Summer School: Kompetenztage für Nachwuchswissenschaftlerinnen

In Kooperation mit der Graduate School bietet das Team Mentoring seit 2016  jährliche Kompetenztage für Nachwuchswissenschaftlerinnen an. Während die Kompetenztage zunächst als "Summer Schools" konzipiert waren, wurden diese ab 2020 in eine "Spring School" umgewandelt. Ne­ben Work­shops und Vorträgen bieten die Kompetenztage eine Platt­form für die Aus­ein­an­der­set­zung mit Ge­schlech­ter­ko­die­run­gen im Wis­sen­schafts­sys­tem und die sich dar­aus er­ge­ben­den Be­din­gun­gen für un­ter­schied­li­che Kar­rie­re­we­ge von Frau­en. Sie bietet den Teilnehmerinnen zudem die Möglichkeit, gemeinsame mit anderen Promovendinnen und Postdoktorandinnen berufliche oder forschungsbezogene Interessen sowie Synergien und Potentiale zu entdecken und Netzwerke aufzubauen. Die Teilnahme an den Kompetenztagen steht allen Nachwuchswissenschaftlerinnen der Leuphana Universität Lüneburg offen.

Kompetenztage 2021 - Summer School

Die Summer School für weibliche Promovierende und Postdocs der Leuphana widmet sich den Themen Karriereplanung und Karriereentwicklung unter geschlechtsspezifischen Aspekten. 

Für den wissenschaftlichen und beruflichen Erfolg ist es wichtig, sich frühzeitig mit den persönlichen Karriereoptionen zu befassen, Netzwerke und Kontakte zu knüpfen und neben fachwissenschaftlichen auch überfachliche Kompetenzen auszubilden – unabhängig davon, ob Sie im wissenschaftlichen oder außeruniversitären Bereich arbeiten möchten. Das Workshopangebot wird online und in Teilen auch in Präsenz stattfinden.

Weitere Informationen finden Sie hier, sowie auf den Seiten der Graduate School.

Programme der Vorjahre

Kompetenztage 2019

  • Bericht
  • 08.07.2019 // Networking As A Strategic Career Tool For Academic Women
  • 08.07.2019 // Durch Visualisierung neue Perspektiven entdecken und mehr bewirken!
  • 08.07.2019 // "Frau Dr.! Und raus aus der Uni!" Salongespräch für Wissenschaftlerinnen
  • 08. & 09.07.2019 // Bereit! – Gut vorbereitet und selbstbewusst durch Bewerbungsverfahren
  • 09.07.2019 // Erfolgreich verhandeln in der Wissenschaft
  • 09.07.2019 // Stressbewältigung durch Achtsamkeit
  • 10.07.2019 // Das Schreiben als Projekt
  • 10.07.2019 // The art of captivating your audience
  • 10.07.2019 // Kompetenz, die sich hören und sehen lassen kann!

Kompetenztage 2018

  • Bericht
  • Rückblick
  • 09.07.2018 // Achtsamkeit im Berufsalltag
  • 09.07.2018 // Publizieren in der Wissenschaft
  • 09.07.2018 // Kommunikation und Verhandlungskompetenz in der Wissenschaft
  • 10.07.2018 // Selbstpräsentation in der Wissenschaft
  • 10.07.2018 // Female Leadership
  • 10.07.2018 // Strategische Karriereplanung
  • 10.07.2018 // Salongespräch "Frauen in Spitzenpositionen – Karrierewege, Etappen und Herausforderungen"
  • 11.07.2018 // Läuft! Gelassenheit und Resilienz im Wissenschaftsalltag
  • 11.07.2018 // Drittmittel einwerben und strategisch nutzen
  • 11.07.2018 // Informationsmanagement als Baustein für gelingendes wissenschaftliches Schreiben

Kompetenztage 2017

  • 10.07.2017 // Die Arbeitswelt der Zukunft
  • 10.07.2017 // Vom Forschen zum Schreiben
  • 10.07.2017 // Drittmittel einwerben und strategisch nutzen
  • 10.07.2017 // Stimm- und Sprechtraining - DAS KLINGT GUT
  • 11.07.2017 // Karriereplanung und Life Balance
  • 11.07.2017 // Zeit- und Selbstmanagement für die Promotion
  • 12.07.2017 // Netzwerken auf Konferenzen
  • 12.07.2017 // Achtsamkeit im Berufsalltag
  • 12.07.2017 // Karrierewege in der Wissenschaft

Kompetenztage 2016

  • 12.07.2016 // Publizieren in der Wissenschaft
  • 12.07.2016 // Erfolgreiche und authentische Körpersprache
  • 12.07.2016 // Was kommt nach der Promotion?
  • 12.07.2016 // Mehr Frauen in Führungspositionen
  • 13.07.0216 // Führung übernehmen!
  • 13.07.2016 // Networking: Ein wichtiges Tool der Karriereplanung
  • 13.07.2016 // Vom Forschen zum Schreiben
  • 14.07.2016 // Drittmittel einwerben und strategisch nutzen
  • 14.07.2016 // Karrierewege innerhalb der Wissenschaft

Kompetenztage 2019

Nach drei erfolgreichen Summerschools mit reger Beteiligung und  positiven Rückmeldungen, fanden die Kompetenztage auch 2019 ihre Fortsetzung: Vom 8. bis 10. Juli 2019 wurden im Zentralgebäude der Leuphana Universität unterschiedliche Workshops und Informationsveranstaltungen zu  karriererelevanten Themen angeboten. Im Fokus der Workshops standen dabei unter anderem Aspekte wie Netzwerken, Publizieren oder die Teilnahme an internationalen Konferenzen. Das Salongespräch am  8. Juli 2019 stand unter dem Thema „Frau Dr.! Und raus aus der Uni!“ und lud zu einem Get-Together der Teilnehmerinnen und Interessierten ein.

08.07.2019 // Networking As A Strategic Career Tool For Academic Women

What’s your per­so­nal take on net­wor­king? Is it se­cond na­tu­re to you, or do you find it hard go­ing? Or per­haps you re­ject it as ma­ni­pu­la­ti­on or over-sel­ling yours­elf? In this work­shop we will hold the lens up to all of the­se is­su­es and you will be gi­ven the op­por­tu­ni­ty to de­ve­lop or de­epen your in­di­vi­du­al, tailor-made ap­proach to net­wor­king – ta­king your per­so­nal strengths (and weak­nes­ses) into ac­count. In ac­cor­dance with your wis­hes as par­ti­ci­pants, we will take a look at me­thods of buil­ding up and main­tai­ning ca­re­er-net­works and re­flect on self-mar­ke­ting stra­te­gies and so­ci­al me­dia. If time al­lows, the work­shop will also in­clu­de ad­vice on “small talk” at net­wor­king events and con­fe­ren­ces. 

Speaker: Katrin Teske-Temperton
 

08.07.2019 // Durch Visualisierung neue Perspektiven entdecken und mehr bewirken!

