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Qualitätsbeirat gibt Impulse für Berufungsverfahren

01.02.2016 Lüneburg. Zu seinem jährlichen Treffen kam jetzt der fünfköpfige Qualitätsbeirat der Leuphana Universität Lüneburg zusammen. Seine Aufgabe besteht darin, das Präsidium bei der Weiterentwicklung des Qualitätsmanagements zu beraten. Aktuell beschäftigten sich die Teilnehmer mit den Möglichkeiten einer Weiterentwicklung des Berufungsmanagements und der internen Qualitätsprüfung von Studienprogrammen.

Die Beiratsmitglieder Sabine Josch (Personaldirektorin, Otto, Hamburg) und Kristian Ludwig (Regional Lead Partner, Ernst & Young, Hamburg) berichteten aus Unternehmensperspektive über das Vorgehen bei der Besetzung von Spitzenpositionen. Prof. Dr. Volker Linneweber (Präsident Universität Saarbrücken) und Dr. Uwe Schmidt (Leitung ZQ Universität Mainz) ergänzten die Darstellung um die Erfahrungen aus Berufungsverfahren ihrer Hochschulen. Für die Leuphana ergaben sich daraus interessante Impulse zur Weiterentwicklung ihres Berufungsmanagements, sowohl mit Blick auf die Arbeit der Berufungskommissionen als auch für das künftige Vorgehen beim Finden und Binden der besten Bewerber.

Der Beirat beschäftigte sich auch mit dem Internen Prüfverfahren, mit dessen Hilfe die Leuphana seit der Systemakkreditierung die Qualität der Studienprogramme in eigener Verantwortung prüft. Dabei kam man zu dem Ergebnis, dass künftig eine jährliche Auswertung des Verfahrens gemeinsam mit dem Qualitätsbeirat die Wirksamkeit der Studienprogrammentwicklung erhöhen und damit eine erfolgreiche Re-Systemakkreditierung unterstützen soll.