Promotionskolleg Professionalisierungsforschung

Lehrkräfte sind die zentralen Akteure für das Gelingen von Schule. Vor allem der professionellen Kompetenz von Lehrkräften kommt dabei nachweislich eine entscheidende Rolle für die Qualität schulischen Lehrens und Lernens zu. Das evidenzbasierte Verstehen des (kausalen) Zusammenspiels von Lehr-Lern-Prozessen einerseits und der Professionalität von Lehrkräften sowohl in Ausbildung als auch Schuldienst andererseits stellt daher eine elementare Idee zur Qualitätsentwicklung von Schule dar.

Im Promotionskolleg Professionalisierungsforschung wird auf theoretischer und empirischer Ebene aktuellen fachspezifischen und fachunabhängigen Fragen nach Modellierung, Erfassung, Genese, Entwicklung und Wirkung professioneller Kompetenz von (angehenden) Lehrkräften nachgegangen.

Doktorgrad

Im Rahmen dieses Promotionskollegs verleiht die Fakultät Bildung den Dr. phil.

Sprecher

  • Prof. Dr. phil. Gerlinde Lenske

Professor*innen

Promovierende und ihre Themen

Timo Beckmann

Professionalisierung von Lehramtsstudierenden in Praxisphasen – empirische Analysen zur kooperativen Unterstützung von Studierenden

Abstract

In der in der deutschen Lehrkräftebildung praktizierten institutionellen Trennung eines insbesondere theoretisch geleiteten Studiums an der Universität und einer daran anschließenden praktischen Ausbildung im Studienseminar zeigt sich die Herausforderung der Verbindung von theoretischem Wissen und praktischen Können in besonderer Art und Weise (Zeichner, 2010).

Eine Möglichkeit der Verbindung liegt in der kooperativen Begleitung von Studierenden im Langzeitpraktikum.
Im Promotionsvorhaben wird fokussiert, welche Einstellungen Lehrende der Universität, des Studienseminars und der Schulpraxis zur Kooperation im Rahmen der Begleitung schulischer Langzeitpraktika haben und wie diese Akteure Studierende vor, während und nach dem Praktikum begleiten.
Bisherige Studien legen häufig einen Fokus auf die Studierenden, wobei über die Einstellungen von Lehrkräftebildner*innen und deren Handeln wenig bekannt ist. In der Untersuchung wird daher ein Schwerpunkt auf das Handeln der Lehrkräftebildner*innen, insb. in Gesprächen mit Studierenden über studentischen Unterricht gelegt.
Zum Einsatz kommen Fragebogenerhebungen und Auswertungen von Unterrichtsbesprechungen.

Betreuer: Prof. Dr. Timo Ehmke

Die Promotion entsteht im Rahmen des Zukunftszentrum Lehrkräftebildung(ZZL).
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Lina Bürgener

Transformation in Bildungsinstitutionen durch Zusammenarbeit von Theorie und Praxis

Abstract

Aktuelle und zukünftige gesellschaftliche Herausforderungen bedingen Transformationsprozesse zur Förderung einer nachhaltigen Entwicklung. Das Weltaktionsprogramm Bildung für nachhaltige Entwicklung fordert daher u.a. die Stärkung von Kompetenzen von Multiplikatorinnen und Multiplikatoren im Bereich Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE). Eine erfolgreiche Implementation von BNE in schulische Curricula hängt somit nicht zuletzt von kompetenten Lehrkräften ab, die sich aktiv für Nachhaltigkeit engagieren. Da (zukünftigen) Lehrkräften eine Schlüsselrolle im gesamten Bildungsprozess zufällt, muss die Lehrkräftebildung so gestaltet sein, dass entsprechende Kompetenzen bereits im Studium gefördert werden können. Im Sachunterricht der Leuphana Universität Lüneburg arbeiten daher WissenschaftlerInnen und berufserfahrene PraktikerInnen gemeinsam an praxisrelevanten Fragestellungen, die in Seminare für Studierende münden. Diese sollen Lehramtsstudierende bestmöglich dabei unterstützen, professionelle Handlungskompetenz unter Einbezug von Nachhaltigkeitskompetenzen systematisch aufzubauen, um gesellschaftlichen Wandel hinsichtlich einer nachhaltigen Entwicklung voranzutreiben.
Dies setzt den Ausgangpunkt für die kumulative Dissertation, die einerseits den Fragen nachgeht, inwiefern sowohl seitens der Studierenden (durch den Besuch des Seminars) sowie seitens der PraktikerInnen (durch die enge Zusammenarbeit von Wissenschaft und Praxis) ein Kompetenz- bzw. Lernzuwachs hinsichtlich einer BNE erkennbar ist. Darüber hinaus soll herausgestellt werden, inwiefern durch die Zusammenarbeit von Wissenschaft und Praxis sowie die Arbeit der Studierenden im Seminar transformative Prozesse im Sinne einer nachhaltigen Entwicklung an den beteiligten Schulen angestoßen werden.