Das The­ma Vi­sua­li­sie­rung ge­winnt all­ge­mein und bei der Ver­mitt­lung von Wis­sen in For­schung und Leh­re zu­neh­mend an Be­deu­tung. Möch­ten Sie Ihre Leh­re, wis­sen­schaft­li­che Pu­bli­ka­tio­nen, Präsen­ta­tio­nen und Vorträge vi­su­el­ler ge­stal­ten? Im Rah­men des Work­shops sol­len ver­schie­de­ne Vi­sua­li­sie­rungsmöglich­kei­ten bei der Ver­mitt­lung von Wis­sen in For­schung und Leh­re be­trach­tet, prak­tisch aus­pro­biert und kon­kre­te Um­set­zungs­ide­en für die ei­ge­ne Pra­xis ent­wi­ckelt wer­den. Es wer­den ver­schie­de­ne An­wen­dungs­fel­der für Vi­sua­li­sie­rung all­ge­mein und in der Wis­sen­schaft vor­ge­stellt. Die Teil­neh­me­rin­nen ha­ben die Möglich­keit zwi­schen drei Ver­tie­fungs­mo­du­len im Work­shop zu wählen: Vi­sua­li­sie­ren mit Pa­pier und Stift, Vi­sua­li­sie­ren mit Ge­dan­ken und Wor­ten und Vi­sua­li­sie­ren mit di­gi­ta­ler Tech­nik. Ei­ge­ne in­di­vi­du­el­le Pro­jek­te/​Vor­ha­ben können mit­ge­bracht wer­den.

Re­fe­ren­tin­nen: Valentina Seidel, Birte Manke, Verena Meyer

08.07.2019 // "Frau Dr.! Und raus aus der Uni!" Salongespräch für Wissenschaftlerinnen

End­lich ge­schafft! Die so­zi­al- oder geis­tes­wis­sen­schaft­li­che Dis­ser­ta­ti­on ist ab­ge­schlos­sen. Jah­re­lang ha­ben Sie dafür ge­ar­bei­tet, Höhen und Tie­fen durch­lebt, nicht auf­ge­ge­ben. Ein gu­tes Gefühl. Doch spätes­tens nach der ers­ten Er­leich­te­rung, stellt sich oft die Fra­ge: Was nun? Ka­the­ri­ne Braun, Frie­de­ri­ke von Cos­sel, Gesa Lüde­cke und Edda Wil­de be­rich­ten an die­sem Abend von ih­rer Ent­schei­dung den wis­sen­schaft­li­chen Kar­rie­re­weg zu ver­las­sen und ge­ben Ih­nen ei­nen Ein­blick in ihre außer­wis­sen­schaft­li­chen Be­rufs­fel­der. Bei Fin­ger­food und Wein bie­tet der Abend In­puts, Dis­kus­si­ons­raum und Aus­tausch zu be­ruf­li­chen Per­spek­ti­ven und Zie­len von Pro­mo­vendinnen und Post­doktorandinnen.

Salongespräch mit

DR. KATHERINE BRAUN
Re­fe­ren­tin für Mi­gra­ti­on und Ent­wick­lung, Brot für die Welt
ehe­mals Re­fe­ren­tin für Nach­wuchsförde­rung, Leu­pha­na

DR. FRIEDERIKE VON COSSEL
Re­fe­ren­tin des Ver­wal­tungs­di­rek­tors, GEO­MAR Helm­holtz-Zen­trum für Oze­an­for­schung, Kiel
ehe­mals geschäftsführen­der Vor­stand, Stif­tung Schloss Eu­tin

DR. GESA LÜDECKE
Stu­di­en­gangs­ko­or­di­na­to­rin, LMU München
ehe­mals Kam­pa­gnen­ma­na­ge­rin, München Cool City

EDDA WILDE
Coa­chin, po­ly­fon Coa­ching
ehe­mals Ku­ra­to­rin für zeit­genössi­sche Kunst, u.a. KW Ber­lin, HGB Leip­zig

08. & 09.07.2019 // Bereit! – Gut vorbereitet und selbstbewusst durch Bewerbungsverfahren

In dem Se­mi­nar wid­men wir uns al­len we­sent­li­chen Bau­stei­nen des Be­wer­bens. Am ers­ten Halb­tag wer­den wir die Grund­la­gen von über­zeu­gen­den Be­wer­bungs­un­ter­la­gen durch­ge­hen. Sie er­hal­ten Tipps und Tricks zum Le­bens­lauf, er­fah­ren, was ein Be­wer­bungs­pro­fil ist und wie es ein­ge­setzt wird und er­hal­ten Ide­en und eine Struk­tur für über­zeu­gen­de An­schrei­ben. Wir spre­chen über das The­ma Ar­beits­zeug­nis­se, An­la­gen und das Be­wer­bungs­fo­to. Und natürlich wen­den Sie al­les auf Ihre Un­ter­la­gen an. Am zwei­ten Tag wid­men wir uns ausführ­lich dem The­ma Vor­stel­lungs­gespräche in Theo­rie und vor al­lem mit viel Pra­xis. Wir re­flek­tie­ren klas­si­sche Bau­stei­ne und Her­aus­for­de­run­gen die­ser Gespräche, Sie ent­wer­fen Ihre ei­ge­ne aus­sa­ge­kräfti­ge Be­rufs­bio­gra­fie, üben Gesprächs­se­quen­zen, ler­nen Stol­per­stei­ne zu ver­mei­den und mit Stress­si­tua­tio­nen um­zu­ge­hen. Wir wid­men uns klas­si­schen als auch struk­tu­rier­te Be­wer­bungs­ver­fah­ren. Am Ende die­ser 1,5 Tage sind Sie bes­tens für Ihre Be­wer­bungs­pro­zes­se gerüstet.

Referentin: Edda Wilde

09.07.2019 // Erfolgreich verhandeln in der Wissenschaft

Die wis­sen­schaft­li­che Qua­li­fi­ka­ti­ons­pha­se er­for­dert bei vie­len Anlässen Ver­hand­lungs­ge­schick. Hier geht es we­ni­ger um Ge­halts­zu­la­gen wie in der Wirt­schaft, son­dern eher um Be­tei­li­gung, Spielräume, Er­war­tun­gen oder die Ver­tei­lung von Auf­ga­ben. Die Rol­len­ver­tei­lun­gen in Teams, die Ar­beits­ver­tei­lung im In­sti­tut oder auch Mei­nungs­bil­dungs- und Pla­nungs­pro­zes­se in Gre­mi­en der wis­sen­schaft­li­chen Selbst­ver­wal­tung bie­ten die Ge­le­gen­heit, ei­ge­ne In­ter­es­sen ge­schickt zu plat­zie­ren und für sie ein­zu­tre­ten. Auch die Er­war­tungs­klärung zwi­schen Chef/​in und Mit­ar­bei­te­rin ermöglicht oft­mals Spiel­raum zur Ver­hand­lung. So kann es bei­spiels­wei­se um die Fra­ge ge­hen, wie­viel Ar­beits­zeit ich für mei­ne ei­ge­ne For­schungstätig­keit nut­zen kann oder wel­che Hand­lungs­spielräume ich im Rah­men mei­ner Auf­ga­ben habe.
Im Work­shop wer­den wir zunächst Ver­hand­lungs­anlässe und -op­tio­nen iden­ti­fi­zie­ren. In ei­nem wei­te­ren Schritt wer­den Tech­ni­ken er­ar­bei­tet, um Ver­hand­lun­gen gut vor­be­rei­tet und stra­te­gisch klug führen zu können. Ne­ben der Ver­mitt­lung der theo­re­ti­schen Grund­la­gen wer­den in Ver­hand­lungs­si­mu­la­tio­nen die ei­ge­nen stra­te­gi­schen und kom­mu­ni­ka­ti­ven Stärken und Schwächen er­fahr­bar ge­macht und im An­schluss re­flek­tiert. Der  Work­shop bie­tet so ei­nen in­ten­si­ven und sehr pra­xis­na­hen Ein­stieg in die Kunst der Ver­hand­lung.

