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Prof. Dr. Harald Heinrichs

Environment, Sustainability, Politics: Theoretical Perspectives - course 2


Theorien sind Erklärmodelle, um Phänomene systematisch und strukturiert zu analysieren. In diesem Modul sollen einschlägige theoretische Zugänge aus Politik- und Sozialwissenschaften erarbeitet und in ihrer Relevanz für eine nachhaltige Entwicklung diskutiert werden.

Ziel: Die Teilnehmenden lernen, sich kritisch mit theoretischen Ansätzen auseinanderzusetzen, sich diese als mögliche Analyseperspektiven anzueignen und hinsichtlich ihrer Relevanz für eine nachhaltige Entwicklung zu bewerten. Damit soll der Blick erweitert und geschärft werden für die Beobachtung politischer und gesellschaftlicher Realität.

Global Sustainability - Comparative Country Studies


UPDATE 24.03.2020 VERANSTALTUNG FINDET IN VIRTUELLER FORM STATT

193 Staaten haben sich im September 2015 auf die Agenda 2030 und damit auf die globalen Nachhaltigkeitsziele (SDG's) geeinigt. Da die Agenda nicht völkerrechtlich verbindlich ist, stellt sich die Frage, welche Bedeutung die Nationalstaaten der Agenda zukommen lassen und inwieweit sie sich tatsächlich auf den Weg zu einer nachhaltigen Entwicklung machen. Mittels vergleichender Länderanalyse sollen im Seminar ausgewählte Industrie-, Schwellen- und Entwicklungsländer untersucht werden. Neben der Nachhaltigkeitspolitik im engeren Sinne sollen dabei auch die gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und politischen (Kontext-)Bedingungen betrachtet werden.

Ziel: Vermittlung von Methodenkompetenz zur vergleichenden Sozial- und Politikforschung und Fähigkeit zur kritischen Analyse nachhaltiger und nachhaltligkeitspolitischer Entwicklungen.

The sound of sustainability


Klimawandel, Artenverlust oder Energiewende sind Beispiele für die großen Herausforderungen (nicht-)nachhaltiger Entwicklungen. Weil es oftmals um Zukunftsprojektionen und globale Wirkungsketten geht, sind öffentliche Debatten zu Problemanalysen und Gestaltungsoptionen gekennzeichnet durch eine hohe Komplexität und Abstraktheit. Neben dieser kognitiv-diskursiven Ebene der Auseinandersetzung sind Veränderungen (nicht)-nachhaltiger Entwicklung aber auch konkret erfahrbar. Die sensorische Nachhaltigkeitsforschung macht sich zur Aufgabe, die sinnlich-ästhetische Erfahrungswirklichkeit der Nachhaltigkeitstransformation systematisch zu erfassen. Mit ethnographischen und kunstbasierten Methoden wird dabei die multisensorische Wahrnehmung von Phänomenen fokussiert. In diesem Seminar wollen wir in Kooperation mit dem Musiker und Klangkünstler Kaspar König dem Klang (nicht-)nachhaltiger Entwicklung – vom Bienensummen bis zur Elektromobilität, von der Stromspeicherung und -verteilung bis zu Wetterextremen – nachspüren.

Ziel: Vermittlung und praktische Erprobung wissenschaftlicher und kunstbasierter Analyse- und Gestaltungsansätze der sensorischen Nachhaltigkeitsforschung.

Environment, Sustainability, Politics: Theoretical Perspectives - course 1


Theorien sind Erklärmodelle, um Phänomene systematisch und strukturiert zu analysieren. In diesem Modul sollen einschlägige theoretische Zugänge aus Politik- und Sozialwissenschaften erarbeitet und in ihrer Relevanz für eine nachhaltige Entwicklung diskutiert werden.

Ziel: Die Teilnehmenden lernen, sich kritisch mit theoretischen Ansätzen auseinanderzusetzen, sich diese als mögliche Analyseperspektiven anzueignen und hinsichtlich ihrer Relevanz für eine nachhaltige Entwicklung zu bewerten. Damit soll der Blick erweitert und geschärft werden für die Beobachtung politischer und gesellschaftlicher Realität.

Dr. Norman Laws

Demorcacy and Extremism - a field of tension


Offensichtlich stehen demokratische Prozesse und extremistische Bestrebungen in einem Spannungsfeld. Ziel dieses Seminares ist es, diesem Spannungsfeld näher auf den Grund zu gehen. Dabei soll mit der Betrachtung begonnen werden, welchen Wert und welche Bedeutung "Demokratie" an sich denn überhaupt hat. Neben solchen demokratietheoretischen Überlegungen gilt es zu erkunden, um was für ein Phänomen es sich bei "Extremismus" handelt, wie man ihn definieren kann und wie er sich zum "Populismus" abgrenzt. Die jeweils spezifischen Ausprägungen der jeweiligen Extremismen und ihre Spielarten werden erkundet. Hauptaugenmerk des Kurses wird die Betrachtung der jeweiligen spezifischen Spannungsfelder zwischen demokratischen Politikansätzen und Institutionen auf der einen Seite und den Herausforderungen durch verschiedene Extremismen auf der anderen Seite sein.

Ziel: Die Veranstaltung erlaubt einen Überblick über Spielarten des Extremismus und die sich daraus ergebenden Herausforderungen für demokratische Gesellschaften und Institutionen. Die Studierenden haben die Möglichkeit in Gruppendiskussionen ihre Rhetorik- und Argumentationsfähigkeiten zu schärfen, miteinander zu arbeiten und dabei politikwissenschaftliche Grundlagen kennenzulernen bzw. zu vertiefen.

Demorcacy and Extremism - a field of tension (Group 2)


Offensichtlich stehen demokratische Prozesse und extremistische Bestrebungen in einem Spannungsfeld. Ziel dieses Seminares ist es, diesem Spannungsfeld näher auf den Grund zu gehen. Dabei soll mit der Betrachtung begonnen werden, welchen Wert und welche Bedeutung "Demokratie" an sich denn überhaupt hat. Neben solchen demokratietheoretischen Überlegungen gilt es zu erkunden, um was für ein Phänomen es sich bei "Extremismus" handelt, wie man ihn definieren kann und wie er sich zum "Populismus" abgrenzt. Die jeweils spezifischen Ausprägungen der jeweiligen Extremismen und ihre Spielarten werden erkundet. Hauptaugenmerk des Kurses wird die Betrachtung der jeweiligen spezifischen Spannungsfelder zwischen demokratischen Politikansätzen und Institutionen auf der einen Seite und den Herausforderungen durch verschiedene Extremismen auf der anderen Seite sein.

Ziel: Die Veranstaltung erlaubt einen Überblick über Spielarten des Extremismus und die sich daraus ergebenden Herausforderungen für demokratische Gesellschaften und Institutionen. Die Studierenden haben die Möglichkeit in Gruppendiskussionen ihre Rhetorik- und Argumentationsfähigkeiten zu schärfen, miteinander zu arbeiten und dabei politikwissenschaftliche Grundlagen kennenzulernen bzw. zu vertiefen.

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