Betreuer: Prof. Dr. Matthias Barth

Die Promotion entsteht im Rahmen des Zukunftszentrum Lehrkräftebildung (ZZL).
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Katrin Damman-Thedes

Inhalte und Strukturen der Eltern - Kind - Kommunikation über textlose Bilderbücher

Betreuerin: Prof. Dr. Christine Garbe

Denise Depping

Die Rolle von Lernglegenheiten und Überzeugungen im ersten Abschnitt der Lehramtsausbildung

Betreuer: Prof. Dr. Timo Ehmke

Nele Fischer

Theoretische Abbildung und empirische Erfassung der Überzeugungen angehender Lehrkräfte zu sprachlich-kultureller Heterogenität in Schule und Unterricht

Abstract

 Betreuer: Prof. Dr. Timo Ehmke

Jule Katharina Landmeier

Problemlösen im kompetenzorientierten Musikunterricht: Evaluation der Prozesse und Produkte phasenübergreifender ‚Communities of Practice‘

Abstract

Seit dem "PISA-Schock" nehmen Kompetenzen im Bildungssystem eine immer zentralere Funktion ein. Doch während für die sogenannten Kernfächer mittlerweile ausgearbeitete Bildungsstandards vorliegen, fehlen u.a. in dem Schulfach Musik noch immer allgemeingültigen Richtlinien und Kompetenzstufenmodelle.
Außerhalb der Kompetenzüberlegungen der einzelnen Fachrichtungen gibt es Strukturen, welche für jede Fachrichtung von Relevanz sind. Ein intensiv diskutierter fächerübergreifender Aspekt ist die Problemlösekompetenz. Die geplante Dissertation setzt bei ebendieser Kompetenz an. Basierend auf fachspezifischen Problematiken werden mit Lehrkräften und Studierenden des ‚Entwicklungsteams Musik‘ Konzepte und Materialien für den Inhaltsbereich des kompetenzorientierten Klassenmusizierens für den Musikunterricht der Sekundarstufe I konzipiert und evaluiert.
Untersucht wird, wie sich die Zusammenarbeit von Lehrkräften und Studierenden in einer Community of Practice auf deren Umgang mit Heterogenität sowie auf ihre didaktischen Konzeptionen und methodischen Vorgehensweisen sowie Haltungen im kompetenzorientierten Musikunterricht auswirkt. Exemplarisch wird dies am Klassenmusizieren erörtert, welches sowohl vielseitige Möglichkeiten im Umgang mit Heterogenität bietet, als auch die Konzeption problemhaltiger Unterrichtssituationen ermöglicht.

Stichworte: Community of Practice, Kompetenzorientierter Musikunterricht, Problemlösekompetenz

Betreuer: Prof. Dr. Michael Ahlers

Die Promotion entsteht im Rahmen des Zukunftszentrum Lehrkräftebildung (ZZL).
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Tobias Mesarosch

Community of Practice und Visible Learning in der Musikvermittlung

Betreuer: Prof. Dr. Michael Ahlers

Hermann Nehls

Zur Rezeption der dualen Berufsausbildung in den USA

Betreuer: Prof. Dr. Andreas Fischer

Prisca Paulicke

Entwicklung einer Lerneinheit mit multiperspetivischen Unterrichtsvideos in der universitären Lehrerausbildung zur Begegnung mit Heterogenität - Eine Pilotstudie

Betreuer: Prof. Dr. Timo Ehmke

Milena Peperkorn

Lehrkräftegesundheit im Kontext schulischer Inklusion

Abstract

In Konsequenz der Ratifizierung der UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen im Jahr 2009 verpflichtet sich Deutschland zum Aufbau eines Bil-dungssystems, in dem alle Schülerinnen und Schüler gemeinsam lernen. Maßnahmen zur Umsetzung der ratifizierten UN Konvention auf Landesebene und damit verbundene rechtliche Verordnungen Schulen „inklusiv“ auszurichten (§4 NSchG), verändern den Berufsalltag von Lehrkräften. Lehrkräfte stehen vor der Herausforderung, inklusive Lehr- Lernsettings zu gestalten (Kopmann & Zeinz, 2017). Neben die Adaption des unterrichtlichen Angebots an die unterschiedlichen Voraussetzungen der Schülerinnen und Schüler (Gräsel, Decristan & König, 2017) und der Diagnostik der Lernvoraussetzungen (Gräsel, Decristan & König, 2017), treten zusätzliche Organisationsverpflichtungen sowie die Arbeit im multiprofessionellen Team (Schwab, 2017; Erbring, 2012).
Diese Aufgaben stellen an Lehrkräfte multiple Anforderungen, die nicht selten als belastend wahrgenommen werden. Bislang gibt es nur wenige Befunde dazu, welche internen und externen Ressourcen und Anforderungen das Belastungserleben von Lehrkräften im inklusiven Unterricht begünstigen oder vermindern. Dieses Desiderat aufgreifend, wird im Forschungsvorhaben die Gesundheit von Lehrkräften im Kontext inklusiver Tätigkeit auf Grundlage der Datenerhebung „Mehr Zeit für gute Schule“ analysiert.