Referentin: Franziska Jantzen

09.07.2019 // Stressbewältigung durch Achtsamkeit

Mul­ti­tas­king, In­for­ma­ti­ons­flut und Mul­ti­op­ti­ons­ge­sell­schaft: Die Fülle an Ein­drücken und An­for­de­run­gen, mit de­nen wir täglich um­ge­hen, ist in­zwi­schen für vie­le zu ei­nem we­sent­li­chen Be­las­tungs­fak­tor ge­wor­den. Für Pro­mo­ven­din­nen und Post­dok­to­ran­din­nen kom­men wei­te­re stressfördern­de Fak­to­ren wie Leis­tungs- und Kon­kur­renz­druck so­wie häufig prekäre Per­spek­ti­ven hin­zu. Störun­gen der Kon­zen­tra­ti­onsfähig­keit, Gefühle von Über­for­de­rung, re­du­zier­te Er­ho­lungsfähig­keit sind Fol­gen da­von und gleich­zei­tig ty­pi­sche Sym­pto­me von Stress. Umso wich­ti­ger wird es für die Ein­zel­ne, für sich frühzei­tig Wege für ei­nen nach­hal­tig ge­sun­den Um­gang mit  Stress und Be­las­tun­gen zu fin­den.

In wis­sen­schaft­li­chen Stu­di­en hat sich das Kon­zept der Acht­sam­keit als be­son­ders wirk­sa­mer und nach­hal­ti­ger Weg er­wie­sen, Stress­be­las­tun­gen zu re­du­zie­ren und ge­sun­de Selbstführung zu ent­wi­ckeln. Der Be­griff „Acht­sam­keit“ meint die Fähig­keit, die ei­ge­ne Auf­merk­sam­keit un­vor­ein­ge­nom­men, freund­lich und um­fas­send dem zu­zu­wen­den, was der ge­genwärti­ge Au­gen­blick mit sich bringt, ohne es zu be­wer­ten. So können nach und nach neue kon­struk­ti­ve Stra­te­gi­en für den Um­gang mit Stress und Be­las­tun­gen ent­deckt und er­probt wer­den. Die Idee der Acht­sam­keit ist in den zurück­lie­gen­den Jah­ren vor al­lem durch Jon Ka­bat-Zinns Kon­zept „MBSR - Mind­ful­ness Ba­sed Stress Re­duc­tion/​Stress­bewälti­gung durch Acht­sam­keit“ be­kannt ge­wor­den. Acht­sam­keit können wir mit ein­fa­chen Übun­gen trai­nie­ren und stärken, um da­durch zu mehr Klar­heit und Ge­las­sen­heit im All­tag zu fin­den.

Referentin: Martina Amberg

10.07.2019 // Das Schreiben als Projekt

Das Schrei­ben ei­ner Dis­ser­ta­ti­on ist ein aufwändi­ges Un­ter­fan­gen, das vielfälti­ge Tätig­kei­ten und ein gu­tes Selbst­ma­nage­ment er­for­dert. Schrei­ben, Le­sen und Re­den sind da­bei Ba­sis­hand­lun­gen, die ver­schie­de­nen Funk­tio­nen ein­neh­men. Die­se Funk­tio­nen wer­den näher be­trach­tet und zum „For­schen“ in Be­zie­hung set­zen. Zunächst er­fah­ren Sie, sich selbst als Schrei­ben­de und For­schen­de wahr­zu­neh­men und Ihr Ar­beits- und Schreib­han­deln zu re­flek­tie­ren. Hier­zu führen wir Übun­gen durch und er­pro­ben, wel­che Wir­kun­gen Feed­back hier neh­men kann. Die ko­gni­ti­ve Sei­te ist ver­bun­den mit ei­ner me­dia­len. Denn der Um­gang mit di­ver­sen In­for­ma­tio­nen und Spei­che­rungs­for­men gehört zum Ma­nage­ment der ei­ge­nen Ar­beit dazu. Es wer­den ver­schie­de­ne Stol­per­fal­len der In­for­ma­ti­ons­ab­la­ge so­wie Stra­te­gi­en für de­ren Ver­mei­dung vor­ge­stellt. Al­ler­dings sei hier gleich ge­sagt: DAS ein­zi­ge, ul­ti­ma­ti­ve Tool exis­tiert nicht. Viel­mehr geht es dar­um, sei­nen ei­ge­nen Ar­beits­stil sinn­voll me­di­al zu un­terstützen.

Referentin: Dagmar Knorr

10.07.2019 // The art of captivating your audience

This work­shop of­fers sim­ple to fol­low gui­de­li­nes on how to crea­te pre­sen­ta­ti­ons that cap­ti­va­te your au­di­ence. You will learn about pre­fer­red Anglo-Sa­xon sty­lis­tic ele­ments, how to ap­p­ly them to aca­de­mic pre­sen­ta­ti­ons, how to crea­te strong sto­ry­lines as well as how to deal with dif­fe­rent so­cio-cul­tu­ral ex­pec­ta­ti­ons whi­le gi­ving pre­sen­ta­ti­ons, du­ring Q&A ses­si­ons, and in small talk si­tua­ti­ons.

Speaker: Dr. Kimberly Crow

10.07.2019 // Kompetenz, die sich hören und sehen lassen kann!

Der halbtägige Work­shop mit der Schau­spie­le­rin und Stimm­coach Agnes Müller aus Lüne­burg rich­tet sich an Nach­wuchs­wis­sen­schaft­le­rin­nen, die ihr Wis­sen und ihre Stärken selbst­be­wusst und im Brust­ton der Über­zeu­gung über­mit­teln wol­len. Denn es ist nicht nur wich­tig, WAS wir sa­gen, son­dern vor al­lem WIE wir es sa­gen.
Vor­tra­gen­de mit ge­schul­ter Stim­me, ei­nem Be­wusst­sein für die ei­ge­ne Körper­spra­che und sprach­lich-rhe­to­ri­schen Fähig­kei­ten verfügen über eine höhere Präsenz und sind klar im Vor­teil.
In sechs Zeit­stun­den stel­len Sie sich u.a. den Fra­gen: Wie funk­tio­niert das „In­stru­ment Stim­me“? Was sind die häufigs­ten Atem­pro­ble­me und wie können Sie Ih­nen be­geg­nen? Wie können Sie Stimm­vo­lu­men ver­größern oder verständ­li­ches Spre­chen begüns­ti­gen? Wie können Sie un­be­wuss­te durch be­wusst geführte Be­we­gun­gen er­set­zen und sich da­bei den­noch au­then­tisch fühlen? Wie er­zeu­gen Sie Bil­der in den Köpfen der Zuhörer und ma­chen so Ih­ren Vor­trag un­ver­gess­lich? Wie sor­gen Sie mit we­ni­ger Wor­ten für mehr Wir­kung?
Mit ei­nem Mix aus kur­zen theo­re­ti­schen Erläute­run­gen und vie­len prak­ti­schen Übun­gen in Ein­zel- oder Grup­pen­ar­beit und Vi­de­ofeed­backs ler­nen Sie den pro­fes­sio­nel­len,öko­no­mi­schen und wir­kungsmäch­ti­gen Ein­satz Ih­rer Stim­me - auf dass Sie sich in Zu­kunft noch mehr Gehör ver­schaf­fen!

