Lehrangebot

Aktuelle Lehrveranstaltungen

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Dr. Klaus-Ulrich Guder

Begleitung des Praxisblocks im Fach Mathematik (Grundschule)


Elementare Geometrie (Vorlesung)


Figuren und Abbildungen der ebenen Geometrie

Körperberechnungen

Ziel: Vertiefung der Kenntnisse aus der Schulgeometrie

Nachbereitung des Praxisblocks im Fach Mathematik (Grundschule)


Masterkolloquium Kunst und Mathematik


2.Semester - Ästhetische Aspekte des Mathematiklernens und -unterrichtens (Mathematik, Kunst, GHR)


Was hat Ästhetik mit Mathematik zu tun?

Ein Verbindung zwischen Mathematik und Ästhetik (aus dem Griechischen: Lehre von der Wahrnehmung) findet sich beim Erwerb von Operationsvorstellungen nach dem operativen Prinzip (Aebli, Hans / Piaget, Jean), in dem mathematische Operationen durch Verinnerlichung von Handlungen und damit durch Abstraktion entstehen. Ein wesentlicher Aspekt hierbei ist die sinnliche Wahrnehmung.

Im Seminar werden wir uns mit der Schaffung von Objekten beschäftigen, die mathematische Handlungen wahrnehmbar machen und so Operationsverständnis entstehen lassen können.

Dazu werden wir Artefakte verschiedenen Kunst- und Designrichtungen in Hinblick auf die zugrundeliegenden Strukturen analysieren und auf mathematische Zusammenhänge überprüfen. Umgekehrt werden wir auch Veranschaulichungen mathematischer Zusammenhänge (z. B. Grundrechenarten, Satz des Pythagoras, quadratische Funktionen, …) betrachten, Kriterien zur Beurteilung entwickeln und ggf. geeignete Modelle zur Handlungserfahrung entwerfen.

Ziel: Entwicklung von eigenen Fragestellungen zu Zusammenhängen zwischen Ästhetik und Mathematik und ggf. ihrer Umsetzung im Kunst- oder Mathematikunterricht.

Cathleen Heil

Räumliches Denken von Grundschulkindern


++Aufgrund der aktuellen Lage kann das Seminar nicht im Rahmen des geplanten Forschungsprojektes stattfinden. Es wird aber als Online-Seminar abgehalten und wir werden einfach auf die neuen Herausforderungen reagieren.+++

++ Das Seminar wird hauptsächlich über Moodle, Zoom und Etherpad abgehalten, weitere kleinere Tools könnt ihr euch dann als Gruppe selbst heraussuchen oder ich biete euch ggf. noch welche an.+++

**NEUE BESCHREIBUNG**

Räumlich-geometrische Anforderungen durchziehen das Lehren, Lernen und Betreiben von Mathematik durchgängig über alle Altersstufen hinweg. Betrachtet man Geometrie und Arithmetik als die beiden ursprünglichen Arten, mathematisch tätig zu werden, wird sichtbar, dass geometrisches Denken im Allgemeinen und die Bewältigung räumlich-geometrischer Anforderungen im Besonderen zentral für das Entstehen von Mathematik sind. Dies schlägt sich sowohl in der Mathematikdidaktik, aber auch in angrenzenden Disziplinen wie der Psychologie in einer langen Forschungstradition zur Raumvorstellung nieder.

Im Rahmen des Seminars sollen die Grundlagen aus "Didaktik der Geometrie" wiederholt und vertieft, vor allem aber auf das räumliches Denken im Realraum erweitert werden. Dazu schauen wir uns an, wie man räumliches Denken im Kontext kartenbasierter Orientierung im Realraum konzeptualisieren kann und lernen verschiedenen Aufgabentypen, Realräume und weitere EInflussfaktoren kennen.

