Über uns

Im Schreibzentrum / Writing Center arbeiten folgende wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und studentische Schreibberaterinnen und -berater:

Leitung und Schwerpunkt Deutsch und Deutsch als Zweitsprache

Dr. Dagmar Knorr
C5.114
Fon 04131.677-2651
dagmar.knorr@leuphana.de

Schwerpunkt Deutsch als Fremdsprache

Reinhard Werner, Dipl. Pol.
C5.118
Fon 04131.677-2667
reinhard.werner@leuphana.de

Schwerpunkt Englisch

Micha Edlich, M.A. – Verantwortlich für den Schwerpunkt Englisch
C5.122
Fon 04131.677-2661
micha.edlich@leuphana.de

Geschäftszimmer

Sonja Tommrich
C5.129
Fon 04131.677-2649
sonja.tommrich@leuphana.de

Studentische Schreibberaterinnen und Schreibberater

„Timm Brümmendorf“
Timm Brümmendorf ©Schreibzentrum / Writing Center
„Luisa Halstenbach“
Luisa Halstenbach ©Schreibzentrum / Writing Center
„Aleksander Hristov“
Aleksander Hristov ©Schreibzentrum / Writing Center
„Laura Köppel“
Laura Köppel ©Schreibzentrum / Writing Center
„Milena Lavrnja“
Milena Lavrnja ©Schreibzentrum / Writing Center
„Mareike Müller“
Mareike Müller ©Schreibzentrum / Writing Center
„Ulla Mußler“
Ulla Mußler ©Schreibzentrum / Writing Center
„Juliane Ostarhild“
Juliane Ostarhild ©Schreibzentrum / Writing Center
„Janina Sähn“
Janina Sähn ©Schreibzentrum / Writing Center
„Lisa-Marie Schürmann“
Lisa-Marie Schürmann ©Schreibzentrum / Writing Center

 

Timm Brümmendorf

Studienfächer: Kulturwissenschaften mit den Vertiefungen Musik und auditive Kulturen sowie Kulturtheorie und Kulturanalyse / Kulturinformatik (B.A.)
Beratungssprache: Deutsch
Inhaltliche Schwerpunkte, die ich in meinem Studium gesetzt habe: Psychoanalyse (vor allem Sigmund Freud und Carl Gustav Jung), Musikästhetik (mit Aspekten der Soziologie und Psychologie), Medientheorie des Computers (u.a. McLuhan, Kittler, Dreyfus, Flusser, (Lem) ;-) )
Meine größte Herausforderung bei Schreibprojekten ist: Eine Fragestellung zu finden, die dem Umfang der Arbeit gerecht wird.
Meine Strategie zur Bewältigung von Prokrastination: Eine sehr wichtige Lebensregel lautet für mich: Habe Respekt vor der Zeit anderer Menschen. Diese kleine Maxime macht es mir im jeweiligen Moment sehr einfach zu entscheiden, ob ich tatsächlich gute Gründe dafür habe, andere Personen auf mich oder meine Arbeit warten zu lassen und damit ihnen und ihrer Zeit womöglich respektlos zu begegnen. Eine weitere Motivation für mich, Dinge nicht aufzuschieben, ließe sich in einem ganz ähnlichen Satz zusammenfassen: Habe Respekt vor der eigenen Zeit. Denn je länger ich (vor allem unangenehme) obligatorische Dinge vor mir herschiebe, desto länger sind sie Bestandteil meines Lebens und begleiten mich auch in Momente, in die sie eigentlich gar nicht hineingehören. Wer schaut schon gerne Filme mit einem schlechten Gewissen?