Referentin: Agnes Müller

Kompetenztage 2018

Auch 2018 nahmen wieder über 50 Frauen an den breiten und abwechslungsreichen Workshops der Summerschool teil. Das Angebot richtete sich an die speziellen Interessen und Bedürfnisse von weiblichen Wissenschaftlerinnen. So konnten die Promovendinnen, Postdoktorandinnen und Juniorprofessorinnen beispielsweise Veranstaltungen zu den Themen Führung, Verhandlungen, Informationsmanagement oder auch Achtsamkeit und Resilienz besuchen.

Gelegenheiten für Austausch und Vernetzung bestanden zahlreich während der Veranstaltungstage und insbesondere des Salongesprächs mit anschließendem Get Together. Unter dem Titel „Frauen in Spitzenpositionen – Karrierewege, Etappen und Herausforderungen“ gaben Prof. Dr.  Simone Abels (Professorin für Didaktik der Naturwissenschaften am Institut für Nachhaltige Chemie und Umweltchemie der Leuphana Universität Lüneburg), Franziska Jantzen (selbstständige Juristin, Organisationsberaterin und Coachin), Dr. Nicole Justen (Referentin für akademische Personalentwicklung im Präsidiumsbüro der Leuphana Universität Lüneburg) und Dr. Claudia Neusüß (Vorstandstätigkeit Heinrich-Böll-Stiftung, Moderatorin und Gastprofessorin) Einblicke in ihre eigenen Karrierewege und sprachen  zu Herausforderungen von Geschlechterkodierungen in Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft. Bei Wein und Fingerfood wurde das Gehörte mit vielen Interessierten im Zentralgebäude hoch über den Dächern der Universität diskutiert.

Rückblick

Schon zum dritten Mal in Folge fanden dieses Jahr die Kompetenztage für Nachwuchswissenschaftlerinnen an der Leuphana Universität Lüneburg statt. Aufgrund der positiven Rückmeldungen und regen Beteiligung ist das Format in Kooperation mit der Graduate School mittlerweile ein etablierter Bestandteil unserer Förderung von Nachwuchswissenschaftlerinnen.

Auch 2018 nahmen wieder über 50 Frauen an den breiten und abwechslungsreichen Workshops der Summerschool teil. Das Angebot richtete sich an die speziellen Interessen und Bedürfnisse von weiblichen Wissenschaftlerinnen. So konnten die Promovendinnen, Postdoktorandinnen und Juniorprofessorinnen beispielsweise Veranstaltungen zu den Themen Führung, Verhandlungen, Informationsmanagement oder auch Achtsamkeit und Resilienz besuchen.

Gelegenheiten für Austausch und Vernetzung bestanden zahlreich während der Veranstaltungstage und insbesondere des Salongesprächs mit anschließendem Get Together. Unter dem Titel „Frauen in Spitzenpositionen – Karrierewege, Etappen und Herausforderungen“ gaben Prof. Dr.  Simone Abels (Professorin für Didaktik der Naturwissenschaften am Institut für Nachhaltige Chemie und Umweltchemie der Leuphana Universität Lüneburg), Franziska Jantzen (selbstständige Juristin, Organisationsberaterin und Coachin), Dr. Nicole Justen (Referentin für akademische Personalentwicklung im Präsidiumsbüro der Leuphana Universität Lüneburg) und Dr. Claudia Neusüß (Vorstandstätigkeit Heinrich-Böll-Stiftung, Moderatorin und Gastprofessorin) Einblicke in ihre eigenen Karrierewege und sprachen  zu Herausforderungen von Geschlechterkodierungen in Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft. Bei Wein und Fingerfood wurde das Gehörte mit vielen Interessierten im Zentralgebäude hoch über den Dächern der Universität diskutiert.

09.07.2018 // Achtsamkeit im Berufsalltag

Referentin: Katina Kuhn

Yoga, Atem und Meditation als Techniken für mehr Achtsamkeit im Berufsalltag von Wissenschaftlerinnen.
In diesem Workshop geht es darum, dem Körper einen Stellenwert in den täglichen Handlungen einzuräumen, um ignorierten oder schlicht nicht wahrgenommenen Stress- und Überlastungssignalen wirksam zu begegnen. Gleichzeitig soll die Eigenaktivität der Teilnehmerinnen gestärkt werden, die zu einer gesundheitsfördernden Gestaltung des eigenen Lebens führt.

09.07.2018 // Publizieren in der Wissenschaft

Referentin: Anita Runge

Die Modelle für wissenschaftliches Publizieren befinden sich in einem rasanten Wandel. Nachwuchswissenschaftler_innen sind gleichzeitig mit traditionellen Anforderungen und neuen Herausforderungen konfrontiert. Die Teilnehmenden des Workshops sollen in die Lage versetzt werden, begründete Entscheidungen hinsichtlich der Veröffentlichung von Aufsätzen (während, als Teil der Dissertation oder danach) und Qualifikationsarbeiten zu treffen. Dazu werden einführende Kenntnisse der verschiedenen Print- und Online-Möglichkeiten, unter besonderer Berücksichtigung von Open Access, vermittelt. Der Nachvollzug der einzelnen Schritte auf dem Weg zu einer erfolgreichen Publikation wird verbunden mit praktischen Übungen im Umgang mit vertraglichen Regelungen, der Akquise von Zuschüssen sowie den Abläufen bei der Drucklegung/Online-Publikation.

09.07.2018 // Kommunikation und Verhandlungskompetenz in der Wissenschaft

Referentin: Dr. Neela Enke

Verhandlungskompetenz ist eine zentrale Fähigkeit professionellen Handelns und ein wichtiger Faktor für den persönlichen und professionellen Erfolg. Dieses Seminar unterstützt die Teilnehmenden, die eigenen Positionen sowie auch rollen- oder projektbedingte Positionen in Verhandlungen nachhaltig zu vertreten. Typische Verhandlungsfelder in der Wissenschaft sind z.B. die Ausgestaltung von Arbeitsbedingungen , die Vergabe von Autorenschaften bei gemeinschaftlichen Veröffentlichungen, Kooperationen mit (außeruniversitären) Partnerinstitutionen und die Abgrenzung von Forschungsfeldern gegenüber den (ehemaligen) Betreuer*innen.
Der Workshop bietet den Teilnehmenden einen ersten Einblick in die professionelle  Verhandlungsführung sowie die Möglichkeit, sich in konkreten Verhandlungssituationen auszuprobieren und so spielerisch effektive Strategien zu entwickeln. Dabei wird auch der Einfluss von z.B. gender- und herkunftsbezogenen Faktoren und Zuschreibungen thematisiert.

10.07.2018 // Selbstpräsentation in der Wissenschaft

Referentin: Franziska Jantzen

Im Workshop werden Strategien erarbeitet, innerhalb der eigenen Scientific Community sichtbarer zu werden und sich dabei sicherer und selbstbewusst zu fühlen. Hierfür wird das praktische Training einen großen Raum einnehmen. In aufeinander aufbauenden Rollen- spielen und Präsentationsübungen wird ein für den Kontext angemessenes und für die Persönlichkeit stimmiges Auftreten erprobt. Das Feedback der Gruppe ermöglicht dabei den wichtigen Abgleich zwischen Selbst- und Fremdwahrnehmung.

