• Katharina Horst de Cuestas, M.Ed
  • Tobias Mesarosch, M.A.
  • Liang Yu
  • Aida Hollje (geb. Kamenkova), M.A.
  • Esther-Marie Verbücheln, M.Ed.
  • Burkhard Naumann
  • Carsten Wernicke, M.A.
  • Gernot Preusser
  • Abgeschlossene Verfahren

Katharina Horst de Cuestas, M.Ed

Thema

Songwriting digital: Kollaborativ und selbstbestimmt

In diesem Dissertationsprojekt werden individuelle, kooperative und kollaborative Aneignungsprozesse des Songwritings und Argumentierens im Musikunterricht unterstützt durch ein Web-Based-Training erforscht. Als Ergebnis soll eine Grounded Theory über digital-gestützte Songwritingprojekte im Musikunterricht entstehen.

Vita

Katharina Horst de Cuestas studierte Musik für Lehramt an Gymnasien und Gesamtschulen (M.Ed.) an der Musikhochschule Lübeck in Kombination mit dem Zweitfach Germanistik an der Universität Hamburg. Seit September 2020 ist sie wissenschaftliche Mitarbeiterin am Zukunftszentrum Lehrkräftebildung der Leuphana Universität Lüneburg und betreut das Fach Musik im Projekt CODIP.

Außerdem ist sie als Dozentin für Ensembleleitung (vokal) im Projekt mut*sh und als musikalische Leitung der jährlichen stattfindenden Juniorakademie NRW tätig.

Tobias Mesarosch, M.A.

Thema

Communities of Practice & Visible Learning in der Musikvermittlung

Vita

Tobias Mesarosch  erwarb seinen Magister Artium in den Fächern Musikpädagogik, Pädagogik und Musikwissenschaft an der Ludwig Maximilian Universität in München. Aktuell ist er als Musikschullehrer im Fach Gitarre, sowie als Fachakademiedozent für Musik in der Erzieherausbildung tätig.

Seit 2016 ist er Doktorand an der Leuphana Universität in Lüneburg im Bereich der Lehr-/Lernforschung, mit Fokus auf informelles, problembasiertes und kollaboratives Lernen, sowie den entsprechenden pädagogischen Interventionen.

Liang Yu

Topic

Comparing the Current Situation and Innovative Methods of Popular Music Education in Primary and secondary Schools of Germany and China.

Summary

Along with the development of education and the spread of new curricula in Germany and China, the primary and secondary music education is particularly important during the quality education advocating today. Popular music has penetrated into people's daily lives, and its strong sense of the times and affinity conquered the majority of audiences. This dissertation based on the results of previous studies and conduct the experiments on the investigation of some primary and secondary school students and also research in Xi'an China and Lüneburg Germany. Empirical research methods are used such as questionnaire, interviews, observation, and statistical analysis. At the same time combined with the author's study experience in Germany and teaching experience in China, the work aims to accurately understand the situation of popular music acceptance by primary and secondary school students. Distracting the relationship between Chinese and German popular music and music education, revealing that music education can truly face popular music and conduct effective music teaching. The purpose of the dissertational study aims to provide some suggestions and opinions on the implementation of popular music in China's primary and secondary school, and to initiate cross-cultural processes of understanding of Chinese popular music culture in German music education, and promote the cultural exchange between the two countries.

Aida Hollje (geb. Kamenkova), M.A.

Thema

„Eurovision Song Contest: Einflussfaktoren auf das strategische Marketing im Rahmen des Wettbewerbs am Beispiel von Deutschland, Schweden und Ukraine“.

Vita

Aida Hollje absolvierte das Bachelor-Studium in Medienmanagement am Institut für Journalistik und Kommunikationsforschung in Hannover und erlangte den Master of Arts-Abschluss in "Musik und Kreative Wirtschaft" an der Popakademie Baden-Württemberg.

Seit 2018 ist sie Doktorandin an der Leuphana Universität und untersucht im Rahmen ihres Dissertationsprojektes die Interdependenzen zwischen politischen und gesellschaftlichen Phänomenen der am Eurovision Song Contest partizipierenden Länder und ihrer Teilnahmestrategien.

