• Prof. Dr. Astrid Neumann
  • Prof. Dr. Swantje Weinhold
  • Prof. Dr. Anke Schmitz
  • Dr. Friederike Dobutowitsch
  • Tanja Hattermann
  • Luise Charlotte Wendt
  • Kimberley Naboa Menzel
  • Zhanna Serzhanova
  • Dr. Natalia Portnaia
  • Aleksandra Janocha
  • Ulrike Schulze
  • Merle Wohlers
  • Sophie Dierking
  • Frankziska Bormann
  • Tanja Sutalo
  • Ann-Katrin Röß
  • Aysun Dogmus
  • Katrin Wedel

Prof. Dr. Astrid Neumann

Linguistische Perspektiven auf schulische Texte: Textualität im Zentrum schulischer Sprachbildung (Deu 252) (V)
Vertieftes Verständnis von relevanten sprachwissenschaftlichen Konzepten zur Annäherung an das Konzept "Text". Dabei werden Grundverständnisse der Sprachkompetenzbegriffe und -konzepte sowie die Kommunikativen Praktiken in verschiedenen Medien, Modi und Konzeptionen erläutert und hinsichtlich der Nutzbarkeit für die schulische Sprachbidung/Sprachförderung diskutiert. Angeknüpft wird dabei an die Erfordernisse einer Cognitive Academic Language für den Fachunterricht in der Sekundarstufe.
Erarbeitet werden darüber hinaus Umsetzungsmöglichkeiten der gewonnenen Erkenntnisse in einem sprachsensiblen modernen Schreibunterricht in der Sekundarstufe I und II.

Textzentrierte Sprachbildung (Deu 252) (S)
Inhaltlich stehen textzentrierte Aspekte der Sprachbildung im Mittelpunkt. Gemeinsam wird erarbeitet, inwiefern sich die für den Lernerfolg notwendige Bildungssprache in ihrer Form auf textorientierte Sprachformen zurückzuführen ist und inwiefern Schüler_innen daher den Umgang mit Texten erlernen müssen. Formen des Scaffolding, die diesen Umgang in der Unterrichtsplanung und der Unterrichtsinteraktion inne haben, werden in gemeinsamen Planungshandlungen und Materialreflexionen erarbeitet.

Orientierung auf Sprache (Deu 151) (S)
Sie als Studierende werden sich einen Einblick in Fragen der Sprachwissenschaft und -didaktik anhand pragmatischer Zugänge zur Sprache erarbeiten.

Komplexe Texte produzieren (Deu 225) (Pro)
In dieser Veranstaltung werden Themen zum komplexen Schreiben so aufbereitet, dass daraus ein Forschungsprojekt entwickelt werden kann. Parallel wird eine Schreibwerkstatt für Unterstützungnangebote hinsichtlich der eigenen Arbeit mit digitalen Schreibtools sorgen. Sie werden Ihre Erfahrungen dabei in einem Lerntagebuch dokumentieren.

Mehr-Bildungs-Sprachigkeit in der Migrationsgesellschaft?! (Deutsch, GHR) (S)
Die Beherrschung der angemessenen sprachlichen Register, u. a. der Bildungssprache, gilt als schulisches Lernziel in unserer Migrationsgesellschaft. Damit sollen allen Schülerinnen und Schülern die Aneignung der Lerninhalte in allen Fächern ermöglicht und so eine adäquate Teilhabe am gesellschaftlichen Leben vorbereitet werden.
Mehrsprachigkeit ist in unserer sprachlich heterogenen Gesellschaft und damit auch der Schule eine Gegebenheit, deren Potenziale unter dem o. g. Ziel leicht "in Vergessenheit" geraten. In diesem PRojektband sollen verschiedene Sprachigkeiten in der Schule in den Blick genommen werden, um größtmögliche Potenziale für das Lernen in allen, auch digitalen Sprachsituationen zu nutzen.

Deutschdidaktisches Kolloquium (K)
aktuellste Forschungsinhalte der Promovierenden
Ziel: kooperativer Austausch und Weiterentwicklung der Promotionsvorhaben

Anmeldung zu allen Veranstaltungen im Rahmen des Studiums unter Mystudy.leuphana.de.