10.07.2018 // Female Leadership

Referentin: Barbara Schmidt

Die Teilnehmerinnen dieses Workshops sollen die Aufgaben einer Führungskraft kennenlernen, sich mit den Implikationen einer Führungsrolle auseinandersetzen und exemplarische Führungstools erproben. Speziell Erfolgsfaktoren weiblicher Führung werden diskutiert und vermittelt.
Ein weiteres Ziel bestehen darin, mehr Klarheit bei der eigenen Karriereausrichtung zu erhalten und konkrete nächste Schritte in Bezug auf die eigene Karriere abzuleiten.

10.07.2018 // Strategische Karriereplanung

Referentin: Dr. Claudia Neusüß

Wie plane ich meine Karriere langfristig und gezielt? Was nehme ich mir hierfür konkret vor, was kann ich leisten und welche Unterstützung benötige ich von von anderen?
Der Workshop widmet sich ebendiesen Fragen und fokussiert dabei die Karriereplanung- und entwicklung im Wissenschaftsbetrieb. Neben der Reflexion ihrer individuellen beruflichen Situation, ihrer Potenziale und ihrer Entwicklungswünsche, gibt der Workshop den Teilnehmerinnen Raum, eigene Entwicklungschancen und berufliche Handlungsstrategien innerhalb des Wissenschaftssystems auszuloten. Die Entwicklung und Planung sowie das zielorientierte Verfolgen von Karrierewegen steht dabei ebenso im Vordergrund wie die Bereitstellung von Techniken zur Umsetzung der strategischen Planung.

10.07.2018 // Salongespräch "Frauen in Spitzenpositionen – Karrierewege, Etappen und Herausforderungen"

Prof. Dr.  Simone Abels, Franziska Jantzen, Dr. Nicole Justen und Dr. Claudia Neusüß berichten von Etappen und Herausforderungen auf dem Weg zu leitenden Positionen in Wissenschaft und Praxis.

Sie geben Einblicke in verschiedene Berufsfelder und deren spezifische strukturelle Merkmale. Bei Fingerfood und Wein bietet der Abend Inputs, Diskussionsraum und Austausch zu Fragen, Perspektiven, Zielen und Wünschen von Nachwuchswissenschaftlerinnen.

11.07.2018 // Läuft! Gelassenheit und Resilienz im Wissenschaftsalltag

Referentin: Edda Wilde

Viele wissenschaftlich arbeitende Personen haben das stete Gefühl, immer noch mehr arbeiten zu sollen, als sie es schon tun, selbst dann, wenn die Arbeit schon sehr viel Raum in ihrem Leben einnimmt. Das Wissen, dass man immer noch mehr tun könnte – noch mehr lesen, recherchieren, publizieren… führt zuAbend- und Wochenendarbeit, zu schlaflosen Nächten und Überanstrengung. Auch Rückschläge, Krisen oder Motivationstiefs in der Forschung verunsichern und erschöpfen. In dem Seminar haben Sie Gelegenheit, ihre persönlichen Ressourcen zu reflektieren und zu aktivieren, um resilient und gelassen Ihren Arbeitsalltag zu gestalten.

11.07.2018 // Drittmittel einwerben und strategisch nutzen

Referent*innen: Dr. Stefan Friedrich und Dr. Susanne Hinck

Dr. Susanne Hinck und Dr. Stefan Friedrich referieren für den Forschungsservice der Leuphana Universität über die Konzeption passgenauer Antragsvorhaben, Fördermöglichkeiten und Erarbeitung von Drittmittelanträgen bei öffentlichen und gemeinnützigen sowie privaten Fördergebern.

11.07.2018 // Informationsmanagement als Baustein für gelingendes wissenschaftliches Schreiben

Referentin: Dr. Dagmar Knorr

Beim wissenschaftlichen Schreiben fallen viele im Laufe der Zeit viele verschiedene Dokumente an. Dazu gehören Fachliteratur (gelesene oder noch-zu-lesende), Exzerpte, Notizen mit Ideen, erste Skizzen und Textteile. Einige gibt es nur auf Papier, andere nur elektronisch, manchmal gibt es auch beide mediale Formen. Verschiedenen Medien über einen längeren Zeitraum für eine spätere Nutzung abzulegen und zu strukturieren, ist eine große Herausforderung. In dem Workshop werden daher zunächst verschiedene Datentypen und prinzipielle Ordnungsmöglichkeiten (Ablagesysteme, Prinzipien der Literaturverwaltung) vorgestellt. Anschließend wird in der Runde auf die individuellen Fragen der Teilnehmerinnen zum Informationsmanagement eingegangen.

Kompetenztage 2017

  • 10.07.2017 // Die Arbeitswelt der Zukunft
  • 10.07.2017 // Vom Forschen zum Schreiben
  • 10.07.2017 // Drittmittel einwerben und strategisch nutzen
  • 10.07.2017 // Stimm- und Sprechtraining - DAS KLINGT GUT
  • 11.07.2017 // Karriereplanung und Life Balance
  • 11.07.2017 // Zeit- und Selbstmanagement für die Promotion
  • 12.07.2017 // Netzwerken auf Konferenzen
  • 12.07.2017 // Achtsamkeit im Berufsalltag
  • 12.07.2017 // Karrierewege in der Wissenschaft

Kompetenztage 2017

10.07.2017 // Die Arbeitswelt der Zukunft

Referentin: Dr. Katja Kantelberg

Inhalt: Unsere Vorstellungen von Berufseinstieg und möglichen Karrierewegen sind häufig geprägt von Bildern traditioneller Berufswege: unbefristete Beschäftigungen, definierte Berufsbezeichnungen und Laufbahnen. Vor dem Hintergrund von Flexibilisierung, Digitalisierung und Globalisierung sieht die Arbeitswelt der Zukunft aber voraussichtlich ganz anders aus:

Mit Dr. Katja Kantelberg wollen wir diese Überlegungen vertiefen und Antworten auf Fragen wagen wie:

  • Von welchen Arbeitsfeldern und -formen müssen wir in der Zukunft ausgehen?
  • Was bedeutet das für den inner- und außeruniversitären akademischen Arbeitsmarkt?
  • Welche Kompetenzen sind dafür erforderlich, die möglicherweise im Verlauf der Promotion "by the way" erworben werden?
  • Wie kann ich mir als Promovierende Klarheit über mögliche Wege und Ziele in dieser Arbeitswelt der Zukunft verschaffen?

10.07.2017 // Vom Forschen zum Schreiben

Referentin: Dr. Dagma Knorr

Inhalt: In welcher Beziehung stehen "Forschen" und "Schreiben"? Der Titel suggeriert eine zeitliche Abfolge. Aber ist dies tatsächlich so? Die Beschäftigung mit diesen Fragen stehen am Beginn des Workshops. Wissenschaftliches Arbeiten erscheint auf den ersten Blick als sehr individuelle Angelegenheit, doch es gibt Handlungsmuster. Diese an sich wahrzunehmen ist eine wesentliche Voraussetzung für gelingende Arbeitsprozesse. Hierzu werden Reflexionsaufgaben durchgeführt, die sich konkret auf Ihr Arbeits- und Schreibprojekt beziehen.

