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Brückenkurs: Soziale Arbeit studieren

24.01.2018 Brückenkurs ermöglicht Zugang zum berufsbegleitenden Studium – für beruflich Qualifizierte auch ohne Abitur oder Fachhochschulreife

Lüneburg. Die Leuphana Universität Lüneburg erweitert die Zugangsmöglichkeiten zum Studium der Sozialen Arbeit. Bisher konnten nur Erzieher mit mindestens dreijähriger Berufspraxis das berufsbegleitende Bachelor-Studium aufnehmen. Um weiteren pädagogischen Berufsgruppen einen Einstieg zu ermöglichen, bietet die Universität jetzt einen maßgeschneiderter Brückenkurs an. Kursbeginn ist im Februar.

Das neue Angebot wendet sich insbesondere an Sozialassistenten, Heilerziehungspfleger, und Ergotherapeuten. Auch Personen mit anderen einschlägigen Abschlüssen können eine Teilnahme am Brückenkurs beantragen.

Erfolgreiche Teilnehmer können sich dann zum Oktober 2018 um einen Studienplatz im berufsbegleitenden Bachelor Soziale Arbeit an der Leuphana bewerben. Dank einer Förderung durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gibt es keine Kursgebühren. Teilnehmer zahlen nur die Übernachtungskosten im Bildungs- und Tagungszentrum Ostheide (Barendorf).
Nähere Informationen zu den Kursinhalten, -terminen und der Anmeldung finden Sie unter http://www.leuphana.de/kompaedenz-potenzial


Hintergrund
Das Projekt „Potenziale in der Sozialwirtschaft erkennen, fördern, nutzen – Zugänge zu akademischer Weiterbildung und zum Studium im Sinne von Gender Mainstreaming und Diversity erleichtern“ (Kurztitel KomPädenZ Potenzial) wird im Rahmen der Qualifizierungsinitiative „Aufstieg durch Bildung: offene Hochschulen“ vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert. Verantwortet wird das Vorhaben von der Sozialpädagogik-Professorin Angelika Henschel, Institut für Sozialarbeit und Sozialpädagogik in der Fakultät Bildung der Leuphana Universität Lüneburg.

Für Nachfragen steht Ihnen gerne zur Verfügung:
Dipl. Soz.-Arb./Soz.-Päd. Andreas Eylert-Schwarz
Tel: 04131/ 677-2371         
Mail: eylert@uni.leuphana.de