Lehrangebot

Die Mitglieder des IGL bieten Lehrveranstaltungen in den kultur- sowie in einigen bildungswissenschaftlich orientierten Studiengängen der Leuphana Universität Lüneburg an. Einzelheiten können dem Vorlesungsverzeichnis im Studienportal myStudy entnommen werden, Auszüge sind nachfolgend zusammengestellt.

Current Courses

Prof. Dr. Sven Kramer

Reflections of Culture in German Essays of the 20th and 21st Centuries (Profile DeKri, Module 3)


Essays gehören zur nichtfiktionalen Kunstprosa. Seit der Zeit Michel de Montaignes finden sich in ihnen Impulse aus der Philosophie und aus der Kunst. Namhafte Schriftstellerinnen und Schriftsteller griffen jenseits ihrer fiktionalen Werke immer wieder auf die Form des Essays zurück. Sie schlossen dabei kein Thema aus – das Seminar wird sich jedoch auf die Kulturreflexion in ausgewählten Essays konzentrieren. Dabei werden Texte aus den von tiefen Einschnitten geprägten 20. und 21. Jahrhunderten zugrundegelegt. Neben den politischen Entwicklungen sind es auch ökonomische, mediale und weitere Veränderungen, die in den Blick genommen werden. An Texten von Thomas und Heinrich Mann bis zu Kathrin Röggla wird von Fall zu Fall die individuelle Auseinandersetzung engagierter Intellektueller mit der Kultur ihrer Zeit rekonstruiert. Einige Themen gewinnen gegenwärtig erneut an Relevanz, etwa die Figur des Intellektuellen, die Mobilmachung rechter Bewegungen oder die Frage nach der Massen- und Unterhaltungskultur.

Ziel: Studierende lernen deutschsprachige Essays aus dem 20. und 21. Jahrhundert kennen.

Research Theories and Methods in Cultural Studies


In der Ringvorlesung für alle Studierenden des

Hauptfachs (Major) Kulturwissenschaften werden grundlegende methodische und theoretische Herangehensweisen der Kulturwissenschaften erläutert sowie exemplarisch an verschiedenen Feldern und Gegenständen der Lüneburger Kulturwissenschaften vorgestellt und veranschaulicht.

Zusätzlich wählt jede/r Studierende ein Vertiefungsseminar aus dem Angebot aus. Hier werden spezifische Methoden und Theorien vertiefend behandelt und oft auch selbst erprobt. Sie sind frei in Ihrer Wahl im Rahmen der zur Verfügung stehenden Plätze. Die Vertiefungsseminare sind also nicht an spezielle Vertiefungsgebiete gebunden. Zu den Themen der Vertiefungsseminare vgl. die Überblicksliste in myStudy.

Between Fact and Fiction: Literature, Film, Rhetoric


Seit die Algorithmisierung der Kommunikation in den digitalen medialen Umgebungen neue Priorisierungen in Bezug auf die Verbreitung von Inhalten hervorgebracht hat, werden Phänomene wie Verschwörungstheorien stärker beachtet. Hier stehen immer wieder Grenzziehungen wie die zwischen Fakt und Fiktion sowie zwischen Wahrheit und Lüge zur Debatte. Das Seminar wird sich mit Wirklichkeitskonstruktionen in drei Bereichen – der Literatur, dem Dokumentarfilm und der politischen Rhetorik – beschäftigen. Anhand der Analyse einzelner Werke sollen die konkreten Überlagerungen zwischen Faktualität und Fiktionalität bestimmt werden, während die Rekonstruktion theoretischer Positionen verschiedenen Möglichkeiten der begrifflichen Rahmung nachgeht. Dabei interessieren Fragen wie: Wo gelten klare Grenzziehungen – und wo muss komplexer gedacht werden?