Im Fokus des Seminars stehen in der neuen Konzeption nun nicht mehr die Erfassung und INterpretation individueller Denkvorgänge der Kinder (denn dazu müssten sie vor ORt sein oder ihr in den Schulen), sondern die Konzeption vielfältiger Fördermaterialien zum räumlichen Denken - im Realraum! Dazu sollt ihr in Gruppen konkrete Materialien für die Kinder und Lehrkräfte entwerfen. Je nach Situation können wir sie dann virtuell, in 2er-Gruppen, in KLeingruppen, im Seminar oder vielleicht auch mit Klassen ausprobieren - hier warten wir einfach die aktuelle Entwicklung bzgl. der COronamaßnahmen ab.

In diesem Seminar kann eine Fallstudie (Miniforschungsprojekt) geschrieben werden. Wir werden uns gemeinsam den Aufbau einer Studie anschauen und nach geeigneten, der SItuation angepassten, Fragestellungen suchen. Wie und wann ihr eure Daten für die Fallstudie erhebt, können wir gemeinsam besprechen. ICh habe da einige Ideen, die unabhängig vom normalen Schulunterricht sind (z.B. Ferienprogramm, Uni-Ausflugstag, etc.) - wir werden gemeinsam eine Lösung finden. HIer müssen wir auch die Entwicklungen abwarten und flexibel reagieren.

*ALTE BESCHREIBUNG*

In diesem Seminar habt ihr die Möglichkeit, aktiv an einem Forschungsprojekt von Cathleen Heil zur Raumvorstellung von Viertklässlern mitzuwirken und gleichzeitig vertiefend in die Thematik einzusteigen. Die Tutorin wird das Seminar begleiten.

Räumlich-geometrische Anforderungen durchziehen das Lehren, Lernen und Betreiben von Mathematik durchgängig über alle Altersstufen hinweg. Betrachtet man Geometrie und Arithmetik als die beiden ursprünglichen Arten, mathematisch tätig zu werden, wird sichtbar, dass geometrisches Denken im Allgemeinen und die Bewältigung räumlich-geometrischer Anforderungen im Besonderen zentral für das Entstehen von Mathematik sind. Dies schlägt sich sowohl in der Mathematikdidaktik, aber auch in angrenzenden Disziplinen wie der Psychologie in einer langen Forschungstradition zur Raumvorstellung nieder.

Im Rahmen des Seminars sollen die Grundlagen aus "Didaktik der Geometrie" bezüglich zweierlei Schwerpunkten vertieft werden: zum einen sollen Konzeptionen von "räumliches Denken" im Kontext von kartenbasierter Orientierung im Realraum kennen gelernt erden. Zum anderen sollen individuelle räumliche Denk- und Lernprozesse von Kindern im Fokus stehen. Neben einer Beschäftigung mit theoretischen Grundlagen stehen hier u.a. Fragen der Erfassung und Interpretation dieser im Vordergrund.

Letztere Fragestellungen stellen auch die Grundlage für die Fallstudie (Prüfungsleistung) dar, welche in diesem Seminar geschrieben werden

kann. Diese umfasst entweder eine Beschäftigung mit räumlichen Denkprozessen bei schriftlichen Aufgaben oder aber eine Mitwirkung im Rahmen des Forschungsprojektes, in welchem u.a. räumliche Denkprozesse von Kindern während der Arbeit mit Karten im Realraum beobachtet und ausgewertet werden sollen.

Außerschulische Lernorte im Mathematikunterricht


+++Dieses Seminar findet trotz der aktuellen Lage als Online-Seminar statt. Die Inhalte wurden etwas angepasst. Die Seminarzeit wird beibehalten. Bitte richtet euch darauf ein, zur Seminarzeit online gehen zu können. Weitere Informationen schicke ich euch dann per Mail. ++++

Lernorte sind und entstehen überall dort, wo Kinder und Jugendliche ihre Kompetenzen erweitern. Dazu zählen auch außerschulische Orte, an denen sich in vielfältiger Weise mathematische Inhalte entdeckend lernen und lehren lassen. Doch wie lassen sich mathematische Inhalte entsprechend aufbereiten, vermitteln und wo liegen gegebenenfalls Schnittstellen zu anderen Unterrichtsfächern? Wie sehen konkrete Angebote an außerschulischen Lernorten aus? Und wie lassen sich Außerschulische Lernorte im Mathematikunterricht erforschen?

