#standwithukraine

Solidaritätserklärung

Die Leuphana Universität Lüneburg erklärt sich solidarisch mit den Menschen in der Ukraine, die zum Opfer eines in eklatanter Weise das Völkerrecht verletzenden Angriffskrieges von Streitkräften der Russischen Förderation geworden sind. Unsere Gedanken und unser Mitgefühl sind bei den Kindern, Frauen und Männern, die jetzt unter der militärischen Aggression leiden müssen und in ihrer Freiheit bedroht sind. Weiterlesen

Unterstützung und Förderung von Wissenschaftler:innen

Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG)

Geflüchtete Forschende können ein eigenes Vorhaben zur Durchführung in Deutschland über das Walter Benjamin-Programm beantragen. Anträge können jederzeit gestellt werden.
Außerdem können Projektleitungen und Hochschulen Zusatzanträge stellen, um qualifizierte Geflüchtete – angehende oder promovierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler – in bereits geförderte DFG-Projekte einzubinden.

ERA4Ukraine

Die Europäische Kommission unterstützt Forschende aus der Ukraine mit der Initiative ERA4Ukraine. Auf der Webseite werden Unterstützungs-Maßnahmen auf europäischer Ebene und auf Ebene europäischer Länder abgebildet. Die Informationen sind in englischer und ukrainischer Sprache verfügbar.

Alexander von Humboldt-Stiftung: Philipp-Schwartz-Initiative

Im Rahmen der Philipp-Schwartz-Initiative können Wissenschaftler:innen, die in ihrem Herkunftsland erheblicher und anhaltender persönlicher Gefährdung ausgesetzt sind, von einer deutschen Hochschule oder Forschungseinrichtung aufgenommen werden und mit einem Forschungsstipendien oder einer arbeitsvertraglichen Anstellung ihre wissenschaftliche Arbeit fortzusetzen. Zu den Programminformationen

Scholars at risk

Die deutsche Sektion des globalen Scholars at Risk-Netzwerkes ist ein Zusammenschluss deutscher Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Wissenschaftsorganisationen, die sich für die Unterstützung und den Schutz gefährdeter Forschender und die Freiheit der Wissenschaft einsetzen.

Kontakt zur Leuphana für Wissenschaftler:innen

  • Claudia Wölk

Unterstützung für Studierende

Gaststudium

Wir bieten vom Krieg in der Ukraine betroffenen Studierenden ukrainischer Hochschulen ein kostenloses Gaststudium an. Es können zwei Module belegt und ECTS Credits erworben werden.

Die Vorlesungen des Sommersemesters haben am 4. April 2022 begonnen. Die Anmeldefrist endete am 1. Mai.

Unterkunft

Wir vermitteln bei Bedarf in Zusammenarbeit mit kommunalen Stellen Unterkünfte für ukrainische Studierende und Wissenschaftler:innen.

Finanzielle Unterstützung

Wir werden nach unseren Möglichkeiten als Universität bei Bedarf für eine finanzielle Unterstützung von vom Krieg in der Ukraine betroffene Studierende sorgen oder versuchen, eine solche zu vermitteln.

Der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) bietet mit dem Hilde Domin-Programm gefährdeten Studierenden und Doktorand:innen, denen in ihrem Herkunftsland formal oder de facto das Recht auf Bildung verweigert wird, die Möglichkeit, ein Studium in Deutschland aufzunehmen oder fortzusetzen und einen Studien- oder Promotionsabschluss an einer deutschen Hochschule zu erlangen. Weitere Informationen finden Sie beim DAAD

Psychologische Beratung

Die Psychologische Beratungsstelle des Studentenwerks Ost Niedersachsen, die Seelsorge der evangelischen und katholischen Hochschulgemeinden und die Studentische Telefonseelsorge stehen für die Beratung Studierender in Krisensituationen zur Verfügung.

Kontakt zur Leuphana für Studierende

  • Claudia Wölk

Allgemeine Informationen und Unterstützung

Solidarität mit der Ukraine und ukrainischen Wissenschaftler:innen und Studierenden

Nachrichtenquellen mit verlässlichen Informationen (Auswahl)