Schlüsselwörter: Lehrkräftegesundheit, Inklusion, Belastungserleben

Betreuer: Prof. Dr. Peter Paulus

Die Promotion entsteht im Rahmen des Zukunftszentrum Lehrkräftebildung (ZZL).
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Leonie Peters

Heterogenitätsverständnisse von Lehramtsstudierenden

Betreuerin: Prof. Dr. Birgit Althans

Christoph Pigge

Mathematische Lernvoraussetzungen für MINT-Studiengänge aus Hochschulsicht

Betreuer: Prof. Dr. Dominik Leiß

Sarah Sartisohn

Führungsaufsicht bei vollverbüßter Jugendstraf

Betreuer: Prof. Dr. Hans-Joachim Plewig

Sarina Scharnberg

Adaptive Lehrkräfteinterventionen im mathematischen Problemlöseunterricht der Sekundarstufe I

Abstract

Der Erwerb von Problemlösekompetenzen ist eine der zentralen Forderungen der im Jahr 2003 eingeführten KMK-Bildungsstandards für das Fach Mathematik (KMK 2003). Entgegen der Forderungen aus Politik und Forschung nimmt das Problemlösen bisher kaum einen Stellenwert im Mathematikunterricht der Sekundarstufe I ein. Einen möglichen Grund hierfür bilden die neuen Herausforderungen an die Lehrkraft hinsichtlich der Forderung nach selbstständigkeitsorientiertem Unterricht. Im Gegenzug zum traditionellen Mathematikunterricht, in dem Lehrerinstruktion und Aufgabenbearbeitung im Vordergrund stehen, gewährt die Forschung bisher jedoch wenig Einblicke, wie sich eine Lehrperson konkret in selbstständigkeitsorientiertem Unterricht verhalten soll (z.B. Link 2011).
Aus diesem Grund werden im Rahmen dieser Dissertation Lehrerinterventionsprozesse, die einerseits die Selbstständigkeit der Schülerinnen und Schüler im Bearbeitungsprozess so umfangreich wie möglich bewahren, andererseits aber genügend Hilfestellungen zu geben, im Rahmen von Unterrichtsinteraktionsprozessen herausgearbeitet und auf Basis bestehender Forschungsergebnisse analysiert werden.

Betreuer: Prof. Dr. Dominik Leiß

Die Promotion entsteht im Rahmen des Zukunftszentrum Lehrkräftebildung (ZZL).
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Robin Pascal Straub

Transdisziplinäre Kooperationen in universitärer und (schul-)pädagogischer Praxis am Beispiel der Entwicklungsteams im ZZL-Netzwerk

Abstract

Das Promotionsprojekt ist an der Begleitforschung des ZZL-Netzwerks am Zukunftszentrum Lehrerbildung der Leuphana Universität Lüneburg angesiedelt. Es zielt auf die Untersuchung transdisziplinärer Kooperationen in den dort etablierten Entwicklungsteams ab. Im Sinne eines hybriden Raums (Zeichner 2010; Fraefel & Bernhardsson-Laros 2016) ermöglichen es die transdisziplinären Entwicklungsteams den Vertreter_innen unterschiedlicher Status- und Berufsgruppen aus universitärer und (schul-)pädagogischen Praxis gemeinsam an innovativen Formaten für die Lehrkräftebildung zu arbeiten. Das Promotionsprojekt ist als eine Mixed-Methods Case Study angelegt und gliedert sich in drei Teilstudien:

-    Quantitative Einstellungsbefragung zu Integrationsdimensionen (epistemisch, sozial, organisational, Zufriedenheit mit Teamarbeit & Arbeitsergebnissen; Jahn et al. 2012; Lang et al., 2012)
-    Ego-zentrierte Netzwerkanalyse zu Kooperationsformen (Austausch, Arbeitsteilung, Ko-Konstruktion & Reflexion; vgl. Kulin 2016; Fussangel, 2008; Gräsel, Fussangel & Pröbstel, 2006)
-    Qualitative Interviewstudie zu Mutual Learning und Boundary Crossing (Akkermann & Bakker, 2011; Scholz/Steiner 2015)

Das Promotionsprojekt trägt dazu bei transdisziplinäre Kooperationen in den Entwicklungsteams als ein integratives Format der Theorie-Praxis-Verzahnung in der Lehrkräftebildung zu untersuchen.