Prof. Dr. Swantje Weinhold

Schriftspracherwerb (Deu 251) (S)

Orthographie in beruflichen Schulen: Didaktische Umsetzung (Deu 476) (S)
Ausgehend von linguistischen Grundlagen geht es in den Seminaren um den Aufbau des deutschen Schriftsystems, also die Prinzipien der Graphematik und Orthographie. Außerdem werden vor diesem Hintergrund Möglichkeiten der Diagnose und Konsequenzen für den Unterricht behandelt. Das erste Seminar befasst sich mit dem deutschen Schriftsystem aus linguistischer Perspektive. Die Bezüge zu linguistischen Beschreibungsebenen wie Phonologie, Morphologie, Syntax werden herausgearbeitet. Dazu werden die verschiedenen Phasen des Erwerbs entsprechender Kompetenzen behandelt. Im zweiten Seminar liegt der Schwerpunkt auf der Gestaltung von Orthographieunterricht und entsprechenden Grundlagen, insbesondere auf der Diagnose orthographischer Kompetenzen.

Orthographie in beruflichen Schulen: Linguistische Grundlagen (Deu 476) (S)

Schriftsprach- und Orthographieerwerb - schriftsystematisch und kompetenzorientiert (Deutsch, GHR) (S)
Die deutsche Rechtschreibung gilt gemeinhin als etwas, das viele Regeln und noch mehr Ausnahmen hat; nicht leicht zu lernen ist; man beherrschen sollte, weil es ein Ausweis von Bildung ist...
In der Theoriebildung zur Systematik des deutschen Schriftsystems (Graphematik) ist das Spannungsverhältnis von Sprachusus und Sprachnorm deutlich sichtbar: Viele geltende Regeln widersprechen bestehenden systematischen Modellierungen und dem Sprachgebrauch.
Unter Studierenden und Deutschlehrkräften setzt sich dennoch erfreulicherweise langsam die Erkenntnis durch, dass die deutsche Orthografie viel systmatischer ist als ihr Ruf - wenn a) die Perspektive eingenommen wird, dass sie v.a. funktional für das Lesen sein soll und b) nicht Zweifelsfälle und Ausnahmen zu Regeln gemacht werden, so dass alles Regelhafte dann zur Besonderheit wird.
Trotz dieses positiven Trends zeigen aktuelle Untersuchungen, dass es an Wissen und Können für eine sprachsystematische und kompetenzorientierte Rechtschreibdidaktik noch erheblichen Bedarf gibt. Häufig greifen (angehende) LehrerInnen im Unterricht auf Erklärungen zurück, die sie aus ihrer eigenen Schulzeit kennen, obwohl sie im Studium gerade etwas (ganz) anderes gelernt haben.
Durch den Flüchtlingszustrom wird die Herausforderung aktuell noch deutlich größer: Wie muss ein Unterricht aussehen, der auch Kinder zu kompetenten Schreibern und Lesern macht, die noch gar kein oder kaum deutsch sprechen? Wie kann die Schrift auch dabei helfen, die gesprochene Sprache zu lernen?

Anmeldung zu allen Veranstaltungen im Rahmen des Studiums unter Mystudy.leuphana.de.

Prof. Dr. Anke Schmitz

Sprachwissenschaftliche Vertiefung: Grundlagen und Perspektiven der Textlinguistik (Deu 251) (V)
Die Vorlesung wird sich mit der Textlinguistik als Teildisziplin der Linguistik mit satzübergreifenden Einheiten von schriftlichen Texten und der Bedeutung von textlinguistischen Kriterien für das Verstehen und Produzieren von Texten befassen. Ausgehend von der Entwicklung der Textlinguistik und ihren Gegenstandsbereichen werden die Konzepte der Schriftlichkeit und Mündlichkeit behandelt. Weiterhin geht es um die systematische Analyse von authentischen Texten mit Blick auf die Themenentfaltung, Informationsstruktur und Textmikro- und Textmakrostrukturen, Textkohäsion und -kohärenz. Im Fokus stehen strukturell-textorganisatorische, inhaltliche und grammatische Merkmale von Texten sowie die Bedeutung dieser Merkmale für das Lesen und Schreiben (lernen) von Texten.

