Course Schedule
Lehrveranstaltungen
Handlungsfelder der Kulturwissenschaften - Schwerpunkt Museen - Ausstellungshäuser (Seminar)
Dozent/in: Beate Söntgen
Termin:
wöchentlich | Dienstag | 16:00 - 19:00 | 06.04.2026 - 10.07.2026 | C 12.105 Seminarraum
Inhalt: Das Modul geht der Frage nach, inwieweit akademische Texte, Lektüren und Wissensformen nicht nur Erkenntnisinstrumente sind, sondern sich auch in Handlungsformen im kulturellen Feld übersetzen lassen. Zunächst gilt es, die gesellschaftspolitische Relevanz von Texten herauszustellen und zu diskutieren, ob Deutungsangebote allein schon intervenierendes Potential haben. Was bedeutet konzeptionelles Denken und Handeln im Rahmen von Institutionen, welche Herausforderungen und Konflikte sind damit verbunden? In der Vorlesung werden diese Fragen werden im Gespräch mit Gästen aus unterschiedlichen Praxisfeldern (Museen, NGOs, Gewerkschaften, Theatern, Literaturinstitutionen, Medienanstalten, Ministerien etc.). In diesem Seminar fokussieren wir auf Museen und werden Einrichtungen in Hamburg und Berlin besuchen und vor Ort mit Akteur*innen diskutieren. Vorbereitend werden Texte zur Rolle und zu den Aufgaben von Museen dIskutiert. Die Exkursionen werde im Seminar aufgearbeitet. Leitend ist die Frage, in welcher Weise ein kulturwissenschaftliches Studium eine reflektierte, kritische und konzeptionelle Handlungsfähigkeit befördert? Das Seminar schließt eine verpflichtende Exkursion nach Berlin ein (Termin wird asap bekannt gegeben, 21.5. (Anreise; diese wäre auch am 22.5. frühmorgens möglich, wir beginnen um 11.30 in der Kulturstiftung der Länder) bis 23.5. (Abreise am Nachmittag). Anreise und Unterkunft wird von den Studierenden selbst organisiert. Einen Zuschuss gibt es leider nicht.
Handlungsfelder der Kulturwissenschaften - Schwerpunkt Theater/Literatur (Seminar)
Dozent/in: Kevin Drews
Termin:
wöchentlich | Dienstag | 16:00 - 19:00 | 06.04.2026 - 10.07.2026 | C 12.107 Seminarraum
Inhalt: Das Modul geht der Frage nach, inwieweit akademische Texte, Lektüren und Wissensformen nicht nur Erkenntnisinstrumente sind, sondern sich auch in Handlungsformen im kulturellen Feld übersetzen lassen. Zunächst gilt es, die gesellschaftspolitische Relevanz von Texten herauszustellen und zu diskutieren, ob Deutungsangebote allein schon intervenierendes Potential haben. Was bedeutet konzeptionelles Denken und Handeln im Rahmen von Institutionen, welche Herausforderungen und Konflikte sind damit verbunden? In der Vorlesung werden diese Fragen im Gespräch mit Gästen aus unterschiedlichen Praxisfeldern (Museen, NGOs, Gewerkschaften, Theatern, Literaturinstitutionen, Medienanstalten, Ministerien etc.) diskutiert. In diesem Seminar fokussieren wir uns auf Theater und Literaturinstitutionen und werden Einrichtungen in Lüneburg und Hamburg (Kant-Museum im Ostpreußischen Landesmuseum, Literaturbüro Lüneburg e.V., Kampnagel Hamburg) besuchen und vor Ort mit Akteur*innen ins Gespräch kommen. Vorbereitend werden Texte zur Rolle und zu den Aufgaben von Museen, Literaturhäusern und Theatern diskutiert. Die Exkursionen werden im Seminar aufgearbeitet. Leitend ist die Frage, in welcher Weise ein kulturwissenschaftliches Studium eine reflektierte, kritische und konzeptionelle Handlungsfähigkeit befördert? Das Seminar schließt die verpflichtende Teilnahme an Exkursionen ein (Termin wird asap bekannt gegeben).