Die Wahrnehmung des eigenen Arbeits- und Schreibhandelns kann durch die Auseinandersetzung mit Anderen unterstützt werden. Deshalb werden Übungen durchgeführt, wie Sie Peer-Feedback konstruktiv für sich nutzen können.

Lernziele

 

  • Sie erfahren, dass das wissenschaftliche Arbeiten ein Prozess ist, der aus verschiedenen   Aktivitäten besteht, die ineinander greifen.
  • Sie reflektieren über Ihr eigenes Arbeitsverhalten und lernen Ihren Schreibtyp kennen.
  • Sie lernen Strategien kennen, wie Sie Ihrem Arbeits- und Schreibtyp entsprechend vom Forschen ins Schreiben kommen können.
  • Sie lernen zudem Strategien kennen, wie Sie Peer-Feedback konstruktiv für sich nutzen können.

10.07.2017 // Drittmittel einwerben und strategisch nutzen

Referntin: Anke Zerm

Inhalt: Anke Zerm informiert für den Forschungsservice der Leuphana Universität über die Konzeption passgenauer Antragsvorhaben, Fördermöglichkeiten und Erarbeitung von Drittmittelanträgen bei öffentlichen und gemeinnützigen sowie privaten Fördergebern.

Anke Zerm und Dr. Stefan Friedrich informieren für den Forschungsservice der Leuphana Universität über die Konzeption passgenauer Antragsvorhaben, Fördermöglichkeiten und Erarbeitung von Drittmittelanträgen bei öffentlichen und gemeinnützigen sowie privaten Fördergebern.

10.07.2017 // Stimm- und Sprechtraining - DAS KLINGT GUT

Referentin: Agnes Müller

Inhalt: Eine STIMME, die sich GEHÖR verschafft, ein AUFTRITT, der PRÄSENT ist - Ideale für jede Vortragende oder Lehrende.
Im 4-stündigen Workshop lernen Sie Extrakte aus Theorie und Praxis zu den Themen
Stimme&Sprechen - Kommunikation&Präsentation kennen. Ziel des Workshops ist es, den Zuhörerkontakt zu intensivieren und die sprecherische Verständlichkeit und Ausdrucksmöglichkeit zu steigern. Sie erhalten u.a. Antwort auf folgende Fragen:
Wie kommt eigentlich das Sprechen zustande? Was heisst: „tief atmen“? Warum klingt diese Stimme angenehm und jene weniger? Wie spreche ich laut und das auf gesunde Art und Weise? Wie funktioniert eine „Instant-Artikulationsübung“ kurz vor dem Auftritt? Sie kommen dem Phänomen „Girlandensätze“ auf die Spur, absolvieren ein „Nonverbale- Kommunikationsmittel-Training“ und beobachten einen Vortragenden bei der Arbeit (Video).
Nach Absprache und abhängig von der Gruppengröße: Kurzvortrag mit Videofeedback. Bitte tragen Sie zum Kurs möglichst bequeme Kleidung.

11.07.2017 // Karriereplanung und Life Balance

Referentin: Dr. Katja Kantelberg

Inhalt: In der "Rushhour des Lebens" zwischen ca. 25-35 Jahren gilt es, fast gleichzeitig Lebensthemen wie Studien- oder Promotionsabschluss, Berufseinstieg und Überlegungen zu Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu reflektieren und zu bewältigen.

Dieser Workshop bietet Ihnen Raum für Selbsterklärung und Austausch zu Ihren angestrebten Lebens- und Karrierepfaden. Dabei sollen Wünsche und Pläne ebenso Raum bekommen wie Befürchtungen, Widersprüche und Möglichkeiten des Umgangs mit gesellschaftlichen Rollenzuschreibungen.

Folgende Fragen werden im Mittelpunkt des Workshops stehen:

  • Was bedeutet Karriere für Sie? Wann nehmen Sie sich selbst beruflich als erfolgreich wahr?
  • Wie sehen Ihre Ideen zur Selbstverwirklichung in Beruf und Privatleben aus?
  • Welche Wünsche und Modelle haben Sie für Ihre Version der Vereinbarkeit von Familie und Beruf?
  • Wie gehe ich mit Zweifeln, Widerständen und Unvereinbarkeiten um?

Methodisch wird im Workshop mit Karrieanker-Kategorien von Prof. Dr. Edgar Schein und dem Konzept der Triadischen Karriereberatung nach Prof. Dr. Kornelia Rappe-Giesecke gearbeitet. Darüber hinaus kommen verschiedene Tools aus dem erfahrungsorientierten Lernen sowie der langjährigen Karriereberatungs- und Coachingspraxis der Referentin zum Einsatz.

11.07.2017 // Zeit- und Selbstmanagement für die Promotion

Referentin: Edda Wilde

Inhalt: Die Promotionsphase erfordert ein hohes Maß an selbstständiger Arbeit und Durchhaltevermögen. Den Überblick verlieren, sich verzetteln, zu wenig Zeit für das Projekt finden, zu langsames Vorankommen oder Gefühle der Überforderung sind klassische Schwierigkeiten. Die Gründe sind vielfältig. Klassische Beispiele sind der Spagat zwischen der Arbeit an der Dissertation und den sonstigen akademischen Aufgaben oder dem Brotberuf, die selbstständige Arbeit an sich, Aufschieberitis, die Komplexität des Projektes oder schwindene Motivation. Der Workshop unterstützt Sie darin, Ihre Dissertation gut geplant, produktiv und nach Ihren individuellen Bedürfnissen ausgerichtet voranzubringen.

  • Prioritätensetzung und Arbeit mit Zielen
  • Strategische Planung von langfristigen Projekten
  • Produktives Eigenfeedback und Würdigung von Fortschritt
  • Management unterschiedlicher Aufgaben (Dissertation, Tagungen, Publikationen, ...)
  • Zeitmanagementtechniken und Arbeitsorganisation
  • Konzentriertes Arbeiten im Umgang mit Aufschieberitis, Störfaktoren und Zeitfressern

12.07.2017 // Netzwerken auf Konferenzen

Referentin: Franziska Jantzen

Inhalt: Der Workshop wird interaktiv und sehr übungsorientiert durchgeführt. Die Teilnehmerinnen gewinnen mehr Sicherheit im persönlichen Auftreten und der Vorstellung eigener Projekte auf Konferenzen. Sie erlernen die Grundregeln des Academic Small Talk, um leichter und entspannter mit anderen ins Gespräch zu kommen und Kontakt aufzunehmen.

Schwerpunkte

  • Vorbereitung und Übung der Präsentation eines eigenen Kurzprofils
  • Mit anderen ins Gespräch kommen und im Gespräch bleiben
  • Vor- und Nachbereitung von Kontaktaufnahmen rund um die Konferenz

12.07.2017 // Achtsamkeit im Berufsalltag

Referentin: Katina Kuhn

Inhalt: Yoga, Atem und Meditation als Techniken für mehr Achtsamkeit im Berufsalltag von Wissenschaftlerinnen Wissenschaftliche Arbeit ist Kopfarbeit. Der Körper – solange er funktioniert – spielt in der täglichen Arbeit von Wissenschaftlerinnen kaum eine Rolle. Dass sich psychische Belastungen wie sie insbesondere für Frauen im Wissenschaftsbetrieb allgegenwärtig sind, unmittelbar und mittelfristig mit negativen gesundheitlichen Folgen in den Körper einschreiben, haben Psychosomatik und Body-Mind-Medizin längst gezeigt.

