Course Schedule


Lehrveranstaltungen

Lehrforschungsprojekt "Lokale Kulturpolitik und Veranstaltungsmarketing am Beispiel der Congress Union Celle" (Projektseminar)

Dozent/in: Andreas Heinen, Holger Meyer

Termin:
wöchentlich | Donnerstag | 14:15 - 15:45 | 15.10.2007 - 01.02.2008 | Raumangabe fehlt | evtl. als Blockseminar
Einzeltermin | Do, 06.12.2007, 14:15 - Do, 06.12.2007, 15:45 | C 12.111 Seminarraum
Einzeltermin | Do, 20.12.2007, 14:15 - Do, 20.12.2007, 15:45 | C 14.103 Seminarraum
Einzeltermin | Do, 10.01.2008, 14:15 - Do, 10.01.2008, 15:45 | C 14.103 Seminarraum

Seminar / Ringvorlesung "Gesundheitspolitik" (Vorlesung/Seminar)

Dozent/in: Christian Scherer, Constanze Sörensen, Ursula Weisenfeld

Termin:
14-täglich | Donnerstag | 16:15 - 17:45 | 15.10.2007 - 01.02.2008 | W 216 | 30 Pers.
wöchentlich | Donnerstag | 16:15 - 17:45 | 22.10.2007 - 01.02.2008 | W HS 4 | 100 Pers.
Einzeltermin | Fr, 11.01.2008, 14:00 - Fr, 11.01.2008, 18:00 | W 202
Einzeltermin | Sa, 12.01.2008, 09:00 - Sa, 12.01.2008, 18:00 | W 202

Inhalt: Das Seminar Gesundheitspolitik umfasst eine Vortragsreihe mit voraussichtlich sechs Referenten (Stakeholder) aus dem Gesundheitswesen aus den Bereichen Politik, Verbände, Krankenkassen, Leistungserbringer, Industrie oder Patientenvertreter. In einer Einführungsveranstaltung wird Ihnen Dr.Dr. Scherer den deutschen Gesundheitsmarkt erläutern und es werden Hausarbeitsthemen vergeben (zum Beispiel zum Thema Informationsasymmetrien oder Innovationen im Gesundheitswesen), die dann in einer Blockveranstaltung von Ihnen präsentiert werden.

Seminar zum Innovationsmanagement "Lebensmittelbranche" (Seminar)

Dozent/in: Eeva Maija Korjamo

Termin:
wöchentlich | Dienstag | 14:15 - 15:45 | 15.10.2007 - 01.02.2008 | W 301
Einzeltermin | Fr, 11.01.2008, 14:00 - Fr, 11.01.2008, 20:00 | C 9.102 Seminarraum
Einzeltermin | Sa, 12.01.2008, 09:00 - Sa, 12.01.2008, 18:00 | C 9.102 Seminarraum

Inhalt: Unterschiedliche Themen des Innovationsmanagement in der Lebensmittelindustrie.

Seminar zum Technologiemanagement "Biotechnologie" (Seminar)

Dozent/in: Joachim Schiemann, Ursula Weisenfeld

Termin:
wöchentlich | Dienstag | 16:15 - 17:45 | 15.10.2007 - 01.02.2008 | C 16.222 Seminarraum
Einzeltermin | Do, 13.12.2007, 11:00 - Do, 13.12.2007, 19:00 | Raumangabe fehlt

Technologiemanagement (Vorlesung)

Dozent/in: Ursula Weisenfeld

Termin:
wöchentlich | Montag | 14:15 - 15:45 | 15.10.2007 - 01.02.2008 | C HS 4

Zukunfts- und Komplexitätsmanagement - Individuelle Perspektive (Seminar)

Dozent/in: Claudia Echelmeyer, Egbert Kahle, Jürgen Simon, Sebastian Wollin

Termin:
Einzeltermin | Fr, 26.10.2007, 14:15 - Fr, 26.10.2007, 15:45 | W 308 | Themenvergabe
Einzeltermin | Sa, 17.11.2007, 09:00 - Sa, 17.11.2007, 18:00 | Elbschloss Bleckede | Grundlagenworkshop
Einzeltermin | Fr, 07.12.2007, 14:15 - Fr, 07.12.2007, 15:45 | W 308 | Kurzpräsentation
Einzeltermin | Fr, 11.01.2008, 09:00 - Fr, 11.01.2008, 18:00 | Elbschloss Bleckede | Abschlusspräsentationen
Einzeltermin | Sa, 12.01.2008, 09:00 - Sa, 12.01.2008, 18:00 | Elbschloss Bleckede | Abschlusspräsentationen