Scandals in Literature


Wird Literatur gelesen, so löst sie Reaktionen aus. Neben individuellen Reaktionen der Leserinnen und Leser kommt es, zum Beispiel in der Literatur- und Theaterkritik, auch zu öffentlichen Reaktionen. Wo ein literarischer Text einen Skandal verursacht, geht es zugleich um das Selbstverständnis einer Gesellschaft: Dramatisiert und ausgehandelt werden die Grenzen des Erlaubten und des Verbotenen, des Akzeptierten und des Missbilligten. Das Seminar wird Texte zur Theorie des Literaturskandals lesen und einige Skandale beispielhaft diskutieren.

Ziel: Einführung in literatursoziologische und werkästhetische Elemente des Literaturskandals.

Ingeborg Bachmann’s Prose


Ingeborg Bachmann reüssierte in den 1950er Jahren mit ihrer Lyrik. Ihre Hinwendung zur Prosa in den 1960er Jahren wurde zunächst stark kritisiert, bis die feministische Literaturwissenschaft der 1980er Jahre sich für genau diese Texte interessierte und sie einer neuen Generation von Leserinnen und Lesern erschloss. Heute gehört Bachmanns Prosa zur bedeutendsten deutschsprachigen Literatur der erweiterten Nachkriegszeit. Neben den Geschlechterverhältnissen wird dort immer auch das Nachleben des Nationalsozialismus thematisiert. Das Seminar wird von der Lektüre ausgesuchter Erzählungen ausgehen und die dort aufgeworfenen Themen und ins Werk gesetzten Verfahrensweisen in den Mittelpunkt des weiteren Fragens stellen.

Dr. Tilmann Lahme

Fairy tales in lessons (German 370 - Literature)


Cultural journalism in professional and school practice (German 350)


Cultural journalism in professional and school practice (German 350)


LiteraTour Nord


Die Lektüre literarischer Neuerscheinung stellt die Leser_innen vor besondere Herausforderungen, weil der Prozess der literarischen Urteilsbildung gerade erst begonnen hat. An diesem aufregenden Prozess wollen wir im Seminar teilhaben, indem wir die Bücher, die Autor_innen und die Lesungen der LiteraTour Nord begleiten. Die LiteraTour Nord ist ein Literaturwettbewerb, an dem jedes Jahr sechs Schriftsteller_innen teilnehmen, die aus ihrem jeweils neu erschienenen Buch in sechs Städten in Norddeutschland und dabei jeweils auch in Lüneburg vorlesen. Eine Jury sowie das Publikum wählen anschließend die Autorin oder den Autor aus, die oder der den renommierten Preis erhält. Das Seminar begleitet den Wettbewerb und die Lüneburger Lesungen und ermöglicht auf diese Weise Einblicke in den aktuellen Literaturbetrieb. Wir werden uns mit den ausgewählten Texten beschäftigen und zum anderen Maßstäbe für Literaturkritik und literarische Wertung in den Blick nehmen, indem die Seminarteilnehmer_innen selbst journalistische Texte verfassen (Rezension, Lesungsbericht).

Folgende Autor_innen nehmen mit ihrem aktuellen Buch an der LiteraTour Nord 2021/22 teil:

Angelika Klüssendorf: Vierunddreißigster September

Thomas Kunst: Zandschower Kliniken

Heinrich Steinfest: Amsterdamer Novelle

Judith Hermann: Daheim

Gert Loschütz: Besichtigung eines Unglücks

Raphaela Edelbauer: DAVE

Preparing practical training - German (HR)


Angela Gencarelli

About the End of Nature. Extinction in Contemporary Literature, Art and Culture


Das massenhafte Aussterben unzähliger Tierarten gehört neben dem Klimawandel zu den zentralen sozioökologischen Krisen der Gegenwart. Das hauptsächlich durch den Menschen verursachte Massensterben hat aktuell eine solche Geschwindigkeit erreicht, dass es kaum mehr möglich ist, das Verschwinden von rund 27.000 Tierarten pro Jahr adäquat zu dokumentieren. Gerade der Umstand, dass die Tiere neben ihrem biologischen Tod auch der kulturelle Tod im kollektiven Gedächtnis ereilt, hat zahlreiche Schriftsteller*innen, Künstler*innen und Sachbuch-Autor*innen der Gegenwart dazu animiert, sich diesem ökologischen wie kulturellen Krisenphänomen zuzuwenden.

