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Liberal Education Talks: Hochklassiger Journalist redet über Freiheit und Bildung

07.06.2017 Liberal Education ist Teil des Selbstverständnisses der Leuphana Universität Lüneburg. Anspruch ist die intellektuelle und persönliche Entwicklung der Studierenden auf Basis eines breit angelegten, zugleich aber auch vertiefenden, vor allem aber intensiven Studiums. Hierbei sollen zentrale akademische Fähigkeiten – wie analysieren, argumentieren, beurteilen – gelernt werden, zugleich aber auch Verantwortungsübernahmen. Denken und Handeln, Transformation der eigene Person und Transformation der Welt, der Gesellschaft sind hier keine Gegensätze, sondern unterstützen sich gegenseitig. Ursprünglich vor allen in den USA, hier besonders an sogenannten Liberal Arts Colleges verortet, ist Liberal Education mittlerweile eine wichtige Bewegung, sowohl in Europa als auch weltweit; besonders in Großbritannien und den Niederlanden, aber auch in Japan, Indien und Afrika. So überrascht es nicht, dass bei den „Liberal Education Talks“ viele internationale Gäste referieren. Zuletzt waren es Professor Dr. James Kennedy, Dekan des ersten University College in den Niederlanden, an der Universität Utrecht, Christina La Sala vom Californian Institute for the Arts oder Marco de Waard vom Amsterdam University College. Nicht minder interessant ist der Gast der nächsten Veranstaltung. Am Mittwoch, 21. Juni, wird Josef Joffe, Herausgeber der ZEIT, ab 16.15 Uhr in C40.704 über über den Zusammenhang zwischen liberalen Gesellschaften und Liberal Education sprechen. Der an dieser Stelle bereits angekündigte Vortrag am 14. Juni fällt aus. Was sich hinter den „Liberal Education Talks“ verbirgt und warum sie von hoher Relevanz für die Leuphana sind, verrät Volker Balli, Academic Director des Studium Individuale und Organisator der Reihe „Liberal Education Talks“ im Gespräch.