Lehrangebot

Aktuelle Lehrveranstaltungen

Prof. Dr. Thorsten Aßmann

Biologische Formenkenntnis: Bestimmungsübung I


Die Bestimmungsübung dient dem praktischen Kennenlernen wichtiger Tier- und Pflanzengruppen Mitteleuropas.

Charakteristische Stellvertreter folgender Taxa werden bestimmt:

• Annelida (Polychaeta, Clitellata)

• “Myriapoda” (Chilopoda, Progoneata inkl. Diplopoda)

• Mollusca (Bivalvia, Gastropoda)

• Arthropoda (Arachnida, Crustacea, Insecta (haupts.))

• Vertebrata

Sowie Vertreter folgender Pflanzenfamilien:

• Ranunculaceae

• Brassicaceae

• Caryophyllaceae

• Rosaceae

• Apiaceae

• Fabaceae

• Lamiaceae

• Asteraceae

• Juncaceae

• Cyperaceae

• Poaceae

Ziel: Die Studierenden sollen die Fähigkeit erwerben, heimische Tier- und Pflanzenarten mit Hilfe einfacher Bestimmungsschlüssel zu determinieren. Diese Fähigkeit soll eigenständig auf andere Taxa übertragen werden können.

Introduction to Ecology


Scientific basics of ecology (autecology, population ecology, community ecology and ecosystem research).

Ziel: Communicating basic ecological interrelations. Terminology of contemporary ecology. Development of subject-related content from secondary literature.

Biologische Formenkenntnis: Bestimmungsübung II


Die Bestimmungsübung dient dem praktischen Kennenlernen wichtiger Tier- und Pflanzengruppen Mitteleuropas.

Charakteristische Stellvertreter folgender Taxa werden bestimmt:

• Annelida (Polychaeta, Clitellata)

• “Myriapoda” (Chilopoda, Progoneata inkl. Diplopoda)

• Mollusca (Bivalvia, Gastropoda)

• Arthropoda (Arachnida, Crustacea, Insecta (haupts.))

• Vertebrata

Sowie Vertreter folgender Pflanzenfamilien:

• Ranunculaceae

• Brassicaceae

• Caryophyllaceae

• Rosaceae

• Apiaceae

• Fabaceae

• Lamiaceae

• Asteraceae

• Juncaceae

• Cyperaceae

• Poaceae

Ziel: Die Studierenden sollen die Fähigkeit erwerben, heimische Tier- und Pflanzenarten mit Hilfe einfacher Bestimmungsschlüssel zu determinieren. Diese Fähigkeit soll eigenständig auf andere Taxa übertragen werden können.

Biologische Formenkenntnis: Einführung in die Systematik und Taxonomie der Pflanzen und Tiere


Die Vorlesung dient der Einführung in die Systematik wichtiger Pflanzen- und Tiergruppen und weist folgende Inhalte auf:

• Einführung in Taxonomie und phylogenetische Systematik

• Vorstellung wichtiger Tierstämme und weiterer zoologischer Taxa (bis auf Ordnungs- und Familienniveau)

• Vorstellung pflanzlicher Organisationsformen und wichtiger Taxa der Cormophyta

• Sammeln und Konservieren biologischer Objekte

• Grundkenntnisse in Anlage und Erhalt von musealen Sammlungen zur Biodiversität

• Benutzung dichotomer Bestimmungsschlüssel

Ziel: Grundlagenkenntnisse in der Systematik wichtiger Pflanzen- und Tiergruppen (unterschiedliche taxonomische Ebenen).

Grundkenntnisse in der Anlage und dem Erhalt von musealen Sammlungen zur Biodiversität (Herbarien, zoologische Sammlungen).

Die Studierenden sollen Organismengruppen mit ihren ökologischen Ansprüchen bestimmten Lebensräumen zuordnen können und die Bedeutung von geschützten Arten erkennen.

Grundlagen der Biologie - Molekulare Aspekte


Die Vorlesung ist inhaltliche Fortsetzung und Ergänzung zur Vorlesung "Grundlagen der Biologie - organismische Aspekte".

Ausgewählte Inhalte: Moleküle des Lebens, Membranen, Enzyme – Funktion und Kinetik, Biochemie grundlegender Stoffwechselprozesse, Sensorik und neuronale Verarbeitung, Muskeln und Bewegung, Hormone und Regulation, Stoffwechsel (inkl. Synthese von Makromolekülen), Genetische Information: Speicherung, Weitergabe und Expression

Ziel: Verständnis biochemischer und physiologischer Vorgänge

Erlangung von Grundwissen der Biochemie, Physiologie und molekularen Biologie (inkl. der molekularen Genetik). Beherrschung der Fachterminologie dieser Biowissenschaften.

Dr. rer.nat. Thorsten Buck

Der Mensch als Teil der belebten Natur - biologische Grundlagen


Am Beispiel von Phänomenen und Experimenten werden elementare fachwissenschaftliche Grundlagen der Biologie erarbeitet und ausgewählte Themenfelder des Kerncurriculums daran begründet.

Ziel: Die Studierenden kennen biologische Phänomene, Begriffe, Prinzipien, Fakten, Gesetzmäßigkeiten und ordnen sie Basiskonzepten zu.

