Course Schedule
Lehrveranstaltungen
Didaktik der Literatur (1) (Deu 211) (Seminar)
Dozent/in: Eva Maus
Termin:
Einzeltermin | Fr, 29.05.2026, 14:00 - Fr, 29.05.2026, 18:00 | C 7.019 Seminarraum
Einzeltermin | Sa, 30.05.2026, 09:00 - Sa, 30.05.2026, 17:00 | C 7.019 Seminarraum
Einzeltermin | Fr, 03.07.2026, 14:00 - Fr, 03.07.2026, 18:00 | C 12.102 Seminarraum
Einzeltermin | Sa, 04.07.2026, 09:00 - Sa, 04.07.2026, 17:00 | C 12.102 Seminarraum
Inhalt: ACHTUNG AN ALLE INTERESSIERTEN AN DIESEM SEMINAR, DIE NICHT BEREITS ERFOLGREICH ANGEMELDET SIND: EIN NACHRÜCKEN IST NICHT MÖGLICH! Die Lektüre von erzählender Kinder- und Jugendliteratur kann große Freude sowie Begeisterung für Literatur mit all ihren Facetten wecken und einen wichtigen Grundstein für eine gelungene Lese- und Bildungskarriere legen. Der Einsatz von erzählender Kinder- und Jugendliteratur in der Schule ist jedoch mit Fallstricken verbunden. Darum werden wir uns unter anderem mit folgenden Fragen beschäftigen: Wie wähle ich die richtigen Texte aus? Was sollen die Schüler*innen im Idealfall mit ihnen lernen? In welchem Alter kann das gelingen? Welche Differenzkategorien können darüber hinaus wirksam sein? Welche Methoden versprechen Erfolg? Warum? Das Seminar zieht als Beispieltext „Lahme Ente, blindes Huhn“ von Ulrich Hub (Carlsen 2021) heran. Bitte schaffen Sie das Buch an oder leihen es aus und bringen es zu allen Seminartreffen mit. (Die Taschenbuchausgabe aus dem Jahr 2025 ist für 7 € erhältlich.) Weitere Informationen sind unter dem Reiter 'Material' abgelegt. Dort finden Sie unter 'Seminarvorbereitung' auch drei Fachtexte, die Sie bitte für den ersten Seminarblock vorbereiten.
Didaktik der Literatur (2) (Deu 211) (Seminar)
Dozent/in: Philipp Guhl-Hammermeister
Termin:
wöchentlich | Dienstag | 18:15 - 19:45 | 06.04.2026 - 10.07.2026 | C 12.001 Seminarraum
Inhalt: Der Deutschunterricht bietet die Möglichkeit, neben der Vermittlung von grundlegenden Fähigkeiten des regelkonformen Sprechen und Schreibens, in der Begegnung mit Literatur produktive, kreative und individuelle Kompetenzen auszubilden. Dafür muss aber den Schülerinnen und Schülern (sowie uns Lehrkräften) bewusst sein, welches Potenzial Fiktion und Literarizität bieten. In diesem Seminar sollen deshalb zunächst grundlegende Texte zum Umgang mit fiktionaler Literatur in der Schule gelesen werden. Der Fokus liegt dabei auf kurzen Erzählformen wie insbesondere der Kurzgeschichte oder dem erzählenden Bilderbuch (für die Grundschule). In praxisnah konzipierten Sitzungen werden anschließend einige analoge und digitale Unterrichtsmethoden vorgestellt und ausprobiert. Den Abschluss bildet der Besuch einiger Deutschstunden an der Oberschule Scharnebeck. Sie werden die Möglichkeit haben, einige der im Seminar erprobten Methoden an verschiedenen Lerngruppen (5. bis 10. Klasse) auszuprobieren, zu reflektieren und darauf aufbauend Ihr Portfolio zu gestalten.
