Über

Isabel Mehl ist in Berlin geboren. 2009 schloss sie ihr Bachelorstudium der Medienwissenschaft ab (Marburg/Oslo). Im Anschluss studierte sie Kunstwissenschaft, Philosophie und Medienkunst an der Hochschule für Gestaltung Karlsruhe sowie an der New School, New York. Ihre Magisterarbeit setzte sich mit den erzählerischen Strategien des Künstler*innenkollektivs Bernadette Corporation auseinander. Während ihres Studiums war sie beim Badischen Kunstverein Karlsruhe in der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit sowie als Assistenz in der Organisation des Internationalen Forum des Jungen Films der Berlinale tätig. Sie arbeitete als DJ DUO (mit Susan Funk) am Volkstheater Karlsruhe und entwickelt gemeinsam mit Lotte Meret Effinger Peformances rund um die Figur „RACHEL – the pleasure seeker“. Sie ist Gründungsmitglied des FAK (Feministisches Arbeitskollektiv), das u.a. 2015 das Magazin „Body of Work“ publizierte. Gemeinsam mit Laura Kowalewski und Oona Lochner organsiert sie die Workshopreihe „From Where I Stand. Feminist Art/Writing: Genealogies, Subjectivities, and Critique.“ Außerdem ist sie als freie Autorin tätig, u.a. für KubaParis – Zeitschrift für junge Kunst, Artline und POP. Kultur & Kritik.