu integrieren. Meinungen und Positionen von einem Aktivist und Lehrer aus Nigeria und einem syrischen Kurator. Ein Feature von Stina Binder. weiterlesen...

Vom Frachtcontainer zum mobilen Spielcontainer

In nur wenigen Tagen einen Frachtcontainer zu einem Spielcontainer umfunktionieren - ein ambitioniertes Ziel. Der KuKuk Kultur e.V. hat es trotzdem geschafft. Die Fortschritte des Bauvorhabens auf einen Blick. Eine Fotostrecke von Lea Elena Kiehn.
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Zukunftspfad – in welche Richtung gehen wir?

Welche Wege führen zu einer gerechten und nachhaltigen Zukunft? Welche Schritte müssen wir gehen und wohin führen sie uns? Wie können wir Veränderung schaffen? Über diese Fragen diskutierten am Donnerstag beim Slam of Change 2018 die Gewinnerinnen des diesjährigen Ideenwettbewerbs und das Aktivisten- und Autorenteam HERR & SPEER. . Eine Diskussion, die Mut zur Veränderung macht. Ein Bericht von Lisa Schröder.
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Nachhaltigkeit: Strategie ohne Umsetzung?

„Genug Papiere sind geschrieben, wichtig ist, wann und wie wir handeln!“ Fünf ausgewiesene Nachhaltigkeitsautoritäten nahmen am Donnerstagabend an einer Podiumsdiskussion zur deutschen Nachhaltigkeitsstrategie teil. Ein kontroverser Meinungsaustausch wollte sich jedoch nicht wirklich einstellen. Ein Bericht von Nick Ludwig.
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Freiheit von den Waffen in den USA!

Es ist kaum zu glauben, zumindest wenn man in Deutschland lebt. Schon wieder ein Amoklauf an einer Schule in den Vereinigten Staaten, diesmal in Florida getroffen. Das Jahr hat gerade angefangen und nein, dies war nicht der erste, auch nicht der zweite, sondern der 18. Amoklauf an einer amerikanischen Schule. Was lernt man in Amerika daraus? Wie immer nichts. Was müsste man lernen? Die Waffen endlich loszulassen! Ein Kommentar von Benjamin Heinemann.
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Zwischen Filterblase und Anonymität - Journalismus und Meinungsbildung heute

Journalisten sollen nicht nur informieren, Journalisten müssen auch Verantwortung übernehmen. Sie stoßen aber besonders durch die neuen Medien an ihre Grenzen. In der Podiumsdiskussion „Gefangen in der Filterblase? Meinungsbildung im Internet-Zeitalter“ wurde über Journalismus und Meinungsbildung in der heutigen Gesellschaft diskutiert. Ein Bericht von Lea Elena Kiehn.
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Fehlgeleitet durch unsere Wahrnehmung? Ja, in gewisser Weise schon!

Prof. Dr. Naika Foroutan

Der Vortrag „Freiheit in der postmigrantischen Gesellschaft“ von Prof. Dr. Naika Foroutan, behandelt die sensiblen Themen von Freiheit, Religion und dem Empfinden, wie wir diesen gegenüberstehen und diese einschätzen. Die Gesellschaftswissenschaftlerin konfrontierte ihre ZuhörerInnen mit Daten und Fakten und wies auf die fehlgeleitete Wahrnehmung hin. Ein Vortrag, der zur kritischen Selbstreflexion einlädt. Ein persönlicher Bericht mit Kommentar von Benjamin Heinemann.
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Wie man Hass entgegentritt – Kübra Gümüsay im Gespräch

Die Jounalistin, Bloggerin und Aktivistin positioniert sich auf einer Podiumsdiskussion klar für aktive Teilhabe, um Hass entgegen zu treten. Ein Beitrag von Yasemin Fusco.
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Freiheit vs. Nachhaltigkeit

Im Rahmen der Konferenzwoche 2018 hält Claus Leggewie einen Vortrag zum Thema "Freiheit oder nachhaltige Entwicklung". Es geht um die spannende Frage: Führt ein nachhaltiges Leben zu Einschränkungen der Freiheit? Und was denken Studenten darüber? Ein Videobeitrag von Tina Kutscher
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Men and Sexism: An Emotional Film and Spirited Discussions.

