Tutor*innenteam

Unser Tutor*innen-Team steht allen Studierenden jederzeit gerne bei Fragen rund um das Sprachenlernen zur Seite.

Egal, ob Sie Hilfe beim Einstieg ins Selbstlernen, beim Ausbau vorhandener Sprachkenntnisse oder bei der Anmeldung, Vorbereitung und Durchführung eines Sprachtest benötigen, als Tutor*innen-Team freuen wir uns, behilflich sein zu können.

Erreichbar sind wir während der Öffnungszeiten im SLZ (Raum C5.104) oder auch über Email (slz@leuphana.de), Facebook und Instagram (slz_leuphana).

Wir, das sind:

Auf dem Bild ist Alán zu sehen, der vor einer Gracht steht. ©Leuphana Universität Lüneburg
Das Bild zeigt Fine am Meer. ©Leuphana Universität Lüneburg
Auf dem Bild ist Victória zu sehen. Im Hintergrund ist ein See mit Booten abgebildet. ©Leuphana Universität Lüneburg
Auf dem Bild ist Rauschan zu sehen. Im Hintergrund sind Bäume und Büsche abgebildet. ©Leuphana Universität Lüneburg
Das Bild zeigt Annemarie vor einem Rapsfeld. ©Leuphana Universität Lüneburg
Das Bild zeigt Yelena an einem Fluss, auf dem ein Boot zu sehen ist. ©Leuphana Universität Lüneburg

Alán

Studienprogramm: Staatswissenschaften

Sprachen: Spanisch, Englisch, Deutsch und Französisch (lerne ich gerade)

Mein hilfreichster Tipp zum Sprachenlernen: Sei und bleib motiviert. Dafür ist es wichtig, Ziele festzulegen, sowie den Lernprozess kontinuierlich zu kontrollieren und sich für jeden Fortschritt zu belohnen. Spaß ist auch ein sehr wichtiges Element, das beim gesamten Lernprozess mit dabei sein sollte. 

Meine größte Inspiration zum Sprachenlernen ist die Möglichkeit, sich mit Leuten aus verschiedenen Regionen der Welt auszutauschen, neue Kulturen und Weltbilder zu erkunden, und für sich eine erweiterte Erkenntnis der Welt zu schaffen.

Ich arbeite gern als Tutor im SLZ, weil ich sehr gern in Kontakt mit internationalen Studierenden, Sprachen und Lernprozessen komme. Die Möglichkeit, andern dabei zu helfen, sich eine Sprache anzueignen, sie zu beherrschen oder Sprachfähigkeiten zu verbessern, bereitet mir viel Freude. Ich arbeite sehr gern in interkulturellen Kontexten und freue mich immer, wenn ich meine eigene Kultur und Sprache mit anderen teilen kann.     

Annemarie

Studienprogramm: Kulturwissenschaften & Nachhaltigkeitswissenschaften

Sprachen: Deutsch, Englisch, Französisch und Russisch (lerne ich gerade)

Mein hilfreichster Tipp zum Sprachenlernen: Für mich ist der Grund für das Erlernen einer Sprache am wichtigsten. Möchte ich z.B. endlich den Sinn der Texte meiner Lieblingssongs verstehen oder mich mit meiner besten Freundin auf ihrer Zweitsprache verständigen? Ist diese Frage geklärt, fällt es mir auch in schwierigen Lernphasen leichter, motiviert zu bleiben.

Meine größte Inspiration zum Sprachenlernen sind die Begegnungen und Erlebnisse, die mit dem Lernen und Sprechen einer Sprache zusammenhängen. Auch wenn das Sprechen herausfordernd sein kann, ist es eine besondere Erfahrung, sich neben der Muttersprache auch in anderen Sprachen zuhause zu fühlen.

Ich arbeite gerne als Tutorin im SLZ, weil: ich die offene Lernatmosphäre dort sehr motivierend finde und es mir eine Freude bereitet, Menschen beim Erreichen ihrer Sprachziele zu unterstützen. Mir gefällt besonders, dass wir als Team das SLZ aktiv mitgestalten und so unsere eigene Begeisterung für Sprachen in die Arbeit einfließen lassen können.

Fine

Studienprogramm: Studium Individuale & Politikwissenschaft

Sprachen: Deutsch, Englisch, Französisch, ein wenig Arabisch

Mein hilfreichster Tipp zum Sprachenlernen: Alle Gelegenheiten zu nutzen, um mit netten Muttersprachler*innen zu sprechen. Bloß nicht einschüchtern lassen, man kann so tolle Freundschaften schließen!

Meine größte Inspiration zum Sprachenlernen ist: Neben der Tatsache, dass man dadurch mit so vielen Menschen in Kontakt kommt, macht es so viel Spaß, eine neue Sprache kennenzulernen und nach Möglichkeit auch zu reisen, um die Verbindung zwischen sprachlichen Eigenheiten und Kultur zu erforschen.

Ich arbeite gerne als Tutorin im SLZ, weil: es so viel Spaß macht, sich mit Menschen in und über verschiedene Sprachen auszutauschen und ihnen zu helfen, sie noch besser zu lernen.