Handlungsfelder der Kulturwissenschaften - Schwerpunkt zivilgesellschaftliche Organisationen und institutionelle Schnittstellen (Seminar)
Dozent/in: Serhat Karakayali
Termin:
wöchentlich | Dienstag | 16:00 - 19:00 | 06.04.2026 - 10.07.2026 | C 12.102 Seminarraum
Inhalt: Inhalt und Konzept: Das Modul geht der Frage nach, inwieweit akademische Texte, Lektüren und Wissensformen nicht nur Erkenntnisinstrumente sind, sondern sich auch in Handlungsformen im kulturellen Feld übersetzen lassen. Zunächst gilt es, die gesellschaftspolitische Relevanz von Texten herauszustellen und zu diskutieren, ob Deutungsangebote allein schon intervenierendes Potential haben. Was bedeutet konzeptionelles Denken und Handeln im Rahmen von Institutionen, welche Herausforderungen und Konflikte sind damit verbunden? In der Vorlesung werden diese Fragen im Gespräch mit Gästen aus unterschiedlichen Praxisfeldern (Museen, NGOs, Theatern, Literaturinstitutionen, Medienanstalten, Ministerien etc.) verhandelt. In diesem Seminar liegt der Schwerpunkt auf zivilgesellschaftlichen Organisationen und institutionellen Schnittstellen: Migrant*innenselbstorganisationen, Diversitäts- und Gleichstellungsarbeit sowie – als Grenzfall zwischen Bewegung, Stadtpolitik und Kulturproduktion – Orte sozialer Bewegungen. Leitend ist dabei weniger eine Bestandsaufnahme („was machen diese Akteure?“), sondern die Frage, welche organisatorischen und institutionellen Logiken, welche Kategorien und welche Formen von Wissensarbeit (Regelwissen, Know-how, implizites Wissen, wissenschaftliches Wissen) in diesen Feldern praktisch wirksam werden. Im Seminar wird also nicht nur über „Engagement“ oder „Intervention“ gesprochen, sondern darüber, wie Handlungsfähigkeit unter den Bedingungen von Zuständigkeiten, Ressourcen, rechtlichen Rahmen, statistischen Kategorien und Öffentlichkeiten überhaupt hergestellt wird – und wo sie konflikthaft wird.
Handlungsfelder in den Kulturwissenschaften (Vorlesung)
Dozent/in: Kevin Drews, Serhat Karakayali, Beate Söntgen
Termin:
14-täglich | Dienstag | 16:15 - 17:45 | 14.04.2026 - 10.07.2026 | C HS 3
Inhalt: Das Modul geht der Frage nach, inwieweit akademische Texte, Lektüren und Wissensformen nicht nur Erkenntnisinstrumente sind, sondern sich auch in Handlungsformen im kulturellen Feld übersetzen lassen. Zunächst gilt es, die gesellschaftspolitische Relevanz von Texten herauszustellen und zu diskutieren, ob Deutungsangebote allein schon intervenierendes Potential haben. Was bedeutet konzeptionelles Denken und Handeln im Rahmen z.B. von Institutionen, welche Herausforderungen und Konflikte sind damit verbunden? Diese Fragen werden auch im Gespräch mit Gästen aus unterschiedlichen Praxisfeldern (Museen, NGOs, Gewerkschaften, Theatern, Literaturinstitutionen, Medienanstalten, Ministerien etc.) und auf Exkursionen diskutiert. In welcher Weise befördert ein kulturwissenschaftliches Studium eine reflektierte, kritische und konzeptionelle Handlungsfähigkeit? Während die Vorlesung von Gästen bestritten werden wird, dienen die begleitenden, unterschiedlichen Schwerpunkten gewidmeten Seminare der Diskussion von Texten sowie der Aufarbeitung der Exkursionen. Das Seminar mit dem Schwerpunkt Museen schließt eine verpflichtende Exkursion nach Berlin ein (nähere Angaben dazu finden Sie auf der Seite des Seminars).