Sachtexte und literarische Texte verstehen: Zwei Seiten derselben Medaille? (Deu 221) (Pro)
Spätestens mit den PISA-Studien konnte nachgewiesen werden, dass die schulische Förderung literaler Kompetenzen im deutschsprachigen Raum die in Curricula festgehaltenen Ziele nicht erreicht. Dies betrifft sowohl das Verstehen von Sachtexten als auch von literarischen Texten.
Strategisches Lesen stellt für die selbstständige Erschließung von Texten eine wichtige Schlüsselkompetenz dar, weshalb Lesestrategien in Lehrplänen für das Fach Deutsch verankert und in vielen Schulbüchern sowie Lesetrainings enthalten sind.
Angesichts der Textvielfalt im Fach Deutsch ist ein vergleichender Blick auf das strategische Lesen unterschiedlicher Textsorten nicht nur für die Modellierung von informatorischer und literarästhetischer Rezeptionskompetenz, sondern auch für eine textsortenspezifische Leseförderung bedeutsam. Studien zeigen, dass Lesehaltungen, Erwartungen an die Textsorte und damit verbundene Leseziele den Leseprozess und das Verstehen beeinflussen. Unklar ist jedoch, inwiefern Annahmen von Polyvalenz und Fiktionalität bei literarischem Verstehen im Gegensatz zu Monovalenzannahmen beim Sachtextverstehen den strategischen Zugang zu Texten beeinflussen.
Im Wintersemester wird es zunächst einen Überblick über die Prozesse des Verstehens und der Lesehaltungen beim Lesen von Sachtexten und literarischen Texten sowie strategieorientierte Förderansätze geben. Weiter werden ausgewählte Forschungsmethoden und Projektideen in Kleingruppen erarbeitet, womit die strategischen Zugänge beim Lesen von verschiedenen Textsorten erhoben oder gefördert werden können (bspw. Lautes Denken, Interview, Fragebogen, Intervention). Basierend auf diesen theoretischen und methodischen Kenntnissen führen Sie im Sommersemester 2021 ein Projekt in Kleingruppen an Studierenden, Schüler*innen oder Lehrkräften durch und reflektieren dieses.

Textlinguistik und rezeptive Sprachkompetenzen (Deu 251) (S)
Die Textlinguistik beschäftigt sich als Teildisziplin der Linguistik mit satzübergreifenden Einheiten von Texten. Zentral sind für die Textlinguistik der Text-Begriff und mithin Fragen ihrer Konzeption sowie Medialität, Textualität und Kohärenz. Dies rückt insbesondere auch eine Auseinandersetzung mit Textgrammatik in den Fokus, aber auch die Beschreibung und Einordnung von Texten (z.B. nach ihren Merkmalen und Verwendungszusammenhängen) in Textsorten ist Gegenstand der Textlinguistik. Dabei spielen strukturell-textorganisatorische, inhaltliche und grammatische Merkmale eine wichtige Rolle. Im Seminar werden Schwerpunkte auf solche textlinguistischen Kategorien gelegt, die für das Lesen von Texten und für das Zuhören zentral sind, weshalb wir uns auch mit rezeptiven Fähigkeitsbereichen des Lesens und des Zuhörens von Texten beschäftigen: Was passiert eigentlich beim Lesen und Zuhören in unseren Köpfen? Exemplarisch werden dazu Lesetexte und Hörtexte aus Vergleichsarbeiten der Klassen 3 und 8 vergleichend herangezogen.

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Dr. Friederike Dobutowitsch

Orientierung auf Sprache (Deu 151) (S)
In diesem Seminar erarbeiten Sie sich Einblicke in Fragen der Sprachwissenschaft und -didaktik. Dafür wird eine handlungsbezogene Betrachtung von Sprache in den Mittelpunkt gestellt (Pragmatik) und diese am Beispiel Unterrichtskommunikation ausgearbeitet.
Sie werden an grundlegende Begriffe der Semiotik sowie Theorien und Modelle der linguistischen Pragmatik herangeführt. Unter Rückgriff auf gesprächsanalytische Verfahren und Methoden erschließen Sie sich Regularitäten des sprachlichen Handelns und zentrale Merkmale von Unterrichtskommunikation.