At a screening of “The Mask You Live In” on Wednesday evening, the audience saw an emotional film dealing with the issue of masculinity and sexism. In the following discussion, participants talked about what they could do to contribute to a positive change regarding gender stereotypes. Report by Malte Reckendrees.
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Slam of Change

Beim Slam of Change präsentieren die drei Gewinnerinnen des Ideenwettbewerbs 2018 ihre Texte. Sie haben unterschiedliche Beweggründe und Ansätze, setzen sich jedoch für dieselben Ziele ein: Wir alle müssen aktiv werden und die Welt verändern! Ein Videobeitrag von Kristina Kobrock und Tina Kutscher.
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...dann folge der Liebe

Eine Kerze, ein Häufchen Erde und eine Schüssel Wasser. Drumherum ein Stuhlkreis mit über 30 SeminarteilnehmerInnen. Die erste Aufgabe: Stelle dich in drei Sätzen vor. „Ich heiße... Ich lebe in... Ich liebe…“ und anschließend die Frage: „Warum bin ich hier?“. Die Resonanz ist vielfältig. Sie reicht von Neugierde, über den Wunsch nach individuellem Austausch bis hin zu der Forderung, dass sich etwas verändern muss. Wir befinden uns mitten in dem Workshop „Befreite Liebe – Liebst du noch oder lebst du schon?“ Ein Workshop, der sich mit dem Thema der freien Liebe auseinandersetzt. Doch was haben die Kerze, die Erde und das Wasser damit zu tun? Ein Bericht von Alena-Noelle Sixt und Christina Emken.
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Räume für Kinderträume

Auf dem Uni-Campus wird ein Spielplatz gebaut. Werden die „Erstis“ immer jünger? Nein. Der Spielplatz entsteht in einem Frachtschiffcontainer – prädestiniert für die Weiterreise. Ein Bericht von Simone Gaida.
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Campusleben? – Mitgestalten!

Mensaessen, klimaneutraler Campus, Mülltrennung und das Zentralgebäude – Themen, die viel Diskussionsstoff liefern, so auch bei der Veranstaltung „Wie können wir unseren Campus und unsere Lebenswelt Uni nachhaltig gestalten?“. Ein Bericht von Christina Emken.
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Theaterprojekt Weltenbrecher: Aufbruch in neue Welten

Behinderungen und Beeinträchtigungen schränken die Freiheit ein. Das zumindest würden viele erst einmal vermuten. Dass das so nicht stimmt und dass eigentlich nur unser Denken eingeschränkt ist, zeigt ein inklusives Theaterprojekt aus Lüneburg. Ein Bericht von Neele von Döhren.
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Lüneburg 2030 auf der Konferenzwoche

Wie sieht Lüneburg im Jahr 2030 aus? Seit zwei Jahren arbeiten Studierende der Leuphana an Konzepten für die Zukunft der Stadt. Heute konnten die Lüneburger sich auf dem Zukunftsparcours im Zentralgebäude über die Ideen der Studierenden informieren. Eine Reportage von Matthes Steenken und Johannes Koch.
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Impressionen vom Gallery Walk

Im Hörsaalgang der Leuphana Universität ist der Gallery Walk, das Herzstück der Konferenzwoche. Hier gibt es alle paar Stunden neue Stände, die interessante Themen und Modelle präsentieren. Eine Fotostrecke von Philipp Trzeciak
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Wenn jeder einfach Mensch wär, wie er Mensch ist

Die westliche Frau von heute lebt so selbstbestimmt und emanzipiert wie noch nie. Trotzdem werden in Werbung und Medien immer noch utopische Schönheitsideale vor allem an Frauen vermittelt. Menschen, die diesen Schönheitsidealen nicht entsprechen, werden häufig sogar gemobbt oder denunziert. Dass jeder Körper einzigartig und schön ist und dass ‚Makel’ dazugehören, geht dabei verloren. Gegen dieses sogenannte ‚Body-Shaming‘ gibt es nun eine neue Bewegung, die sich die ‚Body-Positivity‘-Bewegung nennt. Menschen aus aller Welt präsentieren sich vor allem in den Sozialen Medien mit all ihren Fehlern und Makeln und vermitteln so das Bild, dass jeder Mensch schön ist. Ein Interview mit der Body Positivity-Aktivistin Ilka Brühl von Alena-Noelle Sixt.
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Ein kleines Haus = ein kleiner ökologischer Fußabdruck?

Auf dem Bauplatz der Konferenzwoche 2018 steht ein Anhänger. Darauf steht ein Kasten mit heller Holzverkleidung. 2,4 Meter breit, 4,4 Meter lang und 3 Meter hoch. Das sind 10,5 Quadratmeter. Das ist gerade genug Platz, um sich mit ausgestreckten Armen im Kreis drehen zu können. Aber ist das wirklich genügend Platz zum Wohnen? Ein Beitrag von Lisa Schröder.
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Kein Entkommen? Wie Facebook und Co. unsere Aufmerksamkeit vereinnahmt haben.

Social Media-Dienste wie Facebook und Twitter nehmen sich weit mehr von unserer Aufmerksamkeit als uns guttut. Das führt nicht nur zu mentalen Problemen, gerade für junge Nutzer, sondern ist eine Gefahr für das Zusammenleben in unserer Gesellschaft. Ein Kommentar von Malte Reckendrees.
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Find your place

Zwei Studentinnen, eine Aufgabe: Finde dich im neuen Leuphana-Zentralgebäude zurecht. Nicht nur für Erstis eine Herausforderung! Ein Videobeitrag von Kristina Kobrock und Tina Kutscher. Kamera: Matthes Steenken und Johannes Koch.
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Tischlein, deck dich!