 

Danièle Dondé

Studienfächer: Kulturwissenschaften – Culture, Arts and Media / Praxisfelder der Künste (M.A.)
Beratungssprache: Deutsch
Inhaltliche Schwerpunkte, die ich in meinem Studium gesetzt habe: Kunst der Gegenwart, Ästhetik des Politischen, Ausstellungsorganisation sowie Kulturjournalismus
Meine größte Herausforderung bei Schreibprojekten ist: Meine inneren Zensurmechanismen zu überlisten und provisorischen Text zu produzieren, um diesen dann erst im nächsten Schritt zu überarbeiten. Meine (Schreib-)Blockaden liegen meist nicht darin, dass ich nicht wüsste, was ich zu Papier bringen möchte, sondern in der omnipräsenten Überzeugung, noch nicht genug dazu erarbeitet zu haben.
Meine Strategie zur Bewältigung von Prokrastination: Wenn ich merke, dass ich prokrastiniere, versuche ich, für die Aufgabe kreative Lösungswege zu finden und mit einer für mich positiven Tätigkeit zu verknüpfen: Etwa einen zu lesenden Text mit raus in die Natur zu nehmen, beim Lesen Yoga zu machen, mit bunten Farben und Zetteln zu arbeiten oder mir Zusammenhänge visuell aufzuzeichnen. Um in meinen Erledigungsmodus zu verfallen, hilft es mir auch, zuerst dort loszulegen, wo ich den meisten Drang verspüre, etwas umzusetzen und nicht da, wo meine To-Do-Liste beginnt. Mir hat auch geholfen anzuerkennen, dass die meisten meiner Aufgaben genau so viel Zeit in Anspruch nehmen, wie die Deadline es zulässt!

 

Luisa Halstenbach

Studienfächer: Studium Individuale / Politikwissenschaften (B.A.)
Beratungssprache: Deutsch
Inhaltliche Schwerpunkte, die ich in meinem Studium gesetzt habe: Verbindungen zwischen naturwissenschaftlicher und sozialer Nachhaltigkeit
Meine größte Herausforderung bei Schreibprojekten ist: Meine größte Herausforderung ist das Auswählen der richtigen Texte und mich auf die wichtigsten Aspekte zu fokussieren, damit ich mich nicht in einem Zu-Viel an Informationen verliere.
Meine Strategie zur Bewältigung von Prokrastination: Meine Strategie zur Bewältigung von Prokrastination ist, mir meine eigene Motivation für das Modul bewusst zu machen ebenso wie das persönliche Ziel, was ich mir für das spezifische Projekt gesetzt habe. Zudem hilft es mir, meinen Tag in kurze Timeslots einzuteilen und auch genügend Zeit für Freizeit einzuplanen.

 

Aleksandar Hristov

Study Program: International Business Adminstration and Entrepreneurship (B.A.)
Consultation Language: English and Bulgarian
Personal focus in my studies: Business; Investment decisions and leadership
My biggest challenge during a writing project: The biggest issues that I often experience during the writing process are mostly related to procrastination and paying attention. Usually starting is easy for me, but keeping the discipline until the end is what I often struggle with. Additionally, most of the time I find myself daydreaming at the beginning of my study session, yet once I have spent some time warming up I can more easily go with the flow.
My strategy for coping with procrastination: My first mechanism for coping with procrastination is accepting that for me being consistent and studying a specific amount of time every day is not one of my strengths. Therefore I usually set a day in which I will binge-work on one assignment for the whole day. I also find it more enjoyable this way since I can see myself accomplishing a lot for a short amount of time. Coffee and green tea also help me keep the discipline, especially if I have not had any for the last couple of days. Lastly, listening to music really makes the whole process a lot more fun. Most of the time I choose music that does not have vocals (e.g. electronic) so as not to lose focus while writing.

 