In diesem Workshop geht es darum, dem Körper einen Stellenwert in den täglichen Handlungen einzuräumen, um ignorierten oder schlicht nicht wahrgenommenen Stress- und Überlastungssignalen wirksam zu begegnen. Gleichzeitig soll die Eigenaktivität der Teilnehmerinnen gestärkt werden, die zu einer gesundheitsfördernden Gestaltung des eigenen Lebens führt.
Das Zusammenwirken und die Zusammengehörigkeit von Körper, Geist und Emotionen ist Ausgangspunkt des modernen, westlich-geprägten Yoga und der Theorie der Achtsamkeit (Jon Kabat-Zinn). Beide Ansätze beinhalten eine Vielzahl von Methoden, die darauf abzielen, dem Einzelnen zu ermöglichen, ein Leben in Harmonie und Gesundheit zu führen. Im ersten Teil des Workshops werden die Teilnehmerinnen durch eine Yoga-Sequenz geführt, die den ganzen Körper mobilisiert, aktiviert und zu einem bewussten Atem führt. Körperliche Verspannungen und Blockaden, die durch Bewegungsmangel, langes Sitzen aber auch durch Stress und psychische Belastung hervorgerufen werden, können in dieser Yogapraxis gelindert oder sogar aufgelöst werden.

Teil zwei des Workshops beschäftigt sich mit einer subtileren Entspannungs- und Achtsamkeitstechnik: der Praxis des bewussten Atems. Wir erproben die Wirkungsweisen verschiedener Atemübungen (entspannend, aktivierend, ausgleichend). Diese ermöglichen eine der wirkungsvollsten Zusammenführungen von Körper und Geist.

Der dritte Praxisteil widmet sich der Königsdisziplin von Yoga und Achtsamkeit: der Meditation. Nach einer kurzen Einführung zur Idee und Praxis von Meditation, werden die Teilnehmerinnen durch zwei verschiedenen Meditationsmethoden geführt. Am Ende bleibt Zeit, um sich untereinander über die Erfahrungen des Vormittags auszutauschen sowie über Möglichkeiten der Integration von Körper- und Entspannungsübungen im Arbeitsalltag zu sprechen.  Die Teilnehmerinnen erhalten ein Handout mit der durchgeführten Yoga-Sequenz, Atemübungen und Meditationsanleitungen.

12.07.2017 // Karrierewege in der Wissenschaft

Referentin: Prof. Dr. Heike Kahlert

Inhalt: Die Weichen für einen beruflichen Verbleib im Wissenschaftssystem oder aber für einen möglichen Plan B werden in der Promotionsphase gestellt. Im Mittelpunkt dieser Phase steht zwar die wissenschaftliche Weiterqualifikation, die häufig mit der ersten „richtigen“ Berufstätigkeit verbunden ist und folglich viele Herausforderungen bereithält. Promotionsstellen und Stipendien sind jedoch befristet, und schon bald stellt sich die Frage, wie, wo und in welchem Tätigkeitsfeld es im Anschluss beruflich weitergehen soll und kann. Im Workshop werden Informationen zu Anforderungen, Möglichkeiten und Grenzen eines beruflichen Verbleibs im Wissenschaftssystem vermittelt und eigene Strategien für die Zukunftsplanung erarbeitet. Ziel des halbtägigen Workshops ist, die eigene Karriereplanung informiert voranzubringen. Arbeitsformen sind: Impulsvortrag und Verarbeitung sowie Kleingruppenarbeit zu ausgewählten Fragestellungen der Karriereplanung, basierend auf den Interessen der Teilnehmenden.

Kompetenztage 2016

12.07.2016 // Publizieren in der Wissenschaft

Referentin: Barbara Budrich

Inhalt: Nach welchen Kriterien wähle ich den passenden Verlag? Wie spreche ich den gewünschten Publikationspartner an? Was gehört alles in das Exposé, mit dem ich meinen Text vorstelle? Spätestens wenn die Dissertation fertig ist,werden Sie sich mit der Publikation Ihres Textes befassen. Auch das Veranstalten von Tagungen und Workshops oder die Beschäftigung miteinschlägigen Themen wecken den Wunsch, die Ergebnisse zu veröffentlichen. Auf der Grundlage von jahrzehntelanger Verlagserfahrung erläutert Barbara Budrich die Verlagsperspektive auf wissenschaftliches Publizieren und gibt Promovierenden Tipps: von konzeptionellen Überlegungen über Vertragsfragenbis hin zur Unterstützung verlegerischer Marketingstrategien.

12.07.2016 // Erfolgreiche und authentische Körpersprache

Referentin: Dr. Angela Daalmann

Inhalt: Wenn wir von anderen wahrgenommen werden, dann immer zuerst über unsere Körpersprache. An ihr bemisst sich, ob andere uns für glaubwürdig und stimmig halten. Dieses ist gerade im universitären Kontext von Bedeutung, wenn es darum geht, inhaltliche Botschaften erfolgreich zu vermitteln und diese mit einem authentischen Auftritt zu untermauern und zu vertreten. In diesem Workshop probieren und reflektieren die Teilnehmenden Körperhaltungen bzw. den Zusammenhang zwischen Körperhaltungen und inneren Zuständen aus. Sie erleben, wie sie auf andere wirken, optimieren ihren Auftritt und stärken ihre Ressourcen. Ein besonderes Augenmerk soll auf den geschlechtsspezifischen Herausforderungen für Frauen in männerdominierten Branchen gelegt werden.

12.07.2016 // Was kommt nach der Promotion?

Referentinnen: Barbara Nickels und Dr. Nadine Dablé

Inhalt: Mit der Veranstaltungsreihe „Was kommt nach der Promotion“? will die Graduate School ihre Promovierenden bei einer frühzeitigen Auseinandersetzung mit unterschiedlichen Karrierewegen nach Abschluss ihrer Promotion unterstützen.

Im Kurzworkshop werden Karriereperspektiven für Promovierte beleuchtet, Statistiken zu Berufseinstieg, Verdienstmöglichkeiten etc. vorgestellt, mögliche Berufsfelder eruiert und durch Erfahrungsberichte von Absolventinnen und Absolventen veranschaulicht.

12.07.2016 // Mehr Frauen in Führungspositionen

Referentin: Gabriele Hoffmeister-Schönfelder

Inhalt: Mit Gabriele Hoffmeister-Schönfelder wollen wir den Fragen nachgehen, welche Karrierewege möglich sind, ob Karriere immer Führung bedeuten muss und welche Anforderungen Unternehmen an hochqualifizierte Frauen stellen.

Dipl. Ing. Gabriele Hoffmeister-Schönfelder ist seit 1999 Inhaberin von „kontor5 Personalentwicklung mit Mentoring“. 15 Jahre Berufserfahrung im Philips Konzern (u. a. Leiterin des Projekts „Frauen bei Philips“), die Mitgliedschaft in Organisationen und Verbänden ergänzen ihre Erfahrung und Expertise als eine der führenden Mentoring-Expertinnen Deutschlands.

