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Rechtsempirische Studie von Professor Tim Dornis stösst auf internationales Interesse

06.06.2017 Wenn Unternehmen um Markenrechte streiten, geht es nicht selten um Milliardensummen. Ein noch nicht lange zurückliegendes Beispiel: Wem gehörte die Marke ‚Bayer’ – einem führenden Chemiekonzern in Europa oder dem amerikanischen Konkurrenten Sterling Drug, der das Kennzeichen ‚Bayer’ in den USA in den 1990er Jahren ebenfalls nutzte? Der Fall ging in den USA vor Gericht. Wie die Richter dort mit solchen und ähnlichen Streitfällen bis heute umgehen, das hat Tim Dornis, Universitätsprofessor für Bürgerliches Recht, Internationales Privat- und Wirtschaftsrecht, sowie Rechtsvergleichung in einer empirischen Studie zum US-Markenrecht untersucht.