Über

Holger Kuhn arbeitet als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Kunstgeschichte der Leuphana Universität Lüneburg.
Seit Oktober 2016 hat er die Position als Postdoc am DFG-Graduiertenkolleg „Kulturen der Kritik“ inne, in dessen Rahmen er „Szenen der Kapitalismuskritik in der Kunst seit 2008“ erforscht. Zuvor hat er seine Dissertation zum Nachleben religiöser Bild- und Medientechniken in Kaufmannsbildern des 16. Jahrhundert verfasst, die 2015 unter dem Titel „Die leibhaftige Münze. Quentin Massys' Goldwäger und die altniederländische Malerei“ (Paderborn) veröffentlicht wurde. Sein Studium hat er 2006 mit einer Magisterarbeit zur Phototheorie im 19. Jahrhundert abgeschlossen. Zuvor Studium der Kunstgeschichte und Germanistik an der Ruhr-Universität Bochum und an der Université de Fribourg in der Schweiz. Er beschäftigt sich mit zeitgenössischer Kunst, der Kunst der Moderne, dem Wert der Kunst, der Bildrhetorik klappbarer Bildträger (vom Triptychon bis zum Comic) sowie mit Photo- und Medientheorie.

 

Postdoc im DFG-Graduiertenkolleg Kulturen der Kritik