Das Seminar widmet sich der Frage, welche spezifische Form und Gestalt Autor*innen und Künstler*innen wie Richard Pietraß, Mikael Vogel, Isabella Kirkland, Peter Schouten oder Luc Semal dem Verschwinden der Arten verliehen haben.

Prof. Dr. Emer O'Sullivan

Doctoral colloquium English literature


A one day colloquium for doctoral and post-doctoral candidates writing their theses in the area of English or Comparative Literature to discuss research design and methodology questions, engage in theoretical debates, and present and critique their projects. The colloquium also offers a forum to discuss conference presentations and articles before submission.

Ziel: To discuss research design

To discuss questions of methodology

To engage in theoretical debates

PhD candidates present their dissertation projects and chapters

PhD candidates critique each other's dissertation projects and chapters

Post-doc canditates present their habilation projects

Conference presentations are discussed

Articles are discussed before submission

Colloquium PLG


Promovierende des Forschungskollegs für Philosophie, Literatur und Geschichte präsentieren ihre Projekte und erläutern sie in der folgenden Diskussion mit den Teilnehmenden des Kollegs.

Fehler bei Funktionsausführung: ID in der Datenbank unbekannt!

Prof. Dr. Ulrike Steierwald

Early modern times and Avant-garde in literary history (German 201)


Heute, am Ende der kulturgeschichtlich so überschaubaren "Gutenberggalaxis", in der absehbaren Endlichkeit des Anthropozän und nach der unhintergehbaren Grenzziehung des säkularisierten Bewusstseins, ist die als "Moderne" sich verstehende Geschichte eines der besten systematisch-wissenschaftlichen Beschreibungsinstrumente des europäischen, neuzeitlichen Denkens. In dieser Vorlesung werden dabei die Entstehungs- und Rezeptionsbedingungen deutschsprachiger Literatur in der Kulturgeschichte des 16. bis 19. Jahrhunderts anhand einzelner Geschichten veranschaulicht und dabei insbesondere Fragen nach dem Anspruch des Innovativen, Neuen, Progressiven und Revolutionären reflektiert.

Culture of Disorder


"Ohne Ordnung ist Abweichung nicht zu denken. Und ohne Abweichung ist nichts Neues zu denken. Jede Innovation braucht Ordnung und Abweichung gleichermaßen." (Michael Lentz)

Nicht erst seit Michel Foucaults Kulturgeschichte der „Ordnung der Dinge“ wissen wir, dass jede Kultur über die Wirksamkeit der sie formierenden Machtgesetze analysiert werden kann. Die sehr offensichtlich Form, Struktur, Orientierung, Sozialisation und Kontrollierbarkeit stiftenden Kulturen der „Bildung“ sind ohne die wirkungsmächtigen Imaginationen der „Un-Ordnung“ nicht denkbar. In diesem Modul stehen Repräsentationen und Projektionen von Störung, Destabilisierung und Dysfunktionalität im Mittelpunkt.

Das Projektband macht bewusst ein breites wie methodisch präzis definiertes Feld von Forschungsfragen auf, um den Studierenden die Möglichkeit zu geben, selbständig einen themen- und forschungsspezifischen Ansatz zu entwickeln. Ein Transfer der wissenschaftlich fundierten Fragestellungen auf Beobachtungs- und Handlungsfelder der Schulpraxis ist möglich aber nicht notwendig. Eine Vermischung der im Modul entwickelten Forschungsfragen mit Projektarbeiten während der Praxisphase des Masterstudiengangs ist nicht vorgesehen.

