Institut für Produkt- und Prozessinnovation

Die Mitglieder des Institutes für Produkt- und Prozessinnovation arbeiten an einer Vielzahl von ingenieurwissenschaftlichen Fragestellungen. Thematisch beschäftigen sich die Mitglieder des Institutes mit Themen des Supply Chain Management und Produktionsmanagement sowie der Mess-, Regelungs-, Plasma-, Fertigungs- und Werkstofftechnik. In diesen Themenfeldern arbeiten wir sowohl experimentell aber auch mittels digitaler Modellierung an der Beantwortung aktueller wissenschaftlicher Fragestellungen. Übergeordnetes Ziel ist es bessere Lösungsstrategien für komplexe Problemstellungen in den Ingenieurwissenschaften bereitzustellen.

Arbeitsgebiete

Produktionsmanagement
Prof. Dr.-Ing. Matthias Schmidt

Fertigungstechnik
Prof. Dr.-Ing. Noomane Ben Khalifa

Modellierung und Simulation technischer Systeme und Prozesse
Prof. Dr.-Ing. Jens Heger

Regelungs- und Antriebstechnik
Prof. Dr.-Ing. Paolo Mercorelli

Prozessmesstechnik und Intelligente Systeme
Prof. Dr.rer.nat. Anthimos Georgiadis

Local Engineering - insbesondere Process Simulation
Prof. Dr.-Ing. Benjamin Klusemann

Werkzeugmaschinen und Handhabungssysteme
Prof. Dr.-Ing. Philipp Odensass

 

Forschung

Die Forschungsschwerpunkte lassen sich in das inhaltliche Themenfeld der Digitalisierung in der industriellen Produktion mit Anknüpfungspunkten zur Industrie 4.0 einordnen. Dieses wird zum einen aus Sicht des Produktionsmanagements, zum anderen aber auch aus technischen Gesichtspunkten beleuchtet.

Die Kooperationen mit Unternehmen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen spielen eine wichtige Rolle für die Arbeit am PPI. Gemeinsam mit unseren Industriepartnern erarbeiten wir umsetzungsorientierte Lösungen für Problemstellungen aus der industriellen Praxis. Hierbei haben wir die Möglichkeit unser Forschungsergebnisse direkt in Industrieunternehmen zu transferieren und so zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit unserer Partner beizutragen. Die Zusammenarbeit des PPIs mit dem Helmholtz-Zentrum Geesthacht ist insbesondere herauszuheben, da diese durch zwei Shared Professorships am PPI verankert ist.

Näheres zu den aktuellen und abgeschlossenen Projekten finden Sie in der Forschungsdatenbank und auf den Personenseiten.


 

Lehre

Das Institut für Produkt- und Prozessinnovation (PPI) ist Träger der Ingenieurausbildung an der Leuphana Universität Lüneburg.

Das Lehrangebot am College umfasst den Major Ingenieurwissenschaften (Industrie) im Rahmen des dreijährigen Leuphana Bachelors, sowie Veranstaltungen im Leuphana-Semester und Komplementärstudium. An der Graduate School kann der Masterstudiengang „Management and Engineering“ studiert werden. Schließlich werden an der Professional School der MBA Digital Production Management sowie der M.Sc. Wirtschaftsingenieurwissenschaften unter Beteiligung des PPI angeboten.

Innerhalb des Leuphana Bachelor, Major Ingenieurwissenschaften (Industrie) (B.Eng.) kann zwischen den Fachrichtungen Automatisierungstechnik und Produktionstechnik gewählt werden. Zur Kombination mit dem Major Ingenieurwissenschaften werden die Minor (Nebenfächer) Automatisierungstechnik, Produktionstechnik (beide durch das PPI abgedeckt), Betriebwirtschaftslehre, Informatik sowie E-Business angeboten.

Der Masterstudiengang Management and Engineering (M.Sc.) wird mit den Schwerpunkten Automatisierungstechnik und Produktionstechnik angeboten.

 

Angebote im Bachelor:

Major Ingenieurwissenschaften
Minor Ingenieurwissenschaften (Grundlagen)
Minor Ingenieurwissenschaften (Vertiefung)
Minor Betriebswirtschaftslehre
Minor Digital Business

Minor Nachhaltigkeitswissenschaften

Angebote im Master:

Management & Engineering (M.Sc.)

Berufsbegleitend studieren:

MBA Digital Production Management
Wirtschaftsingenieurwissenschaften (M.Sc.)

Promotion

Darüber hinaus bietet das Institut die Möglichkeit, innerhalb der Graduate School im Rahmen des Promotionskollegs Technikwissenschaften zu promovieren (Schwerpunkte: Produkt- und Prozessinnovation). Im Wege einer ordentlichen Promotion mit abschließender Disputation verleiht die Fakultät Wirtschaftswissenschaften in diesem fachlichen Zusammenhang den Doktorgrad Dr. rer. nat. oder Dr.-Ing.