Im Seminarplenum „Tischlein, deck dich“ inszenierten eingeladene Gäste Tische nach persönlichen Interessen oder ihrer Arbeit zur Bedeutung unserer Ernährung unter Verwendung unterschiedlichster Dinge: Gemüse, Süßigkeiten, Zigaretten, ein Totenkopf -nur ein Auszug dessen, was auch im Hinblick auf (Un-)Freiheit auf den Tischen platziert wurde. Ein Bericht von Simone Gaida.
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Wann hast Du dich zum letzten Mal frei gefühlt?

Wann hast Du dich zum letzten Mal frei gefühlt? Matthes Steenken und Johannes Koch haben nachgefragt.
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Freiheit im Internet - oder über das Leben eines Hackers

Das Licht im Raum ist gedämpft. Nur ein bläuliches Flackern und das charakteristische rhythmische Klappern einer Computertastatur verraten, dass der Keller nicht leer ist. Vor dem Bildschirm, auf dem sich grün auf schwarz geordnete Zeichenkombinationen tummeln, lässt sich schemenhaft eine Kapuze erkennen. Tacketack. Tack. Die Reihen aus Wörtern und Ziffern schieben sich über den Bildschirm und erinnern an die ersten Personal Computer. So sieht also der Arbeitsplatz eines Hackers aus. Tim Philipp Schäfers im Gespräch mit Kristina Kobrock.
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Sexismus an Theatern – ein strukturelles Problem?

Wenn die #metoo-Debatte etwas zeigt, dann, dass Sexismus und Macht untrennbar miteinander verbunden sind. Ein Problem von Hollywood? Nein, denn auch an deutschen Theatern herrschen Strukturen, die Frauen benachteiligen. Ein Kommentar von Neele von Döhren.

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Die Türkei und die Freiheit

Seit dem Putschversuch am 15. Juli 2016 ist der Ausnahmezustand in der Türkischen Republik zum Normalzustand geworden. Ausnahmezustand heißt aber auch immer Beschränkung der persönlichen Freiheit und spätestens seit dem jüngsten Putsch scheint es, als könne es Freiheit in der Türkei immer nur für eine Seite geben: Gläubige oder Säkulare. Ein Essay von Yasemin Fusco.
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Die Auswirkungen von Anonymität auf Freiheit

Während der Eröffnungsveranstaltung nutzten viele Studierende ihre Freiheit, anonym ihre Meinung über die Veranstaltung und vor allem deren Moderation im Internet mitzuteilen. Was da alles so gepostet wurde, zeigt, was passiert, wenn Anonymität auf Meinungsfreiheit trifft. Ein Kommentar von Nick Ludwig.
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Zukunftsstädte. Herausforderungen für das urbane Morgen

Hoch über den Wolken, im Libeskind-Ufo, entstehen urbane Zukunftspläne. Kostenlose Busfahrten, wegfallende Amtswartezeiten und Roboter, die unsere Eltern pflegen. Wie sieht die urbane Zukunft aus? Ein Beitrag von Stina Binder.
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Der Gallery Walk 2018

Ein Robotor erkennt Tomaten. Vitus und seine Gruppe präsentieren ihr Projekt auf dem Gallery Walk. Eine Reportage von Matthes Steenken und Johannes Koch.
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Reiselust contra Nachhaltigkeit – scheinbar unvereinbar

Nachhaltigkeit und Reisen? Scheinbar unvereinbar. Kann Reisen nachhaltig sein? Was hat die transsibirische Eisenbahn mit einem Frachtschiff gemein? Und wie können insbesondere Studierende ihre Abenteuerlust und Freiheit zu reisen ausleben und gleichzeitig die Umwelt schonen? Optionen gibt es viele – doch welche hält der studentische Geldbeutel aus? Ein Bericht von Simone Gaida.
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Finanzielle Freiheit

Wer viel Geld hat ist finanziell frei. Falsch! Finanzielle Freiheit ist weitaus mehr. Doch gibt es auch für junge Leute einen Weg, um finanziell frei zu sein oder sind die Hürden zu hoch? Ein Beitrag von Tina Kutscher.
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Wie viel Freiheit sollten Studierende bei der Studienwahl haben?