Die Studierenden wenden fachspezifische Methoden wie Beobachten, Untersuchen, Bestimmen etc. an.

Der Mensch als Teil der belebten Natur - biologische Grundlagen (Seminar 1)


Am Beispiel von Phänomenen und Experimenten werden elementare fachwissenschaftliche Grundlagen der Biologie erarbeitet und ausgewählte Themenfelder des Kerncurriculums daran begründet.

Ziel: Die Studierenden kennen biologische Phänomene, Begriffe, Prinzipien, Fakten, Gesetzmäßigkeiten und ordnen sie Basiskonzepten zu.

Die Studierenden wenden fachspezifische Methoden wie Beobachten, Untersuchen, Bestimmen etc. an.

Lebensräume und Nachhaltigkeit


In diesem Kurs werden Arten- und Lebensraumkenntnisse in Freilandübungen vermittelt. Am außeruniversitären Lernort beschäftigen sich die Studierenden mit der Ökologie ausgewählter heimischer Lebensräume (z.B. Wald, Heide, Stillgewässer, Moor, Ackerland, Weiden, Stadt). Zentrales Thema wird dabei die Biodiversität dieser Lebensräume sein. In diesem Zusammenhang erwerben die Studierenden Formen- und Artenkenntnis innerhalb botanischer und zoologischer Taxa. Exemplarisch werden freilandökologische Arbeitsmethoden zur Generierung biotischer und abiotischer empirischer Daten vorgestellt. Darüber hinaus liegt ein Schwerpunkt dieser Veranstaltung bei dem Prinzip der Nachhaltigkeit. Die Lebensräume werden hinsichtlich der Nutzung durch den Menschen, sowie den daraus resultierenden Folgen untersucht. Alternative Nutzungsformen und deren ökologische und ökonomische Aspekte werden vorgestellt und diskutiert. Es werden Möglichkeiten des emotionalen Naturerlebens aufgezeigt und hinsichtlich ihrer Relevanz für den schulischen Kontext hinterfragt.

Anfertigung von Präsentationen zur Darstellung der Untersuchungsergebnisse unter besonderer Berücksichtigung didaktisch-methodischer Aspekte.

Ziel: Kenntnis über Lebensräume und wichtige Zeigerarten für den Lebensraum (Pflanzen, Tiere). Die erworbene Kompetenzen ermöglichen den Studierenden die Veränderungen in den Lebensräumen (auch in Bezug auf menschlicher Nutzung) unter den Aspekt der Nachhaltigkeit kritisch zu beurteilen.

Lebensräume und Nachhaltigkeit


In diesem Kurs werden Arten- und Lebensraumkenntnisse in Freilandübungen vermittelt. Am außeruniversitären Lernort beschäftigen sich die Studierenden mit der Ökologie ausgewählter heimischer Lebensräume (z.B. Wald, Heide, Stillgewässer, Moor, Ackerland, Weiden, Stadt). Zentrales Thema wird dabei die Biodiversität dieser Lebensräume sein. In diesem Zusammenhang erwerben die Studierenden Formen- und Artenkenntnis innerhalb botanischer und zoologischer Taxa. Exemplarisch werden freilandökologische Arbeitsmethoden zur Generierung biotischer und abiotischer empirischer Daten vorgestellt. Darüber hinaus liegt ein Schwerpunkt dieser Veranstaltung bei dem Prinzip der Nachhaltigkeit. Die Lebensräume werden hinsichtlich der Nutzung durch den Menschen, sowie den daraus resultierenden Folgen untersucht. Alternative Nutzungsformen und deren ökologische und ökonomische Aspekte werden vorgestellt und diskutiert. Es werden Möglichkeiten des emotionalen Naturerlebens aufgezeigt und hinsichtlich ihrer Relevanz für den schulischen Kontext hinterfragt.

Anfertigung von Präsentationen zur Darstellung der Untersuchungsergebnisse unter besonderer Berücksichtigung didaktisch-methodischer Aspekte.

Ziel: Kenntnis über Lebensräume und wichtige Zeigerarten für den Lebensraum (Pflanzen, Tiere). Die erworbene Kompetenzen ermöglichen den Studierenden die Veränderungen in den Lebensräumen (auch in Bezug auf menschlicher Nutzung) unter den Aspekt der Nachhaltigkeit kritisch zu beurteilen.

Fachwissenschaftliche Grundlagen ausgesuchter biologischer Themenfelder


Biologie der Säugetiere mit dem Schwerpunkt Fledermäuse. Biologie der Insekten mit den Schwerpunkten Hymenoptera und Lepidoptera. Biologie und Ökologie des Waldes und der Fließgewässer. Blütenbiologie.

Ziel: In dieser Vorlesung sollen die fachwissenschaftlichen Grundlagen der unterschiedlichen Themenbereiche erarbeitet werden. Sie bilden eine Grundvoraussetzung für die unterrichtliche Umsetzung der verschiedenen Themenschwerpunkte und Lernziele der angegliederten Projekte.

Weitere Angaben zu den Lehrveranstaltungen finden Studierende im Studienportal myStudy.

Kontakt

  • Tanja Michaela Müller