Über uns

Im Schreibzentrum / Writing Center arbeiten folgende wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und studentische Schreibberaterinnen und -berater:

Leitung und Schwerpunkt Deutsch und Deutsch als Zweitsprache

Dr. Dagmar Knorr
C5.114
Fon 04131.677-2651
dagmar.knorr@leuphana.de

Schwerpunkt Deutsch als Fremdsprache

Reinhard Werner, Dipl. Pol.
C5.118
Fon 04131.677-2667
reinhard.werner@leuphana.de

Schwerpunkt Englisch

Micha Edlich, M.A. – Verantwortlich für den Schwerpunkt Englisch
C5.122
Fon 04131.677-2661
micha.edlich@leuphana.de

Geschäftszimmer

Sonja Tommrich
C5.129
Fon 04131.677-2649
sonja.tommrich@leuphana.de

Studentische Schreibberaterinnen und Schreibberater

„Shumet Andargie“
Shumet Andargie ©Schreibzentrum / Writing Center
„Danièle Dondé“
Danièle Dondé ©Schreibzentrum / Writing Center
„Mette Freidel“
Mette Freidel ©Schreibzentrum / Writing Center
„Adrian Alejandro Gomez Rivera“
Adrian Alejandro Gomez Rivera ©Schreibzentrum / Writing Center
„Juliane Ostarhild“
Juliane Ostarhild ©Schreibzentrum / Writing Center
„Lisa-Marie Schürmann“
Lisa-Marie Schürmann ©Schreibzentrum / Writing Center
„Nora Winter“
Nora Winter ©Schreibzentrum / Writing Center

 

Shumet Andargie

Study Program: Public Economics, Law, and Politics / Staatswissenschaften (M.A.)
Consultation Language: English
Focal points that I set during my studies: Various policy-oriented and interdisciplinary issues ranging from political psychology to behavioral economics and law and society.
My biggest challenge in home office: Attaining work and life balance
My coping strategy that works best: I try to have a to-do list that helps me guide my day. Albeit not so good at it, I also cook sometimes. Watching documentaries and having a walk are also my strategies. 

 

Danièle Dondé

Studienfächer: Kulturwissenschaften - Culture, Arts and Media / Praxisfelder der Künste (M.A.)
Beratungssprachen: Deutsch
Inhaltliche Schwerpunkte, die ich in meinem Studium gesetzt habe: Zeitgenössische Kunst, Ausstellungsorganisation sowie Kulturjournalismus.
Meine größte Herausforderung im Home-Office ist: Den Alltag weiterhin in klare Arbeits- und Freizeit zu strukturieren. Sonst blieb der Arbeitsraum in der Bibliothek, wo zusammen gebüffelt wird und mein kreativer Freiraum zuhause. Zudem ergeben sich weniger zufällige Campus-Treffen, die sonst verlässlich für viel Inspiration in den verschiedensten Arbeitsprozessen gesorgt haben.
Die Bewältigungsstrategie, die für mich gerade am besten funktioniert, ist: Den eigenen inneren Anspruch auf das mir Wesentliche fokussieren. Mir klare Ziele setzen, was ich bis wann erreichen möchte. Zudem meine sozialen Kontakte auf verschiedene Medien umlagern, deren Nutzung auch zu neuen kreativen Lösungen führt. Zudem anerkennen, dass die Unplanbarkeit auch für neue Chancen sorgen kann.

 

Mette Freidel

Studienfächer: Englisch und Deutsch auf Lehramt (B.A.)
Beratungssprachen: Englisch; Deutsch
Inhaltliche Schwerpunkte, die ich in meinem Studium gesetzt habe: Ich studiere zwar auf Lehramt, habe mir die Karriere im Klassenraum aber längst abgeschminkt. Stattdessen interessiere ich mich für Literatur(wissenschaften) und Verlagswesen, Fremdsprachen, Kulturorganisation und North American Studies.
Meine größte Herausforderung im Home-Office ist: Mich selbst zu motivieren und nicht einfach den ganzen Tag im Garten zu hängen.
Die Bewältigungsstrategie, die für mich gerade am besten funktioniert, ist: Früh aufstehen (zumindest früher als meine WG), damit ich ein bisschen Ruhe habe und mich quasi mit nichts anderem auseinandersetzen kann als mit der Uni. Ich versuche außerdem, mein Leben handschriftlich in meinem Kalender zu strukturieren, um den Überblick zu behalten. Viel frische Luft und viel trinken!

 

Adrian Alejandro Gómez Rivera

Study Program: Public Economics, Law, and Politics / Staatswissenschaften (M.A.)
Consultation Language: English, Spanish
Focal points that I set during my studies: Political Theory and Political Philosophy
My biggest challenge in home-office: Finding the correct balance between university related activities and personal space.
My coping strategy that works best: I'm working on that. However, I try to follow the agenda that I have settled for the day. I also alternate the activities, in order to let my brain having a rest from the same processes.