Rassismuskritik in der Schule und in außerschulischen Feldern (S)
Rassismuskritik gehört zu einer zentralen Perspektive der gegenwärtigen erziehungswissenschaftlichen Migrationsforschung. Das Ziel dabei ist, rassismustheoretische Zugänge für die Analyse von Bildungsprozessen in Schule und außerschulischen Feldern einzusetzen und professionalisierungsrelevante Reflexionsprozesse zu initiieren. Diese betreffen neben didaktisch-methodischen Reflexionen z.B. über den Umgang mit migrationsgesellschaftlicher Mehrsprachigkeit auch die Reflexion der eigenen, standortgebundenen Involviertheit in Differenz- und Machtverhältnisse, die feldspezifisch ebenso in der Rolle der Lehrer*innen bzw. Pädagog*innen zur Geltung kommen. Für die Initiierung der Reflexionsprozesse werden daher auch die meist unbewussten Privilegien oder aber auch deprivilegierende Rassismuserfahrungen einbezogen.

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Tanja Hattermann

Schriftspracherwerb (Deu 251) (S)

Lern- und Arbeitsfelder des Deutschunterrichts in den berufsbildenden Schulen (Deu 270) (S)

Begleitung des Praxisblocks im Fach Deutsch (G) (S)

Nachbereitung des Praxisblocks im Fach Deutsch (G) (S)

Besuche im Praxisblock im Fach Deutsch (G) (Pra)

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Luise Charlotte Wendt

Deutsch als Zweit- und Bildungssprache (Deu 560) (S)
Im Seminar Deutsch als Zweit- und Bildungssprache beschäftigen wir uns mit der Vermittlung des Deutschen als Zweitsprache, diesbezüglichen Lernvoraussetzungen und Gelingensbedingungen. Weiter gehen wir auf das Deutsche als Bildungssprache und die Wichtigkeit von Sprache im fachlichen Lernen ein. Nicht nur Studierende mit dem Fach Deutsch sind willkommen, wir laden auch explizit Studierende ein, die andere Fächer studieren, sich zu bewerben und ihre fachspezifischen Ansätze ins Seminar zu tragen.

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Kimberley Naboa Menzel

Mehrsprachigkeit (Deu 560) (S)
In dem Modul geht es um die Bedeutung von migrationsgesellschaftlicher Mehrsprachigkeit als Bedingung für das
schulische Lernen. Dafür wird zum einen der konstruktive Einbezug von Mehrsprachigkeit in Lehr-Lernprozesse betrachtet, zum anderen die Rolle der Bildungs- und Zweitsprache Deutsch für das fachliche Lernen.
Das Seminar stellt die Kommunikation und das Lehren und Lernen unter Bedingungen von individueller und gesellschaftlicher Mehrsprachigkeit in den Mittelpunkt. Dafür wird Mehrsprachigkeit zunächst theoriebezogen als eine Diversitätsdimension der Migrationsgesellschaft eingeordnet. Ausgewählte Herkunftssprachen werden unter sprachsystematischen und handlungsbezogenen Gesichtspunkten betrachtet. Des Weiteren werden didaktische Ansätze und Methoden für den Einbezug von Mehrsprachigkeit als Bildungsvoraussetzung diskutiert, erprobt und reflektiert.
Ausgehend von Erkenntnissen internationaler Vergleichsstudien und linguistischer Arbeiten wird ein Verständnis für die Merkmale von Bildungs- und Fachsprache und ihrer grundlegenden Bedeutung für eine erfolgreiche Bildungskarriere aller Lernenden vermittelt. Darauf aufbauend werden didaktische Ansätze und Methoden eines sprach(en)sensiblen Fachunterrichts und der Förderung des Deutschen als Zweitsprache diskutiert, erprobt und reflektiert. Dies wird mit den Spezifika der studierten Unterrichtsfächer und Schulstufen verknüpft.

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Zhanna Serzhanova

Sprachvariation (Deu 251) (S)
Das Ziel der Lehrveranstaltung ist es, den Studierenden die Grundlagen zum Thema Sprachvariation und Sprachkontakt zu vermitteln. Zunächst werden wir auf die Aspekte von Varietätendifferenzierung, sowie auch auf verschiedene Theorien und Ansätze zum Thema Sprachkontaktphänomene eingehen. Warum sprechen wir – auch wenn wir eine gemeinsame Muttersprache haben – überhaupt verschieden? Welche sozialen Parameter sind dafür verantwortlich, dass jemand spricht, wie sie*er spricht? Ist es der Bildungsgrad? Das Alter? Das Geschlecht? Diesen und vielen anderen Fragen versuchen wir im Rahmen unseres Seminars auf den Grund zu gehen.

