Lehrangebot

Aktuelle Lehrveranstaltungen

Prof. Dr. Rainer Höger

Einführung in die Psychologie


Vertiefung: Allgemeine Psychologie I - Angewandte Kognitionspsychologie - Gruppe A


Vertiefung: Allgemeine Psychologie I - Angewandte Kognitionspsychologie - Gruppe B


Arbeits- und Ingenieurpsychologie II


Usability


• Usability Kriterien und Standards

• Usability Heuristiken

• Nutzer-zentrierte Evaluationsansätze

• Anwendungsfelder (Benutzerfreundliche Gestaltung von Produkten, Dienstleistungen, Software, Verkaufslandschaften und – Prozessen, Web-design)

• Methoden:

o Lautes Denken

o Fragebogen-Erhebungen

o Cognitive Walkthroughs

o Experten-Rating

o Theoretische Analyse (GOMS)

o Videoanalyse

o Blickbewegungsanalyse

Ziel: Die Teilnehmenden sollen sensibilisiert werden, benutzerunfreundliche Produkte und Prozesse zu erkennen und grundlegende Methoden des Usability-Testens kennen und anwenden lernen. Sie sollen dabei lernen, empirische Studien zu planen und durchzuführen.

Prof. Dr. Martin Lohmann

Werbepsychologie


Werbepsychologie


Markt- und Konsumforschung


Markt- und Konsumforschung


Praxisprojekt Major Wirtschaftspsychologie


Prof. Dr. Gerd Meier

Allgemeine Psychologie II


Allgemeine Psychologie II - Gruppe A


Allgemeine Psychologie II - Gruppe B


Allgemeine Psychologie II - Gruppe C


Methoden der Psychologie


Prof. Dr. Friedrich Müller

Methoden der Psychologie


Sensorik


Die Sensorik befasst sich mit der Quantifizierung menschlichen Erlebens mit Hilfe wissenschaftlich fundierter sensometrischer und phänometrischer Mess- und Skalierungsmethoden.

Sensorische Messungen sind Grundlage für die Entwicklung und Optimierung von Produkten und Dienstleistungen an die Bedürfnisse der Kunden. In der Lebensmittelindustrie und bei der Herstellung Geruch tragender Produkte sind sensorische Prüfungen ebenso unverzichtbar wie bei der Entwicklung optischer oder akustischer Geräte, dem Design und der benutzerfreundlichen Gestaltung etwa von Geräten und Websites.

Im Modul „Sensorik“ werden die theoretischen Grundlagen und die Voraussetzungen für zuverlässige und valide sensorische Messungen vorgestellt. Die Teilnehmenden lernen unterschiedliche Mess- und Skalierungsverfahren kennen und wenden sie an.

Ziel: Die Teilnehmenden sollen das Wissen und Verständnis erwerben, um sensorische Messungen sinnvoll zu interpretieren, die für unterschiedliche Anwendungen passenden Verfahren zu wählen und Messverfahren zu Beantwortung eigener Fragestellungen anzupassen und zu nutzen

Sensorik


Die Sensorik befasst sich mit der Quantifizierung menschlichen Erlebens mit Hilfe wissenschaftlich fundierter sensometrischer und phänometrischer Mess- und Skalierungsmethoden.

Sensorische Messungen sind Grundlage für die Entwicklung und Optimierung von Produkten und Dienstleistungen an die Bedürfnisse der Kunden. In der Lebensmittelindustrie und bei der Herstellung Geruch tragender Produkte sind sensorische Prüfungen ebenso unverzichtbar wie bei der Entwicklung optischer oder akustischer Geräte, dem Design und der benutzerfreundlichen Gestaltung etwa von Geräten und Websites.

Im Modul „Sensorik“ werden die theoretischen Grundlagen und die Voraussetzungen für zuverlässige und valide sensorische Messungen vorgestellt. Die Teilnehmenden lernen unterschiedliche Mess- und Skalierungsverfahren kennen und wenden sie an.