Inhalt: Die Veränderung der sozioökonomischen Rahmen­bedingungen erfordert eine Weiterentwicklung indivi­dueller Kompetenzen. Gesellschaft und insbesondere Wirt­schaft als gesellschaftlicher Funktionsbereich durchlaufen eine Phase tiefgreifenden Umbruchs, der von stark zunehmender Komplexität und Dynamik verbunden mit einem grundlegenden Wandel zentraler Unter­nehmens- und Arbeitsinhalte gekennzeichnet ist. Die zunehmende Komplexität zeigt sich in fortschreitender Vernetzung, wie sie in der Globalisierung deutlich wird, die Dynamik zeigt sich in den beiden jeweils gegenläufigen Tendenzpaaren Individualisie­rung und Bürokratisierung sowie Beschleunigung und Erstarrung. Der grundlegende Wandel der zentralen Unternehmens- und Arbeitsinhalte beruht auf dem ungebrochen voranschreitenden Ratio­nalisierungs- und Automatisierungsprozess, in dessen Rahmen sich der Einsatz menschlicher Arbeits­kraft auf zunehmend anspruchsvolle, den Menschen in seiner Ganzheit betrachtende und fordernde Tätigkeiten konzentriert. So gilt es, auf individueller Ebene ein breit gefächertes Kompetenzspektrum zu entwickeln, das für einen nachhaltig erfolgreichen Umgang mit hochgradig komplexen Systemen befähigt, den neuen Unternehmens- und Arbeitsinhalten gerecht wird und dem Einzelnen ermöglicht, den neu entstehenden Freiraum für die Entfaltung der eigenen Persönlichkeit, insbesondere für Sinn­bezug und Selbstverwirklichung zu nutzen. Voraussetzung hierfür ist zunächst ein grundlegender Paradigmenwechsel. Darauf beschränkt, ein System überschauen, planen und steuern zu können sowie den Faktor menschlicher Ar­beitskraft ei­nem stark instrumentalisierten und somit begrenzten Einsatz zu unterziehen, verliert das klassische, im Wesentlichen am Paradigma der Mechanik ausgerichtete Welt­bild in steigendem Maße seine Anwen­dungsvoraussetzungen. Entstanden in Zeiten der Mechanisierung trifft es zwar auf Maschinen und andere sogenannte triviale Systeme, nicht jedoch auf komplexe Systeme wie Gesellschaft, Wirtschaft, Unternehmen und Individuen zu. Diese sind in erster Linie als auf der Mentalebene angesiedelte evolu­tionäre Sinnsysteme zu verstehen und der Kategorie komplexer Systeme zuzuordnen. So lange das sozioökonomische Gesamtsystem relativ stabil war – bis etwa Mitte des 20. Jahrhunderts – konnte die Komplexität von Wirtschaft und Gesellschaft weitgehend ignoriert werden. Seither meh­ren sich jedoch die Anzeichen für das Erreichen einer kritischen Komplexitätsschwelle. Wir sind zu­nehmend mit Problemstellungen konfrontiert, denen gegenüber das mechanistische Instrumentarium nicht mehr greift. Dabei ist nicht die Komplexität als Problem zu verstehen. Vielmehr ist das eigentliche Problem in der ungeeigneten Herangehensweise an komplexe Systeme zu sehen. Der Seminaraufbau teilt sich ein zwei Bereiche: einen Grundlagenbereich und einen Bereich, in dem konkrete Kompetenzen betrachtet werden. Innerhalb des Grundlagenbereichs findet zunächst eine allgemeine Betrachtung der Eigenschaften und Wirkungsprinzipien komplexer Systeme statt (Thema 1: Komplexitätsforschung – Theorie komplexer Systeme). Im Anschluss erfolgt eine Analyse der sozioöko­nomischen Evolution, die zum einen verdeutlicht, inwiefern Gesellschaft und Wirtschaft als komplexe Systeme zu verstehen sind und zum anderen die sich gegenwärtig tiefgreifend verändernden Rahmen­bedingungen wirtschaftlichen Handelns skizziert (Thema 2: Zukunftsforschung – Analyse sozioökono­mischer Evolution). Abschließend behandelt der Grundlagenbereich Aspekte der aktuellen Bewuss­tseinsforschung (Thema 3: Bewusstseinsforschung – Ganzheitliches Denken, Kreativität und emotio­nale Intelligenz). Der zweite Themenbereich gibt zunächst einen Überblick über den klassischen Kompetenzbegriff so¬wie den aktuellen Stand der Kompetenzforschung (Thema 4: Kompetenzforschung – Klassische Mo¬delle und aktueller Stand). Die nachfolgenden Themen (Themen 5 – 9) bearbeiten schließlich die fol¬genden fünf von einander getrennt zu betrachtenden Kompetenzbereiche: Sinnkompetenz, System¬kompetenz, Sachkompetenz, Sozialkompetenz und Selbstkompetenz. Abschließend die Arbeit mit Kompetenzmodellen am konkreten Fall eines frei zu wählenden Unternehmens betrachtet (Thema 10). Themenübersicht: Themenbereich Zukunft und Komplexität: Thema 1: Zukunftsforschung – Analyse sozioökonomischer Evolution Thema 2: Komplexitätsforschung – Theorie komplexer Systeme Thema 3: Bewusstseinsforschung – Ganzheitliches Denken, Kreativität und emotionale Intelligenz Themenbereich Kompetenzfelder: Thema 4: Kompetenzforschung – Klassische Modelle und aktueller Stand Thema 5: Sinnkompetenz – Begeisterung, Talent und Kreativität Thema 6: Systemkompetenz – Verantwortung, Weitsicht, Improvisation Thema 7: Sachkompetenz – Motivation, Know-how, Selbständigkeit Thema 8: Sozialkompetenz – Loyalität, Vertrauen, Kommunikation Thema 9: Selbstkompetenz – Authentizität, Können, Selbstmeisterung Thema 10: Fallstudie – Kompetenzmodell im Unternehmen