Jeder Student kann sich bestimmt noch sehr gut an die Zeit zwischen dem Abitur und dem Studium erinnern. Nach dem Abitur geht der Bewerbungsstress los und die meisten Abiturienten müssen leider anhand ihres Notendurchschnitts selektieren, ob Sie ihrem Wunschstudium nachgehen können oder nicht. Sollten Studierende in Deutschland mehr Freiheit bei der Studienwahl haben? Ein Interview von Philipp Trzeciak.
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Konferenzwoche 2018: Fulminante Töne und prominenter Beifall

Selten war eine Auftaktveranstaltung der Konferenzwoche so beeindruckend wie in diesem Jahr. Das Berliner Orchester des Wandels überraschte die Zuhörer mit experimentellen Tönen und auch der Gastredner, Robert Habeck, zeigte sich begeistert. Ein Beitrag von Yasemin Fusco.
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Minimalistisch leben. Frei durch Verzicht?

Durch ständige Reizüberflutung wissen wir oft gar nicht zu schätzen, was wir haben. Anhänger des Minimalismus reagieren auf dieses Problem und distanzieren sich vom ständigen Konsum. Mithilfe eines Eigenexperiments bin auch ich erste minimalistische Schritte gegangen und habe gelernt, dass ein reduzierter Lebensstil sogar mehr Freiheit bedeuten kann. Ein Feature von Stina Binder.
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Die angelernte Freiheit der Entscheidungen?

Nehme ich heute was zu Essen mit in die Uni oder gehe ich in die Mensa? Oder bleibe ich doch lieber einfach Zuhause? Nochmal den Wecker auf schlummern setzen? So viele Fragen im Alltag, die uns begleiten. Eine Bandbreite an Optionen, bei denen es nicht immer nur links, rechts oder geradeaus gibt. Doch, wie treffen wir Entscheidungen? Und, sind wir wirklich freier mit solch einer Masse an Möglichkeiten? Antworten aus der Neurologie, Soziologie und der Verhaltensforschung. Ein Bericht von Benjamin Heinemann.
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Nachhaltigere Ernährung ganz ohne Verzicht

Immer knapp bei Kasse: Biolebensmittel sind teuer und Studenten/Studentinnen können sich diese wohl nicht leisten. Wie wäre es aber, wenn man ohne Verzicht, ohne zusätzliche Kosten und ohne großen Aufwand nachhaltigere Lebensmittel kaufen könnte? - Tipps und Tricks für Studentinnen/Studenten und alle, die keinen Aufwand betreiben wollen für eine nachhaltigere Ernährung. Ein Beitrag von Lea Elena Kiehn.
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Spielstopp auf der Wiese

Was genau ist - oder besser gesagt - was genau war die Spielwiese? Eine Attraktion, ein Highlight, das es so in diesem Jahr nicht auf der Konferenzwoche geben wird. Schade! Ein Kommentar von Matthes Steenken.
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Was ist eigenlich Freiheit?

Das Thema der Konferenzwoche 2018 lautet „Zurück in die Freiheit“. Doch was ist eigentlich Freiheit? Welche Aspekte und Perspektiven von Freiheit gibt es? Und wie definieren wir Freiheit für uns selbst? Bevor uns die Studierenden des ersten Semesters ihre Einsichten zum Thema Freiheit präsentierten, hat die Redaktion einfach einmal auf dem Campus gefragt: „Was ist eigentlich Freiheit?“ Die Antworten können Sie in unserer Bilderstrecke lesen. Ein Beitrag von Lisa Schröder.
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Was von der Konferenzwoche zu erwarten ist – und was von ihr übrig bleibt

Welche Erwartungen weckt die Konferenzwoche? Was soll davon bleiben und wie geht es danach weiter? Darüber haben wir mit Prof. Dr. Matthias Barth, dem  Verantwortlichen des Nachhaltigkeitsmoduls im Leuphana Semester, und mit Anna Gerke, Studentin der International Business Administration im ersten Semester, gesprochen. Ein Interview von Nick Ludwig 
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Wie viel Freiheit gibt es?

Täglich begegnet jeder in Deutschland unterschiedlichen Einschränkungen und Verboten. Sie gehören fest zum Alltag. Dennoch wird gesagt, Deutschland sei ein freies Land. Was ist Freiheit und wie viel gibt es tatsächlich, wenn es wiederum auch Einschränkungen gibt? Ein Essay von Christina Emken.
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Anwesenheitspflicht? Ja, nein, ich meine: Jein!

 „When you're close to tears remember, someday it'll all be over”, mein Wecker spielt „High” von der Lighthouse Family. Es ist halb sieben. Halb. Sieben. Das vibrieren meines Handys zerstört den ohnehin mittelmäßigen Radiohit vollends. Warum so früh? Mein Seminar beginnt um 8:15 Uhr. „Augen auf bei der Kurswahl“, denke ich mir, als ich die dritte Tasse Kaffee mit Mühe Richtung Mund bewege. Draußen regnet es, nein es stürmt, die Welt geht unter und ich muss in die Uni. Aber - muss ich überhaupt? Ein Einwurf von Johannes Koch.
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