Als 1. Vorsitzende der 2012 gegründeten „Deutschen Gesellschaft für Mentoring (DGM)“ ist ihr Ziel die Qualitätssicherung im Mentoring. Frau Hoffmeister-Schönfelder ist Autorin zum Thema „Mentoring“ und eine gefragte Referentin zu den Themen: „Frauenförderung“, „Chancengleichheit“, „Vereinbarkeit von Beruf und Familie“, „Gender Diversity“ und „Demografie“.

13.07.0216 // Führung übernehmen!

Referentin: Barbara Schmidt

Inhalt: Als Promovierte werden Sie früher oder später voraussichtlich auch Führungsaufgaben übernehmen - unabhängig davon, ob Sie im wissenschaftlichen oder außeruniversitären Bereich arbeiten werden.
In diesem Seminar setzen Sie sich mit der Führungsrolle auseinander, lernen die Aufgaben einer Führungskraft kennen und erproben sich an Führungstools. Dabei werden wir folgende Themenschwerpunkte vertiefen:

Persönliche Werthaltungen
Sich selbst führen – das innere Leitbild erkunden:  Persönliche Vorbilder für Führung, Zusammenarbeit und ihre Wirkungen, Motivation zur Übernahme von Leitungspositionen

Die Führungsrolle

Aktuelle Führungsansätze und der persönliche Führungsstil

Führungsaufgaben und –tools
Grundlagen der Führung und die Aufgaben einer Führungskraft
Ziele vereinbaren und kontrollieren
Anerkennung und Kritik aussprechen
Mitarbeiter fördern und entwickeln

Kommunikation und Gesprächsführung
Gesprächsanlässe und -formen
Gesprächsphasen und -techniken
Wirkung und Authentizität

Als Promovierte werden Sie früher oder später voraussichtlich auch Führungsaufgaben übernehmen - unabhängig davon, ob Sie im wissenschaftlichen oder außeruniversitären Bereich arbeiten werden.
In diesem Seminar setzen Sie sich mit der Führungsrolle auseinander, lernen die Aufgaben einer Führungskraft kennen und erproben sich an Führungstools. Dabei werden wir folgende Themenschwerpunkte vertiefen: 


Persönliche Werthaltungen
Sich selbst führen – das innere Leitbild erkunden:  Persönliche Vorbilder für Führung, Zusammenarbeit und ihre Wirkungen, Motivation zur Übernahme von Leitungspositionen

Die Führungsrolle
Aktuelle Führungsansätze und der persönliche Führungsstil

Führungsaufgaben und –tools
Grundlagen der Führung und die Aufgaben einer Führungskraft
Ziele vereinbaren und kontrollieren
Anerkennung und Kritik aussprechen
Mitarbeiter fördern und entwickeln

Kommunikation und Gesprächsführung
Gesprächsanlässe und -formen
Gesprächsphasen und -techniken
Wirkung und AuthentizitätAls Promovierte werden Sie früher oder später voraussichtlich auch Führungsaufgaben übernehmen - unabhängig davon, ob Sie im wissenschaftlichen oder außeruniversitären Bereich arbeiten werden.
In diesem Seminar setzen Sie sich mit der Führungsrolle auseinander, lernen die Aufgaben einer Führungskraft kennen und erproben sich an Führungstools. Dabei werden wir folgende Themenschwerpunkte vertiefen:


Persönliche Werthaltungen
Sich selbst führen – das innere Leitbild erkunden:  Persönliche Vorbilder für Führung, Zusammenarbeit und ihre Wirkungen, Motivation zur Übernahme von Leitungspositionen

Die Führungsrolle
Aktuelle Führungsansätze und der persönliche Führungsstil

Führungsaufgaben und –tools
Grundlagen der Führung und die Aufgaben einer Führungskraft
Ziele vereinbaren und kontrollieren
Anerkennung und Kritik aussprechen
Mitarbeiter fördern und entwickeln

Kommunikation und Gesprächsführung
Gesprächsanlässe und -formen
Gesprächsphasen und -techniken
Wirkung und Authentizität

13.07.2016 // Networking: Ein wichtiges Tool der Karriereplanung

Referentin: Katrin Teske-Temperton

Inhalt: Was denken Sie über Networking? Macht es Ihnen Spaß, ist sozusagen Ihre „zweite“ Natur oder empfinden Sie es eher als lästig oder sogar als Manipulation? In diesem Workshop haben Sie die Möglichkeit sich von neuen Blickwinkeln und praxiserprobten Tipps inspirieren zu lassen. Sie können sich Ihrer persönlichen Stärken in Bezug auf das Networking noch deutlicher bewusst werden und eine individuell auf Sie zugeschnittene Networking-Strategie entwickeln. In Abstimmung mit den Wünschen der Teilnehmerinnen werden in dem Workshop zusätzlich u. a. aktuelle Methoden des Aufbaus und der Pflege von beruflichen Netzwerken (inklusive social media), Selbstmarketing und Gesprächseinstieg bei Netzwerkveranstaltungen vorgestellt.

13.07.2016 // Vom Forschen zum Schreiben

Referentin: Christiane Hess

Inhalt: In diesem Workshop lernen Sie verschiedene produktive Strategien und Methoden kennen, um „ins Schreiben zu kommen“. Sie haben im Workshop die Gelegenheit, an Ihren eigenen Projekten (weiter-)zu arbeiten. Dabei können Sie Ihre eigenen Techniken, Vorlieben und Schreibstrategien überprüfen und reflektieren. Es werden ferner verschiedene Möglichkeiten vorgestellt, Text- und Prozessfeedback frühzeitig konstruktiv zu nutzen.

14.07.2016 // Drittmittel einwerben und strategisch nutzen

Referent: Dr. Stefan Friedrich

Inhalt: Dr. Stefan Friedrich referiert für den Forschungsservice der Leuphana Universität über die Konzeption passgenauer Antragsvorhaben, Fördermöglichkeiten und Erarbeitung von Drittmittelanträgen bei öffentlichen und gemeinnützigen sowie privaten Fördergebern.

14.07.2016 // Karrierewege innerhalb der Wissenschaft

Referentin: Prof. Dr. Heike Kahlert

Inhalt: Die Weichen für einen beruflichen Verbleib im Wissenschaftssystem oder aber für einen möglichen Plan B werden in der Promotionsphase gestellt. Im Mittelpunkt dieser Phase steht zwar die wissenschaftliche Weiterqualifikation, die häufig mit der ersten „richtigen“ Berufstätigkeit verbunden ist und folglich viele Herausforderungen bereithält. Promotionsstellen und Stipendien sind jedoch befristet, und schon bald stellt sich die Frage, wie, wo und in welchem Tätigkeitsfeld es im Anschluss beruflich weitergehen soll und kann. Im Workshop werden Informationen zu Anforderungen, Möglichkeiten und Grenzen eines beruflichen Verbleibs im Wissenschaftssystem vermittelt und eigene Strategien für die Zukunftsplanung erarbeitet. Ziel des halbtägigen Workshops ist, die eigene Karriereplanung informiert voranzubringen. Arbeitsformen sind: Impulsvortrag und Verarbeitung sowie Kleingruppenarbeit zu ausgewählten Fragestellungen der Karriereplanung, basierend auf den Interessen der Teilnehmenden.