Laura Köppel

Studienfächer: GESS (Global Environmental and Sustainability Studies) | Philosophie (B.A.)
Beratungssprache: Deutsch
Inhaltliche Schwerpunkte, die ich in meinem Studium gesetzt habe: Transformation unserer Gesellschaft. Dabei richten sich meine Interessen und Fokusse vor allem auf Logiken und Muster, die unserer kulturellen Strukturiertheit zugrunde liegen und krankheitserzeugend – also transformationswürdig – sind.
Meine größte Herausforderung bei Schreibprojekten ist: Beginnen. Bevor ich ein Projekt beginne, liegt vor mir oftmals eine unglaublich mächtige Hürde, die ich vor mir herschiebe, solange es nur geht. Habe ich einmal begonnen, fließt es meist.
Meine Strategie zur Bewältigung von Prokrastination: Die größte Gefahr, die im Nicht-Beginnen-Können lauert, ist jene, dass ich das Schreibprojekt ewig lang ins Off hinausschiebe, um dann kurz vor Deadline in eine Extremphase mit mir und dem Projekt gehen zu müssen, um es noch irgendwie zu schaffen. Dies ist für mich persönlich jedoch nicht Ziel der Sache. Denn meist schadet es sowohl den eigenen Ressourcen, die ich im Stress verausgabe, als auch dem Potenzial, welches sich in meiner Auseinandersetzung mit der entsprechenden Thematik eröffnete – welches ich in jener kurzen Zeit jedoch nicht mehr demgemäß zu repräsentieren vermag. Die Einteilung meines Schreibprojekts in übersichtliche Schritte, deren Dimension ich greifen kann, nimmt dem Ganzen die Ohnmacht erzeugende, abschreckende Wirkung. Dies hilft mir wiederum dabei, das Beginnen zu üben. Je früher ich beginne, desto angenehmer kann ich mir das Schreibprojekt gestalten. In der Erfahrung dessen verbinde ich langsam aber sicher bessere Assoziationen mit dem Beginnen, welches den Rahmen des gesamten Schreibprojekts bestimmt. Und die Gestaltung des Rahmens bestimmt nun einmal zu großen Teilen den Charakter, der sich in diesem zu entfalten vermag.

 

Milena Lavrnja

Studienfächer: Kulturwissenschaften / Kulturtheorie (M.A.)
Beratungssprache: Deutsch
Inhaltliche Schwerpunkte, die ich in meinem Studium gesetzt habe: Theorien des Poststrukturalismus, der Radikaldemokratie und der Psychoanalyse (Foucault, Butler, Freud); diese in Anwendung auf Fragen der Identität und der politischen Philosophie sowie gesellschaftspolitischer Debatten im Bereich der Rassismusforschung, kritischen Migrationsforschung, Gender Studies als auch der Postkolonialen Theoriebildung.
Meine größte Herausforderung bei Schreibprojekten ist: Ich sehe mich bei jedem Schreibprojekt vor der Herausforderung, mich im Schreiben zu begrenzen. Wenn ich beispielsweise eine Haus- oder Abschlussarbeit schreibe, dann schreibe ich in jedem Fall trotz vorab festgelegter Fragestellung, Zielsetzung und Gliederung „zu viel“ und überschreite jegliche Seitenzahlvorgaben - einfach, weil sich so viel sagen bzw. schreiben ließe. Zwar muss ich am Ende nicht selten um die 10 Seiten wieder herauslöschen, jedoch habe ich festgestellt, dass die „thematischen Abschweifungen“, die im finalen Text entfallen, wichtig für meinen Schreibprozess sind, um mich immer wieder neu zu fokussieren, gleichzeitig jedoch auch einen Überblick über das Gesamtthema zu behalten.
Meine Strategie zur Bewältigung von Prokrastination: Ich habe für mich eine Tagesstruktur etabliert, die mich vor allem mental entlastet und Motivation schafft. Dafür schreibe ich jeden Abend eine To Do-Liste für den nächsten Tag, um den Überblick zu behalten. Da ich früh morgens und am Abend besonders produktiv bin, plane ich hier feste Arbeitszeiten ein und kann während meines „Mittagstiefs“ einfacheren Aufgaben nachgehen oder den Haushalt erledigen. Neben genügend Pausen ist für mich das „Co-working-Space“ mit Freund*innen wichtig geworden, hier besuchen wir einander für ein paar Tage und arbeiten parallel, machen aber auch gemeinsam Pausen und verbringen einen schönen Abend - so kommen auch die sozialen Kontakte in stressigen Phasen nicht zu kurz.