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Dr. Natalia Portnaia

Mehrsprachigkeit (Deu 560) (S)
Das Seminar stellt die Kommunikation und das Lehren und Lernen unter Bedingungen von individueller und gesellschaftlicher Mehrsprachigkeit in den Mittelpunkt. Einige der Themen sind: sprachlernbezogene Emotionen und Einstellungen, Sprachkompetenzen und -praktiken der Mehrsprachigen, subjektive Sicht der Sprachlernenden.

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Aleksandra Janocha

Grundlagen und Praxis in DaZ (Deu 221) (Pro)
Es wird in jedem Jahr zu Beginn des Seminars ein Treffen mit denjenigen Studierenden geben, die am Gymnasium Oedeme lehren möchten. 7-8 Studierende arbeiten dann in Oedeme in Gruppen oder Einzellehre. Dieser Termin wird in diesem Jahr am 4.11. um 13:30 Uhr mit der Schule Oedeme online stattfinden, damit in der zweiten Novemberwoche mit der Lehre begonnen wird. Die Zoom-Verbindungsdaten erhalten Sie im Seminar. Die Schule hat für dieses Jahr festgelegt, dass alle Förderstunden online erfolgen müssen. Dazu wird auf der Informationsveranstaltung genaueres festgelegt.

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Ulrike Schulze

Orientierung auf Sprache (Deu 151) (S)
Sie als Studierende werden sich einen Einblick in Fragen der Sprachwissenschaft und -didaktik anhand pragmatischer Zugänge zur Sprache erarbeiten.

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Merle Wohlers

Orientierung auf Sprache (Deu 151) (S)
Sie als Studierende werden sich einen Einblick in Fragen der Sprachwissenschaft und -didaktik anhand pragmatischer Zugänge zur Sprache erarbeiten.

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Sophie Dierking

Sprache und Rhythmik (Deu 221) (S)
In dieser Veranstaltung wird sich mit dem Fokus auf Rhythmik damit beschäftigt, welchen Zusammenhang es zwischen Musik und Sprache gibt. Dazu wird ein Blick auf die Entwicklung des Spracherwerbs geworfen und sich mit Forschungsergebnissen zur Wechselwirkung von Musik und Sprache auseinandergesetzt. Schließlich sollen verschiedene rhythmisch-musikalische Angebote zur Sprachförderung kennengelernt und erprobt werden.

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Frankziska Bormann

Schriftspracherwerb (Deu 251) (S)

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Tanja Sutalo

Schriftspracherwerb (Deu 251) (S)

Anmeldung zu allen Veranstaltungen im Rahmen des Studiums unter Mystudy.leuphana.de.

Ann-Katrin Röß

Phraseologie (Deu 251) (S)

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Aysun Dogmus

Rassismuskritik in der Schule und in außerschulischen Feldern (S)
Rassismuskritik gehört zu einer zentralen Perspektive der gegenwärtigen erziehungswissenschaftlichen Migrationsforschung. Das Ziel dabei ist, rassismustheoretische Zugänge für die Analyse von Bildungsprozessen in Schule und außerschulischen Feldern einzusetzen und professionalisierungsrelevante Reflexionsprozesse zu initiieren. Diese betreffen neben didaktisch-methodischen Reflexionen z.B. über den Umgang mit migrationsgesellschaftlicher Mehrsprachigkeit auch die Reflexion der eigenen, standortgebundenen Involviertheit in Differenz- und Machtverhältnisse, die feldspezifisch ebenso in der Rolle der Lehrer*innen bzw. Pädagog*innen zur Geltung kommen. Für die Initiierung der Reflexionsprozesse werden daher auch die meist unbewussten Privilegien oder aber auch deprivilegierende Rassismuserfahrungen einbezogen.

Mehrsprachigkeit (Deu 560) (S)

Anmeldung zu allen Veranstaltungen im Rahmen des Studiums unter Mystudy.leuphana.de.

Katrin Wedel

Deutsch als Zweit- und Bildungssprache (Deu 560) (S)

Anmeldung zu allen Veranstaltungen im Rahmen des Studiums unter Mystudy.leuphana.de.