Schlüsselbegriffe: Transdisziplinarität; Kooperation; Lehrkräftebildung; Theorie-Praxis-Verzahnung

Betreuer: Prof. Dr. Timo Ehmke

Die Promotion entsteht im Rahmen des Zukunftszentrum Lehrkräftebildung(ZZL).
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Bianka Maria Troll

Professionalisierung im Kontext inklusiver Schule

Abstract

Die Diskussion um die Diversität von Kindern und Jugendlichen im schulischen Kontext bzw. einen angemessenen Umgang damit ist in den letzten Jahren vermehrt in den Vordergrund der bildungspolitischen und schulpädagogischen Debatten gerückt. Sowohl die Ratifizierung der UN-Behindertenrechtkonvention im Jahre 2009 und der damit einhergehenden Umsetzung inklusiver Schulen als auch die gestiegene Anzahl Geflüchteter hat Auswirkungen auf die Zusammensetzung der SchülerInnenschaft (Gräsel, Decristan & König, 2017). Ein gelingender inklusiver Unterricht muss noch mehr als bisher die Diversität aller Lernenden gezielt in den Blick nehmen und nach Möglichkeiten differenzierten und gemeinsamen Lernens aller Kinder in einem gemeinsamen Unterricht fragen (Moser & Demmer-Dieckmann, 2012). Die Umstellung auf ein inklusives Bildungs- und Erziehungssystems stellt indes nicht nur die schulische Praxis vor neue Herausforderungen, sondern auch die Wissenschaft und Bildungspolitik. Die Bundesländer sind dazu aufgefordert, ihre Schul- und Ausbildungsgesetze entsprechend der Forderung, inklusive Schulen umzusetzen, anzupassen (Heinrich et al., 2013) und Lehrkräfte aller Schulformen in Aus-, Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen auf einen inklusiven Unterricht vorzubereiten (KMK, 2011).
Das Dissertationsvorhaben nimmt diese Veränderungen zum Anlass, zum einen auf Ebene der Hochschule der Frage nach Möglichkeiten der Implementation von Lerngelegenheiten zum inklusiven Unterricht nachzugehen und zum anderen auf Ebene des Unterrichts nach Bedingungen gelingenden inklusiven Unterrichts zu fragen. Letzteres basiert auf Videoanalysen multiperspektivischer Aufzeichnungen inklusiven Unterrichts.

Schlüsselwörter: Inklusion, Diversität

Betreuer: Prof. Dr. Michael Besser

Die Promotion entsteht im Rahmen des Zukunftszentrum Lehrkräftebildung (ZZL).
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Tina Waschewski

Arbeitstitel: Rechtschreibunterricht – schriftsystematisch und kompetenzorientiert. Veränderungen und Entwicklungen in der Unterrichtspraxis von Lehrkräften durch die Verzahnung von Schule und Universität

Abstract

Das Promotionsprojekt entsteht im Rahmen des Projekts „ZZL-Netzwerk“ der vom BMBF geförderten „Qualitätsoffensive Lehrerbildung“. Es fokussiert Veränderungen des Rechtschreibunterrichts durch eine besondere Form der multiprofessionellen Kooperation in einem sog. „Entwicklungsteam  Deutsch“, in dem 12 Lehrkräfte aus drei Campusschulen in Lüneburg, 14 Masterstudierende sowie zwei Wissenschaftlerinnen kontinuierlich und gemeinsam an Herausforderungen des schulischen Schrifterwerbs arbeiten.
Diese enge Zusammenarbeit soll durch ein als qualitative Fallstudie ausgerichtetes Forschungsdesign dahingehend untersucht werden, ob und inwiefern sich auf Seiten der Akteursgruppe „Lehrkräfte“ Auswirkungen hinsichtlich folgender drei Faktoren eruieren lassen: 1. Auf das graphematische und rechtschreibdidaktische Wissen; 2. Auf das selbstwahrgenommene Kompetenzerleben und die Einstellungen bei der Förderung von Rechtschreibkompetenzen; 3. Auf die Unterrichtspraxis (v.a. Umgang mit und Einsatz von Rechtschreibkonzeptionen und -materialien). Schlussendlich sollen auch mögliche Auswirkungen auf die Rechtschreibleistungen der SchülerInnen in den Blick genommen werden.
Keywords: Schrift- u. Orthographieerwerb, Lehrkräfteprofessionalisierung, qualitative Fallstudie

Betreuerin: Prof. Dr. Swantje Weinhold

Die Promotion entsteht im Rahmen des Zukunftszentrum Lehrkräftebildung(ZZL).
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Anna-Charlotta Zarski

Adherence to Online-Based Intervention

Betreuer: Prof. Dr. Matthias Berking