Ziel: +++ Die Inhalte des Seminars wurden wie folgt angepasst:+++

Ich möchte mit euch als Seminar gemeinsam eine Webseite Mathematik erleben! Lüneburg gestalten. Auf dieser soll eine "Mathematische Landkarte der Stadt Lüneburg" entstehen, welche wir nach und nach mit thematischen "mathematischen Spaziergängen" füllen. Dabei sollen im Seminar Materialien für EInzelpersonen, Familien und Lehrkräfte entstehen, welche frei zur Verfügung gestellt werden. Ebenso soll es didaktische Begleitmaterialien für Lehrkräfte geben. Soweit meine Vision...

Im Rahmen des Seminar werden wir dazu:

- uns mit den theoretischen Grundlagen zum Außerschulischen Lernen befassen und diese zielgruppengerecht zusammenfassen (z.B. für Lehrkräfte)

- und mit Systematisierungen möglicher außerschulischer Lernorte beschäftigen und eine für Lüneburg anliegen

- gemeinsam "Entwicklungspunkte" für eine Ausgestaltung von mathematischen Spaziergängen aus der Literatur herleiten und für uns festlegen

Im Mittelpunkt des Seminars soll natürlich die ENtwicklung eines Stadtspazierganges samt Materialien und ggf. Begleitmaterial stehen. Dafür werdet ihr in Gruppen arbeiten.

In diesem Seminar kann eine Fallstudie ("erstes Miniforschungsprojekt") angefertigt werden. Ihr bekommt dabei UNterstützung, was den Aufbau und das Schreiben angeht. Wie ihr eure empirischen Daten erhebt, müssen wir gemeinsam besprechen, da aktuell noch keine Einschätzung vorliegt, ab wann die Schulen wieder geöffnet sind. Ich habe hierzu aber einige Ideen und wir werden Lösungen finden.

Prof. Dr. Dominik Leiss

Elementare Funktionen


Adaptive Lernunterstützung im kompetenzorientierten Mathematikunterricht - Praxisseminar mit multiperspektivischen Videos


Die erfolgreiche Teilnahme an dieser Lehrveranstaltung ist Voraussetzung für die Zulassung zur entsprechenden Modulprüfung.

Didaktisches Konzept

Das Seminar verfolgt das Ziel, Studierende auf die Vorbereitung, Unterstützung und Reflexion eines kompetenzorientierten Mathematikunterrichts aus universitärer sowie schulpraktischer Perspektive vorzubereiten. Während in den ersten Seminarsitzungen universitätsintern die notwendigen didaktischen sowie fachwissenschaftlichen Grundlagen erarbeitet werden, besteht der Kern des Seminars zum einen aus der Analyse und Reflexion von multiperspektivischen Unterrichtsvideos und zum anderen aus der exemplarischen Vorbereitung auf Unterricht und Reflexion in Kleingruppen mit Mathematiklehrkräften der drei Leuphana Campusschule. Insgesamt sind sechs Lehrkräfte in die Seminarplanung sowie -durchführung involviert, sodass Gruppen von drei bis fünf Studierenden mit jeweils einer Lehrperson kooperieren. Durch die geringe Gruppenstärke wird den Studierenden eine individuelle Betreuung auf persönlicher Ebene ermöglicht. Die Kleingruppenarbeit verfolgt das Ziel, konkrete Problemlöseaufgaben mit einer fachdidaktischen Sachanalyse für die Lehrkraft im Unterricht vorzubereiten und sich mit der Lehrkraft über Perspektiven, Grenzen und Schwierigkeiten auszutauschen und den Unterricht anschließend im Hinblick auf die adaptive Lernunterstützung zu reflektieren. Im Anschluss an die Hospitation erfolgt eine Rückführung der Beobachtungen auf die theoretischen Inhalte aus den ersten Seminarsitzungen und ermöglicht den Studierenden auf diese Weise einen Einblick in die Notwendigkeit der Verzahnung von theoretischen und praktischen Perspektiven bei der Unterrichtsplanung. Dieses Praxisseminar mit multiperspektivischen Unterrichtsvideos verknüpft somit in besonderer Weise sowohl personell als auch inhaltlich theoretische Elemente und praktische Lerngelegenheiten im Studium.

