Meldungen aus der Universität

Trump oder Clinton? Schüler sagen Ergebnis der US-Wahl voraus

03.11.2016 Das U.S. Embassy School Election Project 2016

Berlin/Lüneburg. Donald Trump und Hillary Clinton liefern sich ein enges Rennen um die Wahl zum 45. US-Präsidenten. Wer am 8. November die Nase vorn haben wird, das wollen mehr als 3.000 deutsche Schülerinnen und Schüler von Gymnasium, Sekundarschulen und beruflichen Oberschulen schon vorher wissen. Seit dem Schuljahresbeginn haben sie sich in ihren Englisch-Kursen damit beschäftigt, den Ausgang der Wahl richtig vorherzusagen. Das bundesweite Schulprojekt hat die U.S.-Botschaft in Berlin initiiert. Die Kursinhalte und das Lerndesign entwickelten Professor Torben Schmidt und Joannis Kaliampos vom Institute of English Studies der Leuphana Universität Lüneburg. Die Wahlprognose der Schüler wird am 7. November im Haus der Friedrich-Ebert-Stiftung in Berlin veröffentlicht.
 
Jeder teilnehmenden Klasse wurde ein U.S.-Staat zugelost. Bei der Veranstaltung werden die Schülerinnen und Schüler am Beispiel des von ihnen „adoptierten“ Bundesstaates den möglichen Wahlausgang für alle US-Bundesstaaten prognostizieren. Die Ergebnisse werden auf einer elektronischen Karte dokumentiert und von dem amerikanischen Wahlexperten und Professor für Politische Wissenschaften an der University of California in San Diego, William Chandler, und Botschafter Emerson kommentiert. Abschließend werden außerdem die besten der im Unterricht erarbeiteten Kreativprojekte in den Kategorien Campaign Materials, Video, Song, Newspaper, Webseite, Blog, Collage, Most Creative Award und Transatlantic Awward ausgezeichnet.
 
Das U.S. Embassy School Election Project 2016 ist eine Weiterentwicklung eines bereits zur Präsidentschaftswahl 2008 und 2012 von der US-Botschaft in Berlin ausgerichteten Projekts, aus denen überaus zutreffende Wahlprognosen hervorgegangen sind. Wie bereits 2012 entwickelte das Projektteam der US-Botschaft, der Berliner Bildungsorganisation LIFE e.V./Projekt eXplorarium und des Institute of English Studies der Leuphana Universität Lüneburg ein innovatives Curriculum. Mit Unterstützung des Transatlantic Outreach Program in Washington D.C. gelang es erstmals, einige teilnehmende Schulklassen mit amerikanischen Partnerschulen zu vernetzen und so einen direkten transatlantischen Informationsaustausch im Wahlprojekt zu ermöglichen.
 

HINWEIS FÜR DIE REDAKTIONEN:

 
Medienvertreter sind herzlich eingeladen, über die Veranstaltung zu berichten.
 
Wann:   Montag, 7. November 2016, 14.30 – 16.15 Uhr
Wo:       Friedrich-Ebert-Stiftung, Hiroshimastr. 17, 10785 Berlin (Haus 1)
 
Journalisten werden gebeten, sich bis spätestens Freitag, 4. November 2016, 12 Uhr, per E-Mail unter press@usembassy.de mit Angabe von Namen, Redaktion und Kontakttelefonnummer in der Pressestelle der US-Botschaft anzumelden.
 
Professor Chandler sowie einige SchülerInnen und LehrerInnen werden im Anschluss der Veranstaltung für Interviews zur Verfügung stehen.  Die Veranstaltung findet in englischer Sprache statt.
 
Kontakt für weitere Informationen: Pressestelle, US-Botschaft, Tel: 030-8305 2174.