Prüfungsleistung 1: 15.03.2022 - Schriftliche wiss. Arbeit: Forschungsbericht (40 %)

Prüfungsleistung 2: 11.06.2022 - Wiss. Vortrag (40 %)

Prüfungsleistung 3: 15.02.2023 - Präsentation (20 %)

Culture of Disorder


"Ohne Ordnung ist Abweichung nicht zu denken. Und ohne Abweichung ist nichts Neues zu denken. Jede Innovation braucht Ordnung und Abweichung gleichermaßen." (Michael Lentz)

Nicht erst seit Michel Foucaults Kulturgeschichte der „Ordnung der Dinge“ wissen wir, dass jede Kultur über die Wirksamkeit der sie formierenden Machtgesetze analysiert werden kann. Die sehr offensichtlich Form, Struktur, Orientierung, Sozialisation und Kontrollierbarkeit stiftenden Kulturen der „Bildung“ sind ohne die wirkungsmächtigen Imaginationen der „Un-Ordnung“ nicht denkbar. In diesem Modul stehen Repräsentationen und Projektionen von Störung, Destabilisierung und Dysfunktionalität im Mittelpunkt.

Das Projektband macht bewusst ein breites wie methodisch präzis definiertes Feld von Forschungsfragen auf, um den Studierenden die Möglichkeit zu geben, selbständig einen themen- und forschungsspezifischen Ansatz zu entwickeln. Ein Transfer der wissenschaftlich fundierten Fragestellungen auf Beobachtungs- und Handlungsfelder der Schulpraxis ist möglich aber nicht notwendig. Eine Vermischung der im Modul entwickelten Forschungsfragen mit Projektarbeiten während der Praxisphase des Masterstudiengangs ist nicht vorgesehen.

Prüfungsleistung 1: 15.03.2021 - Schriftliche wiss. Arbeit: Forschungsbericht (40 %)

Prüfungsleistung 2: 11.06.2021 - Wiss. Vortrag (40 %)

Prüfungsleistung 3: 15.02.2022 - Präsentation (20 %)

Research Colloquium "Literary, Arts and Music Studies"


Im Kolloquium haben Promovierende des Kollegs die Möglichkeit, Auszüge aus den Promotionsprojekten zu präsentieren und in kollegialem Rahmen zu diskutieren. Darüber hinaus tragen Gastbeiträge zur inhaltlichen und methodischen Weiterqualifikation bei. Im Sommersemester 2020 liegt der Schwerpunkt auf dem Thema "Artistic Research“.

Ziel: Ziel des Kolloquiums ist der fachliche sowie interdisziplinäre Austausch in den Disziplinen Kunst, Musik und Literatur. Teilnehmende werden befähigt, die eigene Forschungspraxis zu reflektieren und Beiträge konstruktiv zu kommentieren. Das Kolloquium trägt darüber hinaus zur Vernetzung in der wissenschaftlichen Community bei und fördert so die Karriereentwicklung.

Theoria cum praxi - Figures of Modern Thought


Das einführende Seminar des Moduls "Theorie" begreift Theorie als ein Reflexionsinstrument der Praxis. Dieser Reflexionshorizont steht zwar in einer philosophischen, wissenschaftsgeschichtlichen Tradition der europäischen Moderne, öffnet aber auch die Möglichkeit, "das Andere" zu denken und damit die eigene Theorie in ihrer Normativität zugleich in Frage zu stellen. In der ihr eingeschriebenen Selbstkritik prägte sich das Bewusstsein für Kontingenz und Pluralität der Moderne(n) spätestens im 19. Jahrhundert aus und stellte auch deren Selbstverständnis als emanzipatorische Bewegung, ökonomischer Fortschritt oder Demokratisierungsprozess in Frage. Doch in den ersten zwei Jahrzehnten der globalisierten Moderne des 21. Jahrhunderts hat dieser Relativierungsprozess eine kaum mehr zu fassende, radikale Dynamik angenommen. Wir versuchen nicht zuletzt, der Brisanz der mit ihr verbundenen Phänomene begrifflich näher zu kommen.