Kriterien

1. Anfertigen von zwei fachdidaktischen Sachanalysen in Kleingruppen

2. Absprachen mit Seminarleitung und Lehrkräften zur fachdidaktischen Sachanalyse und entsprechenden Zwischenständen

3. Anwesenheit bei einer Unterrichtshospitation sowie zur Vor- und Nachbesprechung mit der Lehrkraft

Inhalte

Unter Mitarbeit von insgesamt sechs Lehrpersonen aus drei verschiedenen Campusschulen, soll exemplarisch an der Kompetenz des mathematischen Problemlösens gelernt werden, wie es gelingen kann, einen kompetenzorientierten Mathematikunterricht zu gestalten, der die Heterogenität und die Selbstständigkeit der Schülerinnen und Schüler explizit berücksichtigt und die individuellen Lernprozesse unterstützt. (Die drei begleitenden Campusschulen sind aus der Sekundarstufe I, daher erarbeiten sich die Studierende das Vorgehen exemplarisch am Unterricht der Sekundarstufe I. Das Vorgehen ist auf den Mathematikunterricht in der Grundschule übertragbar.)

Dabei wird die Arbeit im Seminar durch eine sehr starke Theorie-Praxis-Verzahnung geprägt sein. Dies bedeutet z.B.

- sich mit theoretischen Elementen auseinanderzusetzen, um daran anschließend praktische Elemente für den heterogenen Unterricht vorzubereiten und zu gestalten, diese durch die Lehrperson erproben zu lassen, zu beobachten und gemeinsam dann zu reflektieren,

- anhand von Dokumenten- und Videoanalysen zentrale Elemente eines kompetenzorientierten Unterrichts herauszuarbeiten oder

- gemeinsam mit den Lehrpersonen und den Dozierenden an unterrichtspraktischen Fragestellungen zu arbeiten.

In diesem Sinne begreifen sich die Dozierenden und Lehrkräfte als ebenso Lernende wie (hoffentlich) die am Seminar teilnehmenden Studierenden.

Ziel: Die Studierenden setzen sich theoretisch mit der Diagnose von Schwierigkeiten bei Problemlöseaufgaben und adaptiver Lernunterstützung in Problemlöseprozessen auseinander, reflektieren diesbezüglich multiperspektivische Praxisbeispiele und gestalten sowie reflektieren Praxiselemente bezüglicher auftretender Schwierigkeiten und adaptiver Lernunterstützung.

Prof. Dr. Kathrin Padberg-Gehle

Analysis I


Aufbau der Analysis,

• Iteration und Rekursion als anschaulicher aber exakter Zugang zum Grenzwertbegriff

• weitere Folgen, Reihen, Grenzwertsätze

• Konstruktion der reellen Zahlen

• Stetigkeit und Differenzierbarkeit, Anwendungen der Differenzialrechnung

• Riemannscher Integralbegriff, und Anwendungen der Integralrechnung

Ziel: Fachkompetenz

Die Studierenden

• kennen verschiedene Zugänge zum Grenzwertbegriff.

• können die Konstruktion der reellen Zahlen erläutern.

• kennen den Aufbau der Analysis und seine Widerspiegelung in der Schulanalysis.

• haben eine besonders solide fachliche Fundierung, vor allem in den Begriffen, die schulisch

vielfach von kalkülhaftem Arbeiten überlagert worden sind.

Methodenkompetenz

Die Studierenden

• verstehen die besonderen theoretischen Methoden der Analysis.

• setzen umfassend Computerwerkzeuge und CAS am PC und als Handheld ein.

• kennen das Wechselspiel von Erkunden, Behaupten und Beweisen und können dafür jeweils

angemessene Methoden einsetzen.

