Portrait Nora Schröder ©Nora Schröder
Portrait Nora Schröder

Studium: 

B.A. Angewandte Kulturwissenschaften 

 

Abschlussjahr: 

2012 

 

Berufliche Karriere:

Ich bin wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Friedens- und Konfliktforschung an der Universität Augsburg.

Wenn ich heute auf meine Zeit an der Leuphana zurückblicke, dann...

...bin ich stolz darauf an einer Uni studiert zu haben, wo Persönlichkeitsentwicklung und nicht pures Leistungsdenken im Vordergrund stand. Ich freue mich, dass ich dort viel breiter studieren konnte, als das an anderen Unis möglich ist und dass ich erfahren und miterleben durfte, wie sehr eine Universität davon lebt, dass sich Studierende über ihre Credit Points hinaus engagieren.

 

Wie hat Sie das Studium auf Ihre heutige Tätigkeit vorbereitet?

Ich habe gelernt, wie es wichtig und gewinnbringend es ist, interdisziplinär zu arbeiten. Das kommt mir in meiner jetzigen wissenschaftlichen Arbeit noch zugute, da ich über meinen Fachbereich hinausschauen kann und keine Scheu habe, mich auch in anderen Disziplinen umzusehen.

 

Welche Vorteile bietet das Studium an der Leuphana?

Neben dem interdisziplinär aufgezogenen Studium Generale im ersten Semester bietet die Leuphana mit dem Komplementärstudium einen wichtigen Erfahrungs- und Experimentierraum, der dem Anspruch der Leuphana Rechnung trägt, ihre Studierenden ganzheitlich zu bilden

 

Wem würden Sie das Studium an der Leuphana empfehlen?

Eigentlich allen! Ich denke, es tut jeder*m gut, an der Leuphana ein vollkommen einzigartiges Studienmodell zu erleben und (im besten Fall aktiver!) Teil davon zu werden.

 

Welche Erfahrungen kann ich als Alumni Angel einbringen? 

Ich kann vor allem zu wissenschaftlichen Karrierewegen (also Promotion und Post Doc) Erfahrungen weitergeben. Ich teile gerne meinen persönlichen Lebensweg dorthin und diskutiere die Fragen, die mich dabei begleitet haben. Zudem berate ich gerne Studierende, die sich nach ihrem kulturwissenschaftlichen Studium fragen: Und jetzt? Was mache ich denn jetzt damit?, weil es mir selbst mal so ging.