In drei großen, sich natürlich überschneidenden Themenblöcken (je vier Sitzungen) widmen wir uns Denkfiguren, die sich in ihrer Wirkungsmacht wie Gefährdung als konstitutiv für die Geschichte der Moderne(n) erwiesen haben:

Besiedeln / Einsiedeln

Kolonialismus, Wissenschaft, Krieg, Familie, Heimaten (https://www.mkg-hamburg.de/de/ausstellungen/aktuell/heimaten.html), Meere, Städte, Foren, Moden

Schauen / Erzählen

Sammlungen (https://markk-hamburg.de), Erinnerung, Gedächtnis, Mythos und Geschichte, Rituale, Metaphern, Repräsentation, „Freuds Dinge“ (Lothar Müller)

Verkörpern / Geistern

Bewegung, Performance, Präsenz, Heterotopie, Freiheit, Immersion, Virtualisierung, Virologie, Meteorologie

Wir nähern uns diesen Fragen mit der gemeinsamen Lektüre und im Gespräch zu aktuellen Neuerscheinungen und historischen Beispielen aus transdisziplinärer und auch aktueller literarischer/künstlerischer Perspektive. Zwei Exkursionen zu aktuellen Ausstellungen in Hamburg (s. Links) sind geplant.

Ein Teil der Modulleistung liegt in der selbständigen, auf dem Seminargespräch aufbauenden Entwicklung eines eigenen Themas für Ihren wissenschaftlichen Vortrag und den Essay. Regelmäßige Teilnahme und die Vorablektüre von Texten (in überschaubarer Quantität) sind nicht zuletzt daher sehr zu empfehlen.

Zur Vorbereitung und Einführung in das Seminar, das „Theorien“ als Erklärungsmodelle für die Möglichkeit der Praxis begreift:

Gösta Gantner: Möglichkeit. Über einen Grundbegriff der praktischen Philosophie und kritischen Gesellschaftstheorie. Bielefeld : transcript Verlag, 2021 (in der UB Lüneburg digital v.h.)

Dr. Florian Huber

Cultural History of Knowledge


Anhand einer Kulturgeschichte des modernen Subjektbegriffs vermittelt die Vorlesung grundlegende Fragestellungen und Methoden moderner Geschichtsschreibung und ihre Bedeutung für die zeitgenössischen Kulturwissenschaften. In der Verbindung von historischem Quellenmaterial mit theoretischen Grundlagentexten werden die wandelbaren Vorstellungen von Identität(spolitik) in ihrer Prägekraft für Individuum und Gesellschaft nachvollzogen sowie die Möglichkeiten und Grenzen ihrer historiographischen Darstellung reflektiert.

Ziel: Die Studierenden lernen Grundbegriffe historischen Arbeitens und ihre Bedeutung für die Kulturwissenschaften kennen und werden dadurch zu einer kritischen Reflexion der damit verbundenen Arbeitsweisen und Erkenntnisansprüche befähigt.

Literature/History: Time and Narrative in Modern Historical Studies


Anhand der Lektüre klassischer Texte der Kulturgeschichtsschreibung erarbeiten wir gemeinsam historiographische Grundbegriffe und ihre Relevanz für die zeitgenössischen Kulturwissenschaften.

Neben den unterschiedlichen Gegenständen und Fragestellungen historischen Arbeitens rücken dabei auch die Möglichkeiten und Grenzen ihrer historiographischen Darstellung in den Blick.

Ziel: Das Seminar bietet einen Überblick über aktuelle historiographische Arbeitsweisen und Debatten, der die Studierenden zur Formulierung eigener kulturwissenschaftlicher Fragestellungen und ihrer kritischen Reflexion befähigt.

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