Didaktik der Literatur (3) (Deu 211) (Seminar)
Dozent/in: Svenja Frank
Termin:
wöchentlich | Freitag | 10:15 - 11:45 | 06.04.2026 - 10.07.2026 | C 1.312 Seminarraum
Inhalt: Für viele Kinder und Jugendliche ist die Schule der einzige Ort, der literarästhetische Erfahrungen möglich machen kann – dies gilt insbesondere für nicht-gymnasiale Schulformen. Wenn wir als Gesellschaft davon ausgehen, dass literarästhetische Bildung für unser Zusammenleben von Bedeutung ist, dann müssen wir nach Wegen suchen, Zugang zur Literatur *als* Literatur zu ermöglichen. Die erste Aufgabe besteht also darin, den Gegenstand literarästhetischer Bildung zu klären. Dazu werden wir zunächst unter Rückgriff auf die Philosophie der Literatur (Lamarque 2009) danach fragen, was unter Literatur zu verstehen ist, wie sich Literarizität und Fiktionalität zueinander verhalten und welche Rolle ästhetische Wertung dabei spielt. Auf dieser Grundlage diskutieren und entwickeln wir Ansätze und Verfahren, mittels derer sich Verständnis und Genuss des Literarischen vermitteln lassen. Die literaturdidaktischen Fragen werden anhand von Gedichten erörtert. Dabei wird deutlich werden, welche besonderen Chancen gerade die Lyrik, die gemeinhin als am wenigsten zugängliche Textgattung gilt, für das literarästhetische Lernen bereithält. Sie kann zum Beispiel mehrsprachige Kinder sowie schwächere Leser:innen auf besondere Weise in den Deutschunterricht einbinden. Die ausgewählten Gedichte entstammen einem breiten historisch-formalen Spektrum und werden ergänzt durch die Diskussion intermedialer und interaktiver poetischer Formate wie Poetry Slams, der Poesiefilm, Wortcollagen, der Landsberger Poesieautomaten und Text-Bild-Relationen in der zeitgenössischen Malerei ergänzt. Alle im Seminar zu behandelnden Texte werden bereitgestellt.
Didaktik der Literatur (4) (Deu 211) (Seminar)
Dozent/in: Svenja Frank
Termin:
wöchentlich | Montag | 16:15 - 17:45 | 06.04.2026 - 10.07.2026 | C 3.121 Seminarraum
Inhalt: Für viele Kinder und Jugendliche ist die Schule der einzige Ort, der literarästhetische Erfahrungen möglich machen kann – dies gilt insbesondere für nicht-gymnasiale Schulformen. Wenn wir als Gesellschaft davon ausgehen, dass literarästhetische Bildung für unser Zusammenleben von Bedeutung ist, dann müssen wir nach Wegen suchen, Zugang zur Literatur *als* Literatur zu ermöglichen. Die erste Aufgabe besteht also darin, den Gegenstand literarästhetischer Bildung zu klären. Dazu werden wir zunächst unter Rückgriff auf die Philosophie der Literatur (Lamarque 2009) danach fragen, was unter Literatur zu verstehen ist, wie sich Literarizität und Fiktionalität zueinander verhalten und welche Rolle ästhetische Wertung dabei spielt. Auf dieser Grundlage diskutieren und entwickeln wir Ansätze und Verfahren, mittels derer sich Verständnis und Genuss des Literarischen vermitteln lassen. Die literaturdidaktischen Fragen werden anhand von Gedichten erörtert. Dabei wird deutlich werden, welche besonderen Chancen gerade die Lyrik, die gemeinhin als am wenigsten zugängliche Textgattung gilt, für das literarästhetische Lernen bereithält. Sie kann zum Beispiel mehrsprachige Kinder sowie schwächere Leser:innen auf besondere Weise in den Deutschunterricht einbinden. Die ausgewählten Gedichte entstammen einem breiten historisch-formalen Spektrum und werden ergänzt durch die Diskussion intermedialer und interaktiver poetischer Formate wie Poetry Slams, der Poesiefilm, Wortcollagen, der Landsberger Poesieautomaten und Text-Bild-Relationen in der zeitgenössischen Malerei ergänzt. Alle im Seminar zu behandelnden Texte werden bereitgestellt.
Didaktik der Literatur (5) (Deu 211) (Seminar)
Dozent/in: Sylke Uhde
Termin:
Einzeltermin | Fr, 08.05.2026, 14:00 - Fr, 08.05.2026, 18:00 | C 12.108 Seminarraum
Einzeltermin | Sa, 09.05.2026, 09:00 - Sa, 09.05.2026, 17:00 | C 12.108 Seminarraum
Einzeltermin | Fr, 19.06.2026, 14:00 - Fr, 19.06.2026, 18:00 | C 3.120 Seminarraum
Einzeltermin | Sa, 20.06.2026, 09:00 - Sa, 20.06.2026, 17:00 | C 3.120 Seminarraum
Inhalt: Das Seminar bietet einen Einstieg in den literaturdidaktischen Diskurs bezogen auf die Vermittlung von lyrischen Texten im Deutschunterricht. Was verstehen wir unter literarischer Bildung und literarischem Lernen? Wie entwickelt sich das literarische Verstehen bei Kindern und Jugendlichen? Und nach welchen Kriterien können wir darüber hinaus Texte für den - mehrsprachigen, inklusiven, ggf. offenen - Unterricht auswählen bzw. zur Auswahl stellen? Wir nehmen die Vielfalt lyrischer Gegenstände genauer in den Blick - von traditionellen "Klassikern" der Lyrikdidaktik, gerade auch aus dem Bereich der spezifischen Kinder- und Jugendliteratur, bis hin zur aktuellen Bandbreite der Gegenwartslyrik mit ihrer Vielzahl an thematischen, sprachlich-formalen und medialen Gestaltungsformen. Ausführlich beschäftigen wir uns mit den wichtigsten Verfahren des Literaturunterrichts. Das literarische Unterrichtsgespräch, Verfahren des handlungs- und produktionsorientierten Unterrichts, szenisches Interpretieren u. a. fungieren als grundlegende methodische Vermittlungsverfahren literarischer Texte, und zugleich sind sie ihrerseits als bedeutende Lerngegenstände zu charakterisieren: als Praktiken eines (nach Möglichkeit) verstehenden, produktiven und wertschätzenden Umgangs mit Literatur. Voraussetzung für eine erfolgreiche Teilnahme am Seminar ist Ihre Bereitschaft, sich in einer Kleingruppe zwischen den beiden Wochenendblöcken umfassend in ein Verfahren des Literaturunterrichts bzw. ein entsprechend ausgerichtetes didaktisch-methodisches Thema einzuarbeiten und Ihr erworbenes Know-how dann in Form einer Gruppen-Präsentation theoretisch und praktisch im Seminar weiterzugeben, zu erproben und zu diskutieren.