 

Juliane Ostarhild

Studienfächer: Kulturwissenschaften / Philosophie (B.A.)
Beratungssprachen: Deutsch
Inhaltliche Schwerpunkte, die ich in meinem Studium gesetzt habe: Meine KuWi-Vertiefung ist Kunst und visuelle Kultur, dementsprechend interessiere ich mich für Design und Kunstgeschichte. In meinem Minor Philosophie liegt mein Schwerpunkt vor allem auf Tierethik im angewandten Bereich.
Meine größte Herausforderung im Home-Office: Meine Herausforderung liegt darin, mich privat zu organisieren, da ich ein Mensch bin, der lieber aushäusig arbeitet (also in einem externen Arbeitsumfeld). Die Vermischung von Privat- und Arbeitsatmosphäre fühlt sich schon recht seltsam an und bedarf einer guten Strukturierung.
Die Bewältigungsstrategie, die für mich gerade am besten funktioniert, ist: Zeit für mich nehmen - ab in die Natur, spazieren gehen oder Fahrrad fahren, Entspannungsübungen machen, (virtuellen oder telefonischen) Kontakt zu Freund*innen... Die aktuelle Krise ist eine enorme Belastung für uns alle, aber ich bin überzeugt, dass wir an ihr wachsen können. Wie sagte der Dalai Lama: “Die schwierigste Zeit in unserem Leben ist die beste Gelegenheit, innere Stärke zu entwickeln.”

 

Lisa-Marie Schürmann

Studienfächer: Kulturwissenschaften I Bildungswissenschaft (B.A.)
Beratungssprache: Deutsch
Inhaltliche Schwerpunkte, die ich in meinem Studium gesetzt habe: Feministische Theorie & Gender Studies, Postkoloniale Theorie, Kulturgeschichte. In der Vergangenheit auch Kunstgeschichte, gerade wechsle ich stattdessen zur Vertiefung Kulturtheorie- und analyse.
Meine größte Herausforderung im Home-Office ist: Arbeit und Freizeit klar voneinander abzugrenzen. Zuhause lasse ich mich während der Arbeit leicht ablenken, so benötige ich häufig zusätzliche Zeit, die eigentlich eingeplante Freizeit war. Außerdem fehlt mir Abwechslung.
Die Bewältigungsstrategie, die für mich gerade am besten funktioniert ist: Frühes Aufstehen, Yoga, eine To-do-Liste, ein aufgeräumter und gemütlicher Arbeitsplatz, zwischendurch auch mal den Arbeitsplatz wechseln, Spaziergänge, Abwechslung im Kleinen (neue Rezepte ausprobieren, Filme gucken ...), freie Zeiten so fest einplanen, wie andere Termine auch (ausbaufähig), behutsam mit mir selbst umgehen.

 

Leonie Wetzel

Studienfächer: Nachhaltigkeitswissenschaft – Sustainability Science (M. Sc.)
Beratungssprachen: Deutsch; Englisch
Inhaltliche Schwerpunkte, die ich in meinem Studium gesetzt habe: Sozial-ökologische gesellschaftliche Transformation (socio-ecologial societal transformation), Tierethik und -recht (animal ethics and rights), gender diversity
Meine größte Herausforderung im Home-Office ist: Mit einer Aufgabe wie z. B. der Bearbeitung eines Textes für ein Seminar anzufangen, da ich das sonst meistens in der Bib mache.
Die Bewältigungsstrategie, die für mich gerade am besten funktioniert, ist:  Ich lege mir Termine fest, zu denen ich die Vor-/ und Nachbereitung für bestimmte Seminare mache und sorge dafür, dass ich in dieser Zeit nichts anderes zu tun und habe. Dann schaffe ich mir ein angenehmes Arbeitsumfeld mit möglichst wenigsten Störungen wie Handy oder Push Nachrichten am PC und höre zusätzlich während des Arbeitens konzentrationsfördernde Musik.

 

Nora Winter

Studienfächer: Politikwissenschaft/Popular Music Studies (B.A.)
Beratungssprachen: Englisch; Deutsch
Inhaltliche Schwerpunkte, die ich in meinem Studium gesetzt habe:  Ich versuche eigentlich immer mich den Themen in meinem Studium aus feministischer und/oder intersektionaler Perspektive zu nähern.
Meine größte Herausforderung im Home-Office ist:  Zuhause einen geregelten Arbeitsalltag zu finden und mich nicht so leicht ablenken zu lassen.
Die Bewältigungsstrategie, die für mich gerade am besten funktioniert, ist: Putzen (meine Wohnung war noch nie so sauber) und jeden Tag spazieren zu gehen (natürlich mit zwei Metern Sicherheitsabstand). Beim Arbeiten setzte ich mir gerade nicht zu hohe (Tages-)Ziele, um Frust in diesem Bereich soweit wie möglich zu reduzieren.