Ziel: Die Teilnehmenden sollen das Wissen und Verständnis erwerben, um sensorische Messungen sinnvoll zu interpretieren, die für unterschiedliche Anwendungen passenden Verfahren zu wählen und Messverfahren zu Beantwortung eigener Fragestellungen anzupassen und zu nutzen

Methoden der Psychologie - Gruppe A


Methoden der Psychologie - Gruppe B


Univ.Prof. Dr. Hans-Rüdiger Pfister

Inferenzstatistik II


Angewandte Statistik für Psychologen, insbesondere Regressionsanalyse, Varianzanalyse, Faktorenanalyse.

Ziel: Grundkenntnisse in der Anwendung regressionsanalytischer, varianzanalytischer und faktorenanalytischer Verfahren.

Inferenzstatistik II - Übung Gruppe Pfister


Vertiefung: Allgemeine Psychologie II - Entscheidungspsychologie - Gruppe A


Grundlagen der Entscheidungspsychologie

Ziel: Kenntnisse der grundlegenden Begriffe und Theorien der psychologischen Entscheidungsforschung.

Vertiefung: Allgemeine Psychologie II - Entscheidungspsychologie - Gruppe B


Grundlagen der Entscheidungspsychologie

Ziel: Kenntnisse der grundlegenden Begriffe und Theorien der psychologischen Entscheidungsforschung.

Behavioral Decision Making


Aktuelle Themen der verhaltenswissenschaftlichen Entscheidungsforschung (Behavioral Decision Making).

Ziel: Fortgeschrittene Kenntnisse auf dem Gebiet der verhaltenswissenschaftlichen und psychologischen Entscheidungsforschung.

Prof. Dr. Augustin Süßmair

Vertiefung der Wirtschaftspsychologie


Vertiefung der Wirtschaftspsychologie - Gruppe A


HR als Business-Partner_in: Die ökonomische Perspektive


Wertbeitrag der Personalarbeit - beispielsweise

Aktueller Stand der Forschung und Praxis

- Kosten- Nutzenanalysen

- Inputorientierte Verfahren

- Outputorientierte Verfahren

- Bestandsorientierte Verfahren

- Mischverfahren

- Saarbrücker Formel

Kritische Diskussion

Fallstudien

Übungsbeispiele

Praktische Anwendung

Reflexion Limitationen

Ableitung von Handlungsempfehlungen für HR als Business Partner

Ziel: Erwerb und Beherrschung von Theorien, Modellen und Konzeptionen der Wertbeitragsermittlung der Personalarbeit. Erkennen von Interdependenzen von ökonomischen und psychologischen Ansätzen zur Wertbeitragsermittlung. Einordnung der Bedeutung des Personalmanagements aus strategischer, wertorientierter Sicht. Entwickeln von Perspektiven für das Personalmanagement als "Business Partner". Erkennen von Limitationen.

Persönliche Verhaltensentwicklung


Das Seminar gibt einen kurzen Überblick über theoretische Grundlagen und die praktische Umsetzung der Verhaltensbeobachtung, -beurteilung und Feedback. Aufbauend auf Verfahren der Selbstanalyse werden konkrete Trainingsszenarien im Bereich sozialer Interaktion durchlaufen, die mit Hilfe von Selbstreflexions-Methoden evaluiert werden und Ansätze zur Verhaltensoptimierung bieten. Kern der Veranstaltung bilden Präsentationen und Feedback der Teilnehmerinnen und Teilnehmer vor der Gruppe. (Grundlagen: Präsentationstechnik und Feedbackregeln, Stegreif-Präsentation, Moderationstechnik, Brainstorming, Kreativitätstechnik, Selbstanalyse und Testverfahren (MBTI) - psychologische Tests zur Selbstanalyse.)

Ziel: Formulieren eigener Entwicklungsperspektiven, basierend auf Multi-Level-Feedback und Selbstreflexion; Entwicklung von Reflexionsfähigkeit über die eigene Verortung und Zuschreibungspraxis in Bezug auf soziale Interaktionen.

Praxisprojekt Major Wirtschaftspsychologie


Weitere Angaben zu den Lehrveranstaltungen finden Studierende im Studienportal myStudy.