• vertiefen mit Computerwerkzeugen ihr Verstehen, prüfen ihre Konzepte kompetent und

konzipieren neue Problemstellungen.

• entwickeln Visualisierungen für Lerninhalte und bilden reichhaltige Fragestellungen für ihren

späteren Unterricht.

• erlangen in der händischen Kompetenz eine hohe Sicherheit, die einer fachwissenschaftlichen

Sicht standhält.

Dazu werden passende Aufgaben gestellt, die in den Übungen erläutert und besprochen werden.

Sozial- und Selbstkompetenz

• In der Übung und in Arbeitsgruppen auch mit älteren Studierenden tauschen sich die Studierenden

über mathematische Inhalte aus und helfen sich gegenseitig.

• Sie erlangen zunehmend Sicherheit im eigenen mathematischen Denken. Auf dem Weg dahin

entwickeln sie eine genügende Beharrlichkeit, das Problem von allen Seiten zu betrachten und

nicht zu früh aufzugeben.

• Erfolge hierin erhöhen beträchtlich das Zutrauen in die eigene Kompetenz und ermöglichen die

nächsten Schritte.

Mathematik im Überblick


In dieser Veranstaltung werden wir verschiedene zentrale mathematische Konzepte und Resultate aus den Bereichen

- Zahlentheorie

- Diskrete Mathematik

- Algebra

- Analysis

- Geometrie

- Numerik

- Stochastik

thematisieren und im Überblick darstellen.

Ziel: Fachkompetenz

Die Studierenden

• haben eine zutreffende Vorstellung von den wichtigen Gebieten der Mathematik.

• sehen den Aufbau der Schulmathematik vor diesem Hintergrund.

• sind fähig eine Weiterentwickling des Mathematikunterrichts fachkompetent zu tragen und zu gestalten.

Methodenkompetenz

Die Studierenden

• haben ihren eigenen Stil gefunden und bewegen sich sicher in den angestrebten Themen.

• kennen mehrere Betrachtungsweisen desselben mathematischen Phänomens.

Sozial- und Selbstkompetenz

• Fachliche und methodische Fragestellungen können die Studierenden diskursiv und überzeugend vertreten.

• Sie können ihre Fähigkeiten richtig einschätzen, haben Mut zum Fragen und Freude an der eigenen Weiterentwicklung.

Mathematik vertiefen


Im Fokus dieser Veranstaltung liegen Modellierungs- und Problemlösungsaspekte (vor allem mit Methoden der diskreten Mathematik).

Diskrete Mathematik beschäftigt sich mit endlichen oder zumindest abzählbaren Mengen. Im Rahmen dieser Veranstaltung werden wir uns schwerpunktmäßig mit dem Teilgebiet der Graphentheorie befassen und deren praktischer Anwendungen.

Obwohl nicht im Kerncurriculum verankert, eignen sich viele Themen diskreter Mathematik für den Schulunterricht gerade im Bereich der beruflichen Bildung. Wir werden sehen, dass es sehr viele reale Anwendungsbezüge gibt, die mit relativ elementaren mathematischen Ansätzen behandelt werden können.

Ziel: Fachkompetenz

Die Studierenden

• haben sichere Kenntnisse der Begriffe und Konzepte in ausgewählten mathematischen Themenbereichen

• können thematische Aspekte der Vorlesung selbstständig vertiefen und konsistent darstellen

Methodenkompetenz

Die Studierenden

• können anhand mathematischer Texte sich Themen selbstständig erarbeiten

• können kleine mathematische Texte verfassen.

Personale Kompetenz

Die Studierenden sind zunehmend sicher in der Verwendung mathematischer Fachsprache und Symbolik.