Didaktik der Literatur (6) (Deu 211) (Seminar)
Dozent/in: Anna Charlotte Rauchel
Termin:
wöchentlich | Freitag | 08:15 - 09:45 | 06.04.2026 - 19.06.2026 | C 12.001 Seminarraum
Einzeltermin | Mi, 24.06.2026, 08:15 - Mi, 24.06.2026, 09:45 | C 12.001 Seminarraum | verlegt vom 26.06.
wöchentlich | Freitag | 08:15 - 09:45 | 03.07.2026 - 10.07.2026 | C 12.001 Seminarraum
Inhalt: In diesem Seminar befassen wir uns mit Literaturdidaktik am Beispiel vom Umgang mit Gleichnissen und Parabeln. Wir klären, was parabolische Texte ausmacht, lernen über die kindliche Entwicklung verschiedener literarischer Kompetenzen, kommen über Aspekte literarischen Lernens ins Gespräch, probieren neue Methoden für den Literaturunterricht und diskutieren, was eine gelungene Interpretation eines literarischen Textes ausmacht. Auch ein Blick ins Kerncurriculum bleibt nicht aus, um den Literaturunterricht in der jeweiligen Schulform sicher zu verorten. Besonders für Studierende, die Ev. Religion als Zweitfach haben, könnte das Seminar aufgrund des häufigeren Umgangs mit Gleichnissen gewinnbringend sein.
Didaktik der Literatur (7) (Deu 211) (Seminar)
Dozent/in: Felix Schallenberg
Termin:
wöchentlich | Donnerstag | 14:15 - 15:45 | 06.04.2026 - 10.07.2026 | C 11.308 Seminarraum
Inhalt: Für viele Kinder und Jugendliche ist die Schule der einzige Ort, der literarästhetische Erfahrungen möglich machen kann – dies gilt insbesondere für nicht-gymnasiale Schulformen. Wenn wir als Gesellschaft davon ausgehen, dass literarästhetische Bildung für unser Zusammenleben von Bedeutung ist, dann müssen wir nach Wegen suchen, Zugang zur Literatur *als* Literatur zu ermöglichen. Die erste Aufgabe besteht also darin, den Gegenstand literarästhetischer Bildung zu klären. Dazu werden wir zunächst unter Rückgriff auf die Philosophie der Literatur (Lamarque 2009) danach fragen, was unter Literatur zu verstehen ist, wie sich Literarizität und Fiktionalität zueinander verhalten und welche Rolle ästhetische Wertung dabei spielt. Auf dieser Grundlage diskutieren und entwickeln wir Ansätze und Verfahren, mittels derer sich Verständnis und Genuss des Literarischen vermitteln lassen. Die literaturdidaktischen Fragen werden anhand von Gedichten erörtert. Dabei wird deutlich werden, welche besonderen Chancen gerade die Lyrik, die gemeinhin als am wenigsten zugängliche Textgattung gilt, für das literarästhetische Lernen bereithält. Sie kann zum Beispiel mehrsprachige Kinder sowie schwächere Leser:innen auf besondere Weise in den Deutschunterricht einbinden. Die ausgewählten Gedichte entstammen einem breiten historisch-formalen Spektrum und werden ergänzt durch die Diskussion intermedialer und interaktiver poetischer Formate wie Poetry Slams, der Poesiefilm, Wortcollagen, der Landsberger Poesieautomaten und Text-Bild-Relationen in der zeitgenössischen Malerei ergänzt. Alle im Seminar zu behandelnden Texte werden bereitgestellt.