 

Mareike Müller

Studienfächer: Kulturwissenschaften | Philosophie (B.A.)
Beratungssprache: Deutsch | German
Inhaltliche Schwerpunkte, die ich in meinem Studium gesetzt habe: Literaturwissenschaften; wo immer es geht: Sprach- und Naturphilosophie
Meine größte Herausforderung bei Schreibprojekten ist: Ich unterschätze immer wieder den Aufwand, aus meinen stichpunktartigen Skripten für Hausarbeiten ganze Sätze zu formulieren.
Meine Strategie zur Bewältigung von Prokrastination: Prokrastination ist bei mir meistens ein Symptom dafür, dass ich gerade an weniger wichtigen Dingen als Uni mehr Freude empfinde. Deshalb lockere ich gern den Lernstoff auf: Der Philosoph Walter Benjamin heißt in meinen Notizen grundsätzlich „Benni“ und neben den Namen „Spinoza“ male ich nicht selten eine Spinne (Spinat würde etwas besser passen, aber der lässt sich nicht so gut zeichnen...).

 

Ulla Mußler

Studienfächer: Kultur- und Bildungswissenschaften (B.A.)
Beratungssprache: Deutsch
Inhaltliche Schwerpunkte, die ich in meinem Studium gesetzt habe: In den Kulturwissenschaften liegt mein Fokus bisher vor allem auf kulturtheoretischen und -analytischen Ansätzen. Daneben fokussiere ich mich insbesondere auf die Abbildung von Diversität in den visuellen Künsten und Frauen in der Kunst(-geschichte). Im Bereich der Bildungswissenschaft habe ich mich bisher mit den Auswirkungen von Stereotypen und Vorurteilen im Bildungskontext sowie Teilhabechancen von Menschen mit Fluchterfahrung beschäftigt.
Meine größte Herausforderung bei Schreibprojekten ist: Bei Schreibprojekten fällt es mir manchmal schwer, mich nicht in der Recherche zu verlieren. Oft habe ich das Gefühl, vor dem Schreiben schon die gesamte Recherche fertig haben zu müssen – so verliere ich wertvolle Gedanken, die mir währenddessen gekommen sind.
Meine Strategie zur Bewältigung von Prokrastination: Ein Raumwechsel hilft mir sehr, mich auf meine Aufgaben zu konzentrieren und mich nicht ablenken zu lassen. Vor allem die ruhige Atmosphäre in der Bibliothek hat mir bisher dabei geholfen, mich intensiv auf meine Schreibprojekte zu fokussieren.

 

Juliane Ostarhild

Studienfächer: Kulturwissenschaften / Philosophie (B.A.)
Beratungssprache: Deutsch
Inhaltliche Schwerpunkte, die ich in meinem Studium gesetzt habe: Meine KuWi-Vertiefung ist Kunst und visuelle Kultur, dementsprechend interessiere ich mich für Design und Kunstgeschichte. In meinem Minor Philosophie liegt mein Schwerpunkt vor allem auf Tierethik im angewandten Bereich.
Meine größte Herausforderung bei Schreibprojekten ist: Meine größte Herausforderung bei Schreibprojekten ist die Motivation, mich mit ihnen auseinanderzusetzen und zugleich nachsichtig mit mir zu sein, wenn mein innerer Schweinehund doch mal die Oberhand behält (Prokrastination vs. Perfektionismus).
Meine Strategie zur Bewältigung von Prokrastination: Ehrlicherweise falle ich immer wieder der Prokrastination zum Opfer und habe bislang auch noch keine hundertprozentig funktionierende Strategie dafür entwickelt. Was mir jedoch immer mal wieder hilft, ist, mir verschiedene (Schreib-)Aufgaben zu geben, auf die ich alternativ ausweichen kann, wenn ich merke, dass meine Motivation für meine aktuelle Aufgabe schwindet. Letzten Endes bringt die Zufriedenheit, die Zeit in jeglicher Hinsicht sinnvoll genutzt zu haben, auch wieder Motivation mit sich. Ein weiterer Tipp: Regelmäßig kleine Pausen einlegen, in denen der Kopf mal an etwas anderes denken darf und die Arbeit in kleinere Häppchen aufteilen.