Sie war als Mitglied der deutschen und ukrainischen ESC-Delegationen tätig und agiert als selbständige Musikmanagerin mit den Schwerpunkten internationales Marketing und Public Relations.

Esther-Marie Verbücheln, M.Ed.

Thema

Kompetenzorientierung im Klassenmusizierunterricht – Ausprägung und Entwicklung der Kompetenzen von Musiklehramtsstudierenden

In diesem Dissertationsprojekt wird die Kompetenzentwicklung von Musikstudierenden des Lehramts durch den Einsatz von Seminarbausteinen zum Klassenmusizieren erforscht. Der Fokus liegt dabei auf der professionellen Kompetenz der Studierenden hinsichtlich ihres Professionswissens sowie ihrer situationsspezifischen Fähigkeiten im Bereich des Klassenmusizierens.

Vita

Esther-Marie Verbücheln studierte Musik für Lehramt an Gymnasien und Gesamtschulen (M.Ed.) an der Technischen Universität Dortmund. Von 2017 bis 2019 war sie wissenschaftliche Mitarbeiterin der Musikpädagogischen Forschungsstelle am Institut für Musik und Musikwissenschaft der TU Dortmund. Im Rahmen ihrer Lehrtätigkeit gestaltete sie die Seminare Klassenmusizieren, Musikdidaktische Konzeptionen und das Fachdidaktische Begleitseminar zur (außer-)schulischen Musikpädagogik. Seit Oktober 2019 ist sie wissenschaftliche Mitarbeiterin am Zukunftszentrum Lehrkräftebildung der Leuphana Universität Lüneburg und betreut das Teilprojekt Kompetenzorientierter Unterricht Musik des ZZL-Netzwerks.

Burkhard Naumann

ARBEITS-THEMA

Musikalische und außermusikalische Erfahrungen im Bandprozess von Ü50 Amateurbands aus Pop/Rock/Jazz/Blues und die langfristigen Veränderungen

Carsten Wernicke, M.A.

THEMA

MusikmachSphären. Zu Environmentalität und Interface-Layern von digital-materiellen MusikmachDingen in Praktiken musikalischer Aneignung

Gernot Preusser

Thema

Formen des Romantizismus in den Soundtracks fiktiver Welten der 2010er-Jahre

Abgeschlossene Verfahren

NameTitel
Dr. Beate Angerer (Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt)Nutzung digitaler Medien durch Musiklehrende an der bayerischen Realschule - eine empirsch gestützte Bestandsaufnahme.
Dr. Josef SchaubruchElektronische Tanzmusik und Liveness – Produktionskonzepte, Aufführungsstrategien und Klangsprachen an der Schnittstelle von populärer Musik und Kunstmusik.
Dr. Paul Hönigschnabel (Universität für Musik und Darstellende Kunst Wien)Musikerziehung in Österreich: 1947-2017. Die Mediatisierung des Faches, dargestellt in den Beiträgen des Fachmagazins Musikerziehung
Dr. Michael Dannhauer

"(Über-)Leben als Popmusiker*in": Eine empirische Untersuchung zur tertiären Ausbildung, dem Tätigkeitsprofil sowie den professionellen Herausforderungen und Kompetenzbeständen von Berufsmusiker*innen im Bereich Populärer Musik

Dr. Melanie PtatscheckSuchtgenese und Selbstkon­zept: Rekonstruk­tion individueller Entwicklungsverläufe heroinabhängiger Musiker.
Dr. Nicolas Ruth
(Universität Würzburg)
Gute Musik. Repräsentation und Wirkung prosozialer Musik.

Dr. Ulrike Kehrer (Universität Vechta)

Selbstreguliertes Lernen als Zielperspektive in der Gehörbildung für Lehramtsstudierende des Primarbereichs und in der Sekundarstufe I

Dr. Jan Peter Herbst (Universität Paderborn)

Netzwerk Sound – Hören, Kultur Praxis. Eine didaktische Herausforderung der populären Musik.
Dr. Susanne Kobus (Universität Münster)„Lebenslanges Lernen“. Vergleichende Studien zum Erlernen des Instrumentalspiels, insbesondere des Klaviers, im Kinder-, Jugend- und Erwachsenenalter.