Helena

Studienprogramm: Kulturwissenschaften & Bildungswissenschaft

Sprachen: Deutsch, Französisch, Englisch, ein bisschen Arabisch

Mein hilfreichster Tipp zum Sprachenlernen ist: Keine Angst vor Fehlern haben und sich trauen, einfach loszureden. Außerdem hilft es mir immer, ganz vielen Muttersprachler*innen zuzuhören und so Ausdrücke zu übernehmen. Falls es nicht möglich ist, im Land vor Ort zu sein, funktioniert das auch gut über Filme oder ein Sprachtandem.

Meine größte Inspiration zum Sprachenlernen sind: die verschiedenen Fassetten von Sprachen und neuen Perspektiven, die durch das Lernen einer neuen Sprache entstehen. Dabei finde ich es besonders faszinierend, neue Ausdrücke und Redewendungen zu lernen, die es in meiner Muttersprache vielleicht so nicht gibt.

Ich arbeite gerne als Tutorin im SLZ, weil: ich so mit anderen sprachbegeisterten Menschen zusammenarbeiten kann und anderen helfen kann, ihre Sprachkenntnisse zu vertiefen oder eine neue Sprache zu lernen.

Rauschan

Studienprogramm: Global Environmental & Sustainability Studies

Sprachen: Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Russisch, Kasachisch

Mein hilfreichster Tipp zum Sprachenlernen: Binde das Sprachenlernen in deinen Alltag ein! Beispielsweise durch Serien, Podcasts und Bücher oder hin und wieder einem Kaffee mit einer Muttersprachler:in setzt du dich regelmäßig mit der Fremdsprache auseinander und verbesserst dich dadurch stetig.

Meine größte Inspiration zum Sprachenlernen ist, sich mit vielen unterschiedlichen Menschen verständigen zu können. Beim Reisen in andere Länder kann man viel intensiver in das Leben dort eintauchen, wenn man sich mit den Menschen dort auf ihrer Muttersprache unterhalten kann.

Ich arbeite gerne als Tutorin im SLZ, weil ich den Austausch mit anderen Sprachenlernenden sehr schätze und mich immer darüber freue, jemandem bei seinem oder ihrem Lernprozess helfen zu können, als auch selbst dabei Neues zu lernen.

Victória

Studienprogramm: Staatswissenschaften

Sprachen: Portugiesisch, Englisch, Deutsch und Spanisch

Mein hilfreichster Tipp zum Sprachenlernen: Engagement und Geduld. Das Erlernen einer neuen Sprache ist immer ein schwieriger und manchmal zeitraubender Prozess. Daher ist es wichtig, eine Art des Lernens zu finden, die Spaß macht, damit der Lernprozess leichter wird. Mein Tipp: Mach den Prozess des Erlernens einer neuen Sprache zu einem Teil deines Alltags, verbinde ihn mit deinen Hobbys und hab keine Angst, Fehler zu machen.

Meine größte Inspiration zum Sprachenlernen ist: Die Welt der Möglichkeiten, die sich durch die Kenntnis einer neuen Sprache eröffnet. Das Erlernen einer neuen Sprache hat mir die Chance gegeben, mit Menschen aus verschiedenen Teilen der Welt in Kontakt zu treten. Außerdem ermöglicht es mir, in einem anderen Land zu studieren und neue Orte und Kulturen kennenzulernen.

Ich arbeite gerne als Tutorin im SLZ, weil: Ich interessiere mich schon immer für das Erlernen von Sprachen. Deshalb finde ich es wunderbar, dass es einen Ort wie das SLZ an der Leuphana gibt, der Studierenden bei der Herausforderung, eine neue Sprache zu lernen, hilft. Ich finde das Selbstlernzentrum toll, weil man dort neue Sprachen in einem entspannten und sozialen Umfeld lernen kann.

Yelena

Studienprogramm: Global Environmental & Sustainability Studies (GESS)

Sprachen: Italienisch, Russisch, Englisch, Französisch und Deutsch (lerne ich gerade)

Mein hilfreichster Tipp zum Sprachenlernen: Gib dir Zeit! Wenn du nicht sofort Ergebnisse siehst, kann das entmutigend sein, aber jede lernende Person hat sein oder ihr eigenes Tempo und verschieden viel Energie. Lern einfach beständig und vertraue dem Prozess: die Ergebnisse werden früher oder später eintreffen, ohne dass du sie überhaupt bemerkst.

Meine größte Inspiration zum Sprachenlernen ist: der Satz „Die Grenzen meiner Sprache bedeuten die Grenzen meiner Welt” des Philosophen Ludwig Wittgenstein. Je mehr Sprachen du lernst, desto mehr erweitert sich deine Welt.

Ich arbeite gern als Tutor im SLZ, weil ich wertvolle Einblicke in meine eigene Sprache bekomme, wenn ich sehe, wie andere Leute diese lernen. Es gibt so viele Dinge, die wir an unserer Muttersprache nicht bemerken, nur weil wir sie gewöhnt sind! Das Erlernen einer Sprache ist daher immer ein wechselseitiger Prozess.