Prof. Dr. Silke Ruwisch

Elementare Zahlentheorie


Zentrale Aussagen der Elementaren Zahlentheorie:

Wiederholung (Teilbarkeit, Primzahlen, ggT/kgV, Hauptsatz der Zahlentheorie); Diophantische Gleichungen; Kongruenzen und Restklassen; Dezimal- und Kettenbrüche; Kryptographische Anwendungen

Concept Maps als Lernbegleitung

Peer Feedback als Kommunikationsstruktur

Ziel: Erwerb Zahlentheoretischer Kenntnisse

Vertiefung der fachlichen Hintergründe für den Arithmetik- und Algebraunterricht

Begleitung des Praxisblocks im Fach Mathematik (Grundschule)


Besuche im Praxisblock im Fach Mathematik (Grundschule)


Nachbereitung des Praxisblocks im Fach Mathematik (Grundschule)


Masterkolloquium Mathematik


Sarina Scharnberg

Didaktik der Geometrie in der Grundschule


Neben curricularen Überlegungen im ersten Abschnitt werden drei Themen im Mittelpunkt stehen:

- Raumvorstellungsvermögen

- Symmetrieverständnis

- Begriffbildung

Didaktik der Geometrie in der Grundschule


Neben curricularen Überlegungen im ersten Abschnitt werden drei Themen im Mittelpunkt stehen:

- Raumvorstellungsvermögen

- Symmetrieverständnis

- Begriffsbildung

Britta Berkner

Nachbereitung des Praxisblocks im Fach Mathematik (Haupt- und Realschule)


Es werden die fachspezifischen didaktischen Fragestellungen zur Planung, Vorbereitung und Durchführung von Unterricht erarbeitet, Unterrichtsentwürfe erstellt, Analysekriterien für Fremd- und Selbstreflexion entwickelt und die Planung präsentiert.

Ziel: Es sollen Planungs- und Analysekompetenzen für Mathematikunterricht in der Sekundarstufe I erworben werden.

Besuche im Praxisblock im Fach Mathematik (Haupt- und Realschule)


Es werden die fachspezifischen didaktischen Fragestellungen zur Planung, Vorbereitung und Durchführung von Unterricht erarbeitet, Unterrichtsentwürfe erstellt, Analysekriterien für Fremd- und Selbstreflexion entwickelt und die Planung präsentiert.

Ziel: Es sollen Planungs- und Analysekompetenzen für Mathematikunterricht in der Sekundarstufe I erworben werden.

Begleitung des Praxisblocks im Fach Mathematik (Haupt- und Realschule)


Es werden die fachspezifischen didaktischen Fragestellungen zur Planung, Vorbereitung und Durchführung von Unterricht erarbeitet, Unterrichtsentwürfe erstellt, Analysekriterien für Fremd- und Selbstreflexion entwickelt und die Planung präsentiert.

Ziel: Es sollen Planungs- und Analysekompetenzen für Mathematikunterricht in der Sekundarstufe I erworben werden.

Bianca Leube-Pastor

Begleitung des Praxisblocks im Fach Mathematik (Grundschule)


Besuche im Praxisblock im Fach Mathematik (Grundschule)


Nachbereitung des Praxisblocks im Fach Mathematik (Grundschule)


Besuche im Praxisblock im Fach Mathematik (Grundschule) (Kopie)


Annelene ter Veen-Lundahl

Begleitung des Praxisblocks im Fach Mathematik (Grundschule)


Besuche im Praxisblock im Fach Mathematik (Grundschule)


Nachbereitung des Praxisblocks im Fach Mathematik (Grundschule)


Besuche im Praxisblock im Fach Mathematik (Grundschule) (Kopie)


Daniela Paulun

Begleitung des Praxisblocks im Fach Mathematik (Grundschule)


Nachbereitung des Praxisblocks im Fach Mathematik (Grundschule)


Besuche im Praxisblock im Fach Mathematik (Grundschule)


Besuche im Praxisblock im Fach Mathematik (Grundschule)


Sabina Vogt

Begleitung des Praxisblocks im Fach Mathematik (Grundschule)


Nachbereitung des Praxisblocks im Fach Mathematik (Grundschule)


Besuche im Praxisblock im Fach Mathematik (Grundschule)


Besuche im Praxisblock im Fach Mathematik (Grundschule)


Weitere Angaben zu den Lehrveranstaltungen finden Studierende im Studienportal myStudy.