 

Janina Malena Sähn

Studienfächer: Kulturwissenschaften: Kritik der Gegenwart – Künste, Theorien, Geschichte (M.A.)
Beratungssprachen: Deutsch, Englisch
Inhaltliche Schwerpunkte, die ich in meinem Studium gesetzt habe: Literatur, Gender und Queer Studies, Kreatives Schreiben
Meine größte Herausforderung bei Schreibprojekten ist: Als jemand, der die Hausarbeit von vorne bis hinten plant, ist es für mich eine Hürde von der geplanten Struktur abzuweichen, wodurch der Inhalt nicht immer in der Struktur aufgeht. Doch, wie einst Ernst Hemingway schrieb „The only kind of writing is rewriting.” Dieses Zitat nehme ich mir immer zu Herzen, wenn ich genügend Zeit habe, die Struktur dem Inhalt anzugleichen und die Hausarbeit noch einmal in Gänze zu überarbeiten.
Meine Strategie zur Bewältigung von Prokrastination: Routine. Während man die Schreib- und Lesezeit auch wunderbar anderswie füllen kann und der Anfang jeder Routine schwer ist, hat es sich für mich bewährt, feste Orte und Zeiten – also einen Termin mit mir selbst – festzulegen. Aus diesem Grund freue ich mich sehr, die Bibliothek der Leuphana wieder von innen zu sehen.

 

Lisa-Marie Schürmann

Studienfächer: Kulturwissenschaften / Bildungswissenschaft (B.A.)
Beratungssprache: Deutsch
Inhaltliche Schwerpunkte, die ich in meinem Studium gesetzt habe: Feministische Theorie & Gender Studies, Postkoloniale Theorie, Kulturgeschichte. In der Vergangenheit auch Kunstgeschichte, gerade wechsle ich stattdessen zur Vertiefung Kulturtheorie- und analyse.
Meine größte Herausforderung bei Schreibprojekten ist: Prokrastination und das Festlegen auf ein Thema, während es oft noch so viele andere spannende gibt.
Meine Strategie zur Bewältigung von Prokrastination: Ein Wundermittel habe ich zwar noch nicht gefunden, aber es hilft mir immer wieder, mir richtig bewusst zu machen, was ich mir selbst und/oder anderen, im Großen wie im Kleinen, mit dem Erledigen einer Aufgabe Gutes tue. Außerdem hilft mir der Gedanke daran, dass der Anfang häufig die größte Hürde ist und ich immer wieder merke, dass danach alles gar nicht so anstrengend ist, wie vorher gedacht. Ein Arbeiten in kleinen Schritten hilft mir ebenfalls. Wichtig ist dabei auch ein guter Umgang mit mir selbst. Mal nicht so produktiv zu sein, ist auch ok.

 

Leonie Wetzel

Studienfächer: Nachhaltigkeitswissenschaft (M. Sc.)
Beratungssprachen: Deutsch; Englisch
Inhaltliche Schwerpunkte, die ich in meinem Studium gesetzt habe: Sozial-ökologische gesellschaftliche Transformation (socio-ecologial societal transformation), Tierethik und -recht (animal ethics and rights), gender diversity
Meine größte Herausforderung bei Schreibprojekten ist: Meine größte Herrausforderung ist es, die vielen Ideen, die ich zu einem Hausarbeitsthema habe, einzugrenzen, zu organisieren und in eine klare Struktur zu bringen.
Meine Strategie zur Bewältigung von Prokrastination: Ich lege im Vorhinein Termine fest, zu denen ich z. B. die Vor-/ und Nachbereitung für bestimmte Seminare mache, und sorge dafür, dass ich in dieser Zeit nichts anderes zu tun habe. Dann schaffe ich mir ein angenehmes Arbeitsumfeld mit möglichst wenig Störungen wie Handy oder Push-Nachrichten am PC und höre zusätzlich während des Arbeitens konzentrationsfördernde Musik.